All posts in ab 12 Jahren

I see you Baby…

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Das Buch „I see you Baby“ ist von Kevin Brooks und Catherine Forde geschrieben worden. Ich glaube, dass Catherine Forde die Kapitel von Sally geschrieben hat und Kevin Brooks die von Keith.

Um die beiden geht es auch. Sally arbeitet in einem Kaffee, will aber eigentlich T-Shirts machen. Keith mag gerne Musik, besonders die Band Dead Holes, aber er hat keine Freunde.

Sally hat eine besonders blöde Kundin im Kaffee, die sich aufregt, weil sie was auf sie schüttet. Sally wird deshalb gefeuert, aber die Kundin wirft ihr dann ihren Rucksack hin und Sally darf ihn behalten. Im Rucksack sind ganz viele Kleider und ein Backstage-Pass für ein Rock-Festival. Sally fährt hin.

Keith fährt auch hin, und er findet auch einen Backstage-Pass für das Rock-Festival, sogar den von seinem Lieblingsmusiker, der aber nicht nett ist.

Die beiden treffen sich dann. Mehr will ich nicht erzählen, das sollt ihr selbst lesen!

Es hat mir gut gefallen, dass die Kapitel einmal von Sally und einmal von Keith erzählt werden. Besonders gut ist es, wenn sie das Gleiche erzählen, aber ihre Erzählungen passen irgendwie zusammen, aber irgendwie auch nicht.

Ich würde das Buch Jungs und Mädchen empfehlen, die nicht so gerne lesen, sondern lieber Musik und Mode mögen. Für die ist es sicher besonders gut!

Sarah, 13

Süperopa

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LAST EXIT Das Spiel fängt gerade erst an

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Autorin: Mirjam Mous

Ein Buch, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen…..

In der Geschichte geht es um die Problemklasse 8.c, die mit der schwangeren Direktorin und mit dem Chemielehrer auf Ausflug fahren. Unterwegs im Bus bekommen sie alle plötzlich eine Nachricht per WhatsApp, dass sie eine DVD mit gelber Hülle abspielen sollen, sonst ist die Hölle los.

Schnell finden sie sie, und spielen sie ab. Auf der Aufnahme ist eine schwarz gekleidete, unerkennbare Person zu sehen, die zwei Zettel hochhebt. Auf dem ersten Zettel steht, dass sie sich beruhigen sollen, aber auf dem zweiten steht, dass sie im Bus eine Bombe versteckt hat und sie hochgeht, wenn jemand ein- oder aussteigt…

Wer ist die Person? Wird die Bombe explodieren? Warum hat sie das gemacht? Fährt der Täter gerade mit der Klasse mit?

Besonders hat mir im Buch gefallen, dass fast alle ein Motiv hatten, die Bombe zu verstecken. Man kann viele interessante Geschichte über die Menschen erfahren, die verdächtigt sind.

Ich empfehle das Buch für Kinder und Erwachsene ab 12, die spannende Geschichten mögen. Ich kann es euch versprechen, ihr werdet mit dem Lesen nicht aufhören können….

Dorka (13 Jahre alt)

Let’s disco – Die schwer verrückte Geschichte von Valentin Plau

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Cat Deal – Nach allen Regeln der Kunst

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Autor: Kate Frey

Erscheinungsjahr: 2017

Buchart: Abenteuer, Jugendbuch

Seitenanzahl: 307

Hauptperson: Cat

Alter ab: 14

Eigene Meinung:

Ein Buch, das einen verschluckt und nicht mehr loslässt. Es ist sehr inspirierend, lustig und abenteuerlich.

Kate Frey erzählt von einem mutigen Mädchen, das herauszufinden versucht, wer ihre Eltern sind. Und dabei versucht sie, ihrer Bande, bei der sie als Diebin dient, treu zu bleiben.

Berwertung: 4,5 Sterne

Veronika, 13

Mord unterm Mistelzweig

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Im Buch “Mord unterm Mistelzweig” geht es über eine Detektivgruppe in Cambridge. Es ist Weinachten. Die zwei Mädels Hazel und Daisy  (die Hauptfiguren) sind von den restlichen Burschen ausgeschlossen. Nur nicht von George, Bertie und Alexander. Alle wollen herausfinden wer der große Murderer ist, der Weinachten zerstört. Dafür müssen sie sehr viel erledigen. Und auch noch Weinachten feiern. Wer ist wohl der Murderer? Finde heraus!

