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Was wir dachten, was wir taten

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Vierzehn Jugendliche, ein Lehrer … und ein Amokläufer

Autorin: Lea-Lina Oppermann

Seitenanzahl: 180

Kurz zum Inhalt: Eigentlich wollen die Schüler nur ihren Mathetest hinter sich bringen, als das Unvorstellbare geschieht: Ein Amokläufer befindet sich im Schulgebäude und ist auf dem Weg zu ihnen. Und niemand weiß, welches Spiel genau er treibt. In diesem Spiel bangen die Jugendlichen nicht nur um ihr Leben; sie sehen sich auch unerwartet mit ihren schlimmsten Geheimnissen konfrontiert…

Meine Meinung: Die Autorin fackelt nicht lange und wirft einen von Anfang an mitten ins Geschehen. Der Leser findet sich also ab der ersten Seite unmittelbar mit den Charakteren im Klassenzimmer wieder, nachdem die allesverändernde Lautsprecherdurchsage gemacht worden ist. Und von da an hält die Spannung ausnahmslos an: durch gekonnte Einfälle und Wendungen möchte man als Leser stets wissen, wie es nun weitergeht. Auch die Kürze des Buchs trägt dazu bei, dass man die Geschichte problemlos in einem Rutsch durchlesen kann und will.

Auch der Schreibstil ist geschickt gewählt und hält das Tempo durch seine Einfachheit am Leben. Positiv überraschend ist aber, dass diese eigentlich ernste Erzählung oft mit Humor punkten kann, der aber angemessen ist und im richtigen Moment eingesetzt wird. Was auch auffällt, ist dass die Protagonisten in ihrem Kopf nicht die breite Masse, sondern einen selbst als Leser ansprechen, als würden sie tatsächlich mit einem beisammensitzen und ihre Geschichte erzählen.

Zu diesen Protagonisten zählen neben den zwei Jugendlichen Fiona und Mark, auch der Klassenlehrer Herr Filler. Einerseits ist es eine willkommene Abwechslung auch aus der Sicht eines Lehrers lesen zu können, doch andererseits sind die restlichen Charaktere teilweise doch ein wenig einfallslos. Es ist, als habe man alle Teenager-Stereotypen in ein Klassenzimmer gesteckt: Die Streberin, den Unwiderstehlichen, die Magersüchtige, die „Dicke“, den Vorgestraften und die beliebte Zicke.

Und das Handeln eben dieser Charaktere scheint oft mehr als schleierhaft. Selbstverständlich ist man in einer solchen Extremsituation nicht man selbst, aber das ist nicht das was ich meine. Was ich meine, ist etwas, das nichts mit der Psyche zu tun hat; ich meine recht sinnloses und unlogisches Verhalten, welches fast schon willkürlich scheint, schlichtweg keinen Sinn ergibt und einen ein wenig an der Intelligenz der Charaktere zweifeln lässt, so harsch das jetzt auch klingen mag. Oft runzelt man die Stirn und fragt sich, welchen Zweck die Aktion gerade erfüllen hätte sollen; warum ausgerechnet dieser oder jener, nicht unbedingt naheliegender Schluss gezogen wird. Es gibt einige Beispiele, die aber, um nichts vorwegzunehmen, an dieser Stelle jetzt nicht aufgeführt werden.
Grundsätzlich fallen, unabhängig von den Charakteren, so manche Logikfehler im Plot auf, die wohl übersehen worden sind.

Besonders wichtig ist in dieser speziellen Erzählung die Authentizität: Hat man das Gefühl etwas zu lesen, was tatsächlich so passieren könnte, oder ist es bloß ein überdramatisierter Thriller, der eigentlich ein 0815 Film sein könnte? Die Antwort auf diese Frage lautet, dass dieser Roman in gewisser Hinsicht eine Mischung aus beidem ist.
Es gibt einige Aspekte, die ihn erstmal durchaus authentisch machen:  Etwas absurde Gedanken, die in einer solchen Situation so aber tatsächlich in einem aufkommen könnten; eine echte, nicht übertrieben jugendliche Mundart; Nüchternheit und keine sofortige Panik, die in den Schülern für die ersten Minuten herrscht, bevor sie die Gefahr wirklich realisieren. Aber dann gibt es doch wieder Faktoren, welche die herrschende Glaubwürdigkeit gewaltig mindern: selbst für die gegebenen Umstände überdramatisiertes Verhalten bei den Jugendlichen; übertrieben schurkisches Handeln des Amokläufers, welches mehr an einen einfältigen Bösewicht, als an eine reale Person erinnert.

