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Die längste Nacht

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Die längste Nacht Roman

Autorin: Isabel Abedi

Seiten: 400

Hauptpersonen: Es gibt in diesem Buch viele wichtige Personen, ohne die die Geschichte einfach nicht so wäre, wie sie ist, aber ich denke, Vita, ihre Schwester Livia und Luca könnte man als Hauptpersonen bezeichnen.

Handlung: Vita möchte nach ihrem Schulabschluss mit ihren beiden besten Freunden,  Trixie und Danilo, eine Tour durch Europa machen. Die ersten Sätze eines noch unveröffentlichten Manuskripts führen die drei nach Viagello, ein kleines Örtchen in Italien. Dort trifft die 17-Jährige Luca, mit dem sie sich auf Anhieb bestens versteht – als würden sie sich schon ewig kennen… und tatsächlich kommen durch Luca dunkle Erinnerungen an Vitas mysteriöse Vergangenheit hoch.

Doch mehr möchte ich nicht verraten – entdeckt doch einfach selbst mit Vita und Luca was damals in jener längsten Nacht passiert ist.

Meine Meinung: Mir persönlich gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut, weil sie einerseits die Geschichte lebhaft erzählt und andererseits die Umgebung sehr genau beschreibt. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich das Gefühl, wirklich in Viagello zu sein und neben Vita zu stehen. Genau das könnte aber auch ein negativer Kritikpunkt sein: Die Autorin schreibt viel über das, was um die Personen herum passiert und für manche Leser könnte das vielleicht langweilig werden.

Das Ende des Buches gefällt mir wirklich gut, weil es sehr ungewöhnlich ist. Das ist – soweit ich mich erinnern kann – der erste Roman, den ich gelesen habe, der so eine überraschende Wende hat.

Empfehlung: Ich denke, „Die längste Nacht“ kann schon ab 12 gelesen werden

und ist eher ein Buch für Mädchen, als für Jungen, da es aus der Sicht eines Mädchens geschrieben ist.

Kathi, 15 Jahre

Salt & Storm. Für ewige Zeiten

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Ein junges Mädchen zwischen Schicksal, Liebe … und Verderben

Originaltitel: Salt&Storm

Autorin: Kendall Kulper

Seitenanzahl: 448

Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich nicht sehr viel Erfahrung mit Büchern, die sich in der Hexenwelt abspielen. Natürlich, vorgekommen als Schattenwesen in den Chroniken der Schattenjäger, oder als Mitbewohner im Shadow Falls Camp ist sie schon, aber ein Roman ausschließlich über Hexenwesen ist mir nur selten unter die Finger gekommen. Daher war es, auf eine gewisse Art und Weise, eine ganz neue Erfahrung und ein ganz anderes Leseerlebnis für mich, dieses Buch hier lesen zu dürfen. Ob es mich aber aus den Socken gehauen hat, ist wieder eine andere Sache …

Kurz zum Inhalt: Avery gehört einer mächtigen Ahnenreihe von Hexen an, welche sich vor über einem Jahrhundert auf der winzigen Insel Prince Island niedergelassen hat. Ihr größter Traum ist es, eines Tages die Position ihrer Großmutter zu übernehmen, um die Beschützerin ihrer Heimat zu werden und ihre Bewohner, ihre Landsleute vor der unbarmherzigen See zu behüten. Doch wenn es nach ihrer Mutter ginge, würde Avery den nächstbesten Kandidaten ehelichen, um als hübsche Trophäe ihres Mannes bei Teegesellschaften, Theaterbesuchen und Kunstausstellungen hergezeigt zu werden. Die angehende Seehexe muss also alles daran setzen, um gegen die Magie ihrer Mutter zu kämpfen und erhält unerwartet Hilfe von einem Fremden, Tane. Dieser jedoch ruft nicht nur die in ihr versteckte Macht, sondern auch Gefühle hervor, die Avery ihm gegenüber nicht hegen darf. Denn ihre Liebe ist nichts anderes als eine Zeitbombe, eine Zeitbombe, die jeden Moment droht hochzugehen und alles sprengen wird woran Avery je geglaubt hat …

Pro: Nach dem Klappentext zu urteilen, hätte man meinen können, dass wir in diesem Roman das typische Phänomen „Insta-Love“ erleben würden. Ihr wisst schon, das übliche: Protagonistin sieht ihren Herzensmann das erste Mal und spürt eine schicksalhafte Verbindung zu der anderen Person und umgekehrt. Sie kann ihren Blick nicht von seinem umwerfenden Antlitz reißen und fühlt Dinge, die sie nie zuvor zu spüren vermochte … Das übliche Liebesgesülze eben.
Aber hier ist es anders. Every ist eine von der misstrauischen Sorte und möchte ihm, zu Anfang, gar nicht erst über den Weg trauen und ihn am liebsten sofort loswerden. Natürlich, irgendwann wird ihre Faszination ihm gegenüber sehr offensichtlich und der erste Kuss kommt relativ abrupt, aber der Moment schien mir trotz allem passend.  Noch dazu ist Tane nicht so übertrieben attraktiv und engelsgleich, dass man sich am liebsten einen Kübel Eis-Creme schnappen und sein bedauernswertes Liebesleben beweinen möchte. Also ein großer Pluspunkt für mich.