Das Buch hat ungefähr 300 Seiten. Die Schriftgröße ist mittel groß. Wir finden das Buch leicht zu lesen. Wir glauben es soll ab 12 Jahre sein. “Mord unterm Mistelzweig” war Früher auf Englisch geschrieben und hat deswegen Englische Namen. Ich finde das Buch toll und lustig.

Viel Spaß beim lesen!

Tim, Sara, Silvia (10-11 Jahre)

Die Phileasson-Saga – Silberflamme

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Die Phileasson-Reihe (4)

Julian ist 10 Jahre alt

Hüter der Erinnerung

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Anna, 13 Jahre

Hüter der Erinnerung

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Felix, 13 Jahre

Die Stille meiner Worte

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Autorin: Ava Reed

Verlag: ueberreuter

Seitenanzahl: 312

Inhalt:

Seit dem Tod ihrer Zwillingsschwester spricht Hannah nicht mehr. Sie hat ihre Worte verloren, schreibt aber noch verzweifelte Briefe an ihre Schwester, die sie nach dem Schreiben verbrennt. Alles, was Hannah von Izzy geblieben ist, sind die schmerzhaften Erinnerungen, Schuldgefühle und Izzys Kater Mo.

Hannahs Eltern wissen nicht mehr weiter und schicken sie in eine spezielle Schule für Kinder, die Hilfe brauchen. Bevor das Schuljahr beginnt, ist es Tradition, dass die Schüler drei Wochen miteinander campen. Im Camp findet sie Freunde, unter anderem Levi, der, so wie alle dort, jemanden verloren hat. Langsam und mit Levis Hilfe kann Hannah die Mauern um sich herum einreißen.

Meine Meinung:

Zunächst einmal: Die Kapitel sind größtenteils aus Hannahs Sicht geschrieben, aber auch teilweise aus Levis.

Der Schreibstil ist, so wie ich es bereits von Ava Reed gewohnt bin, leicht zu lesen, aber auch sehr spannend und poetisch.

Das Buch war rückblickend sehr gut, allerdings hatte ich ein großes Problem mit den ersten 100 Seiten. Nicht weil sie schlecht geschrieben waren oder ähnliches, sondern, weil sie den tiefsten Punkt in Hannahs Leben beschreiben und mich das einfach unglaublich hinuntergezogen hat. Aber, wie gesagt, wenn man diese “Hürde” überwunden hat, ist das Buch leicht zu lesen.

Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die gerne emotionale, traurige Geschichten lesen.

Ines, 14

Super Bodyguard

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Das Buch „Super Bodyguard“, geschrieben von Chris Bradford, umfasst rund 250 Seiten.

Es geht um Troy, welcher seine Eltern bei einem Terroranschlag verliert. Dabei entdeckt er auch seine Superkraft: er ist kugelsicher. Kurz darauf wird er von einer Geheimorganisation für Menschen mit besonderen Fähigkeiten angeworben. Dort wird er zum Bodyguard ausgebildet und bekommt schon bald den ersten Auftrag. Er soll mit seinen Freunden die Tochter des Bürgermeisters vor möglichen Anschlägen beschützen. Dabei trifft er immer wieder auf Terroristen der „Armee der Freiheit“, die die ganze Stadt in Unruhe versetzen.

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Vielleicht waren aber auch einfach meine Erwartungen zu hoch, da ich die andere Reihe „Bodyguard“ von Chris Bradford liebe. Es scheint, als wäre das Buch zusätzlich zu den Kapiteln in drei Teile geteilt. Bei jedem Teil wird wiederholt, was im vorigen Teil passiert ist, wodurch das Lesen ein bisschen langweilig wird. Außerdem werden oft kurze und einfache Sätze verwendet. An sich wäre die Geschichte aber sehr spannend.

Nina, 16

Die Jagd nach dem CODE

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AUTOR(Autoren): Young Rewired State

INHALT:

Eigene Websites, Apps und Spiele programmieren – in diesem Buch lernt man die Grundkenntnisse zum Programmieren mit drei Computersprachen: HTML, CSS und JAVASCRIPT.

Die Wissenschaftler Professor Bairstone und Dr. Day brauchen dringend Hilfe! Auf einer Forschungsreise haben sie den berühmten Mönchsdiamanten entdeckt und brauchen deine Coding-Skills (Fähigkeiten) um den Diamanten zu schützen. Schritt für Schritt lernst du dazu und hilfst ihnen den Mönchsdiamanten zu bergen – doch Vorsicht! Nicht jeder kann dieses schwere Abendteuer bestehen, da man sich sehr auf die Sache konzentrieren muss.