Denn auch, oder besser gesagt, besonders der Amokläufer muss – insbesondere bei der Thematik, die dieses Buch behandelt – authentisch sein. Es gibt zwar einen Beweggrund seitens des Täters, der am Ende aufgegriffen wird, doch der ist vielmehr ein einfaches, abgeklatschtes Motiv, welches unglücklicherweise nicht fein genug ausgearbeitet ist, um echt und real zu wirken. Die Basis des genannten Motivs ist also grundsätzlich gut, aber man hätte definitiv mehr draus machen können. Man hat es nicht geschafft, die richtige Tiefe zu finden, wenn man so will.

So ist auch das Ende: etwas zu vorhersehbar und einfach.

Es ist ein bisschen, als wisse die Erzählung nicht, was sie sein möchte: Echt, aber dafür nicht ganz so spektakulär, oder filmreif, aber dafür teilweise unglaubwürdig. Denn es sind durchaus Ideen vorhanden, die jeweils Potenzial für eines der beiden Schemata haben, sich aber nicht unbedingt für beides vereinigen lassen.
Schlussendlich genauer betrachtet, tendiert die Erzählung doch eher in die weniger glaubwürdige Schiene.

Fazit: „Was wir dachten, was wir taten“ von der Jungautorin Lea-Lina Oppermann greift eine Thematik auf, welche unerfreulicher Weise immer irgendwie aktuell sein wird. Die Handlung ist zwar nicht zwangsweise authentisch, aber dafür spannend, lässt sich flott lesen und eignet sich somit besonders für Jugendliche, die eine kurze, aber packende Reise in einen Thriller unternehmen wollen.

Selin, 16 Jahre alt

Erwachen des Lichts

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Originaltitel: The Return

Autorin: Jennifer L. Armentrout

Seitenanzahl: 432

Kurz zum Inhalt: Josie ist Studentin und führt ein Leben wie jeder andere – bis ihr plötzlich der selbstverliebte und rebellische Seth begegnet, der ihr erzählt, dass sie eigentlich gar nicht so unscheinbar ist wie sie denkt. Josie ist nämlich eine Halbgöttin, Tochter des Sonnengotts Apollon und schwebt in großer Gefahr: Die Titanen sind auf der Suche nach ihr, mit dem Ziel sie unschädlich zu machen, bevor sie ihnen gefährlich werden kann. Es ist Seths Aufgabe sie in Sicherheit zu bringen und sie zu der Kämpferin zu trainieren, die sie sein muss, um überleben zu können. Denn während ihr in der Universität vermeintlich keine Gefahr droht, warten die Ungeheuer außerhalb der sicheren Absperrungen nur darauf sie endlich zwischen ihre Finger zu bekommen…

Meine Meinung: Als ich begonnen habe „Erwachen des Lichts“ zu lesen, habe ich nicht gewusst, dass dieses Buch der erste Teil eines Spin-Offs zur „Covenant“ Reihe ist; eine Jugendbuchreihe, die ich nicht gelesen habe.
Doch das hat mir während dem Lesen grundsätzlich keine Probleme breitet, da die Ereignisse der Covenant-Reihe ausführlich und verständlich geschildert werden. In gewisser Hinsicht sind diese Erzählungen sogar das Aufregendste am ganzen Buch: Zwar kommt man beim Lesen sehr schnell durch die 432 Seiten, aber genauer betrachtet ist nicht wirklich viel Handlung vorhanden, die man verfolgen kann. Zwei bis drei vorhersehbare Kampfsequenzen, eine Autofahrt, einpaar Übernachtungen, sehr viele Liebesszenen und Training in der Universität; der Plot lässt sich grundsätzlich auf diese paar Punkte zusammenfassen. Es ist fraglich, ob es ein gutes Zeichen ist, wenn die kurze Nacherzählung der Geschehnisse in einer anderen Reihe das Spannendste am ganzen Buch ist.

Doch während dem Lesen stört der mangelnde Plot in erster Linie nicht wirklich, wie gesagt kommt man trotzdem recht gut voran. Was aber sehr wohl stört, ist der Schreibstil der Autorin. Er soll jugendlich wirken, doch versagt in diesem Vorhaben ein wenig, denn Worte wie „chillen“ verwendet heutzutage kein Jugendlicher. Und die ständige Verwendung von „und so“, „zum Beispiel“ und „irgendwie“ wirkt im Zusammenhang ebenfalls oft, wenn nicht gar immer, vollkommen deplatziert.
Ganz generell stellt sich die Autorin etwas ungeschickt mit Worten an: Die Sprüche der Charaktere zünden nicht, die Dialoge sind aufgesetzt und plakativ und oft wird der Leser mit eigenartigen, fadenscheinigen Erklärungen abgespeist.

