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Der letzte Stern

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Autor: Rick Yancey

Verlag: Goldmann

Seitenanzahl: 384

“Der letzte Stern” ist der letzte Band der Trilogie “Die Fünfte Welle” von Rick Yancey. Der erste Band wurde als “Die 5. Welle” 2016 verfilmt.

Ich bin über zwei Ecken zu diesem Buch gekommen und habe daher den ersten und den zweiten Band nicht gelesen, was dazu führt, dass ich nicht alle Beziehungen und Figuren ganz verstanden habe. Das heißt nicht, dass ich mich nicht ausgekannt habe, sondern einfach, dass ich glaube, dass da noch mehr in den Figuren steckt, das ich nur nicht erkennen kann! Daher möchte ich die Figuren lieber nicht genauer vorstellen, ich würde sicher etwas Wichtiges übersehen.

Allerdings habe ich mir schon vorgenommen, Band eins “Die fünfte Welle” und Band zwei “Das unendliche Meer” noch zu lesen! Wer die Trilogie in der richtigen Reihenfolge lesen will, sollte diese Buchbesprechung nicht lesen – SPOILERGEFAHR!

Die meisten Kapitel werden von den folgenden Figuren geschildert, so dass man die Handlung an verschiedenen Orten verfolgen kann und versteht, warum jemand wie handelt.

Cassie: ein sechzehn-jähriges Mädchen, das ihren kleinen Bruder Sam beschützen will – und das um jeden Preis.

Ben, Kampfname: Zombie: In ihn war Cassie vor der Alieninvasion verliebt; Er ist freundlich und trotz der katastrophalen Umstände gibt er nie auf. Er wurde zum Soldaten ausgebildet und leitet die Einheit, der auch Sam angehört.

Marika, Kampfname Ringer: Sie war schon vor der Invasion eine gute Kämpferin und wird immer besser. Sie ist sehr ernst, weshalb Ben versucht, sie zum Lächeln zu bringen.

Sam, Kampfname Nugget: Er ist erst fünf Jahre alt, wurde aber zum Kindersoldaten ausgebildet und kann sich kaum an die friedlichen Zeiten erinnern. Kämpfen und töten und allen misstrauen ist ganz normal für ihn, was Cassie fast nicht erträgt. Er blickt zu Ben/Zombie auf und vertraut ihm sehr.

Evan Walter: Er ist ein “Silencer”, der sich aber als einziger seiner Art dazu entschlossen hat, einen Menschen – Cassie – nicht zu töten. Er ist unklar, weshalb, und ob er wirklich vertrauenswürdig ist.

Vorgeschichte:

Die Menschheit wurde von Aliens (den “Anderen”) fast ausgerottet, ohne dass die Außerirdischen auch nur einmal aus ihrem Raumschiff ausgestiegen wären.

Zuerst schalteten sie weltweit den Strom aus, was zu Panik und Aufruhr führte. Dann lösten sie Tsunamis aus, so dass die Küstengebiete zerstört wurden, wobei sehr viele Menschen starben. Die nächste – dritte – Welle war eine tödliche Krankheit, die von Vögeln übertragen wurde. Danach wird klar, dass einige Menschen gar keine Menschen sind, sondern von den Aliens zu “Silencern” gemacht wurden, deren Ziel es ist, möglichst viele Menschen zu töten.

Nun leben nur noch sehr wenige Menschen, die sich noch dazu gegenseitig misstrauen und bei der ersten Gelegenheit umbringen, denn jeder und jede könnte ein “Silencer” sein.

Nun sollen in wenigen Tagen Bomben auf alle Städte abgeworfen werden.

Ich möchte nur wenig über die eigentliche Handlung des Buches verraten, denn das würde die Spannung beim Lesen wegnehmen. Aber sie hat mich immer wieder (positiv) überrascht, auch wenn sie sehr brutal und grausam ist. Es geht aber natürlich darum, die Aliens aufzuhalten.

Die Handlung ist sehr spannend und ich habe das Buch schnell gelesen, weil ich wissen wollte, was als nächstes passiert. Der Schreibstil ist auch einfach und gut zu verstehen, aber ich empfehle wirklich, die ersten beiden Bände zuerst zu lesen!

Drei Sachen in dem Buch haben mich zum Nachdenken gebracht:

In dem Buch kommen Kindersoldaten vor und ich denke, dass im ersten/zweiten Band mehr über ihre Ausbildung erzählt wird. Beim Lesen der Sam-Kapitel habe ich immer wieder vergessen, dass er erst fünf Jahre alt ist, weil er so anders denkt und fühlt und reagiert, als Kinder in dem Alter. Heftig!

