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Die Diamantkrieger-Saga – Damirs Schwur

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Das Buch „Die Diamant-Krieger-Saga“ von Bettina Berlitz handelt von einem Mädchen, das nicht sehr viele Freunde hat und auch sonst eher eine Einzelgängerin ist, bis sie Damir begegnet. Dieser junge Mann ist so anders als jeder, den sie bis jetzt kennengelernt hat. Er verändert sie und zieht sie in seine Welt, von der sie vielleicht schon die ganze Zeit ein Teil war…

Die Protagonistin, Sara, hat in ihrem Leben schon mehr durchgemacht als so mancher Erwachsener. Trotz ihren siebzehn Jahren wirkt sie sehr reif und erfahren. Ihr fällt es außerdem schwer, anderen Menschen zu vertrauen. Sie hatte nicht wirklich soziale Kontakte, war deshalb immer auf sich gestellt und vertraut deshalb auch nur sich selbst.

„Die Diamant-Krieger-Saga“ ist eine Mischung aus Fantasie und Realität. Es geht um ein gewöhnliches Mädchen, das ihre Probleme in einer fantastischen Welt zu lösen versucht. Sie selbst gehört zu dieser magischen Welt und kann ihrem Schicksal, sich dort aufzuhalten, nicht entgehen. Als LeserIn wird man auch in diese Welt hineingezogen.

Mit ungefähr 440 Seiten hat das Buch eine angenehme Länge, jedoch ist es an manchen Stellen zu langatmig und es wird zu viel zu demselben Thema beschrieben. Im Endeffekt zahlt es sich aber aus, das Buch zu lesen. Achtung: Es gibt einen kleinen Cliffhanger (= offenes Ende).

Ich würde es für Jugendliche ab 13 empfehlen, da manche Gedankengänge nicht einfach zu verstehen sind und es vielleicht daher für Jüngere schwer zu lesen wäre.

Es ist der erste Teil einer großartigen Buchreihe und ich werde den zweiten Teil mit Sicherheit auch lesen.

Noomi, 16 Jahre

Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß

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Autor: Christoph Wortberg

Genre: Jugendroman, Entwicklungsroman

Seiten: 190

Handlung: Das Buch „Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß“ von Christoph Wortberg handelt von dem sechzehnjährigen Lenny, dessen großer Bruder Jakob bei einem vermeintlichen Unfall tödlich verunglückt ist. Lenny beginnt Fragen zu stellen und muss sich mit der Person, die sein Bruder tatsächlich war, und auch sich selbst auseinandersetzen.

Sprache: fast berichtend und dennoch mit sprachlichen Bildern, nicht verherrlichend oder beschönigend

Kritik: Die Idee hinter der Geschichte ist sehr kreativ und interessant, jedoch hapert es an der Ausführung. So war das Ende sehr klischeehaft und vorhersehbar, was bei so einem grandiosen Anfang doch sehr enttäuscht. Der Roman ist trotzdem interessant und weiterzuempfehlen.

Pia, 16 Jahre

DAS GLÜCK IST BLIND (ABER NICHT UNSICHTBAR)

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Von Marcus Sedgwick

Hauptfiguren: Laureth und Benjamin Peak

Laureth hatte seit Tagen nichts mehr von ihrem Vater, dem Autor Jack Peak, gehört. Sie wusste zwar, dass dieser in die Schweiz gereist war, um für ein Buch zu recherchieren, welches Laureth nur noch „das“ Buch nannte. Doch es sah ihm gar nicht ähnlich, ihr nicht einmal eine SMS zu schreiben.

Und dann meldete sich noch ein Mr.Walkers, welcher behauptete, sein Notizbuch gefunden zu haben. Laureth wusste, dass ihr Vater keinen Schritt ohne das kleine schwarze Buch tat. Das Merkwürdige: Der mysteriöse Mr.Walkers behauptete, er habe das Buch in New York gefunden.