Besonders was die Schilderung der griechischen Mythologie betrifft, ist vieles sehr undurchsichtig. Man muss wahrlich kein Experte sein, um die Fehler zu sehen: Seit wann sprechen uralte, unsterbliche Götter wie pubertäre Halbwüchsige? Seit wann greifen Götter derart in das Handeln der Menschen ein, um dann in der nächsten Minute vom „kosmischen Gleichgewicht“ zu predigen?  Die Götter treten immerhin mehrmals auf und sind ein fundamentaler Bestandteil der Welt, auf welcher dieses Buch baut; die Ausarbeitung lässt wirklich zu wünschen übrig.

Was dagegen durchaus erfreut, ist der Fakt, dass man aus zwei Perspektiven liest, was es einfacher macht trotz der fehlenden Handlung dranzubleiben. Auch ist es erfrischend eine Protagonistin zu sehen, die nicht eine ganze Bande Kampfmaschinen nach bloß fünf Minuten Training auf einen Schlag besiegen kann und tatsächlich Probleme hat die plötzliche Wendung in ihrem Leben einfach zu akzeptieren, sich überfordert fühlt.
Abgesehen davon ist sie aber ein Charakter, den man nur allzu gut kennt: Das schüchterne Mauerblümchen, das sich für unglaublich unscheinbar hält, obwohl sie „die Eine“ ist, die Einzigartige. Auch mit Seth hat man das Rad nicht neu erfunden: der selbstverliebte, sprücheklopfende und unfreundliche Protagonist, wie er leibt und lebt. Und selbstverständlich ist er unheimlich attraktiv, was auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnt wird. Das ist aber nicht die einzige Oberflächlichkeit, die auffällt; Männer, als auch Frauen werden in dieser Erzählung darauf reduziert, ob sie „heiß“ sind oder nicht, ob sie geschminkt sind oder nicht. Sollten sie den Ansprüchen eines Modelscouts nicht entsprechen, werden sie sofort als unwürdig und uninteressant deklariert. Keine Botschaft, die man der Zielgruppe von „Erwachen des Lichts“ vermitteln sollte, wenn man mich fragt.

Wobei man sich fragen muss, welche Zielgruppe dieser Roman eigentlich ansprechen möchte. Es wird als Jugendbuch vermarktet, hat aber in den romantischen Szenen, die das Buch dominieren, explizite und auf keinen Fall jugendfreie Beschreibungen, mit denen man bei einem solchen Genre nicht rechnet. Und dieses Motiv wiederholt sich bis zum Ende immer und immer wieder. Wieso man das bei der Vermarktung des Buchs nicht von Anfang an klipp und klar geklärt hat, ist mir ein Rätsel, besonders, da das ohne Zweifel für verständliche Verwirrung bei jüngeren, etwas unreiferen Lesern führen wird.

Fazit: Erfahrenere Leser, junge Leser werden mit „Erwachen des Lichts“ von Jennifer L. Armentrout wohl eher weniger Freude haben. Aber jungen Erwachsenen dagegen, die noch keine allzu große Leseerfahrung haben und eine lockere, simple und unterhaltende Lektüre suchen, kann ich durchaus eine Empfehlung aussprechen.

Selin, 15 Jahre alt

Tom Gates, Bd. 7: Schwein gehabt (und zwar saumäßig)

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Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

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Autor/in: James Krüss

Das Buch gefällt mir sehr!

Ich wollte es schon immer haben, weil meine Mutter mir erzählte, dass sie den Film, als sie noch klein war, sah und das Buch auch las und sie sagte, dass es ihr sehr gefällt.

Also nahm ich auch das Buch und ich bin sehr zufrieden, dass ich es gefunden habe.

Ich empfehle es euch weiter,weil es sehr spannend ist. Ich glaube, wenn ihr es beginnt zu lesen, wollt ihr nie aufhören,denn ich konnte gar nicht aufhören.

Ich gebe dem Buch 100/100 Sterne!!!!

Viel Spaß beim Lesen!!!

Tamari, 11 Jahre

Tote Mädchen lügen nicht

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Autor: Jay Asher

Hauptprotagonisten: Hannah Baker, Clay Jensen

In dem Buch `Tote Mädchen lügen nicht‘ geht es um ein Mädchen, welches sich ihr Leben genommen hat. Sie hinterlegte 13 Kassetten, auf denen sie 13 Gründe bzw. Personen nennt, weswegen ihr Leben ein Ende nahm.

Das Buch wird aus Clays Sicht erzählt. Er ist mehr oder weniger auch ein Grund, weswegen sie Suizid beging. Seit dem Tag, an dem Hannah sich ihr Leben nahm, war alles anders, doch seitdem die Kassetten an die 13 Personen verschickt wurden, geriet alles drunter und drüber.

