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Ach, so schön ist Panama

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Marta, Nelly, Leni, 8-9 Jahre

Geronimo Stilton – Der unheimliche Käsedieb

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Ausrufezeichen!

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Mira und Fabienne sind 9 Jahre alt

Einmal bis ans Ende der Welt

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Autor: Günther Wesse
,,Einmal bis ans Ende der Welt” ist ein Buch über Entdecker, die nach und nach die Erde erforschten. Es ist in 16 Kapitel eingeteilt: jedes Kapitel ist ein Abenteuer. Schon seit immer haben Menschen sich auf die Reise in das Unbekannte gemacht; sie wollten mehr Geld, ein anderes Leben oder mehr Anerkennung. In dem Buch wird gezeigt, wie solche Entdeckungen wirklich abliefen. Manchmal dauerte es Monate oder Jahre bis die Forscher etwas fanden. Die mutigen Seefahrer oder Bergsteiger mussten in Stürmen herumgewirbelt werden und manchmal Monate ohne Essen auskommen um endlich die glücklichen Worte „Land in Sicht“ zu hören.
Zum Beispiel: Christoph Columbus, der vermutliche Entdecker Amerikas, erfuhr in seinem Leben nicht, dass er gar nicht nach Indien gesegelt war, sondern zu einem neuen Kontinent. Erst nach dem berühmten Seefahrer Amerigo Vespucci, wissen wir, dass Columbus nach Amerika gereist ist. Columbus hatte sich bei seinen Berechnungen etwas verschätzt, und ist dann zufällig auf ein unbekanntes Land gestoßen. Nicht immer kamen Entdecker mit vollen Händen zurück. Manchmal irrten sie sich völlig oder kamen überhaupt nicht zurück. Aber es geht in der Geschichte von den Entdeckern nicht nur um Seefahrten; manche durchquerten ganze Wüsten, tauchten in die tiefsten Ozeane oder bestiegen die höchsten Berge. Wie zum Beispiel Edmund Hillary und Teezing Norgay, die als erste den Gipfel des Mount Everest erreichten.
Mir hat das Buch ,,Einmal bis ans Ende der Welt“ sehr gut gefallen, weil es gut geschrieben und spannend erklärt ist. Das Kapitel als Teezing Norgay und Edmung Hillary den Mount Everest besteigen gefällt mir am besten, weil es am abenteuerlichsten beschrieben ist. Ich würde dieses Buch an Jugendliche weiterempfehlen, die sich für die Geschichte des Forschens und Entdeckens interessieren.

Teresa, 11 Jahre

Opa Wolf im 7.Himmel

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Es geht um ein Wölfchen,Opa Wolf ,Ersatz Oma weil Oma gestorben ist und es gibt die kleine Ziege die kleine Ziege verliebt sich in den kleinen Wolf Opa verliebt sich in die Ersatzoma.

Geschichte: Eines Tages wollte der kleine Wolf mit seinem Opa etwas machen. Sie haben sich ausgemacht, dass sie sich in der Küche treffen, doch da stand eine Ziege, die war ganz alleine so wie sein Opa. Die Ziege hat gesagt: „Mein Opa wartet draußen und er ging zum Opa.“ Der kleine Wolf sagte: „Wer ist das?“ Opa sagte: „Sie ist alleine so wie ich. Ich bin in sie verliebt“. Der kleine Wolf rannte weg und kletterte auf seinen Lieblingsbaum. Da kamen eine kleine Ziege und rief: „Was machst du da oben?“ Mein Opa hat lieber eine große Ziege lieber als mich. „Er mag mich nicht mehr so gerne wie früher“, sagte der kleine Wolf. Die Ziege sagte:“ Ich war auch mal verliebt Ich habe einen Frosch geliebt erzähle mir davon dann musst du mich aber rauf lassen OK. Sagte der Wolf Sie saßen auf einem Ast . Die Zige ertzählte das sie den Frosch zwei mal gerettet hat. Das sie ihn beschützte . Dann fragte sie darf ich dich küssen ja sagte der Wolf .

Mir hat das buch mittel gefallen weiln es nicht so viel degst gab . Ich würde das buch für die 2 klasse empfehlen.

Mira, 9 Jahre

Linus Lindbergh und die Invasion der Roboter

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Hauptpersonen:
Linus Lindbergh:
junger Erfinder und bester Freund von dem Roboter Majus12

Riana von Waldenfels:
beste Freundin von Linus

Majus12:
Bester Freund von Linus, er liebt Ordnung und hat außerdem einen schrecklichen Geschmack, was Kleidung betrifft

Inhalt:
Linus, Riana und Majus sind ein eingespieltes Team, so wollen sie zu dritt auch eine Ausbildung als Spezialagenten absolvieren! Dabei hilft ihnen vor allem der Tarnanzug, dieser macht diejenige Person die ihn trägt komplett unsichtbar, erfunden wurde er von der Familie Lindbergh, den diese ist eine sehr talentierte Erfinderfamilie. Sogar Linus hat schon etwas selber erfunden, einen Traumhelm, mit diesem kann man eine traumlose Nacht überstehen, dass hilft vor allem ihm, den er wird von Albträumen über seinen verschwundenen Vater nur so haufenweise geplagt! Sein Vater Peter Lindbergh sitzt in einer Zeitspanne fest, seine einzige Rettung ist die Erfindung von Linus Mutter Anna Lindbergh, doch diese funktioniert noch nicht so ganz reibungslos, wie sie sollte!
Die drei Freunde werden in die Ausbildung als Spezialagenten aufgenommen und ihr erster Hinweis ist gar nicht mal so einfach, denn er besteht daraus einen gefährlichen Roboter auszulöschen! Doch sie hätten nie ahnen können, dass sie sich bald gegen eine riesige Roboterarmee beweisen müssen, Majus spielt verrückt und alles gerät aus dem Ruder! Da spielt plötzlich Peter Lindberghs Verschwinden eine große Rolle und auch der unscheinbare Professor Dagendorf muss sich zwischen der guten und der bösen Seite entscheiden!
Meine Meinung:
Ich würde das Buch eher Buben, als Mädchen weiter empfehlen! Mir hat es nicht so gut gefallen, da es eher für jüngere empfehlenswert ist. Trotzdem würde ich dem Buch 3 von 5 Sternen geben!
Tara 12 Jahre

Was zur Hölle!

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Geschichten zum Lachen, Träumen und Kuscheln

Geschichten zum Träumen

Das ist eine der vielen Geschichten in diesem Buch.

Paul. Plötzlich Vampir! Geheimsache Blutwurst

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