Im Allgemeinen gibt es bei YA- Büchern immer zwei Arten von Protagonistinnen: Entweder sie ist eine sogenannte Mary-Sue, das schüchterne, neue Mädchen, dass nicht weiß wie hübsch sie ist und so naiv ist, dass man ihr am liebsten einen Schuh in das perfekte Gesicht mit den perfekten Augen und den perfekten Haaren werfen möchte. Oder die barsche, unzugängliche Kämpferin, die ihr Herz niemandem öffnen möchte, bis der Eine kommt der das Eis in ihrem Inneren zum Schmelzen bringt. Avery gehört aber, aus meiner Sicht, zu keinem dieser beiden Typen. Sie ist zwar etwas launisch und temperamentvoll, aber zugleich auch wachsam, klug und wenn es sein muss auch sanft, und lässt sich nicht unterkriegen.

Der Schluss ist spannend, pfiffig, lässt sich gut lesen und ist kein Und-Sie-Leben-Glücklich-Bis-Ans-Ende-Ihrer-Tage Abschluss, was auch einmal was anderes ist.

Contra: Nun aber zu den Dingen, die mir das Lesevergnügen, ziemlich geschmälert haben.

Für mich, und das habe ich auch in vielen anderen Rezensionen zu dem Buch gelesen, war es wirklich sehr schwierig in die Geschichte reinzukommen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen immer weiter und weiter zu lesen, weil lange Zeit einfach nichts passiert. Es gibt viel Gerede, aber in der Handlung geht anfangs einfach nichts weiter und die ganze Zeit fragte ich mich nur, wann denn jetzt mal ein wenig Würze in die Story kommen würde. Aus diesem Grund hatte ich erst kurz vor der 200. Seite das Gefühl, langsam aber sicher mit den Charakteren und dem Plot warm zu werden. Es ist nicht selten, dass der Anfang schwierig ist, aber so lang hat es bei mir nur in den wenigsten Fällen gedauert.

Auch mit dem Schreibstil hatte ich meine Probleme. Da der Roman, meiner Schätzung nach, im 19. Jahrhundert spielt, ist auch der Ton des Buchs an diese Zeitepoche angepasst, was für Liebhaber alter Klassiker natürlich nur ein Grund zum Jubeln ist, aber für mich ist das einfach nichts. Der Schreibstil hat mich mitunter daran gehindert mich in den Zeilen und der Handlung zu verlieren, ist somit sehr gewöhnungsbedürftig und ein wenig zu malerisch für meinen Geschmack, was in anderen Büchern für mich überhaupt kein Problem ist, aber hier von der Autorin ein wenig ungeschickt gehandhabt ist.

In meinen Pros meinte ich zwar, dass kein Insta-Love stattfindet, aber ab  dem ersten Kuss geht das zwischen den beiden so schnell, dass im nächsten Moment schon von ewiger Liebe und Heirat die Rede ist. Vermutlich war es in der damaligen so üblich, aber mir sagte es trotzdem nicht zu, wo mir Avery im ersten Moment doch so emanzipiert schien. Als es dann also drauf ankam und ich eigentlich mit den beiden mitleiden sollte, war es mir, das klingt jetzt härter als es gemeint ist, doch relativ gleichgültig.

Und nun zu meinem letzten Kritikpunkt: Die Handlung. Zwar ist der Schluss sehr flott geschrieben, ist der Rest aber dennoch nicht wirklich originell. Obwohl es immer mal wieder kleine Stellen gibt, die einen überraschen, ist jetzt kein absoluter Schockmoment vorhanden, den ich mir nach dem schwächlichen Anfang doch sehr gewünscht hätte.

Fazit: „Salt&Storm“ von Kendall Kulper kriegt von mir 2.5 von 5 Sternen. Ein solider Roman, mit, leider, doch grundlegenden Schwächen, den ich Fans von alten Klassikern empfehlen würde.

Selin, 14 Jahre alt

Die Schildbürger

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Autor:Erich Kaster
Inhalt:Die Schildbürger sind sehr schlau, und viele bitten Sie um Hilfe.
Aber als fast alle Schildbürger Männer weg sind macht niemand mehr die Feldarbeit und keiner unterrichtet die Kinder. Da haben die Schildbürger die Idee sich dumm zu stellen. In der Geschichte machen sie viele verrückte Dinge. Eine sehr lustige Geschichte

Gelesen von Angelika 9 Jahre

Duell der Schwerter

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Seiten:170    Helden:König Artus, Robin Hood und Zoor   Autor:Henning Ahrens   Verlag:Gmbh

Mir hat das Buch gut gefallen weil es spannend, cool und gut geschrieben ist.