Laureth war klar, dass ihrem Vater etwas Schreckliches zugestoßen sein musste. Also schnappte sie sich kurzerhand die Kreditkarte ihrer Mutter und ihren kleinen Bruder, samt seinem Plüschraben Stan, und setzte sich mit ihm in den nächsten Flieger nach New York. Sie war überzeugt, ihn dort zu finden und selbst ihre Blindheit konnte sie nicht aufhalten.

Meine Persönliche Meinung zu dem Buch ist zu 100% positiv:

Einerseits erzählt es eine rührende Geschichte, von einem Mädchen, das seinen Vater sucht, andererseits setzt es sich auch mit den Schwierigkeiten des Blindseins auseinander. Auch die verschiedenen Reaktionen der Mitmenschen werden so dargestellt, dass der Leser das Gefühl bekommt, sich in die Situation hineinversetzen zu können, jedoch macht das Buch auch deutlich, dass es schier unmöglich ist, sich vorzustellen, wie es sich anfühlt, zum Beispiel nicht nur keine Farben sehen zu können, sondern nicht einmal zu wissen was Farben SIND.

Das Buch ist zwar schon für 13-Jährige empfohlen, jedoch bin ich der Meinung, dass die Wenigsten in diesem Alter in der Lage sind, die Nachricht zu verstehen, welche dieses Buch meiner Meinung nach überbringen will, nämlich, was es wirklich bedeutet, blind zu sein und wie man mit blinden Menschen (nicht) umgehen sollte. Ich würde das Buch daher erst ab 14-15 Jahren empfehlen, damit man mehr von dem Buch hat, als „nur“ die Geschichte.

Florian, 13

Coolman und ich – Voll auf die Zwölf Band 6

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Autor:
Rüdiger Bertram , geboren 1967 in Ratingen, Deutschland

Gestaltung:
Das Titelbild gefällt mir sehr gut, da es schön bunt und lustig gestaltet ist.

Seiten:
192 (Ich habe das Buch in drei Stunden ausgelesen)

Inhalt:
Coolman und ich ist ein Fortsetzungsroman. Aber alle Bände sind unabhängig voneinander.

In diesem Buch geht es um Kai Baumann und um seinen unsichtbaren Begleiter Coolman. Coolman trägt eine schwarze Augenmaske, ein blaues Cape und einen hautengen orangefarbenen Einteiler. Kais Eltern sind Schauspieler und sie sind während des gesamten Buches auf Tournee. Kais Babysitterin heißt Fr. Schneider-Degenschaft und sie war einmal Dompteuse in einem Zirkus.

Es geht darum, dass Kai für einen Boxkampf trainiert. Kai wollte zwar nie Boxen, aber als er seine Freundin Lena beeindrucken wollte, gaben ihm seine Freunde den Tipp, zu einem Schwimmwettbewerb zu gehen. Allerdings war es eine Aufnahmeprüfung zu einem Boxteam und Kai wird überredet, gegen den Muskelprotz Rocky Hagen in den Ring zu gehen. Ob ihm das wohl gelingt?

Coolman hat natürlich wieder einmal einen Haufen Tipps auf Lager, die aber allesamt nach hinten losgehen. Kai befolgt aber trotzdem einige Ratschläge. Coolmans Tipps werden immer in Comics dargestellt.

eigene Meinung:
Meine Lieblingsfigur ist Coolman, weil er immer einen Witz auf Lager hat. Obwohl seine Ratschläge immer das Gegenteil bewirken, finde ich ihn lustig und er macht die Geschichte zu etwas Besonderem.

Empfehlung:
Ich empfehle das Buch Kindern, die gerne eine lockere lustige Geschichte über eine Mutprobe lesen und auch einen Comic nicht vermissen wollen.

Emil, 11 Jahre

FOREVER FIVE

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Ich habe das Buch FOREVER FIVE gelesen und würde es euch gerne vorstellen.