EIGENE MEINUNG: Ich bin zwar noch nicht ganz fertig mit dem Buch, aber ich kann schon sagen, dass es sehr gut ist. Ab und zu hatte ich Schwierigkeiten, aber irgendwie habe ich es am Ende verstanden. Man muss einfach immer logisch denken.

Young Rewired State ist eine internationale Communtity aus jungen Programmierer-Fans (18 Jahre und jünger). Ich finde es bemerkenswert, wie sie zusammengearbeitet haben und ein ziemlich kompliziertes Buch erschaffen haben. Bevor ich das wusste, habe ich gedacht, ein erwachsener Profi hätte dieses Buch geschrieben.

Fabienne, 12 Jahre

Rock – The clockwork world

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Das Buch “Rock – The clockwork world” von Hidekazu Gomi handelt von einem “Spielzeug” namens Rock und ist ein Manga.

Das Buch beginnt damit, dass Rock in einer Stadt namens “TickTack” Spielzeug herstellt. Diese Spielzeuge haben nur eine Aufgabe: Menschen glücklich zu machen. Wenn sie es schaffen, bekommen sie eine “Seele”, besser gesagt ein Gefühl. In Ticktack aber wurde das Spielzeug Herstellen seit 4 Jahren verboten. Mehr verrate ich nicht, da es dann als Spoiler zählt ;)

Am Besten hat mir gefallen, dass die Stadt an Steampunk erinnert.

Meine Lieblingsfigur ist definitiv Rock, weil er ein eher lockerer Hauptcharakter ist.

Das Buch war schwierig zu lesen, denn ich hab sehr lange auf manche Zeichnungen schauen müssen, um zu verstehen, was sie gemeint haben.

Ich würde dem Buch eine 11/10 Punkten geben (wenn das gehen würde), da ich den Steampunk-Style mag.

Ich würde es Leuten empfehlen die Steampunk mögen oder gerne Mangas lesen.

Worauf wartest du noch. Falls du alles magst, was in dem Buch steht dann…. KAUF ES GEFÄLLIGST!

Saphy, 12 Jahre

Snow Die Prophezeiung von Feuer und Eis

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AUTOR: Danielle Paige

INHALT:
Snows Alltag ist nicht wie unserer, sie ist ein Patient der Whittaker-Psychiatrie. Denn als kleines Kind versuchte Snow, durch einen Spiegel zu gehen. Sie wäre wahrscheinlich im Whittaker verrückt geworden, gäbe es Bale nicht. Bale ist ihr Freund und genau wie Snow ein Patient. Er beruhigt sie, aber in letzter Zeit verhält er sich komisch.

Plötzlich taucht ein fremder Junge auf und erzählt ihr von Algid, einem Reich aus Eis und Schnee. Dazu erfährt Snow, dass ihr Vater der König dieses Landes ist, allerdings ein böser, und dass sie zudem magische Kräfte besitzt. Nach dem sonderbaren Ereignis schleicht sich Snow in Bales Zimmer. Doch er wurde entführt, höchstwahrscheinlich von ihrem Vater.

Also bricht sie aus Whittaker aus und läuft durch die Stadt, bis Snow den Baum aus ihren Träumen findet. Dieser führt sie nach Algid, doch dort erfährt Snow, dass es eine Prophezeiung gibt, in der sie gegen ihren Vater kämpfen soll. Aber Snow will doch nur Bale retten…

EIGENE MEINUNG:
Mir hat das Buch gefallen, nur das Ende war für mich sehr überraschend. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

Fabienne, 12

Cloud

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Der Fantasy- /Science-Fiction-Roman „Cloud“ von Claudia Pietschmann, die 1969 in der Mark Brandenburg geboren wurde, in Berlin Betriebswirtschaftslehre studierte und anschließend als Marketingberaterin und Werbetexterin arbeitete, hat 368 Seiten und wird ab zwölf Jahren empfohlen. Er erschien im August 2017 im Arena Verlag.

Die Protagonistin Emma Stone erzählt in der Ich-Perspektive und in der Gegenwart von der Zeit nach dem Tod ihres Bruders. Das tödliche Unglück ihres kleinen Bruders Ethan zerreißt Emma ebenso wie ihre Eltern, die kurz vor der Trennung stehen. Auch von ihren ehemaligen Freunden hat sich das Mädchen abgeschirmt und lebt ihren Schmerz ganz alleine und für sich aus.

