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Zeitrausch. Spiel der Vergangenheit

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In dem Buch „Zeitrausch. Spiel der Vergangenheit“, welches am 2. Februar 2018 erschienen ist und von Kim Kestner geschrieben wurde, geht es um die 17 Jahre alte Alison, die eines Morgens feststellen muss, dass ihr Bruder spurlos verschwunden ist.

Alison wacht eines Morgens auf, doch ohne ihren Bruder Jeremy, welcher anscheinend niemals existiert hat.  Man hat sie zur Kandidatin der Spielshow „Top The Realities“ gemacht, wo sie mit ihrem bildhübschen doch abweisenden Scout Kay dazu gezwungen wird, die Vergangenheit ihrer Familie zu korrigieren. Denn nur so kann sie ihre gewohnte Realität wiederherstellen. Doch Kay kennst sie besser, als es eigentlich möglich ist.

Mir hat das Buch gut gefallen, der Schreibstil war gut und die Geschichte war großteils auch spannend und angenehm zu lesen. Was mir nicht gefallen hat war, dass es auch sehr oft um die Romantik zwischen Kay und Alison gegangen ist und weniger darum, ihren Bruder und ihre Familie vor grausamen Realitäten zu schützen. Auch war das Ende meiner Meinung nach ziemlich merkwürdig, aber das könnte daran liegen, dass ich kein Fan von viel Romantik in Büchern bin. Es war sicher kein leichtes Thema, da es schwierig ist, über Zeitreisen zu schreiben, ohne dass das Buch entweder langweilig oder gar in Folge der Zeitreisen unrealistisch wirkt.  Ich empfand die Veränderungen der Gegenwart teilweise einfach als übertrieben.  Empfehlen würde ich es allen über Lesern über 12, die gerne Spannung haben, doch auch romantische Geschichten gerne lesen.

Marie-Claire, 14

Hüter der Erinnerung

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Anna, 13 Jahre

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Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen

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Originaltitel: Wonder Woman – Warbringer

Autorin: Leigh Bardugo

Seitenanzahl: 448

Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Kurz zum Inhalt: Diana lebt versteckt vor den Menschen gemeinsam mit ihren Amazonen-Schwestern auf der Insel Themiskyra, wo sie Tag für Tag versucht sich als Tochter der Königin zu beweisen. Als sie jedoch eines Tages das Mädchen Alia in der Nähe ihrer Insel aus einem Wrack rettet, stellt sich alles auf den Kopf: Auf Alia lastet der Fluch der Kriegsbringerin und somit ist sie dazu bestimmt, die Welt der Menschen ins Chaos zu stürzen. Jedoch nicht, wenn Diana es verhindern kann. Gemeinsam verlassen die beiden Mädchen die Insel der Amazonen und begeben sich auf eine waghalsige Reise, um den Fluch, der auf Alia lastet, zu brechen und die Welt zu retten, bevor es zu spät ist…

Meine Meinung: Von der ersten Seite an, schafft es die Autorin mit ihrem Schreibstil eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Einem wird sofort klar, dass sie eine ganz andere Richtung einschlägt, als es der Film getan hat und wohl auch anders als die Comic-Bücher, die ich jedoch nicht gelesen habe, von denen ich mir aber sagen habe lassen, dass die ganz anders seien als dieses Buch.
Die Beschreibungen haben zugleich etwas Unkompliziertes, aber auch Mystisches. Es ist simpel genug um unterhaltend und flüssig zu sein, aber auch detailliert und verträumt genug, um eine eigene kleine Welt in der unsrigen zu erschaffen. Zwar spielt der größte Teil des Romans in alles andere als fiktionalen Städten wie New York, aber nie verliert die Erzählung das Magische. Die Elemente der griechischen Mythologie übernehmen aber auch nie die Überhand und sind verhältnismäßig geschickt ausbalanciert.

Auch die Thematiken in diesem Buch, die über die Weltrettung hinausgehen, aber auch die Figuren, sind vielfältig, aber nie plakativ, sondern fließen natürlich in die Erzählung ein: Indische, griechische, brasilianische und afro-amerikanische Charaktere, Selbstfindung, aber auch unschöne Tatsachen wie Rassismus sind in diesem Buch zu finden, aber immer authentisch repräsentiert, ohne groß aufzutragen.