Es geht um einen achtjährigen Jungen namens Chico der entführt wird und seine Eltern müssen für einen Bössen Dummkopf arbeiten.

von:Daniel 9

Dark Skye

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Das Buch “Dark Skye” (2013) von Jocelyn Davies ist der Folgeband des Saga-Auftaktes “Silver Skye” über den Kampf der Engel, in welchem die weißgeflügelten Angehörigen des Ordens, die Wächter, die das Schicksal der Menschen nach ihrem Gutdünken leiten und beeinflussen, den schwarzgeflügelten Rebellen gegenüber stehen, die die Kontrolle des Ordens zu brechen suchen, um selbst über ihr Leben entscheiden zu können.

Doch in diesem Konflikt gibt es eine Macht, die der Seite, der sie ihre Unterstützung gewährt, mit Sicherheit den Sieg bescheren wird:

Skye, die siebzehnjährige Tochter einer Wächterin und eines Rebellen, die in dem Versuch gestorben sind, Gleichgewicht zwischen dem Licht und der Dunkelheit herzustellen.

Aufgrund ihrer Liebe zu Asher, einem Rebellen, entscheidet sie sich zunächst für die Rebellion. Doch es plagen sie seltsame Visionen und Devin, ein Wächter, meint, es handle sich um “die Sicht”, die stärkste Kraft des Lichtes. Außerdem behauptet er, dass seine Liebe zu ihr ungebrochen ist und Skye kann es nicht ertragen, ihn leiden zu sehen.

Was soll sie also tun? Dem Orden kann sie sich, nachdem er versucht hat, sie umzubringen, nicht anschließen, aber auch die Ziele der Rebellion erscheinen ihr falsch. Denn Skye ist eine Mischung aus Licht und Dunkelheit zu gleichen Teilen.

Doch ein Dazwischen gibt es nicht. Noch nicht.

Die englische Originalausgabe erschien 2012 erstmals im Verlag Harper Collins Publischers unter dem Titel “A Fractured Light”. Die amerikanische Autorin studierte Englisch und Theaterwissenschaften und gab mit diesen Büchern ihr Romandebüt.

Als erstes möchte ich sagen, dass ich dieses Buch im Rahmen eines Schulprojektes gelesen habe, daher kenne ich den ersten Band nicht. Dennoch war der Inhalt gut verständlich – ein Lob an die Autorin. Möglicherweise wirkt diese Wiederholung für jemanden, der in “Silver Skye” aufgepasst hat, aber etwas zäh. Auch die Handlung war gründlich durchdacht, die Farben kraftvoll eingesetzt. Schöne Umschreibungen für unbegreifliche Ereignisse wurden gefunden. Es war angenehm, schnell und problemlos zu lesen.

Der Wortschatz zog sich jedoch manchmal wie eine Endlosschleife und mein Deutschlehrer hätte längst “WORTWIEDERHOLUNG” daneben geschmiert. Aus diesem Grund handelt es sich aus meiner Sicht eher um etwas leichtere Lektüre, geeignet für Engel-, Romanzen- und Magieliebhaber – geschlechtlich neutral – im Alter von elf bis dreizehn.

Mir persönlich hat der Roman trotz der fehlenden Wissensbasis und meiner in Folge einiger leserlichen Enttäuschungen entstandenen Abneigung gegen Engelsgeschichten gut gefallen, und ich möchte mir gerne den dritten Band bestellen.

Kathleen, 14

Sunrise Africa – Die weiße Löwin der Serengeti

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Autor: Christopher Ross

Hauptfigur: Die Hauptfigur ist Melissa, die seit der Scheidung ihrer Eltern, in Österreich auf eine Tourismusschule geht und nun ein Praktikum in Afrika macht.

Inhalt: Am Anfang von Melissas Praktikum verläuft alles noch gut: Sie lernt das „Massai“-Mädchen Maliaka, mit der sie sich ein Häuschen teilt, kennen und verliebt sich in den „Massai“-Krieger Sonyanga (Die Massais sind Ureinwohner der Serengeti). Doch bei einer Fahrt durch die Steppe sehen sie eine weiße Löwin – für die Massai eine Botschafterin des Bösen! Und tatsächlich: Es geht wirklich alles schief. Bei einer 3-tägigen Safari wird der Geländewagen sabotiert, so dass sie nicht vom Fleck kommen. Werden sie es schaffen rechtzeitig zurück zu sein, ohne zu verdursten?

Eigene Meinung: Mir hat das Buch sehr gefallen, weil es sehr spannend geschrieben wurde und  atemberaubende Bilder beschrieben wurden – perfektes Kopfkino!