Meiner Meinung nach finde ich es interessant, dass ein berühmter Autor ein Buch über dieses Thema schrieb, da so etwas nicht allzu oft vorkommt.                                                                                                       Ich habe auch die Serie gesehen und in der wird mehr über Clay erzählt und wie er damit umgeht, als im Buch. Was ich aber in der Serie nicht so gut fand ist, dass ein paar Gründe, die sinnlos und auch nicht gerade klug waren, schön geredet wurden. Wie gesagt waren manche Gründe echt unnötig und sie hatte auch selbst viel Schuld, doch trotzdem finde ich das Buch ziemlich gut.

Ich würde dem Buch 4/5 Sternen geben und an 13/14- Jährige empfehlen, die sich für solch ein Thema interessieren.

Elena/13

Nach dem Feuer

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Autorin:

Catherine McKenzie

Erscheinungsdatum:

13.02.2017

Handlung:

Gemeinsam mit ihrem Mann führt Elizabeth eine Bilderbuchehe. Doch dann kam die Gewissheit, dass sie keine Kinder bekommen kann. Seitdem entfernt sie sich immer mehr von ihm. Als ein Waldbrand ihre Kleinstadt einkreist, trifft sie ihre ehemalige Freundin Mindy wieder. Mindy selbst ist eine überfürsorgliche Mutter, die sich oft einsam fühlt. Mit Elizabeth hat sie sich vor Jahren zerstritten, doch als sie sich wiedertreffen, merken sie, dass sie ihrer Freundschaft eine zweite Chance geben sollten.

Beurteilung:

Der Schreibstil gefällt mir sehr, da er sehr flüssig ist und die Beziehungen und Empfindungen ausführlich beschrieben werden. Dadurch kann man sich leicht ein Bild von den Charakteren machen, wodurch man sich gut in sie einfühlen kann. Die Handlung hat einen eher ruhigen Hintergrund und die Autorin schafft trotz der verheerenden Situation eine positive Atmosphäre, die jedoch nicht viel Spannung aufkommen lässt.

Lisa, 17

Der Prinz der Elfen

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Der Fantasyroman ‚Der Prinz der Elfen‘ stammt aus der Feder der Bestseller-Autorin von ‚Die Spiderwick-Geheimnisse‘ Holly Black. Der Originaltitel lautete eigentlich ‚The Darkest Part of the Forest‘. Das Buch hat 416 Seiten in der gebundenen Ausgabe und erschien am 3. April 2017 beim Verlag cbt.

Die Protagonisten sind die Geschwister Hazel und Benjamin Evans, die in dem Ort Fairfold leben, der an einen Wald angrenzt, in dem es vor magischen Wesen nur so wimmelt. Der Herr über alle Elfen, Trolle, Phookas, Wasserhexen und viele andere ist der Erlkönig, der seinen Untertanen erlaubt, Scherze mit Menschen zu treiben.

In seinem Wald steht ein Glassarg, in dem ein Junge mit Hörnern schläft, ein Junge so schön, dass er nur ein Prinz sein kann. Seit ihrer wilden Kindheit, die Ben und Hazel mehr im Wald als Zuhause verbracht haben, träumen sie davon, dass er aufwacht und wie in Bens Geschichten mit ihnen gemeinsam Fairfold rettet, schließlich hat Hazel schon als Elfjährige Jagd auf Elfen gemacht, die Sterblichen etwas zuleide getan hatten.

Als der Sarg jedoch eines Tages zerstört aufgefunden wird und Hazels Schwert, das sie einst gefunden hat, verschwindet, bricht alle Gewohnheit auseinander. Angriffe auf Menschen werden immer aggressiver und Hazel bekommt rätselhafte Botschaften, die sie immer wieder an einen Handel erinnern, den sie mit dem Erlkönig abgeschlossen hat, einen Handel, der viel grausamer und schwerwiegender ist, als es sich die kleine Hazel damals vorstellen konnte.

Bei dem Roman denkt man auf den ersten Seiten, man hätte einen schrecklichen Fehlgriff begangen. Die Vorstellung der verschiedenen Personen folgt einem zähen Schema der Aufzählung und bestätigt, was das etwas amateurhafte, sehr zusammengestückelte Cover (in meiner Ausgabe) ankündigt. Im Allgemeinen ist der Schreibstil gegen Anfang hin sehr undurchsichtig und verwirrend.

Davon darf man sich aber nicht abschrecken lassen, denn umso weiter man liest, desto mehr Puzzleteilchen fügen sich zu einem Ganzen zusammen, das man nie erwartet hätte. Altbekannte Motive und Typen werden neu zusammengewürfelt und ergeben eine unglaubliche gelungene Geschichte voller Überraschungen. Aber nicht nur die Intelligenz der Autorin wird zur Schau gestellt, auch der Leser muss sein Köpfchen zeitweise etwas anstrengen, um dem Handlungsverlauf folgen zu können, was sich im Zusammenhang mit der Geschichte allerdings sehr positiv auswirkt.