Das wichtigste und prominenteste Thema in „Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen“ ist aber wohl die Freundschaft, insbesondere die aufrichtige und innige Freundschaft zwischen Mädchen, die in Jugendromanen leider oft nicht über das Geplänkel über Jungs hinausgeht. So aber nicht hier: Man spürt beim Lesen, wie Diana und Alia eine immer vertrauensvollere Bindung zueinander aufbauen, sich zusammen jeder Gefahr stellen. Gleichzeitig wird auch deutlich, wie stark die bereits bestehende Freundschaft zwischen Alia und ihrer besten Freundin Nim ist. Das einzige, was an der Freundschaft zwischen Alia und Nim ein wenig stört, ist, dass Nim die allzu ausgelutschte und bereits zu oft dagewesene „verrückte, laute“ beste Freundin ist. Was bei Diana und Alia unkonventionell ist, ist, was die Charaktereigenschaften betrifft, bei Nim und Alia umso konventioneller.

Neben den freundschaftlichen Verhältnissen sind die romantischen Verhältnisse zugebenermaßen aber auch nicht außer Acht zu lassen, auch wenn sie nur einen recht kleinen Teil der Geschichte einnehmen. Während die Romanze zwischen den Kindheitsfreunden Theo und Alia zwar einpaar süße Momente hat, aber sonst nicht sonderlich hervorsticht, war die Spannung zwischen Alias Bruder Jason und Diana doch sehr aufregend. Einerseits sind sie oft verschiedener Meinung, andererseits ist die Chemie zwischen ihnen beiden einfach sehr unterhaltend. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich die Szenen zwischen ihnen nicht verschlungen hätte.

Nachdem ganzen Gerede über die Charaktere, darf man aber natürlich auch nicht den Plot vergessen. Spannung, die durch zahlreiche Wonder Woman-typische Actionszenen, Mystik, aber auch durch eine große Wendung hervorgerufen wird, kommt keinesfalls zu kurz.
An Humor fehlt es auch nicht, denn dieses Buch bringt einen nur allzu häufig zum Lachen. Absurde Situationen, die sich daraus ergeben, wenn Diana in die vollkommen fremde, technik-dominierte Großstadt New York reist oder schlicht dem anderen Geschlecht begegnet, welches sie nun zum ersten Mal in ihrem Leben antrifft, sind einfach zu komisch. Aber auch die Dialoge zwischen den Charakteren sprühen nur so vor Witz und Sprüchen, die einem unwillkürlich ein Grinsen auf das Gesicht zaubern.

Fazit: „Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen“ ist ein humorvolles Actionabenteuer voller Frauen-Power und Freundschaft und unterhält einen von der ersten bis zu letzten Seite. Ob man Superhelden nun mag oder nicht: „Wonder Woman“ ist eine gelungene Mischung aus heroischem Epos und modernen Elementen, die für jeden Geschmack etwas bereithält.

Selin, 16 Jahre alt

Hüter der Erinnerung

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Felix, 13 Jahre

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Eden Park – Der neunte Würfel

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Ich fand das Buch anfangs ein bisschen langweilig, aber später wurde es richtig so spannend und lustig, dass ich es nicht mehr weglegen konnte.

Im Buch geht es um einen Jungen namens Vincent. Er hat eine sehr merkwürdige und interessante Allergie. Wenn er 30 Minuten lang auf einem Bildschirm schaut, fällt er in Ohnmacht. Zu seinem Unglück gewinnt er bei dem Kreuzwortwetträtselbewerb den Hauptpreis, eine Wohnung in der modernsten Stadt der Welt, in Eden Park, wo es überall  Bildschirme gibt!

Eines Tages bringt ihm der Postbote einen Schachtel mit 9 magischen Würfeln, womit er die Welt retten soll. Unser Planet ist nämlich in der Riesengefahr! Seine Freunde helfen ihm bei dieser schweren Aufgabe und inzwischen entdecken sie gemeinsam viele interessante Dinge, worüber sie bis dahin gar nicht wussten.

Ich empfehle dieses Buch an allen, die abenteuerliche und phantastische Geschichte mögen. Das war echt Hammer!

Dorka, 12 Jahre

Das Herz der Quelle (2). Sternenfinsternis

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von Alana Falk

mit 440 Seiten

Achtung! Diese Rezension enthält gezwungenermaßen Spoiler über den ersten Teil dieser Reihe.

