All posts in Abenteuer

Mein grüngestreiftes Geisterbuch

gruen-gestreiftes-monsterbuch

Herr Birkschnitzer hat einen guten Geist. Das ist der Zwuckzwickelgeist. Er heißt Bipo. Weil aber nur ein böser Geist ein guter Geist ist, soll Bipo bei der Tante Schnattra das Böswerden lernen. Leopold Birkschnitzer ist einstweilen von allen guten Geistern verlassen. In Unter-Steinschlag hält man ihn für verrückt- bis es im Dorf ernsthaft zu spuken beginnt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil der kleine Bipo so viel erlebt und einfach nicht böse ist.
Larissa,10

Liliane Susewind: Eine Eule steckt den Kopf nicht in den Sand

susewind-eule

Autor:Tanja Stewner

Liliane Susewind kann mit Tieren sprechen. Sie selbst hat auch zwei Tiere: Bonsai der Hund und Frau von Schmidt die Katze. In dem Buch geht es um eine Eule die Liliane gefunden hat. Ihre Klasse ist auf Klassenfahrt.Liliane gilt als Außenseiterin. Sie möchte nicht mit Fußball spielen. Also geht sie in den Wald. Dort findet sie eine Eule. Sie hat sich in eine Schnur verwickelt.  An ihrem Bein hängt ein Stück Papier. Darauf steht das sie eine Hauseule ist. Liliane nimmt die Eule mit auf ihr Zimmer. Sie möchte sie nicht den anderen zeigen.Doch bei einem Singwettbewerb singt die Eule mit. Nun kennen sie alle. Alle finden sie süß. Dann erfahren sie das ein Teil des Waldes gerodet werden soll wo der Freund von der Eule wohnt. Sie müssen etwas dagegen tun! Aber was? Jesahja, Lilianes bester Freund, schlägt vor dass sie eine Menschenkette machen. So geschieht es dann auch. Sie sprechen im Fernsehen darüber. Am nächsten Tag stellen sich Massen von Menschen rund um den Wald auf. Alle haben es durchs Fernsehen gesehen und kommen. Auch Lilianes Eltern. Als die Bagger anrollen können sie nicht roden. Ein Mann stürmt auf Liliane zu. Doch da kommen alle Tiere aus dem Wald. Auch Bonsai, Frau von Schmidt und die Eule sind da und greifen den Mann an. Zum Schluss wird der Wald doch nicht gerodet.

Erschienen im Jahr 2015, im Verlag Fischer KJB

Ich würde das Buch weiterempfehlen für die die Tiere lieben so wie ich.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil ich Tiere mag und weil ich gut finde, dass sie selbst etwas unternommen haben.

Tamara,10 Jahre

Bob, der Streuner

cover-Bowen-Bob-der-Streuner-org

Das Buch Bob der Streuner hat mir sehr gut gefallen,weil es sich um eine wahre Begebenheit handelt.Es geht um einen Mann der einen verletzten Kater findet.Er kratzt sein letztes Geld zusammen um den Kater Bob zu versorgen. Seit der Begegnung mit Bob hört der Mann Namens James Bowen mit den Drogen auf und wird Straßenmusiker.Seit dem zusammentreffen mit Bob weicht der Kater nicht mehr von James Seite.
James Vorgeschichte
Wegen der Arbeit von James Vater musste seine Familie oft umziehen. Deshalb hatte er auch keine Freunde in seiner Schulzeit und fühlte sich Zuhause nie wohl. Er wurde sogar von seinen Schulkameraden mit Steinen beworfen. Ein Stein traf ihn am Kopf. James musste ins Krankenhaus. Als er achtzehn war zog er aus und zog von Australien wieder in seine Heimat nach America. Dort übernachtete er bei seinen Freunden auf dem Sofa. Als ihm die Freunde ausgingen wurde er obdachlo.

Bob verändert sein ganzes Leben.