Im Buch geht es um Justine die wieder einmal umziehen muss. Sie hat es satt immer die neue an einer Schule zu sein und sich jedes Mal neue Freunde suchen muss. Um am ersten Schultag einen guten Eindruck zu machen zieht sie sich ihr Original-60er-Papiekleid an,doch statt Bewunderung erntet sie nur Spott. Vor allem Becka, das reiche reiche verwöhnte Mädchen mit den teuren Kleider macht sich über sie lustig. Aber schon bald findet sie neue Freundinnen wie die shoppingsüchtige  Robin. Sie überzieht mal wieder ihre Kreditkarte worauf ihre Mutter sie zum Psychater schickt. Ann wird von ihrer Familie gar nicht mehr beachtet, weil sie nur mehr Augen für ihre große Schwester haben, die immer nur lauter Einsen schreibt. Polly und ihre allein erziehende Mutter haben sehr wenig Geld und als ihr einziger Verwandter, ihr Opa stirbt, bricht für sie die Welt zusammen. Bei einem Streit zwischen Justine und Becka schneidet sich Becka daraufhin die Pulsadern auf, worauf alle Justine die Schuld geben.

Wie das alles passiert ist könnt ihr im Buch nachlesen.

Das Buch ist von der amerikanischen Autorin Jennifer Anne Moses.

Es gefiel mir sehr gut und im Buch werden die Outfits sehr genau beschrieben.

Deshalb empfehle ich es für modeinteressierte Mädchen. Die Probleme der Mädchen versteht man auch mehr wenn man älter ist, deswegen ist es gut geeignet für Kinder ab 12 Jahren.

Ich hoffe die Rezension hat euch gefallen.

Yong Lin Wu (12)

EIN JAHR WIE DIESES

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ROMAN

Inhalt:
Das 14 jährige Mädchen Viola lebt bei ihrem Vater, da ihre Eltern geschieden sind. Als sie ihren Vater tot im Bett findet, hört Viola auf zu reden.
Sie liest in jeder freien Minute die Tagebücher und Briefe ihres Vaters, die er in seiner Jugend geschrieben hat. Darin geht es um eine Liebesgeschichte zwischen Claire und Violas Vater.
Ihre Mutter schickt sie auf ein Internat in der Schweiz, da sie will, dass Viola wieder redet. Viola freundet sich im Internat mit ihrer Mitbewohnerin Leslie an. Doch Petra und Sabine wollen verhindern, dass sich Viola mit Leslie anfreundet.

Autor:
Das Buch wurde von Daniele Bresciani geschrieben. Er kommt aus Italien, arbeitet als Journalist und ist 1959 geboren. Er hat keine weiteren Bücher geschrieben.

Meinung:
Ich gebe dem Buch drei von fünf Sternen, da mir die Personen nicht nahe gekommen sind. Ich finde, dass es sehr verwirrend ist, weil das Buch aus zwei Perspektiven geschrieben ist. Einmal über das Leben der Viola nach dem Tod ihres Vaters und einmal über eine Liebesgeschichte in der Jugend von Violas Vater.

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch Mädchen ab 12 Jahren empfehlen.

Schwierige Wörter:
die Formalität= etwas, das auf Grund von Vorschriften erledigt werden muss
die Fraternisierung= die Verbrüderung

Quelle: Bresciani, Daniele: Ein Jahr wie dieses, Heyne, München, 2013

Valerie

Digby 01

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Autorin: Stephanie Tromly

Erschienen: Februar 2016

Hauptpersonen: Philip Digby (nur Digby genannt), Zoe Webster (oft Princeton genannt)
Digby ist ein sechzehnjähriger Junge, der auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester Marina ist.
Zoe Webster ist ein sechzehnjähriges Mädchen, das bei seiner Mutter in River Heights, einem kleinen Kaff im New Yorker Hinterland, wohnt.

Inhalt: Digby taucht eines Tages bei Zoe zu Hause auf. Nachdem sich die beiden oftmals getroffen haben, überredet Digby Zoe, ihn bei einem Einbruch zu unterstützen. Ab dann nehmen die Ereignisse ihren Lauf.

Denn nach dem Einbruch findet Zoe heraus, dass Digby einen speziellen Grund hatte, den Einbruch zu begehen. Das Mädchen, Marina Jane Miller, welches in letzter Zeit wegen ihrer Entführung oft in den Nachrichten gezeigt wurde, ist Digbys Schwester.