Hintergrundinformationen:

Adara ist eine Magierin. In ihrer Welt sind Magier dazu da, die Menschen vor Naturkatastrophen zu schützen. Alle Magier gehören zu einer Gemeinschaft. In dieser gibt es einen Rat, der Gesetze und dergleichen bestimmt. Abgesehen von den obersten Politikern wissen die meisten Menschen nicht davon. Um zaubern zu können, braucht ein/e Magier/in allerdings noch eine Quelle, die ihr/ihm die Magie gibt, indem sie sich an den Händen halten. Die Quellen sind Menschen, die genau wie Magier mit ihrer Gabe geboren werden.

Inhalt:

Adara muss mit ihrer neuen Quelle Seth dubiose Aufträge erledigen, die ihnen der Rat gibt. Das Ziel all dieser Aufgaben ist es, Politiker unter Druck zu setzen. Es fällt ihr immer schwerer so zu tun, als ob sie damit einverstanden wäre. Am meisten stört es sie und Seth, wie die Quellen behandelt werden und, dass die Geschichte der Magier falsch erzählt wird.

Beide sind sich sicher, sie müssen etwas dagegen unternehmen. Allerdings ist es schwer, sich immer an Seths Plan zu halten, da er große Opfer mit sich bringt. Außerdem ist sie sich nie sicher, ob sie Seth vertrauen kann. Sie haben sich zwar eigentlich gegen den gemeinsamen Feind verbündet, weil es niemand alleine schaffen kann, aber manchmal bringen seine Aktionen sie zum Zweifeln. Werden sie es gemeinsam schaffen, die Gemeinschaft zu dem zu machen, was sie eigentlich sein sollte?

Meine Meinung:

Es gab in diesem Buch einige sehr unerwartete Wendungen, die mir gut gefallen haben. Vor allem haben sich manche Charaktere in eine ganz andere Richtung entwickelt, als ich vermutet hatte.

Ich dachte im Vorhinein eigentlich, dass die Geschichte sich dann viel zu schnell entwickeln würde, als ich erfahren habe, dass das der letzte Teil ist. Ich war dann eigentlich positiv überrascht, da es mir vom Erzähltempo her auch sehr gut gefallen hat.

Allerdings fand ich, dass kurz vor dem Ende dann etwas zu übertrieben wurde. Manche Personen haben Sachen gemacht, die irgendwie nicht so ganz zu ihnen gepasst haben und einfach von der Autorin ein bisschen zu viel des Guten waren.

Fazit:

Ich gebe diesem Buch 8/10 Sternen, da mich die Entwicklungen kurz vor dem  Ende einfach gestört haben. Ansonsten ist ein gutes Buch und ich würde es weiterempfehlen.

Isabel (13)

MAGIC ACADEMY – DAS ERSTE JAHR

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von Rachel E. Carter

Inhalt:

Ryiah möchte gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder unbedingt auf die Akademie. Sie kommen aus einfachen Verhältnissen und möchten beide Magier werden. Leider werden von 122 Bewerbern nur 15 aufgenommen,  da nicht alle magische Kräfte haben und nur die, bei denen die Gabe am stärksten ist, können am Ende Lehrlinge werden.

Sie hat nicht so gute Chancen, da sie bis jetzt weder körperlich noch schulisch eine gute Ausbildung genossen hat. Zwei Drittel der Bewerber sind adelig und ihr weit überlegen. Außerdem scheinen Prinz Darren und Priscilla sie auf dem Kicker zu haben. Glücklicherweise halten wenigstens ihr Bruder und ihre neue Freundin Ella zu ihr. Wird sie es schaffen, das Probejahr durchzuhalten, und wird sie nach der Abschlussprüfung angenommen?

Meine Meinung:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und es gab einige unerwartete Wendungen. Man hatte einen Lesefluss und ich habe es nicht zur Seite gelegt, bis ich fertig war. Ich bin auch sehr froh, dass der zweite und dritte Band schon bald erscheinen. Ich hoffe die folgenden Teile werden mir genauso gut gefallen.