James hat nur wenig Geld und darum kauft er sein Essen. Bis Bob in bis zur Arbeit folgt. Alle Leute lieben Bob und reden mit James. Früher war er unsichtbar für die Menschen und warfen ihm nichts in seine Gitarrentasche doch heute klimperte sie ganz laut. Die hälfte des Geldes gab James für eine Leine für Bob aus. Eine nette Dame sagte zu James das er seine Geschichte mit ihm und Bob aufschreiben und veröffentlichen soll. Eine Autorin schreibt die Geschichte in ein Buch. Das Buch wird ein Bestseller und ist weltweit berühmt. Für James geht es nur mehr bergauf. James und Bob sind einfach unzertrennlich in guten wie in schlechten Zeiten.
Das Buch gibt es für Kinder und Erwachsene. Das ist die Kinderversion.

Larissa 10 Jahre

An der Knochenküste

cover_knochenkueste

In dem Buch geht es darum das, dass Tiger Team ( Biggi, Luk und Patrick ) zu Luks Onkel an die Knochenküste fahren um Ferien zu machen. Doch als Biggi in der Nacht aufwachte und am Leuchtturm ein Licht gesehen hatte, obwohl er nicht inBbetrieb war, konnte niemand das Tiger Team aufhalten, denn sie wollten unbedingt herausfinden warum es am Turm geleuchtet hat. Als das Tiger Team dan noch einen Geheimtunel gefunden hat, konnte nicht ein mal der wütende Onkel sie darvon abhalten noch mal in den Geheimtunel zu gehen und als sie dan noch mit dem Onkel in eine schwierige lage kommen, dachte der Onkel das sie sterben würden und wie es weiter geht, sollt ihr selber heraus finden und ob sie herausgefunden haben wer das licht am turm angezündet hat auch.
Isidor 10 Jahre

Train Kids

train-kids_cover

Autor: Dirk Reinhardt

“Von hundert Leuten, die den Fluss überqueren, packen es gerade mal zehn durch Chiapas, drei bis zur Grenze im Norden und einer schafft´s rüber. Rüber in die USA.” (Klappentext/S. 5)  Dies sagt Fernando bevor sie auf den Güterzug springen. Die letzte Chance zurück in ein normales Leben. Doch keiner von uns kehrt zurück. (S.5) Miguel, Fernando, Emilio, Jaz und Angel haben alle das gleiche Ziel: über die Grenze in die USA zu kommen. Denn ihre Mütter, Väter, oder gar beide hatten sie als Kleinkinder in Guatemala zurückgelassen um in den Vereinigten Staaten ihr Glück zu versuchen. Auch Miguels Mutter. Sie schrieb Briefe, in denen sie versprach, bald zurückzukommen und sie mitzunehmen, nur um ein paar Monate später eine Absage zu schicken, in der sie sich entschuldigte und eine Ausrede erfand, um sie schließlich doch nicht abzuholen. Und das schon seit geschlagenen 5 Jahren. Nun will Miguel selbst in die USA, um seine Mutter wiederzusehen, und sie all das zu fragen, was ihm schon seit Jahren auf der Zunge liegt.

Und jetzt steht er hier. Geduckt, hinter einem nichtfunktionierenden Güterzug, um nicht von der Migra (spanisch= Polizisten) gesehen zu werden. (S.17) Fernando, Jaz, Emilio und Angel hat er bei der Migrantenstation kennengelernt. Sie alle kriechen jetzt hinter dem Zug hervor, haben das Brummen und Pfeifen des Zuges in den Ohren, der sie hoffentlich durch die zahlreichen Gefahren geleiten wird. Dass es kein Spaziergang werden wird, ist den fünf bewusst. Aber sie springen trotzdem. In den Tod.