Seitenanzahl: 230  (Es sind auch 2 Rezepte darin)

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Lara, 12 Jahre

BROKEN-Der Moment, in dem du fällst

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BROKEN-Der Moment, in dem du fällst

Autorin: Tabitha Suzuma, stammt aus England und hier ereignet sich auch die Geschichte des Buches.

Erscheinungsdatum: 2016

Verlag: Friedrich Oetinger Hamburg

Genre: Jugendroman

Seiten: 384

Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, besonders gefällt mir das Bild eines Jungen, darunter kann man sich schon vorstellen, worum es in dem Buch geht. Natürlich wird die Vermutung dann durch den Klappentext auf der Rückseite des Buches bestätigt.

Hier wird schon erwähnt, dass etwas Schreckliches passiert, worauf ich später noch zurückkomme.

Inhalt:

Mathéo Walsh ist die Hauptfigur des Buches. Er ist ein Teenager aus wohlhabendem Elternhaus und besucht eine Eliteschule in London. Noch dazu gehört er zu der Eliteclique am Campus. Jeder kennt ihn und zu seinen engsten Freunden zählen: Hugo, mit dem er schon seit seinem 7. Lebensjahr befreundet ist. Dann ist Mattie mit Isabel befreundet, welche mit Hugo zusammen ist. Aber die wichtigste Person für Mattie ist seine Freundin Lola, mit der er schon seit zwei Jahren zusammen ist und beide sind noch immer unsterblich ineinander verliebt.

Wie schon erwähnt kennt ihn hier jeder, aber nicht nur an der Schule, denn er ist ein herausragender Turmspringer und hat schon sehr viel Preise gewonnen. Noch dazu wird er im folgenden Jahr bei den Olympischen Spielen teilnehmen. Ganz England und auch seine Familie setzen große sportliche Erwartungen in ihn.

Doch davor muss er noch bei der Meisterschaft in Brighton sein Können beweisen. Doch nach dem Geschehen, welches sich in Brighton nach der Meisterschaft ereignet, wird er niemals der Gleiche sein und sein Leben nimmt eine drastische Wendung.

Er kann sich an den Abend nach der Meisterschaft nicht mehr erinnern, trotzdem geht es ihm überhaupt nicht gut. Erst nach einem beinahe tödlichen Sprung kommen seine Erinnerungen zurück und er hofft, es wäre alles nur ein böser Traum gewesen …

Bewertung:

Pro:

Die Geschichte von Mattie ist sehr berührend und hat mich am Schluss sogar ein paar Tränen gekostet, Es ist mal ein etwas ernsteres Thema und kein normales Teenie-Buch.

Den Schluss des Buches fand ich persönlich am besten, da sich immer wieder etwas Spannendes ereignete. Zuerst dachte ich, ich wüsste, wie das Buch endet, doch dann nahm alles eine drastische Wendung.

Die kleinen Rückblenden halfen mir sehr bei den Hintergrundgeschichten (z. B. die Liebesgeschichte zwischen Mattie und Lola). Die Autorin fesselt die Leserinnen und Leser mit der Ungewissheit über die Ereignisse des Tages in Brighton, was mich viel Geduld gekostet hat und dem Buch schlussendlich absolute Spannung verlieh.

Das Buch ist leicht verständlich geschrieben. Außer vielleicht paar Wörter, welche ich kurz nachschlagen musste, sonst verlief beim Lesen alles super. Ich bin froh, mir dieses Buch ausgesucht zu haben, da ich noch kein Buch mit so einem heiklem Thema gelesen hab und froh über diesen Neuzugang in meinem Bücherregal bin.

Contra:

Wie oben schon erwähnt, hat die Autorin durch den Klappentext meiner Meinung nach zu viel vom Inhalt preisgegeben. Dadurch war die Geschichte vorhersehbar, da man auf das schreckliche Ereignis wartete. Dies führte dann dazu, dass es zu Beginn etwas langweilig zu lesen war. Man konnte dadurch auch vieles im Vorhinein erahnen, was ich leider enttäuschend fand.

Fazit:

Abgesehen von den paar kleinen Kritikpunkten fand ich das Buch sehr spannend und ich bin vom dem Können der Autorin überzeugt worden. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen.

Ich kann dieses Buch gerne jedem weiterempfehlen.

S.M.S.,15 Jahre alt/jung

So wüst und schön sah ich noch keinen Tag

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Das Buch “So wüst und schön sah ich noch keinen Tag” von Elizabeth Laban handelt von Duncan, der am Irving-College in den letzten Jahrgang kommt. Dort ist es Tradition, seinem Nachfolger einen “Schatz” zu hinterlassen, etwa in Form von Büchern oder Haustieren. Duncan bekommt von seinem Vorgänger Tim CDs, auf denen Tim, der als Albino meistens ausgeschlossen wird, erzählt, wie er sich in Vanessa verliebt. Und davon, dass er nicht den Mut aufbringen konnte, seine Gefühle laut auszusprechen, da Vanessa bereits einen Freund hat.