Als sie eines Tages auf Facebook die Freundschaftsanfrage eines Jungens namens Paul annimmt, ändert sich alles. Plötzlich hat sie einen Freund, der sie versteht, da auch er seine Mutter verloren hat, ihr zuhört und dem sie vertraut. Sie verliebt sich. Doch nicht alle vertrauen dem unbekannten Jungen aus dem Internet so blind, allen voran Matt, ein Kindheitsfreund. Schließlich sucht Emma nur noch die Antwort auf die Frage: Wer ist Paul?

Der Roman hat einen kompakten, ausgeglichenen Schreibstil. Die Ereignisse werden klar und deutlich geschildert, er enthält keine lang ausschweifenden Beschreibungen, man findet nichtsdestotrotz aber auch tiefgründige Abschnitte im Buch. Emmas Gedankengänge sind logisch und gut nachvollziehbar.

Die Handlung ist gut zu verfolgen und regt einen an, immer weiter zu lesen, da das Ende des Buches bis zu den letzten Seiten nicht klar ist. Es ist ein ständiges Hin und Her. Dinge, die zunächst simpel und alltäglich erscheinen, verwandeln sich in etwas komplett Unerwartetes. Vieles im Buch hat mit futuristischer Technik zu tun. Ich denke, dass die Autorin damit auch auf die Probleme und Schwierigkeiten hinweisen will, die entstehen würden, sollte die Menschheit irgendwann anfangen, wirklich so viel Technik ins persönliche Leben einzubauen. Dies stört die Handlung aber nicht im Geringsten, die Hinweise, die leise Bitte, sich darüber Gedanken zu machen, verleihen der Handlung noch mehr Lebendigkeit.

Ich kann das Buch allen denen empfehlen, die ein einzigartiges Buch suchen, das auf eine Art und über das Thema der digitalen Überwachung geschrieben ist, das so noch nie zu lesen war. Die Idee ist absolut originell.

~ Karin, 16 Jahre

Das Mädchen im blauen Mantel

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Autorin: Monica Hesse
Verlag: cbj
Seitenanzahl: 380

Inhalt:

“Das Mädchen im blauen Mantel” spielt in Amsterdam während der Besatzungszeit:
Hanneke, ein Mädchen, das versucht, mit dem Verlust ihres Freundes fertig zu werden, beschafft heimlich und illegalerweise Luxusgüter, wie Schokolade oder Zigaretten für zahlende Kunden. Sie versucht nicht aufzufallen und den Blicken der Nazis zu entgehen.
Eines Tages jedoch bittet eine ihrer Kundinnen sie, ein verschwundenes, jüdisches Mädchen zu suchen. Hanneke nimmt zögerlich an und gerät auf der Suche nach Mirjam, der gesuchten 15-Jährigen in einem blauen Mantel, in ein kompliziertes Netz aus Fragen und Rätseln. Als der Bruder ihres toten Freundes seine Hilfe anbietet, zieht er Hanneke noch tiefer in die illegalen Aktivitäten, denn er ist Mitglied einer Widerstandsgruppe. Zusammen begeben sie sich auf die gefährliche Suche nach dem untergetauchten Mädchen.

Meine Meinung:

Das Buch ist aus Hannekes Sicht geschrieben und leicht zu lesen. Es ist abwechselnd spannend, dramatisch, emotional und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen.

Das Buch vermittelt den Schrecken des besetzten Amsterdams sehr gut und die Anmerkung der Autorin, am Ende des Buches, bezüglich der historischen Genauigkeit, führt einem das nochmals vor Augen.

Ich finde das Cover sehr passend, es fängt die im Buch vermittelte Stimmung sehr gut ein.

Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die gerne spannende, aber auch emotionale, historische Geschichten lesen.

Ines, 14

Good Night Stories for Rebel Girls

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GOOD NIGHT STORIES FOR REBELS GIRLS

100  AUSSERGEWÖHNLICHE FRAUEN

Von Elena Favilli und Francesca Cavallo                                                                                                                             mit 213 Seiten

Inhalt:

In dem Buch werden 100 außergewöhnliche Frauen vorgestellt, die alle etwas Besonderes erreicht haben. Auf welchem Gebiet sie erfolgreich waren, ist bunt gemischt. Da gibt es Models, Schriftstellerinnen, Königinnen, Widerstandskämpferinnen und vieles mehr. Es werden auch Frauen vorgestellt, von denen man (leider) noch nichts gehört hat, die aber wunderbare Dinge vollbracht haben.