Es folgen weitere Straftaten, denn Digby probiert alles Mögliche, Marina wiederzufinden.

Anmerkungen: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es eigentlich eine ernste Handlung hat und es nicht nur einmal sehr spannend wird, so ist es trotzdem lustig geschrieben. Digby ist ein sehr kluger und witziger Junge, alleine deswegen sollte einem das Buch schon gefallen.
An dem Buch gibt es, meiner Meinung nach, nichts auszusetzen.

Alter: Ich würde das Buch „Digby #01“, genauso wie der Verlag, ab 14 Jahren empfehlen.
Obwohl das Buch sehr lustig geschrieben ist, kommen doch oft Fremdwörter vor, die man vielleicht nicht unbedingt weiß. Außerdem geht es in dem Buch neben Straftaten auch um Drogenhandel.

Annina, 15 Jahre

Liliane Susewind: Die schönsten Abenteuer

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Der Band Liliane Susewind: Die schönsten Abenteuer besteht aus zwei Büchern, so springt man nicht mit Pferden um und ein Panda ist kein Känguru.

Im ersten Buch geht es um Lilli, welche reiten lernt. Sie kann nicht genug davon bekommen. Doch Lilli merkt sofort, dass der Reiterhof wenig Geld hat. Außerdem ist das Springpferd Storm feindselig und nervös. Zum Glück kann Lilli das verzweifelte Wiehern des Hengstes verstehen! Dieses Pferd wird von seinem Trainer brutal gequält. Für den Hof ist jede Hoffnung dahin, wenn Storm keine Turniere mehr gewinnt.

Und im zweiten Buch geht es um ein Panda-Baby, welches dringend ein neues Zuhause sucht! Im Tierpark wurde ein Panda-Baby von seiner Mutter verstoßen. Lilli weiß, dass der kleine Bär ohne Ersatzmama nicht überleben kann. Schließlich entführt sie ihm, um zusammen mit den Tieren im Zoo eine Lösung zu finden. Gott sei Dank nimmt die einsame Kängurudame Kylie das Bärenkind in ihren Beutel auf. Doch das Adoptionsglück wird bald getrübt. Wenn Kylie durch ihr Gehege hüpft, wird dem Panda im Beutel übel.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es sehr lustig ist. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und als Hilfe gibt es auch viele schöne Bilder. Es hat insgesamt 470 Seiten und es liest sich schnell. Ich empfehle es Kindern vor allem Mädchen ab neun Jahren.

Mara, 13

Die Affenbande

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Sami, 8 Jahre

Nonstop online? Grenzenlos digital unterwegs

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Autor: Ilona Einwohlt

Die Hauptfigur des Buches ist ein reiches Mädchen namens Johanna, ihre Freundinnen nennen sie Jenni.

In diesem Buch geht es um ein reiches Mädchen, das auf das Land zieht. Dort ist sie sehr unglücklich, sie geht auf eine Ganztagsschule. Sie macht sehr viele ??? Aktivitäten, zum Beispiel Chinesisch lernen und vieles mehr. Da bleibt wenig Zeit für Freunde. Darum zieht sie sich in das Internet zurück. Aber dort erwarten sie böse Überraschungen.

Mir hat gut gefallen, dass das Buch spannend ist.

Am besten hat mir gefallen, dass die Hauptfigur ein Mädchen ist.

Meine Lieblingsfigur ist Johanna.

Ich kann das Buch Jugendlichen von 10-13 empfehlen, weil ein paar Internetbegriffe vorkommen, die kleinere nicht verstehen könnten.

Ich empfehle das Buch Mädchen, weil die Hauptfigur ein Mädchen ist. Die meisten Figuren in dem Buch sind Mädchen.

Abezash, 11

Almost

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In dem Buch „Almost“ von Anne Eliot, geht es im Großen und Ganzen um einen Deal, den Jess mit Gray eingeht, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Am Anfang verläuft alles wie geplant, doch dann passiert ein „Fehler“ nach dem anderen.