Als sie auf dem Dach des Zuges ankommen, sehen sie wie viele Migranten schon dort sitzen. Vielleicht haben sie ja eine Chance… Fernando, der Älteste der Gruppe, erzählt von seinen vielen Versuchen über die Grenze zu kommen. Je weiter der Zug in den Urwald hineinfährt, desto schneller schlägt Miguels Herz. Mit jeder Minute, die vergeht, entfernen sie sich von seiner Heimat und nähern sich Chiapas, dem Abschnitt der Hölle. Stunden, Tage, Wochen vergehen ohne viel zu Essen oder zu Trinken. Das Essen besteht aus getrockneten Trauben, die sie bei mehreren Absprüngen vom Zug pflücken, und zu trinken gibt es nur Schmutzwasser. Die Truppe muss immer auf der Hut vor der Migra, Kontrollen und blutrünstigen Gangs sein.

Eines Nachts hält der Zug plötzlich an. Gebrochene Gleise heißt es.(S.48-51) Aber der Wald der sich vor den fünf erstreckte war anders. Dieser Ort ist die Heimat der Gangs, die, wie Fernando einst erzählt hatte, seine Opfer bis zum letzten Tropfen Blut und das letzte Stückchen Fleisch auffressen. Doch sie schaffen es durch. Springen wieder auf den Zug. Die Zeit vergeht so langsam, wie in Zeitlupe. Miguel ist wie betäubt und nimmt alles wie durch eine verschwommene Brille wahr. Das jetzige Leben kommt ihm vor wie eine Sanduhr. Jede Minute, die verstreicht, stirbt ein unschuldiger Mensch und das allein weil, das, was sie gerade tun, verboten ist. Sie werden mehrmals angehalten und ausgeraubt, verletzt oder blöd angequatscht. Bis sie eines Tages an einer Migrantenstation ankommen, und Angel sich entschließt, dort zu bleiben und dann zurück nach Guatemala zu fahren.(S.242-244) Er wollte diese Reise nie wirklich antreten und La Santa (Betreuerin) hat dies bestätigt. Jetzt sind sie nur noch zu viert und es dauert sicher nicht mehr lange, bis sich der nächste entschließt heimzukehren. Richtig, nur Wochen später wird Emilio von einem Clan vom Güterzug geworfen und es steht in den Sternen, ob er das überlebt hat. Die Freunde suchen trotzdem nach ihm, tagein, tagaus, bis sie schließlich die Hoffnung verlieren und aufgeben. Nun sind sie nur noch zu dritt und die Wahrscheinlichkeit, zu überleben, deutlich geringer. Trotzdem schaffen sie es bis zur Grenze. Bis jetzt liegt Fernando mit seiner Prophezeiung richtig, aber Miguel hofft innerlich, der letzte Teil würde nicht in Erfüllung gehen. In Nuevo Laredo (Stadt vor der Grenze) versuchen sie zu dritt genügend Geld zusammenzukratzen um den Fährmann zu bezahlen, der sie über den Fluss bringen soll. Jaz und Miguel gehen mit reichen Männern aus der USA mit, die sie vergewaltigen wollen, nur um sie kurz vor dem Fluss zusammenzuschlagen und ihnen das Geld aus dem Portemonnaie zu klauen. (S.272) Schließlich ist die Nacht der Abreise gekommen, und Miguel erinnert sich an seine kleine Schwester und betet, dass das hier hoffentlich gut ausgehen würde. Sie betreten das wackelige Boot und der Fährmann lotst sie zur anderen Seite. Er sagt, die Kanalisation, die unter der Mauer ist, zu nehmen, ist die sicherste Variante. Mit klopfendem Herzen kriechen sie hindurch, wobei sie den Gestank voll und ganz ignorieren. Fernando klettert die Leiter, die ins Freie führt hinauf und sagt: “Ich lenke die Polizisten ab, ihr zwei läuft schnell zu den Autos die euch an euer Ziel bringen werden. Ich habe nichts zu verlieren. Lebt wohl.”  Und mit diesen Worten springt er hinaus, Jaz und Miguel folgen ihm bis zu einer Abzweigung, dann verlieren sie sich aus den Augen. Dann geht alles ziemlich schnell. Miguel und Jaz sehen sich noch ein letztes Mal tief in die Augen, bevor sie in die Autos springen und für immer davonfahren. Miguel sollte eigentlich glücklich sein, doch in seinem Körper ist nichts als Trauer um Jaz, aber auch um Fernando, denn er ist sich sicher, dass er sie nie wiedersehen würde. Aber eins gibt ihm Mut: Fernando hatte unrecht. 2 Menschen haben es geschafft und das ist auch richtig so.