Es verschwimmen auch die Grenzen zwischen Menschen und Aliens immer mehr, so dass es nicht nur Silencer gibt, sondern auch Menschen, die freiwillig mit den Aliens kooperieren und Menschen, die mit Alientechnik für den Kampf aufgerüstet werden. Wo ist da die Grenze zu den “Anderen”?

Zweitens wandelt sich die Bedrohung der Menschen zu einer Bedrohung der Menschlichkeit, was ich einige Zeit verwirrend, dann aber sehr einleuchtend gefunden habe. Dieser Punkt bleibt ein bisschen offen, aber gerade das hat mich besonders nachdenklich gemacht.

Also alles in allem eine deutliche Empfehlung für Leute, die sich für Dystopien interessieren und es aushalten, wenn ein Buch grausam wird und einen zum Nachdenken bringt! Definitiv keine leichte Kost!

Iris, 16 Jahre

Last Year’s Mistake

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In dem Buch ‘Last Years Mistake’ ,von der Autorin Gina Ciocca, geht es um Kelsey ,die gerade in einer glücklichen Beziehung mit ihrem Freund Ray ist. Doch plötzlich findet sie eine Medaille, die sie sehr an ihren ehemaligen besten Freund David erinnerte. Sie waren ziemlich gut befreundet, bis eines Tages Kelsey wegzog und die Freundschaft zerbrach.

Neuer Ort, neues Glück, lernte sie in Rhode Island Ray kennen, mit dem sie dann auch zusammen war. Doch plötzlich kriegt sie mit, dass David auch hergezogen ist und die ganzen Erinnerungen kommen wieder hoch.

Das Buch ist voll mit Drama gefüllt und hat eine wunderschönen Stil, doch manchmal war die Handlung nicht so aufregend, wie sie wahrscheinlich hätte sein sollen. Ab der ersten Seite beginnt schon das ganze Drama , doch manchmal ist es sehr vorhersehbar. Die Geschichte war zwar ein bisschen typisch, dennoch gab es paar Schockmomente.

Alles in allem war es nicht das beste Buch, aber es war auch nicht schlecht.

Ich würde dem Buch 3/5 Sternen geben und es für 14-Jährige empfehlen, die sehr auf Drama-Liebesgeschichten aus sind.

Elena/13

Tom Gates, Bd. 6: Jetzt gibt’s was auf die Mütze (aber echt!)

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Autorin: Liz Pichon

Tom Gates ist ein lustiges Buch und es hat auch viele witzige Bilder.
Am meisten gefallen mir die Zeichnungen,weil ich dadurch mehr Vorstellung habe.Es ist sehr kreativ gemacht worden, aber man könnte auch Farben dazu geben, weil es dann noch mehr kreativ sein wird.

In diesem Buch finde ich, dass es nicht nur um ein Problem handelt, sondern jeden Tag etwas bei Tom passiert.  Ich finde das Buch ist für jeden geeignet, sogar Erwachsene können das lesen.

Ich würde das Buch euch gerne weiterempfehlen und ich gebe auch 10/10 Sterne für das tolle Buch.

Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße,

Tamari (10)

Penny Pepper – Tatort Winterwald

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Love letters to the dead

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Autorin: Ava Dellaira

Seitenanzahl: 413

Erscheinungsdatum: 23.2.2015

Inhalt:

In „Love letters to the dead“ geht es um die junge fünfzehnjährige Laurel und ihre Geschichte. Sie soll in ihrem Englischunterricht einen Brief an eine berühmte verstorbene Persönlichkeit schreiben, doch aus einem einzigen, werden unzählige mehr. In diesen Briefen an Prominente wie Amy Winehouse, Kurt Cobain oder Janis Joplin, erzählt sie von ihrem tagtäglichen Leben wie ihrer ersten großen Liebe Sky, ihren neuen Freundinnen und ihrem High School-Leben.

Aber sie verarbeitet durch diese Briefe auch den Tod ihrer älteren Schwester May ,die immer schon mit ihrem Charme und Schönheit alles richtig zu machen schien. Laurel verliert sich immer weiter in ihren Erinnerungen an May und will immer mehr wie sie werden. Sie wollte immer schon genauso schön, stark und interessant sein. Immer schon wollte sie wie May Flügel haben, die sie in eine ganz andere Welt zu bringen schienen. Eine Welt, die Laurel immer schon verschlossen blieb. Der einzige Spalt, den May ihr geöffnet hatte, wurde zu ihrem Geheimnis, das sie schon seit Jahren bei sich trug und welches auch der Grund für Mays Tod war.

Ihren letzten Brief widmet sie May und kann dadurch mit der Vergangenheit abschließen und ihren Weg zurück in die Gegenwart finden.