Es beginnt damit, dass Jess und Gray dasselbe Praktikum bei Geekstuff, einem Krimskrams-Laden, haben wollen. Da beide vermuten, dass der andere den Platz bekommen wird, gehen sie gemeinsam einen Deal ein, der jedem etwas bringt. Jess kann ihren Eltern ein fast perfektes Leben vortäuschen, mit „Freund“, einem unbezahlten Praktikum und neuen Freunden, und Gray kann das Geld vom Praktikum fürs College verwenden.

Eine Weile verläuft alles super: Ihre Eltern sind glücklich, da sie sich oft mit Gray und seinen Freunden trifft, dass Praktikum macht ihnen Spaß und sie kommen sich auch gegenseitig näher.

Doch dann beginnen Jess Albträume über jene Nacht, die alles für sie veränderte, stärker zu werden. Und auch ihre Gefühle für Gray verändern sich, genauso wie seine für sie.

Sie erzählt ihrer Schwester Kika von ihren Gefühlen für Gray, um sie abzulenken, da sie sich Sorgen wegen Jess Albträumen macht. Es funktioniert, aber Kika droht trotzdem, zu ihren Eltern zu gehen, sollte es nicht besser werden.

Bei einem gemeinsamen Ausflug mit Corey und Michelle, Grays besten Freunden, ins Thunderland, einem Freizeitpark, gestehen sich Jess und Gray ihre Gefühle füreinander und küssen sich. Aber dann findet Jess heraus, was in jener Nacht wirklich geschah.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte es kaum für eine Sekunde aus der Hand legen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich von der ersten Minute an unbedingt wissen wollte, was mit Jess geschehen ist. Ich fand es auch sehr gut, dass abwechselnd aus Jess und Grays Perspektive erzählt wurde. Dadurch hat man die Geschichte aus verschiedene Sichten miterleben können, und das hat das Ganze noch spannender gemacht.

Ich würde das Buch allen Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen, die gerne Liebesgeschichten lesen. Es ist eine Teenagerromanze, wie sie  im echten Leben vorkommen könnte, und man kann sich gut in die Personen hineinversetzen.

Nina, 14 Jahre

Emma lässt nicht locker

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Ich habe dieses Buch zum ersten Mal gelesen und es hat mir sogar gefallen. In diesem Buch geht es um Liebe,Freundschaft und es war auch Lustig! Es gab auch eine Stelle wo mir die Tränen runter kamen und zwar wo ihr Oma stirbt.Das hat mich zutiefst berührt.

Bewertung:Das Buch hat mir wirklich wirklich sehr gefallen es war sehr toll viel über die Liebe und die Familie!

Marjam 11 Jahre

Girl Online on tour / Girl Online 2

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von Zoella/Zoe Sugg

Inhalt: Penny kann es immer noch nicht glaube, dass SIE mit dem Rockstar Gott Noah zusammen ist. Doch heuer setzt das Schicksal noch einen drauf, denn Penny darf mit Noah auf seine Europatour gehen. Als sie jedoch seine Band kennenlernt hört der Spaß auf. Die Jungs scheinen sie nicht gerade zu mögen und halten sie nur für ein Fangirl. Wie es mit ihnen ausgeht müsst ihr selber lesen…

Bewertung : Ich fand das Buch sehr gut jedoch, hat mir das erste doch ein bisschen besser  gefallen.

Amelie, 13

Als gäbe es einen Himmel

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Autorin: Els Beerten (ins Deutsche übersetzt von Mirjam Pressler)

Seiten: 615 (Nicht abschrecken lassen! Mit jeder Seite wird es spannender und man möchte einfach nur wissen, wie das Buch endet.)

Hauptpersonen:   drei Geschwister: Jef, Renee, Remi und ihr Freund: Ward

Was man vorher wissen sollte: Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der vier Protagonisten geschrieben. Am Anfang dauert es deshalb ein bisschen, bis man sich auskennt, wann wer erzählt, aber schon nach den ersten Kapiteln gewöhnt man sich daran.