Und mit diesem Funken Hoffnung im Herzen blickt er nach vorne, in die Dunkelheit, wo hoffentlich bald das Licht des Tages sein wird und seine Arme schätzend um ihn und um all seine Freunde legen wird. Hoffentlich… (S. 306-307)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, zum einen, weil es sehr gut und abwechslungsreich geschrieben ist, aber auch weil es einen zum Nachdenken anregt. Denn das Buch beschreibt das Leben vieler lateinamerikanischer Kinder und uns in Europa ist oftmals gar nicht bewusst, dass es Leute gibt, denen es nicht so gut geht wie uns. Wir sollten dankbar sein, für all das was wir haben und nicht wegen total unwichtigen Dingen meckern.

Lea 11

Wie Leo seine Angst im Dunkel verlor

leo-angst

Felix, 9 Jahre

Vorstadt-Fighter

Vorstadt-Fighter

Vorstadt-Fighter von Markus Zusak ist ein Roman welcher im Jahr
2005 erschienen ist. In diesem Buch geht es um die Jungs Cameron und Ruben
welche aus Geldnot illegal boxen.

In der Familie Wolfe hatte der Vater einen Unfall, bei dem er arbeitsunfähig
wurde. Deshalb müssen die Kinder und die Mutter Geld verdienen. Der älteste
Bruder Steve arbeitet und die Mutter ebenfalls. Die Jungs Cameron und Ruben
versuchen ihr Glück auf illegalen Hunderennbahnen. Steve möchte einen Anteil
der Miete bezahlen, jedoch erlaubt dies der Vater nicht. Er sucht in der
Nachbarschaft nach einem Auftrag, jedoch bekommt er keinen.
In der Schule sprechen die Schüler der Nachbarschaft Cameron und Ruben an.
Sie beleidigen sie, weil ihr Vater einen Auftrag haben wollte. Das
ignorieren sie, doch als ein Junge ihre Schwester beleidigt, geht Ruben auf
ihn los und schlägt ihn. Dies erfährt auch ein Mann namens Perry, welcher
Ruben einen Job als illegaler Boxer anbietet. Ruben möchte, dass sein Bruder
Cameron auch einen Job bekommt, welchen er tatsächlich kriegt. Steve zieht
aus dem Haus aus und Camerons Kämpfe sind mittelmäßig. Doch bei Ruben läuft
es sehr gut. Er hat jedes mal gewonnen. Es ist nur noch ein Wettkampf übrig
und als sie erfahren, dass sie gegeneinander antreten müssen, sind sie
überrascht.

Das Buch wird aus der Sicht von Cameron erzählt. Mir hat das Buch ziemlich
gut gefallen, da man sich in die Situation der Familie versetzten
konnte. Jedoch gab es spontane Ortswechsel, weshalb man sich sehr schnell
nicht auskannte.

Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die zwischen 13-15 Jahre alt
sind.

Zafer, 14 Jahre

“T.R.O.J.A. Komplott”

T.R.O.J.A.cover

Das von Ortwin Ramadan geschriebene Buch “T.R.O.J.A. Komplott” ist ein Fantasy – Actionroman der für Jugendliche geschaffen wurde .

Die Hauptcharaktere des Buches sind Nico und Beta , es wird aus ihrer Sicht erzählt . Die wichtigsten Nebencharaktere sind Betas Bruder Michael und der Chef des geheimen Troja Projekts , Henderson .

Nico ist ein zielstrebiger junger Mann der in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters tretten will . Dieser war ein F.B.I Agent der angeblich bei einem Terroranschlag um sein Leben kamm . Jedoch wird Nico noch die Wahrheit über den Tod seines Vaters erfahren . Er wird ungefähr am Anfang des Buches von Henderson für das Geheimprojekt angeheuert , er unterschreibt ohne den Vertrag zu lesen was ihn in eine gefährliche Situation bringt .