Die Personen waren mir nicht gleich ganz geheuer, aber mittlerweile weiß ich sie alle zu schätzen. Besonders Hazel ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die hinter all ihrer Härte und ihrem Mut so menschlich und verletzlich sein kann, ebenso wie Jack, der Elf, der unter Menschen lebt und nirgends so richtig dazugehört.

Am Ende des Buches fragt man sich plötzlich, was auf den vielen Seiten stand, denn es werden wenige Zeichen auf ellenlangen Beschreibungen oder langatmigen Gefühlsduseleien verschwendet. Dadurch gewinnt der Roman etwas von dem Charakter eines Abenteuerbuches.

Leider gibt es auch nach Beendigung der Lesephase noch einige Stellen – auch nur einzelne Sätze – deren Bedeutung sich bis zum Schluss nicht aufklärt. Geheimnisse, die absichtlich Geheimnisse bleiben, sind Teil eines jeden Buches, allerdings glaube ich, dass es sich bei ebendiesen Stellen um schlichtweg unglückliche Formulierungen handelt. Vielleicht habe ich aber auch nur nicht scharf genug nachgedacht.

Der zweite Kritikpunkt sind die Altersangaben. Vieles des gesamten Romans sind Rückblenden, was ich an sich gut finde, allerdings ist es sehr unrealistisch, von einem elfjährigen Mädchen zu sprechen, das mit dem Schwert Ungeheuer jagt und die Körperkraft aufweist, diese zu töten.

Die Altersbeschränkung liegt bei vierzehn Jahren und ich denke, das passt genau so. Zu empfehlen ist es für Leute, die Fantasy oder Abenteuer lieben und sich gerne in eine starke, zielstrebige und mutige Frau hineinversetzen.

~ Karin, 15

Das tote Mädchen

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Autor: Steven James

Seitenzahl: 378 Seiten

Schreibweise: einfach, kann man schnell lesen

Inhalt: Der 16-jährige Daniel glaubt weder an Geister noch an Verschwörungen… Doch als Emily, eine Schülerin 2 Jahrgänge unter ihm, ertrinkt, obwohl sie eine gute Schwimmerin war, hat er sofort den Verdacht, dass sie ermordet wurde. Während ihrer Beerdigung richtet sie sich in ihrem Sarg plötzlich auf, hält ihn fest und befiehlt ihm, er solle nach ihrem Mörder suchen.

Daniels Leben wendet sich unerwartet.

Er zweifelt sogar, ob nicht er der Mörder gewesen ist…

Cover: Das Cover beschreibt quasi den Tod des Mädchens – die Blumen passen, meiner Meinung nach, nicht sehr gut.

Meinung: Mir hat das Buch super gefallen und kann es Leuten empfehlen, die gerne mysteriöse Romane lesen.

Sara, 14 Jahre

Genial Verzockt

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Autor: Hans Jürgen Feldhaus, geboren 1966

Seiten: 239 1/2

Gestaltung:

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es bereits „Bruchstücke“ des Inhaltes auf zeichnerische Weise verrät.

positive Anmerkungen:

In der Geschichte wird jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt und jede Figur macht sich ihre eigenen Gedanken über die Vorfälle im Buch.

Inhalt:

Das Buch handelt von dem souveränen, englischen Jungen Quinn Taylor, der vorübergehend bei seiner deutschen Verwandtschaft in Göttingen unterkommt. Eigentlich würde er noch in England wohnen, aber seine Eltern sitzen dort im Gefängnis. Doch die Gründe, warum das so ist, treten im

Buch nicht näher hervor. Seine Brüder und Schwestern sind bei seiner coolen englischen Verwandtschaft eingegliedert worden, doch für Quinn blieb da kein Platz übrig. Darum wohnt er jetzt bei Tante Christiane Winter, Cousin Karl Winter, Hund Spencer und Onkel Achim Winter .Quinn und Karl arbeiten im Tierheim mit der schönen Fabienne….,vermutlich ist sie sogar der Grund, weshalb die beiden Cousins dort arbeiten.

Wie dem auch sei, ihr Lehrer Hoffmann veranstaltet ein Survivalcamp, auf das keiner großen Bock hat. Aber trotzdem sind alle dabei, weil sie z.B. ihre Deutschnote aufbessern wollen, oder etwas anderes in dieser Kategorie.

Doch wie es der Zufall will, schlägt eine endpeinliche und zugleich mördercoolen Rockergang mit dem Namen “Los Amigas“ (=span.: die Freundinnen,“Los Amigos“ würde die Freunde heißen) im selben Wald ihr Partyzelt auf. Glücklicherweise pokern sie gerne und Quinn Taylor, der beste Pokerspieler nach seinem Vater (Harry Taylor), möchte ihnen gerne ihr ganzes Geld aus den Taschen zocken.