Handlung: Um zusammenzufassen, worum es in dem Buch geht, bräuchte ich mehrere Seiten, weil einfach so viel passiert. Deshalb möchte ich nur schreiben, dass die Geschichte der vier in Belgien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt. Ward beschließt, gegen allen Protest, in den Krieg zu ziehen, um für sein Volk zu kämpfen und bringt damit alles durcheinander. Außerdem haben Jef und Ward ein dunkles Geheimnis… irgendwann wird die Wahrheit ans Licht kommen. Die Frage ist nur, wann?

Spannung und Liebe, aber auch ernste Themen werden durch starke Dialoge zum Ausdruck gebracht und lassen den Leser mit den Charakteren fühlen, lachen und weinen.

Meine Meinung: Ich finde, dass es sich auf jeden Fall lohnt, dieses Buch mit sich herum zu schleppen. (Ja, es ist ziemlich schwer.) Gerade, wenn man sich für die Zeit um den Zweiten Weltkrieg interessiert, würde ich empfehlen, die rührende Geschichte von Jef, Renee, Remi und Ward zu lesen.

Obwohl die Autorin nicht soo kompliziert oder außergewöhnlich schreibt, kann man nicht aufhören zu lesen, weil einem die Protagonisten sehr ans Herz wachsen (vor allem der kleine, naive Remi).

Empfehlung: Bevor man „Als gäbe es einen Himmel“ liest, sollte man sich ein bisschen informieren, was in Deutschland und Belgien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs los war, denn sonst könnte man einiges im Buch vielleicht nicht verstehen. Außerdem hat man manchmal das Gefühl, man stünde wirklich neben Ward und sieht, was er sieht,  hört, was er hört, und fühlt, was er fühlt. Gerade deshalb empfehle ich den Roman Jugendlichen ab 14 Jahren, weil es doch ein sehr ernstes Thema ist und es ziemlich emotional wird.

Kathi, 15

Als wir unendlich wurden

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Das Buch „Als wir unendlich wurden“ von Carrie Firestone handelt von dem Mädchen Maddie, das kurz vor ihrem Highschoolabschluss erfährt, dass ihre „Gram“ – also ihre Großmutter – unheilbar krank ist. Aber Gram lässt sich davon nicht unterkriegen, sondern bucht eine Kreuzfahrt auf einem Schiff, dass für solche Fälle spezialisiert ist: Hier werden die letzten Wünsche der Patienten erfüllt; am Ende der Reise bekommen sie Sterbehilfe und werden im Meer bestattet.

Also machen sich Gram, Maddie, ihre Eltern, ihr älterer Bruder, ihre etwas oberflächliche Cousine, ihre Großtante und ihre zwei schwulen Onkel auf die Reise. Doch auch ein Überraschungsgast ist mit bei der Partie: Bob, Grams große Liebe, von der nur die Großtante Rose je etwas gehört hat.

Das Buch beschreibt zwar ein ernstes Thema, es gibt aber auch ein paar Stellen, die übertrieben teenagerhaft dargestellt werden, zum Beispiel wenn Maddie und ihre Cousine sich über Buben unterhalten oder wenn Maddie von ihrem Freund schwärmt.

Den Schreibstil finde ich vollkommen in Ordnung. Es liest sich locker und hin und wieder musste ich auch ein bisschen lachen.

Was das Buch aber wirklich ausmacht sind die vielen verschiedenen Charaktere (meine persönliche Lieblingsperson ist einer der schwulen Onkeln) und die Orte, an die es die Reisenden verschlägt. So kommen sie etwa nach Island, wo Gram ihrer verstorbenen Mutter beweisen will, dass es den Vulkan aus Jules Vernes Roman gibt, nach Thailand, wo Hühnerkrallen gegessen werden, oder nach Rom, wo Gram Maddie dazu überredet, sich ein Tattoo stechen zu lassen.

Womit ich zu dem Problem komme, dass ich mit dem Buch habe: Mich stört die Vorstellung einer derartig „coolen“ Oma. Ich finde, dass Gram viel zu locker mit ihren Enkelkindern umgeht, wenn sie es nicht lassen kann, Maddie des öfteren zu fragen, ob sie denn noch Jungfrau ist, und wenn nicht, wie war’s denn? Oder sie eben zu solchen Sachen wie einem Tattoo überredet. Erst nachdem ich das Buch gelesen habe, wusste ich mein eigene Oma, die Kuchen backt, wenn ich sie besuche, und mich fragt, ob die Bücher, die ich lese, eh für Kinder sind, zu schätzen.