Illustrationen:

Jede Frau hat immer eine Seite Text und ein Porträt. Die Porträts wurden von sechzig Illustratorinnen angefertigt. Ich finde, für ein Buch sind das richtig viele. Man kann das sehen, weil die Porträts somit auch in verschiedenen Stilen gezeichnet sind. Mir haben alle Bilder auf ihre eigene Art sehr gut gefallen.

Die Texte:

Die kleinen Texte zu jeder einzelnen Person (es gibt auch manchmal Texte über mehrere Personen zusammen) waren nicht zu lang, was mir sehr gut gefallen hat. Es stand immer da, wann die Person geboren ist bzw. wann sie gestorben ist. Außerdem noch ein Zitat und eben ein kurzer Text darüber, wie sie das Leben verbracht haben. Das Ganze war sehr übersichtlich und hat mir gut gefallen.

Meine Kritik:

Ich finde die Idee super, besondere Frauen aufzuzählen. Ich habe mich über eine Frau ein bisschen informiert und habe auch sehr viele negative Dinge über sie herausgefunden. Davon wurde aber in dem Text nichts geschrieben. Das finde ich irgendwie schade, weil es ja sein mag, dass die Person viele positive Dinge vollbracht hat, aber damit wird ein falsches Bild vermittelt. Diese negativen Informationen sind auch sehr schnell zu finden, wenn man sich ein bisschen erkundigt. Ich weiß nicht, ob das jetzt ein Einzelfall war oder ob es noch mehr Frauen in dem Buch gibt, die auch negativ belastet sind, aber somit fand ich zumindest diesen einen Text nicht ganz so toll. Vor allem, da das Buch ja auch für jüngere Mädchen gedacht ist. Wenn da jetzt steht, dass jemand Krieg geführt hat, ist es klar, dass viele Menschen dabei sterben. Das muss man dann natürlich nicht dazuschreiben.

Fazit:

Trotzdem hat mir das Buch bis auf die eben genannte Kritik sehr gut gefallen. Vor allem, dass es mit Crowdfunding finanziert wurde, finde ich beachtlich (hinten im Buch steht drinnen, wer gespendet hat). Ich würde 4/5 Sternen geben, weil mir eben die Objektivität ein bisschen gefehlt hat.

Isabel (13)

Bodyguard: Der Anschlag

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„Bodyguard: Der Anschlag“ von Chris Bradford ist der fünfte Teil aus seiner Bodyguard-Reihe. Die Person, um die es hauptsächlich geht, heißt Connor Reeves. Er ist der Sohn eines verstorbenen Soldaten und muss sich um seine Großmutter und seine kranke Mutter kümmern. Deswegen nimmt er das Angebot von Colonel Black an, da im Gegenzug dafür alle Kosten zur Pflege seiner Mutter übernommen werden. Doch der Job als Bodyguard ist alles andere als ungefährlich.

Gemeinsam mit seinem Team muss Connor im ersten Teil die Tochter des amerikanischen Präsidenten beschützen und auch in den darauf folgenden Teilen wird es für ihn nicht leichter. Die Fahrt auf einer Jacht sowie ein Safaritrip in Afrika erweisen sich als äußerst anstrengend und Nerven aufreibend. Im vierten Teil geht es dann ausnahmsweise um Charley, eine Teamkollegin von ihm, und man erfährt, warum sie im Rollstuhl sitzt.

Im fünften Teil wird Connor dann nach Russland geschickt, um den Sohn eines Oligarchen, der Russland von der Korruption befreien will, zu beschützen. Als Partner bekommt Connor Jason. Die Beziehung zwischen den beiden ist nicht gerade gut, da beide immer versuchen, der Beste zu sein. Da kommt es häufig zu Streitereien, vor allem da Conner das Oberkommando hat. Auch mit dem Klienten gibt es Schwierigkeiten, sowie dem Russischen Inlandsgeheimdienst und der Russischen Mafia. Zum Glück bekommen Connor und Jason Unterstützung von Anastasia, einer neuen Schülerin, welche sich mit Feliks, dem Klienten, anfreunden will. Als dann alles auf einmal zusammenkommt (der Vater wird verhaftet, Feliks von Mitschüler gequält und eine Bombe zerstört das Anwesen) flüchten sie auf den Landsitz des Oligarchen. Doch auch dort sind sie nicht sicher.