Fazit:

Ich würde 5/5 Sternen geben, weil ich eigentlich nichts finden kann, das mir nicht gefällt. Ich würde es allen empfehlen, die gerne magische Geschichten mögen (irgendwie logisch). Allerdings würde ich sagen, dass es an manchen Stellen für Kinder unter 11 Jahren eventuell zu grauslich sein könnte.

Isabel, 13

Woodwalkers (4). Fremde Wildnis

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Super Bodyguard

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Das Buch „Super Bodyguard“, geschrieben von Chris Bradford, umfasst rund 250 Seiten.

Es geht um Troy, welcher seine Eltern bei einem Terroranschlag verliert. Dabei entdeckt er auch seine Superkraft: er ist kugelsicher. Kurz darauf wird er von einer Geheimorganisation für Menschen mit besonderen Fähigkeiten angeworben. Dort wird er zum Bodyguard ausgebildet und bekommt schon bald den ersten Auftrag. Er soll mit seinen Freunden die Tochter des Bürgermeisters vor möglichen Anschlägen beschützen. Dabei trifft er immer wieder auf Terroristen der „Armee der Freiheit“, die die ganze Stadt in Unruhe versetzen.

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Vielleicht waren aber auch einfach meine Erwartungen zu hoch, da ich die andere Reihe „Bodyguard“ von Chris Bradford liebe. Es scheint, als wäre das Buch zusätzlich zu den Kapiteln in drei Teile geteilt. Bei jedem Teil wird wiederholt, was im vorigen Teil passiert ist, wodurch das Lesen ein bisschen langweilig wird. Außerdem werden oft kurze und einfache Sätze verwendet. An sich wäre die Geschichte aber sehr spannend.

Nina, 16

Schwarzer Lotus

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In dem Buch “Schwarzer Lotus” von Kierang Fanning geht es um ein Imperium in 21. Jahrhundert, das Japanische-Imperium um genau zu sein.

Inhalt:

Es geht darum das 3 legendäre Schwerter geschmiedet wurden für den Shogu (Anführer) Goda. Eines der Schwerter aber wurde von einer Rebellengruppe gestohlen. Kurz gesagt, Ghost, Cormac, Kate, spezielle Soldaten des Goda, müssen das Schwert zurückholen.

Eigene Meinung:

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, denn es war schwer zu lesen. Viele Stellen waren sehr detailliert erzählt, dann wieder wusste ich nicht genau, warum eine Figur etwas getan oder gesagt hat. Manchmal wirkte es auch etwas durcheinander.

Empfehlung:

Ich kann das Buch Kindern empfehlen, die Ninja/Samurai mögen, aber für mich war es nicht das richtige Buch.

Saphy, 12 Jahre

Sternenschweif, Einhornmagie

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Ionela ist 10 Jahre alt

Magic Park 1

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Leon, 10 Jahre

Die Nacht der Zaubertiere

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10 Jahre

Gryphony 1: Im Bann des Greifen

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Warrior Cats – Vision von Schatten. Zerrissene Wolken

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Von Erin Hunter

317 Seiten

Dieses Buch ist der dritte Teil der 6. Staffel (Vision der Schatten)

In diesem Buch geht es darum, dass Dunkelschweif  (der Sohn von Kurzstern, wie sich später herausstellt) und seine „Familie“  (seine Streunergruppe) ihre höchste Macht erreichen und den Flussclan aus ihrem Territorium vertreiben. Sie bekommen neue Anhänger durch Erpressungen. Das einzige Gute ist, dass der Wolkenclan wieder gefunden wurde, oder eher was von ihm übriggeblieben ist.

Mir hat dieses Buch sehr gefallen, weil es extrem realistisch geschrieben worden ist. Es kommt in die Top 3 meiner Lieblingsbücher von Warriorcats.

Ich würde dieses Buch ab 10 Jahren empfehlen, weil manche Stellen wirklich traurig sind.

Empfehlen kann ich es für Burschen und Mädchen, die nie genug von Warrior Cats bekommen können.

Julian, 13 Jahre

Die Duftapotheke (1). Ein Geheimnis liegt in der Luft

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Leni, 10 Jahre

Star Wars™ Die Kopfgeldjagd

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3. Klasse

Das Wunder der wilden Insel

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Star Wars™ Wo ist der Wookiee 2

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SchülerIn der 3. Klasse

Der magische Blumenladen, Band 1: Ein Geheimnis kommt selten allein

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Patrizia, 10 Jahre