Doch dies verändert sich schlagartig, als die Spezialeinheit der Göttinger Polizei anrückt.

Eigene Meinung:

Meine Lieblingsfigur ist Spencer, da er auf fast alles immer einen negativen Kommentar parat hat.

Empfehlung:

Ich empfehle dieses Buch Kindern von 10-14 Jahren (vielleicht auch jünger), die gerne ein lustiges,  spannendes Buch mit zahlreichen Illustrationen lesen möchten.

Emil, 12 Jahre

Pssst!

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Tamari,  11 Jahre

STORMHEART DIE REBELLIN

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von Cora Carmack                                                                                                                                                                    mit 460 Seiten

Sturmjäger: Sturmjäger sind Menschen die sich zu Gruppen zusammenschließen und Stürme bekämpfen/jagen. Sie verkaufen verschiedene Sachen an das Volk, womit man sich vor Stürmen schützen kann.

Sturmherzen: Ein Sturmherz ist einfach das Herz von einem Sturm. Wenn man einen Sturm besiegt, kann man sein Herz mitnehmen und  damit andere Stürme bekämpfen. Allerdings kann man zu Beispiel mit dem Herz von einem Feuersturm nur einen anderen Feuersturm besiegen. Deswegen hat die Königsfamilie auch zu jeder Art von Sturm ein Sturmherz.

Inhalt:

Die Hauptperson ist Aurora. Sie ist die Erbin des Throns von Pavan. Ihr Bruder und ihr Vater sind schon gestorben. Eigentlich können alle in ihrer Familie die Stürme, die Pavan bedrohen, mit Hilfe von Sturmherzen immer wieder besiegen. Allerdings hat Aurora diese Gabe nicht geerbt. Um das zu vertuschen, durfte sie nie Freundinnen haben und ihre Zofen wurden immer wieder gewechselt.

Sie soll Cassius Lock, den Zweitgeborenen aus der Königsfamilie Lock heiraten, damit er das Land beschützen kann. Somit könnte sie trotzdem Regentin sein. Als sie dann aber herausfindet, dass sie Cassius nur benutzen will, um an die Macht zu kommen, flieht sie.

Sie schließt sich einer Gruppe von Sturmjägern an. Dort wird Lock, der Anführer, ihr Lehrmeister. Aurora gibt sich als Roar aus, was ein Synonym von ihrem Spitznamen Rora ist. Rora hofft, dass sie noch lernen kann, ihr Land zu beschützen. Wird sie es schaffen, oder muss sie Cassius heiraten?

Meine Meinung:

Ich habe am Anfang ein bisschen gebraucht, um mich mit Aurora anzufreunden, aber es hat nicht lange gedauert und man hat sie schon ins Herz geschlossen. Bei Cassius war von Anfang an klar, dass er irgendetwas im Schilde führt. Allerdings nimmt auch diese Sache später eine unerwartete Wendung.

Sobald sie bei den Sturmjägern war, wurde es spannender. Das Ganze kam ins Rollen und man hat richtig gemerkt, dass die Autorin noch viel zu erzählen hat. Bei Lock dauert es lange, bis man genug über ihn erfahren hat, um seine Handlungen zu verstehen.

Mich hat es nur die ganze Zeit genervt, dass sie nie jemandem erzählt hat, wer sie ist. Alle haben ihr geholfen und sie unterstützt und was macht sie? Sie verschließt sich vor jedem. Sonst hat es mir sehr gut gefallen. Am Ende war wie bei vielen Reihen ein Ende, bei dem man erst den nächsten Band lesen muss, um sich wieder zu beruhigen. Ich hoffe der lässt nicht allzu lange auf sich warten. Den hier habe ich nämlich in weniger als einem Tag verschlungen.

Fazit:

Ein gelungenes Buch mit noch ein bisschen Luft nach oben für den zweiten und dritten Band. Ich gebe 8/10 Punkten.

Isabel (12)

WIR

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Die Kinder besuchen die 3. Klasse Volksschule

Das Herz der Quelle. Sternensturm

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von Alana Falk

ACHTUNG!

Im folgenden Absatz dieser Rezension sind Informationen enthalten, die man, wenn man nicht so genau liest, erst später erfährt. Ich schreibe das vorweg, damit ihr die Geschichte von Anfang an besser versteht. Wer das nicht möchte, kann den nächsten Absatz einfach überspringen und sollte sich trotzdem auskennen.