Trotzdem hat mir das Buch gefallen und gerade das Ende hat mich zum Nachdenken gebracht (es ist wohl keine Überraschung, was am Schluss passiert). Gegen Ende gab es auch ein paar sehr berührende Stellen, bei denen ich teilweise nur knapp am Weinen vorbeigeschrammt bin.

Ich würde das Buch auf jeden Fall nur Mädchen empfehlen, und auch dann nur, wenn sie Kitsch nicht abgeneigt sind.

Hannah, 15 Jahre

Die Pony-Schule Ein Fohlen für Lotte

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Leni, Julia und Ines, 7 Jahre

All die schönen Dinge

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Autorin: Ruth Olshan

Cover:  Ich finde, dass es freundlich, aber nicht besonders aufregend gestaltet ist und unschulidger wirkt, als die Geschichte eigentlich ist.

Seiten: 284

Kapitel: 41

Inhalt: Tammie ist ein 16 jähriges Mädchen, welches ein Aneurysma im Gehirn hat, das sie an vielen Dingen hindert, da die Gefahr besteht, dass es jeden Moment platzt und sie stirbt.

Tammie hat ein etwas ungewöhnliches Hobby: Sie sammelt Sprüche von Grabsteinen, weshalb sie auch sehr viel Zeit am Friedhof verbringt. Dort lernt sie eines Tages Fynn kennen, ein Junge ungefähr in ihrem Alter, der am Friedhof arbeitet. Er gefällt ihr vom ersten Moment an und sie ihm anscheinend auch, was sie aber anfangs nicht glaubt. Ihre beste Freundin Pat hilft Tammie dabei, dass Fynn sie genauso mag wie sie ihn.

Sprache:  einfach zu lesen und gut zu verstehen

Kritik: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich finde es gut geschrieben und interessant. Anfangs fand ich es zwar noch nicht so spannend, aber ungefähr ab Seite 32 konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Gut fand ich auch, dass es aus der Perspektive von Tammie geschrieben wurde und man sich dadurch gut in die Rolle hinein versetzen kann, da es realistisch und in der Gegenwart geschrieben wurde. Obwohl Tammie etwas leichtsinnig ist, kann sie recht vernünftig handeln und es ist interessant, ihren Gedanken zu folgen. Es ist auch interessant zu lesen, wie sie ihre Krankheit beschreibt, welche sie oft erwähnt.

Gestört hat mich etwas, dass die Kapitel nicht so lang und manche nur eine Seite lang waren.

Empfehlung: Ich empfehle das Buch eher für Mädchen und ab 13 oder 14 Jahren, welche nicht allzu lange Romane lesen wollen.

Monika, 14 Jahre

Tage ohne dich

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Das Buch hat 24 Seiten.

In dem Buch geht es darum wie Tage ohne dich sind zum Beispiel : Ein Sommer ohne dich,   ist wie ein Schwimmbad ohne Wasser.Es gibt noch etwas, dass sage ich nicht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Autorin:Linda Wolfsgruber

Von : Lisa 9 Jahre alt

Ratte Macchiato

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Das Buch spielt sich am Wiener Naschmarkt ab. Es geht um eine Ratte namens Macchiato.Wir finden das Buch sehr SÜß und nett. Es ist sehr gut erzählt. Wer Ratten mag für den ist dieses Buch sehr gut.

BEWERTUNG: Das Buch ist nett, süß, freundlich und manchmal auch lustig.

Seitenanzahl:73

Autor: Claudio E. Polzer

Gelesen von: Sofia, Michelle beide 10 Jahre  alt.

Team Wandelstern

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Autor:Thomas Hrabal

Das Buch handelt von Himmelskörpern die einen Wettbewerb veranstalten. Es gibt mehrere Disziplinen.

Aber wer gewinnt verrate ich euch nicht, ihr sollt das Buch ja selber lesen.

Angelika 9 jahre