Ein tragisches Unglück ist die Folge, bei welchem Duncan maßgeblich beteiligt war. Duncan sieht Tims Geschichte als Chance, aus Tims Fehlern zu lernen und die begehrenswerte Daisy anzusprechen.

Meine Meinung:

Das Buch ist in einem schönen, flüssigen Schreibstil geschrieben und ich habe es in kürzester Zeit ausgelesen.

Die Personen und Orte sind gut beschrieben und machen die Geschichte lebendig.

Die Kapitel sind abwechselnd aus Tims bzw. Duncans Sicht geschriebenen, was manchmal zur Verwirrung meinerseits führte.

Das Buch hat mich außerdem an “Tote Mädchen lügen nicht” erinnert.

Auf einer Skala von 1-10 würde ich eine 9 geben, da das Buch meine Erwartungen übertroffen hat.

Ich empfehle das Buch ab 12 Jahren.

Ines, 13

Erik und Roderik

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Mir hat das Buch gefallen, weil die beiden Ritter so lustig sind und immer wieder neue Streiche aushecken.

Vera, 10 Jahre

Murks Magie Das verflixte Klassenschlamassel

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Inhalt:

Nory ist die Tochter vom Direktor der Genie-Schule. Hier lernt jeder ein großartiger Magier oder eine großartige Magierin zu werden. Allerdings ist es sehr schwer aufgenommen zu werden, da es eine Privatschule ist.

Nory hat jetzt schon Angst vor der Aufnahmeprüfung. Sie hat nämlich ein Problem, von dem nur ihr Bruder Laurence und ihre Schwester Dalia wissen (die beiden gehen auf die Genie-Schule). Eigentlich ist sie ein Fluxer und kann sich in alle Tiere verwandeln. Allerdings schafft sie nie ein ganzes Tier und verliert die Kontrolle. Zum Beispiel wird sie halb Katze, halb Biber und zernagt die Möbel von ihrem Vater so, dass sich Laurence eine Ausrede einfallen lassen muss.

Am Tag der Prüfung ist sie sehr aufgeregt, da ihr Vater noch gar nicht weiß, dass sie vermurkst ist. So nennt man Leute, deren Magie nicht den gewünschten Effekt bringt. Zuerst läuft alles gut, aber dann kommt es wie es kommen musste. Sie kann sich nicht mehr unter Kontrolle halten und richtet ein heilloses Durcheinander an.

Die Wochen darauf spricht niemand darüber. Bis eines Tages plötzlich Tante Margo auftaucht und sie erfährt, dass sie an die Dunwiddle-Zauberschule gehen muss und zwar in die Spezialklasse für Murks-Magier. Niemand hat ihr etwas erzählt und plötzlich muss sie weg von ihrer Familie und zieht bei Tante Margo ein.

In ihrer neuen Klasse sind alle genauso vermurkst wie sie. Elliot ist eigentlich ein Fackler, aber anstatt Sachen zum Brennen zu bringen, friert er sie ein. Pepper ist eigentlich ein Flauscher, aber statt dass sie alle Tiere lieben, haben sie panische Angst vor ihr. Andrés ist eigentlich ein Flieger, aber er kann nicht mehr landen und fliegt ohne Hilfe davon. Sebastian ist ein Flirrer, aber statt Dinge unsichtbar zu machen, kann er unsichtbare Dinge sehen. Willa ist auch ein Fackler, genau wie Elliot, aber sie kann es in geschlossenen Räumen regnen lassen. Bax ist ein Fluxer wie Nory, aber er verwandelt sich immer in einen Stein und nicht in ein Tier. Marigold ist ein Flirrer genau wie Sebastian, nur dass sie Dinge schrumpfen lässt, anstatt unsichtbare Dinge zu sehen.

Wie die Geschichte weitergeht müsst ihr selber nachlesen.

Bewertung:

Mir gefällt die Idee sehr gut und wie sie von den Autoren umgesetzt wurde. Ich würde es Leuten empfehlen, die gerne nicht so dicke Bücher aber lustige Geschichten, die etwas Magisches haben, lesen. Ich persönlich fand es sehr gut geschrieben, allerdings ein bisschen zu kurz, weswegen ich 9,5/10 Sternen gebe.

Viel Spaß beim Lesen!

Isabel (11)

Neun Tage und ein Jahr

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von Taylor Jenkins Reid

Inhalt: In diesem Buch geht es um eine junge Frau namens Elsie. Sie ist erst 9 tage mit Ben Ross verheiratet, als dieser bei einem Unfall stirbt. Als die Polizei Elsie zum Krankenhaus bringt, damit sie ihren Mann noch einmal sehen kann, begegnet sie Ben`s Mutter Susan. Da Susan aber nicht weiß, dass ihr Sohn Elsie geheiratet hat, ist sie ihr gegenüber sehr misstrauisch.
Erst nach einer mühsamen Zeit finden die beiden Frauen im Kummer zueinander und werden gute Freunde.