Meine Meinung:

Ich fand sowohl das Buch, als auch den Schreibstil sehr interessant und fesselnd. Es hat mich fasziniert , wie Laurel ihre Probleme, Sorgen und genau genommen ihr ganzes bisheriges (nicht gerade außerordentlich gemütliches) Leben mit diesen Briefen verarbeitet hat. Besonders toll ist es, wenn man ein paar der Berühmtheiten selber kennt und mag. Es ist ein sehr tiefgründiger und emotionaler Roman, bei dem man möglicherweise auch ein paar Tränen vergießen könnte. Das einzige, was man daran auszusetzen könnte,  ist der große Cliffhanger am Ende.

Das Buch dreht sich sehr stark um das Thema Selbstfindung, also würde ich es Jugendlichen ab 14 Jahren empfehlen.

Umus (12)

Schönen Gruß vom Hasenfuß

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Kinder der 2. Klasse Volksschule

Aufräumen für Anfänger

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Patrizia und Emilia besuchen die  3. Klasse Volksschule

Habt ihr schon vom Wolf gehört?

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Schüler der dritten Klasse Volksschule

EIN MEER AUS TINTE UND GOLD

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Das Buch “EIN MEER AUS TINTE UND GOLD” von Traci Chee ist am 25.11.2016 bei Carlsen erschienen, 475 Seiten lang, der erste Teil der Buchreihe und bekommt von mir >10/10<< Punkten.

STORY (10/10)

Sefia ist ein Waisenmädchen und schon seit langer Zeit nur mit ihrer Tante Nin unterwegs. Das ging bis jetzt auch ganz gut so, doch eines Tages wird Nin von einer “Frau in Schwarz” entführt. Sefia merkt, dass diese Frau es auf den mysteriösen viereckigen Gegenstand in ihrem Rucksack abgesehen hat. Sefia trägt ihn schon immer mit sich, ohne zu wissen, was es ist. Nun beginnt Sefia sich jedoch für diesen Gegenstand zu interessieren und gerät in eine Welt hinein, von der sie noch keinen blassen Schimmer hatte….

Die Story ist sehr ausgeklügelt und mitreißend, vertieft sich immer mehr in die Charaktere und beinhaltet so einige Überraschungen. Alles in allem sehr gut gelungen!

CHARAKTERE (10/10)

SEFIA ist ein 16 Jahre altes Mädchen und ihre Eltern sind schon seit langer Zeit tot. Sie ist selbstbewusst und geschickt, und hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

ARCHER ist ein 18 Jahre alter Junge, der das Sprechen verlernt hat und sich mit Sefia anfreundet. Aus Spoilergründen kann ich nicht mehr über Archer erzählen.

Die restlichen wichtigen Charaktere kommen in einem zu späten Stadium des Buches genauer vor, weshalb ich nicht auf sie eingehen kann, ohne zu spoilern.

Die Charaktere haben alle einen gut verständlichen und einzigartigen Charakter, man kann sich jedoch auch sehr gut in sie einfühlen, weshalb sie rundum sehr gut gelungen sind.

WELT (10/10)

Die Welt von Kelenna besteht aus mehreren Königreichen, verteilt auf mehrere Inseln. Die Königreiche stehen miteinander im Krieg und bekämpfen sich. In der Welt von Kelenna kann niemand lesen, was sehr schnell ein essenzieller Bestandteil des Buches wird.

Die Welt von Kelenna ist gut durchdacht und beinhaltet keine Fehler. Es fühlt sich alles authentisch an und ist auch nicht zu komplex, so dass man nicht durcheinander kommt.

Alles in allem eine typische, gut gelungene Fantasywelt.

COVER&TITEL (10/10)

Der Titel ist reißerisch aber verrät auch nichts über die Handlung des Buches, beschreibt diese aber sehr gut. Das Cover sieht gut gemacht aus und passt perfekt zum Buch. Definitiv ein Buch, das im Schrank etwas hermacht.

SCHREIBWEISE (10/10)

Traci Chee schreibt ihr Buch mit einfachen sprachlichen Mitteln, schafft es aber, nicht langweilig zu werden. Der Schreibstil ist nicht zu kindlich, um Erwachsene abzuschrecken, aber auch nicht so komplex, um Verwirrung anzurichten.

Alles in allem sehr gut geschrieben.

DAS BUCH ist ein unglaublich gut gelungenes erstes Buch der Reihe und macht Lust mehr zu lesen. Meiner Meinung nach eines der Vorzeigebeispiele der Fantasyliteratur. Definitiv eine Kaufempfehlung!