Beta ist ungefähr so alt wie Nico , doch anstatt Gesetzestreu zu sein und das zu machen was ihr von ihren Nanobots für ihre Gesundheit empfohlen wird , ist sie eine Taschendiebin die nicht zur Behandlung für den Brustkrebs geht den sie angeblich hatt. Auserdem stellt sich heraus das sie die Schwester des Gründers der NOTECH-Bewegung , Michael ist .

Nico ist auf der F.B.I Schule einer der besten , jedoch wird er kurz vor der Preisverleiung von zwei Wachmännern mitgenommen , diese führen ihn zu zwei Agenten des F.B.I .. Die Agenten sagen ihm dass etwas bei seiner Krankenakte nicht stimmt , weshalb er dann nicht zum Agenten gemacht wird . Als er dann die Anlage verlassen hat , macht er sich auf denn Weg , ohne zu wissen wohin er eigentlich will . Er geht in ein Lokal wo er anfängt zu trinken , doch dann begegnet er einer Frau . Diese betäubt und entführt ihn mit hilfe ihrer Partner . Er wird nach New Mexico gebracht , wo ihm dann angeboten wird ein Agent des F.B.I zu werden der im Troja Projekt arbeitet . Dieses Projekt ist so geheim , dass normale F.B.I Agenten nichts von ihm wissen dürfen (daher auch der anfängliche Rausschmis ) . Das Projekt besteht daraus , dass man durch die Hilfe der Nanobots , Verdächtigten Personen durch die Augen schaut ( also Spionage ) . Den Rest des Buches möchte ich jetzt nicht erzählen da man das Buch schon selbst lesen sollte.

Schlussendlich möchte ich noch sagen dass ich das Buch sehr mochte . Ich fand es war eines der besten Bücher die ich je gelesen habe . Ich würde das Buch Jugendlichen von 10 – 16 jahren empfehlen da für jeden dieser Altersgruppe etwas dabei ist . Ich hoffe wirklich der Autor wird bald einen zweiten Teil schreiben .

Constantin, 14 Jahre

Der vergessene Zauberspruch

vergessene-zauberspruch

Fabian, 10 Jahre

“Iiiieh! Wie eklig, Berti!”

bertie

Fabienne, 9 Jahre

ANDERS

anders

Autor: Andreas Steinhöfel

Die Geschichte beginnt, als ein Junge an einem wunderschönen Sommertag aus einem 263 tägigem Koma erwacht. Durch den Unfall wurde Felix Winter all seiner Erinnerungen beraubt und ist nun wie verwandelt. Deswegen nennt er sich auch entsprechend anders, nämlich Anders. Sein Vater freut sich darüber einen Neuanfang mit seinem Sohn zu starten und auch zwei seiner Freunde freuen sich, dass er nicht mehr Im Besitz seiner Erinnerungen ist. Denn ein Erlebnis sollten sie drei lieber alle aus ihren Köpfen streichen wenn sie keinen Ärger bekommen wollen. Doch nach und nach vermischen sich Anders und Felix… Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten. Wenn jetzt jemand neugierig geworden ist, kann ich nur zum Kauf empfehlen. Teilweise war ich sehr skeptisch gegenüber der Schreibweise des Autors. Einige Szenen ziehen sich über viel zu viele Zeilen. Und so werden auch die interessantesten Gedankengänge und Rückblenden sehr zäh. Äußerst sympatisch finde ich, dass Andreas Steinhöfl hin und wieder vor Namen einen Artikel setzt. Durch die Sparsamkeit, mit der er die Artikel benutzt wirkt es weder zu kinderhaft noch zu hochgestochen. Das perfekte Mittelmaß. Auch die Wechsel zwischen amüsanten und tiefgründigen Stellen hat er wunderbar gemeistert. Außerdem ist die Geschichte sehr gut durchdacht und hat keine langweiligen Durchhänger, bis auf die teilweise endlosen Gedankengänge oder Beschreibungen.