Die Originalausgabe erschien 2013 unter dem Titel “forever interrupted”.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es schön und genau geschrieben ist und, weil man gut “mitfühlen” kann.

Ich empfehle es für Mädchen ab 12 Jahren

Felicitas, 13 Jahre

Anima – Schwarze Seele, weißes Herz

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Autor/Autorin: Kim Kestner

Erscheinungsdatum: 2016

Genre: Fantasy

Hauptpersonen: Abigale (Spitzname: Abby), Juspinn

Inhalt:

Abigale, besser bekannt als Abby, fährt mit ihrer Familie in den Nationalpark Acadia. Ihre Familie, bestehend aus ihrem Vater, ihrer Mutter und ihrer Schwester Virginia, fährt jedes Jahr in den Ferien dorthin. Doch dieses Jahr wird die Idylle mit der Ankunft des Magiers Juspinn zerstört. Abby merkt schnell, dass er nicht nur zur Unterhaltung gekommen ist.  Er scheint die Feriengäste zu manipulieren. Als sich dann auch noch ihre Familie zum Negativen verändert, spürt sie, dass Juspinn hinter etwas her ist. Etwas, das mit ihr zu tun hat….

Beurteilung:

Es ist ein sehr interessant geschriebenes Buch. Die Autorin hat eine spannende und fesselnde Schreibweise, bei der man darauf brennt, den Grund hinter all den Ereignissen zu erfahren. Ich empfehle das Buch vor allem Jugendlichen, die sich für Fantasy interessieren.

Lisa, 15 Jahre

Holmes & ich – Die Morde von Sherringford

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Autorin:  Brittany Cavallaro

Inhalt:

In diesem Buch geht es um den Jungen namens Jamie Watson, der von London ins Elite-Internat an der Ostküste der USA ziehen muss. Insgeheim freut er sich überhaupt nicht über den Umzug, doch es hat auch etwas Gutes an sich, denn dort trifft er zum ersten Mal auf die Person, von der er schon sein ganzes Leben geträumt hat.

Charlotte Holmes, Nachfahrin des weltberühmten Sherlock. Doch dieser tolle Moment hält nicht lange an, denn daraufhin geschieht ein Mord.

Hauptverdächtige: Charlotte und Jamie. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln.

Meine Meinung:

Das Buch an sich ist wirklich gut geschrieben und spannend. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Doch es gab Stellen, die eher komisch waren und überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hatten.

Das Ende war auch sehr enttäuschend, finde ich, da ich sehr gerne Krimis lese und die Enden ziemlich genial waren, fand ich dieses eher langweilig.

Diese Buch würde ich Leuten empfehlen, die gerne Krimis lesen.

Carla, 13

Das FEUERZEICHEN

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von Francesca Haig

Inhalt:
Es gibt zwei Menschengruppen. Die perfekten Alphas und den Abschaum: Omegas. Cass ist eine Omega. Doch anders als bei den restlichen Omegas trägt sie keinen äußerlichen Makel. Darum bleibt sie lange unentdeckt, bis ihr Bruder sie verrät. Sie muss aus ihrem Dorf verschwinden, sie kann nicht mehr länger dort bleiben. Und daweil wird ihr Bruder zu einer der mächtigsten Personen im Land und lässt sie jagen. Gemeinsam mit ihrem Freund Kip muss sie fliehen und hat nur eines im Kopf: die Regierung zu stürzen.

Meinung:
Ich finde die Idee von zwei verschiedenen Gruppen sehr gut. (Auch wenn es schon sehr viele Romane über solche Themen gibt.) Doch die Umsetzung finde ich nicht so toll. Es ist etwas zu ausschweifend und lang erzählt. Es passiert nicht so viel Neues.

Empfehlung:
Ich empfehle das Buch für Kinder ab 10 Jahren da es auch etwas brutal ist. Auch für Leute die sehr gerne Zukunftromane lesen (Tribute von Panem) ist dieses Buch bestens geeignet.

Oskar, 13

Escape

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Der Schwerverbrecher Robert Puller, welcher sein eigenes Land verraten hat, konnte aus dem sicherstem Gefängnis der USA dem “United States Disciplinary Barrack” fliehen. Deshalb setzt die Army den einzigen Mann der den Fall lösen kann John Puller, Robert Pullers jüngeren Bruder, auf den Fall an. Doch die Armygesetze verbieten, dass ein Verwandter in einem Fall von diesem Verbrechen arbeiten darf. Deshalb muss  John Puller niemandem über den Fall bekannt geben. John Puller hat nicht viel Zeit als er herausfand, dass nicht nur er hinter seinem Bruder her ist.

Bewertung: Ich geben dem Buch 5 von 5 Sternen, weil es von Anfang bis Ende sehr spannend geschrieben ist.