Die Geschichte wird abwechselnd vom Anfang an und von der Mitte weg erzählt. Im ersten Kapitel fängt es mit Liliana an, die am Anfang der Geschichte steht. Im zweiten Kapitel geht es mit Adara weiter. Adara ist Liliana zu einem späteren Zeitpunkt. Also wird die Vorgeschichte von Adara im 1., 3., 5. …. Kapitel erzählt. Nach ungefähr ¾ des Buches ist dann die Geschichte von ihrem früheren Ich beendet. Dann geht es nur noch mit Adara weiter. Warum sie später Adara heißt, und nicht mehr Liliana, schreibe ich in den Inhalt. Ich habe das schon nach den ersten paar Seiten gemerkt, aber wirklich aufgelöst wird das Ganze erst ca. in der Mitte.

Inhalt:

Liliana gehört zu einer alten Familie von mächtigen Zauberern. Alle Zauberer und ihre Quellen gehören zu einer Gemeinschaft. Die Quellen geben den Magiern die Macht/Kraft, um zu zaubern. Den Vorstand der Gemeinschaft bildet der Hohe Rat. Allerdings sind auch normale Menschen Mitglieder.

Liliana steht kurz davor, eine Quelle zugeteilt zu bekommen. Dann soll sie eine noch mächtigere Magierin als ihr Bruder Naos werden. Als Magierin wird ihr Name Adara sein und der Stern nach dem sie dann benannt sein wird, leuchtet besonders hell. Als sie dann am Tag der Zeremonie Chris zugeteilt bekommt, läuft alles schief. Chris hatte nämlich schon einmal einen Magier, aber der ist gestorben. Die Magie fließt zwar perfekt zwischen ihnen, aber er will das alles überhaupt nicht. Deswegen klappt kein einziger Zauberspruch, sei er auch noch so einfach.

Ein großer Druck lastet auf ihren Schultern. Werden sie das Zaubern irgendwie doch noch schaffen, oder wird man die Verbindung für gescheitert erklären müssen?

Meine Meinung:

Liliana nervt zwar ein bisschen mit ihrer Naivität, aber ich kann das sehr gut nachvollziehen. Alle erwarten so viel von ihr und sie hat einfach Angst, den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Außerdem ist sie sowieso kein selbstbewusster Mensch. Als es dann mit Chris nicht klappt, ist sie einfach nur verzweifelt. Ihr Bruder hat schon so viel erreicht und sie sollte ja noch besser sein. Liliana kann es sich einfach nicht erklären und schiebt deshalb die Schuld auf Chris.

Ich konnte der Handlung gut folgen und es wurde auch sehr viel Spannung aufgebaut. Der Schreibstil war total angenehm zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich Lilianas Kapitel viel lieber gelesen habe als die von Adara.

Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Leider mochte ich Adara nicht so gern. Ich gebe 9/10 Sternen und freue mich schon total auf den nächsten Teil.

Isabel (12)

Zuckerwatteträume

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Im Buch “Zuckerwatteträume” von Nora Miedler geht es um ein Mädchen namens Alicia.

Nachdem sie ihren heimlichen Schwarm blamiert hat, entscheidet sie sich dafür, ihre Sommerferien bei ihrer Tante im Freizeitpark als Aushilfe zu arbeiten. Alicia ist sich sicher, dass sie so vor ihrem Schwarm Ben und allen anderen Typen sicher ist, die ihr Leben so kompliziert machen.

Doch dort begegnet sie Louis, der als Erschrecker in der Geisterbahn arbeitet, und spätestens ab dann war ihr Plan, Fettnäpfchen aus dem Weg zu gehen, zum Scheitern verurteilt.

Ich fand das Buch gut, weil es ziemlich realitätsnah geschrieben ist und da ich den Schreibstil sehr gut fand, da der Stil realistisch ist.

Was mich etwas gestört hat war, dass das Ende ziemlich vorhersehbar ist, aber es ist trotzdem ein gutes Buch. Es war etwas wie “Gregs Tagebuch” geschrieben, da es auch ein Tagebuch ist. Meiner Meinung nach ist “Zuckerwatteträume” gut geeignet für Kinder ab 11 Jahren, allerdings ist es wahrscheinlich interessanter für Mädchen als für Jungs.

Marie-Claire, 13

Du neben mir (und zwischen uns die ganze Welt)

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Autorin: Nicola Yoon

Hauptfiguren: Oliver (Olly), Madeline (Maddy)

Madeline ist ein 18-jähriges Mädchen mit einer außergewöhnlichen Krankheit: Sie ist allergisch gegen die Welt. Sie darf nicht rausgehen, sonst stirbt sie sofort. Sie kam mit dieser Krankheit ziemlich gut aus, bis neue Nachbarn einzogen, darunter auch Olly. Seitdem hat sich ihr Leben ganz verändert.