Im Allgemeinen finde ich das Buch gut und würde auch gerne wieder etwas von Andreas Steinhöfel lesen.

Rebecca, 15

Der Zugvogel im Zoo

zugvoegel-cover

Erste Rezension der 6-jährigen

Wie heißt der Held dieser griechischen Sage?

frage

Die Bilder wurden in der 1. Klasse Volksschule gezeichnet

Die phantastische Suche nach der Überallkarte

suche nach ueberallkarte

das Buch: Die phantastische Suche nach der Überallkarte ist der erste Band von der noch nicht ganz existierenden Buchreihe

In dem Buch geht es um Marrill, die mit ihren Eltern um die ganze Welt reist bis ihre Mutter schwerkrank wird.

Als sie mal wieder einen Spaziergang mit ihrem Kater durch die Wüste von Arizona macht, weht  ihr plötzlich ein vergilbtes Blatt vor die Nase. Von ihrer Neugier getrieben läuft sie dem (höchstwahrscheinlich) alten Papier nach und findet sich plötzlich anstatt auf einem Supermarktparkplatz, auf einem relativ grossen Segelschiff wieder. Ein recht alter Mann stellt sich ihr als Ardent und ein ca. gleichaltriger Junge als Coll vor. Marrill begreift schnell das sie in einer völlig anderen Welt gelandet ist und ihre einzige Chance wieder nach Hause zu kommen,die Überallkarte ist .

Ardent und Coll erklären sich bereit ihr bei der Suche zu helfen. Als sie halt machen um noch ein Stück  der Karte  zu finden, wird der Meisterdieb Fin, den jeder normale Mensch immer wieder aufs neue vergisst (Marrill nicht!!) teil der Besatzung.

Leider  ist sie nicht die einzige die diese wundersame Karte braucht.

Am Ende müssen sich die beiden Freunde einem Wettlauf mit der Zeit und einem Wahnsinnigen stellen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen,weil es sehr gut geschrieben ist und die Fantasiewelt , die sich die Autorin erschaffen hat, wundervoll und zugleich eine Spur beängstigend ist.

Lesealter:11-13 Jahre

Laura, 11 Jahre

Weisst du, was passiert, wenn

weisst_du_was_passiert_wenn

Nikolaus und Romeo, 10 Jahre

Mein Lotta-Leben. Alles voller Kaninchen

cover

Ines, 6 Jahre

Käpt´n Sharky und der Dolch des Sultans

cover-sharky

Fabienne, 10 Jahre

Text und Bild: Nikolaus und Luis, 10 Jahre

Will Solvit und die Invasion aus dem All

will-solvit2

Francesco, 10 Jahre

Olchis im Zoo

olchi-zoo-cover

Karoline, 10 Jahre

Mio, mein Mio

mio

Das Buch ” Mio, mein Mio” handelt von einem Jungen namens Bo Vilhelm Olsson, der eigentlich Mio heißt. Er wächst bei seinen Pflegeeltern auf, die ihn schlecht behandeln. Eines Tages geht er in den Laden von Tante Lundin, die ihm einen Apfel schenkt und einem Brief mitgibt. Durch diesen Brief gelangt er auf wundersame Weise in das Land der Ferne. Dort trifft er seinen Vater, der ihn sehr liebt und alles für ihn tun würde.  Mit seinem besten Freund Jum-Jum geht er durch Dick und Dünn und muß das Böse im Lande ausserhalb besiegen.
Mir gefällt das Buch sehr, weil es spannend und aufregend ist und ich viel über Freundschaften gelernt habe. Wahre Freunde findet man überall.  Ich würde das Buch für Kinder erst  ab 6 Jahren empfehlen, weil es gefahrvolle Kapitel gibt, die nicht alle Kinder ohne Angst lesen können.

Zoe, 10 Jahre