Altersfreigabe: Ich würde dieses Buch für Kinder ab 11 Jahren empfehlen, weil es auch schon brutalere Szenen gibt. Dennoch glaube ich, dass die meisten Kinder Action geladene Bücher lieben und immer gerne lesen egal wie viele Seiten das Buch hat.

Matteo,

Die Diamantkrieger-Saga – Damirs Schwur

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Das Buch „Die Diamant-Krieger-Saga“ von Bettina Berlitz handelt von einem Mädchen, das nicht sehr viele Freunde hat und auch sonst eher eine Einzelgängerin ist, bis sie Damir begegnet. Dieser junge Mann ist so anders als jeder, den sie bis jetzt kennengelernt hat. Er verändert sie und zieht sie in seine Welt, von der sie vielleicht schon die ganze Zeit ein Teil war…

Die Protagonistin, Sara, hat in ihrem Leben schon mehr durchgemacht als so mancher Erwachsener. Trotz ihren siebzehn Jahren wirkt sie sehr reif und erfahren. Ihr fällt es außerdem schwer, anderen Menschen zu vertrauen. Sie hatte nicht wirklich soziale Kontakte, war deshalb immer auf sich gestellt und vertraut deshalb auch nur sich selbst.

„Die Diamant-Krieger-Saga“ ist eine Mischung aus Fantasie und Realität. Es geht um ein gewöhnliches Mädchen, das ihre Probleme in einer fantastischen Welt zu lösen versucht. Sie selbst gehört zu dieser magischen Welt und kann ihrem Schicksal, sich dort aufzuhalten, nicht entgehen. Als LeserIn wird man auch in diese Welt hineingezogen.

Mit ungefähr 440 Seiten hat das Buch eine angenehme Länge, jedoch ist es an manchen Stellen zu langatmig und es wird zu viel zu demselben Thema beschrieben. Im Endeffekt zahlt es sich aber aus, das Buch zu lesen. Achtung: Es gibt einen kleinen Cliffhanger (= offenes Ende).

Ich würde es für Jugendliche ab 13 empfehlen, da manche Gedankengänge nicht einfach zu verstehen sind und es vielleicht daher für Jüngere schwer zu lesen wäre.

Es ist der erste Teil einer großartigen Buchreihe und ich werde den zweiten Teil mit Sicherheit auch lesen.

Noomi, 16 Jahre

Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß

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Autor: Christoph Wortberg

Genre: Jugendroman, Entwicklungsroman

Seiten: 190

Handlung: Das Buch „Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß“ von Christoph Wortberg handelt von dem sechzehnjährigen Lenny, dessen großer Bruder Jakob bei einem vermeintlichen Unfall tödlich verunglückt ist. Lenny beginnt Fragen zu stellen und muss sich mit der Person, die sein Bruder tatsächlich war, und auch sich selbst auseinandersetzen.

Sprache: fast berichtend und dennoch mit sprachlichen Bildern, nicht verherrlichend oder beschönigend

Kritik: Die Idee hinter der Geschichte ist sehr kreativ und interessant, jedoch hapert es an der Ausführung. So war das Ende sehr klischeehaft und vorhersehbar, was bei so einem grandiosen Anfang doch sehr enttäuscht. Der Roman ist trotzdem interessant und weiterzuempfehlen.

Pia, 16 Jahre

DAS GLÜCK IST BLIND (ABER NICHT UNSICHTBAR)

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Von Marcus Sedgwick

Hauptfiguren: Laureth und Benjamin Peak

Laureth hatte seit Tagen nichts mehr von ihrem Vater, dem Autor Jack Peak, gehört. Sie wusste zwar, dass dieser in die Schweiz gereist war, um für ein Buch zu recherchieren, welches Laureth nur noch „das“ Buch nannte. Doch es sah ihm gar nicht ähnlich, ihr nicht einmal eine SMS zu schreiben.

Und dann meldete sich noch ein Mr.Walkers, welcher behauptete, sein Notizbuch gefunden zu haben. Laureth wusste, dass ihr Vater keinen Schritt ohne das kleine schwarze Buch tat. Das Merkwürdige: Der mysteriöse Mr.Walkers behauptete, er habe das Buch in New York gefunden.

Laureth war klar, dass ihrem Vater etwas Schreckliches zugestoßen sein musste. Also schnappte sie sich kurzerhand die Kreditkarte ihrer Mutter und ihren kleinen Bruder, samt seinem Plüschraben Stan, und setzte sich mit ihm in den nächsten Flieger nach New York. Sie war überzeugt, ihn dort zu finden und selbst ihre Blindheit konnte sie nicht aufhalten.