Sie verstehen sich vom ersten Moment an. Sie kommunizieren anfangs nur durchs Chatten.

Doch plötzlich geschah was Schlimmes, was sie dazu brachte, was unglaublich Gefährliches zu machen. Seit diesem Moment riskieren sie alles.

Das Buch ist in einem wunderschönen Stil aus der Ich-Perspektive (Madelines Sicht) geschrieben worden. Auf manchen Seiten befinden sich kleine Zeichnungen, die dem Buch noch mehr Leben verleihen. Man wird direkt in das Buch ‘reingezogen’ und kann es nicht mehr weglegen.

Ich würde das Buch 13/14-Jährigen empfehlen, und zwar nicht nur für Mädchen, die sich für kleine Abenteuer und eine wunderschöne Liebesgeschichte interessieren.

Das Buch kriegt auf jeden Fall 5/5 Sternen.

Elena/13

Die Prinzen

Die Prinzen von CS Pacat

Autorin:

C. S. Pacat

Erscheinungsdatum:

März 2017

Handlung:

Der Kriegerprinz Damen ist der rechtmäßige Erbe von Akielos, einem von mehreren Königreichen. Dieses ist stark mit dem Nachbarland Vere verfeindet. Als sein Halbbruder Kastor die Herrschaft an sich reißt, wird er in die Sklaverei verkauft. Dort soll er ausgerechnet das Geschenk eines ganz bestimmten Prinzen werden: dem Prinzen Laurent aus dem Königreich Vere. Laurent ist eitel, arrogant und grausam, alles, was Damon hasst. Während er Fluchtpläne schmiedet, erfährt er langsam mehr über Laurent. Nun weiß er nicht was er tun soll. Fliehen oder bei Laurent bleiben, in den er sich langsam zu verlieben beginnt …

Beurteilung:

Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Wortwahl gut verständlich. Die Autorin hält die Spannung bis zum Ende und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Fantasy und Spannung bis zur letzten Buchseite liebt. Jedoch empfehle ich das Buch Jugendlichen ab 15 Jahren, da die Geschichte komplex ist und es neben der Romanze auch über politische Ränkespiele, Gewalt und Verrat, sowie eine homosexuelle Liebesgeschichte geht.

Lisa, 17

WIR

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Camp 21

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In dem Buch „Camp 21“ von Rainer Wekwerth geht es um Mike und Kayla. Die beiden kommen durch Straftaten in das Erziehungscamp „Black Hill Camp“. Dort gibt es von früh bis spät Sport, Grabarbeiten, Gruppengespräche und elektronische Handfesseln, wodurch sich die zwei nicht weit voneinander entfernen können.

Am Anfang verstehen sich die beiden nicht wirklich, da Mike nur an seinen Bruder Ricky denkt, der woanders hingebracht worden ist. Um ihn zu finden, versucht er alles. Schließlich fängt er sogar eine Prügelei an, um in ein anderes Camp, namens „Camp 21“, verlegt zu werden, wo Ricky angeblich ist. Doch blöderweise wird Kayla in die Sache verwickelt und muss auch mit. Das macht die Lage zwischen den beiden nicht besser, aber dann ändert sich plötzlich etwas und die zwei müssen zusammenhalten.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Allerdings fand ich den Anfang bisschen komisch, da sie wegen Zu-schnell-Fahren oder Sturheit in das Erziehungscamp mussten. Aber ansonsten war das Buch durchgehend spannend und man wollte unbedingt wissen, was hinter dem Ganzen steckt. Ich kann es jedem empfehlen der gerne Abenteuerbücher liest.

Nina, 16

Die Prinzessin und die Erbse

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Don’t kiss Ray

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Autorin: Hauptfiguren:Jill,Ray

In dem Buch ‘Don’t kiss Ray’ geht es um Jill,eine 16-jährige Schülerin, die auf einem Konzert einen jungen Sänger namens Ray kennenlernt, der bei der Band ‘Broken Biscuits’ mitspielt.

Sie lernen sich flüchtig kennen. Damals weiß Jill noch nicht, das Ray ein heiß begehrter Sänger ist, doch das lernte sie auf die bittere Art. Ein Kuss, ein paar Bilder, totaler Shitstorm. Ihr Leben wird total auf dem Kopf gestellt, seitdem sie Ray getroffen hat.

Es ist ein spannendes und aufregendes Buch, welches ‘Girl Online’ von Zoe Sugg ähnelt.

Manchmal hat mich an Jill gestört, dass sie ziemlich naiv ist und nicht alles sofort versteht, trotzdem mochte ich sie.

Das Buch ist allem in allem gut geschrieben und hat eine gute Handlung.

Ich würde das Buch an 12/13-Jährige empfehlen, die sich für sehr viel Drama interessieren.

Elena/13