Ich liebe diese Buchreihe. Auch wenn man sich am Anfang denkt: „Jugendliche als Bodyguards? Sehr unrealistisch“, hat man sich spätestens nach dem ersten Buch damit abgefunden. Chris Bradford schafft es mit seinem Schreibstil:

  • Erstens, dass man vergisst, dass es noch Jugendliche sind und
  • Zweitens, dass einem die Charaktere so sehr ans Herz wachsen. Normalerweise bin ich echt nicht so leicht aus der Fassung zu bringen, aber es gab so eine herzzerreißende Stelle, dass mir sogar die Tränen kamen. (Das ist mir bis jetzt erst einmal passiert und das war bei „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“)

Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne Action hat und schon mindestens 12 Jahre alt ist, da manche Szenen schon anspruchsvoller oder schwerer zu verstehen sind. Aber auch allen anderen kann ich nur wärmstens empfehlen, Bodyguard einmal zu lesen, vielleicht gefällt es einem überraschenderweise.

Nina, 16

Das Auge von Licentia

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Der dreihundertdreizehnseitige Roman ‚Das Auge von Licentia‘ stammt aus der Feder der im Saarland lebenden Autorin Deana Zinßmeister. Sie hat schon unzählige historische Bücher geschrieben, dieses ist erstmals an Jugendliche gerichtet. Es erschien 2017 im Arena Verlag.

Die Handlung spielt sich in einem Dorf namens Licentia ab, deren Dorfbewohner wie im Mittelalter leben, obwohl die Geschichte in der heutigen Zeit angesetzt ist. Die Einwohner sind freiwillige Teilnehmer einer Fernsehsendung, die in den modernen Teil der Welt übertragen wird, allerdings wissen nur die Älteren, dass ihr gesamtes Leben jederzeit von außen beobachtet und gefilmt wird. Die Jüngeren sehen das kleine Dorf, den großen Wald und die weit entfernten Berge als ihr gesamtes Universum an – so auch Jonata, die fünfzehnjährige Protagonistin, die von ihrem Vater eher wie ein Junge als ein Mädchen erzogen wurde.

Aber es gibt noch ein zweites Dorf. Dieses liegt im Wolfsbannerland, das an der Lichtung im Wald beginnt, und diejenigen beherbergt, die Licentia aus mysteriösen Gründen verlassen haben. Beide meiden sich, es gibt keinen Kontakt.
Eines Nachts ist Jonata mit Jungen ihres Dorfes auf der Jagd, wird aber nach dem Auftauchen der Drachen alleine zurückgelassen und lernt Tristan, einen Wolfsbanner, kennen.

Das Buch ist von Anfang an ziemlich unverkennbar ein Liebesroman und obwohl ich Liebesgeschichten recht gerne lese, hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Kurz und bündig: In meinen Augen ist es langweilig und die Romanze schrecklich kitschig und unrealistisch.Seit dem ersten Mal, als sich Tristan und Jonata getroffen haben (es war dunkel, das Treffen kurz und wortkarg), scheinen sie unsterblich ineinander verliebt zu sein. Es wird auch ständig von der Angst gesprochen aufzufliegen, aber es reiht sich dann doch ein glückliches Treffen an das andere.
Außerdem wird das ganze Buch von kurzen schlichten Sätzen durchzogen, die keine Spannung aufbauen oder Interesse an der Handlung hervorrufen können. Es sind auch kaum stilistische Mittel vorhanden, sogar eine Wortwiederholung, die definitiv nicht gewollt ist, konnte ich ausmachen. Es wirkt im Allgemeinen fast so, als hätte die Autorin die falsche Einstellung zum Leseverständnis von Jugendlichen.

Etwas, das ich aber gut finde, war die Nichtauflösung eines Rätsels. So etwas mag ich persönlich immer sehr, da es in diesem Fall allerdings das einzige Unvorhersehbare war, das sich im Laufe des ganzen Buches ereignet hatte, wirkte es nicht so sehr.

~ Karin, 16

Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel

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Das Buch Apollo von Rick Riordan handelt von Apollo, dem griechischen Gott der Dichterei. Es beginnt damit, dass Apollo von seinem Vater Zeus von der Götterwelt verwiesen wurde.

Am Anfang trifft Apollo auf Mikey und Cade , die ihn zusammmenschlagen und danach hilft ihm Meg.

Mehr will ich nicht erzählen, weil ihr auch noch etwas lesen müsst.

Das Buch war leicht zu lesen und zu verstehen, denn ich habe schon viele Bücher gelesen.

Ich würde das Buch Kindern empfehlen, die griechische Götter und Sagen mögen.

Florian (12)