Sebstian [14]

Frosch und Biber

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Samuel, 3. Klasse Volksschule

Meine happy crazy Großfamilie oder mein erster Roman mit 15 ¾

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Autor: Caitlin Moran

Seitenzahl: 192 Seiten

Erscheinungsdatum: 13. Februar 2017

Schreibweise: sehr einfach, bei manchen Stellen sehr seltsam

Inhalt: Die 15 ¾ -jährige Morag hat eine sehr spezielle und verrückte Familie. Als sie und ihre vier Geschwister streiken zur Schule zu gehen, nehmen ihre Eltern sie aus der Schule und unterrichten sie ab sofort zu Hause. Das Chaos ist vorprogammiert!

Cover: Das Titelbild ist meiner Meinung nach sehr gelungen und gefällt mir auch gut.

Meinung: Ich habe einen Tag gebraucht, um das Buch zu lesen, weil es wirklich leicht und auch groß geschrieben ist – interessanterweise sind mitten in manchen Szenen sehr eigenartige und nicht verständliche Stellen eingefügt worden.

Die Autorin hat den Roman mit 15 Jahren geschrieben, weshalb sie sich auch gut in Morags Rolle hineinversetzen konnte.

Ich finde das Buch nicht sehr spannend und würde es nicht nochmal lesen, es hat nicht sehr viel Inhalt und empfehle es eher jüngeren Mädchen.

Sara 13

Welche drei Gegenstände wurden beschrieben?

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Leni, 9 Jahre

Mariella, 9 Jahre

Julia, 9 Jahre

Regen

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Ob Kinder Regen mögen…..?

Evolution – Die Stadt der Überlebenden

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Lucie und Jem reisen in die USA, als ihr Flugzeug plötzlich am Denver Airport notlanden muss.

Die Welt, wie sie früher war, existiert nicht mehr. Die Menschen scheinen ausgestorben, doch Flora und Fauna entwickelten sich weiter. Gebäude wirken marode und alte Pflanzen wachsen weiterhin.

Schnell wird klar, dass sich Lucie und Jem nicht mehr im selben Jahr befinden. Auf der Suche nach Antworten, zusammen mit den anderen Passagieren, welche alle überlebt haben, wird klar, das auch die Tiere verändert sind, sie sind viel gefährlicher als vorher.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es mich in seinen Bann zog und ich das Buch nach kurzer Zeit durchgelesen hatte. Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt auch, wie die Welt nun aussieht.

Am Anfang hatte man einige Fragen, doch nach und nach wurden diese gelöst. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, weshalb ich umso mehr wissen will, wie es weitergeht.

Die Hauptcharaktere Lucie und Jem waren beide sehr interessant und ich mochte beide sehr schnell.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher lieber Geschichten mag, die nicht realitätstreu sind.

Alex 14

Das unglaubliche Papa-Fundbüro

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Armin ist 9 Jahre alt

Als Clara Dorn ein bisschen heilig wurde

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Autorin:

Susanna Mewe

Erscheinungsdatum:

13.01.2017

Handlung:

Die Hauptperson Clara Dorn ist eine selbstbewusste, jedoch egoistische alte Dame, die nicht einsieht, dass sie alt ist. Sie lebt ihr glückliches, Ich-bezogenes Leben, bis plötzlich ihre einzige Freundin Marie stirbt. Dieser Schicksalsschlag regt sie zum Denken an. Was wenn niemand auf ihr Begräbnis kommt, wenn sie nun doch einmal stirbt?

Sie fasst einen Entschluss, der dies ziemlich sicher verhindern soll: Sie wird heilig. Doch dafür braucht es einen Plan und sie will sich nicht mit halben Sachen zufriedengeben. Der erste Schritt ist, dass sie sich wieder mit ihrer Tochter versöhnen und bei dieser einziehen will. Außerdem tritt sie dem „Club der heiligen Herzen“ bei. Alles wäre so einfach, wenn nur nicht ihre Erzrivalin Hilde Kühn wäre …

Beurteilung:

Am Anfang war es etwas schwer sich in Clara hineinzuversetzen, doch im Laufe der Geschichte gelingt es doch. Der Schreibstil des Buches ist ansprechend und leicht zu verstehen. Am besten gefällt mir Claras sarkastischer Charakter, mit dem sie in ihren Gedanken, über die verschiedensten Menschen herzieht.

Aufräumen für Anfänger

Schweinehund

Die beiden Buben sind 9 Jahre alt

Frosch und Biber

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SchülerInnen der 2. Klasse Volksschule

Eine Klasse für sich – Das Klogespenst

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Regen

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Ionela lernt erst seit einem 3/4 Jahr Deutsch