Meine Persönliche Meinung zu dem Buch ist zu 100% positiv:

Einerseits erzählt es eine rührende Geschichte, von einem Mädchen, das seinen Vater sucht, andererseits setzt es sich auch mit den Schwierigkeiten des Blindseins auseinander. Auch die verschiedenen Reaktionen der Mitmenschen werden so dargestellt, dass der Leser das Gefühl bekommt, sich in die Situation hineinversetzen zu können, jedoch macht das Buch auch deutlich, dass es schier unmöglich ist, sich vorzustellen, wie es sich anfühlt, zum Beispiel nicht nur keine Farben sehen zu können, sondern nicht einmal zu wissen was Farben SIND.

Das Buch ist zwar schon für 13-Jährige empfohlen, jedoch bin ich der Meinung, dass die Wenigsten in diesem Alter in der Lage sind, die Nachricht zu verstehen, welche dieses Buch meiner Meinung nach überbringen will, nämlich, was es wirklich bedeutet, blind zu sein und wie man mit blinden Menschen (nicht) umgehen sollte. Ich würde das Buch daher erst ab 14-15 Jahren empfehlen, damit man mehr von dem Buch hat, als „nur“ die Geschichte.

Florian, 13

Coolman und ich – Voll auf die Zwölf Band 6

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Autor:
Rüdiger Bertram , geboren 1967 in Ratingen, Deutschland

Gestaltung:
Das Titelbild gefällt mir sehr gut, da es schön bunt und lustig gestaltet ist.

Seiten:
192 (Ich habe das Buch in drei Stunden ausgelesen)

Inhalt:
Coolman und ich ist ein Fortsetzungsroman. Aber alle Bände sind unabhängig voneinander.

In diesem Buch geht es um Kai Baumann und um seinen unsichtbaren Begleiter Coolman. Coolman trägt eine schwarze Augenmaske, ein blaues Cape und einen hautengen orangefarbenen Einteiler. Kais Eltern sind Schauspieler und sie sind während des gesamten Buches auf Tournee. Kais Babysitterin heißt Fr. Schneider-Degenschaft und sie war einmal Dompteuse in einem Zirkus.

Es geht darum, dass Kai für einen Boxkampf trainiert. Kai wollte zwar nie Boxen, aber als er seine Freundin Lena beeindrucken wollte, gaben ihm seine Freunde den Tipp, zu einem Schwimmwettbewerb zu gehen. Allerdings war es eine Aufnahmeprüfung zu einem Boxteam und Kai wird überredet, gegen den Muskelprotz Rocky Hagen in den Ring zu gehen. Ob ihm das wohl gelingt?

Coolman hat natürlich wieder einmal einen Haufen Tipps auf Lager, die aber allesamt nach hinten losgehen. Kai befolgt aber trotzdem einige Ratschläge. Coolmans Tipps werden immer in Comics dargestellt.

eigene Meinung:
Meine Lieblingsfigur ist Coolman, weil er immer einen Witz auf Lager hat. Obwohl seine Ratschläge immer das Gegenteil bewirken, finde ich ihn lustig und er macht die Geschichte zu etwas Besonderem.

Empfehlung:
Ich empfehle das Buch Kindern, die gerne eine lockere lustige Geschichte über eine Mutprobe lesen und auch einen Comic nicht vermissen wollen.

Emil, 11 Jahre

FOREVER FIVE

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Ich habe das Buch FOREVER FIVE gelesen und würde es euch gerne vorstellen.

Im Buch geht es um Justine die wieder einmal umziehen muss. Sie hat es satt immer die neue an einer Schule zu sein und sich jedes Mal neue Freunde suchen muss. Um am ersten Schultag einen guten Eindruck zu machen zieht sie sich ihr Original-60er-Papiekleid an,doch statt Bewunderung erntet sie nur Spott. Vor allem Becka, das reiche reiche verwöhnte Mädchen mit den teuren Kleider macht sich über sie lustig. Aber schon bald findet sie neue Freundinnen wie die shoppingsüchtige  Robin. Sie überzieht mal wieder ihre Kreditkarte worauf ihre Mutter sie zum Psychater schickt. Ann wird von ihrer Familie gar nicht mehr beachtet, weil sie nur mehr Augen für ihre große Schwester haben, die immer nur lauter Einsen schreibt. Polly und ihre allein erziehende Mutter haben sehr wenig Geld und als ihr einziger Verwandter, ihr Opa stirbt, bricht für sie die Welt zusammen. Bei einem Streit zwischen Justine und Becka schneidet sich Becka daraufhin die Pulsadern auf, worauf alle Justine die Schuld geben.

Wie das alles passiert ist könnt ihr im Buch nachlesen.

Das Buch ist von der amerikanischen Autorin Jennifer Anne Moses.

Es gefiel mir sehr gut und im Buch werden die Outfits sehr genau beschrieben.

Deshalb empfehle ich es für modeinteressierte Mädchen. Die Probleme der Mädchen versteht man auch mehr wenn man älter ist, deswegen ist es gut geeignet für Kinder ab 12 Jahren.

Ich hoffe die Rezension hat euch gefallen.

Yong Lin Wu (12)