All posts in ab 16 Jahre

Nach dem Feuer

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Autorin:

Catherine McKenzie

Erscheinungsdatum:

13.02.2017

Handlung:

Gemeinsam mit ihrem Mann führt Elizabeth eine Bilderbuchehe. Doch dann kam die Gewissheit, dass sie keine Kinder bekommen kann. Seitdem entfernt sie sich immer mehr von ihm. Als ein Waldbrand ihre Kleinstadt einkreist, trifft sie ihre ehemalige Freundin Mindy wieder. Mindy selbst ist eine überfürsorgliche Mutter, die sich oft einsam fühlt. Mit Elizabeth hat sie sich vor Jahren zerstritten, doch als sie sich wiedertreffen, merken sie, dass sie ihrer Freundschaft eine zweite Chance geben sollten.

Beurteilung:

Der Schreibstil gefällt mir sehr, da er sehr flüssig ist und die Beziehungen und Empfindungen ausführlich beschrieben werden. Dadurch kann man sich leicht ein Bild von den Charakteren machen, wodurch man sich gut in sie einfühlen kann. Die Handlung hat einen eher ruhigen Hintergrund und die Autorin schafft trotz der verheerenden Situation eine positive Atmosphäre, die jedoch nicht viel Spannung aufkommen lässt.

Lisa, 17

Den Mund voll ungesagter Dinge

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Autorin: Anne Freytag

Erscheinungsdatum: 6. März 2017

Seitenanzahl: 400

Cover:
Das Cover ist eher schlicht gestaltet, der Titel ist in Regenbogenfarben geschrieben, man sieht eine Zeichnung eines Mädchens von hinten. Da es in dem Buch um Homosexualität geht finde ich das Cover perfekt für dieses Buch. Da das Symbol für Homosexualität eine regenbogenfärbige Fahne ist, finde ich es passend, dass die Schrift des Buchtitels auch so gestaltet ist.

Auch die erste und letzte Seite ist passend gestaltet. Klappt man den Klappentext auf, so sieht man lauter Gegenstände, die mit der Geschichte etwas zu tun haben. Auf der letzten Seite findet man eine „Playlist“ mit allen Liedern, die im Buch genannt werden.

Hauptfiguren: Sophie und Alex, aber auch deren Freunde und Familien
Sophie ist 17 Jahre alt und weiß einfach nicht, in welche Schublade sie passt. Sie versteht überhaupt nichts von der Liebe, hat schon mit ein paar Jungs geschlafen und bereut dies im Nachhinein immer wieder.

Alex hat grüne Augen und eine kleine Lücke zwischen ihren Zähnen. Durch einen unangenehmen Zwischenfall lernen Sophie und sie sich kennen.

Inhalt:
Sophie führte ein glückliches Leben in Hamburg mit ihrem Vater, bis dieser eine nette und hübsche Frau kennenlernt, und Sophie und er zu ihr nach München ziehen. Sophie fühlt sich alleine gelassen, ihr bester Freund Lukas ist vor kurzem nach Paris gezogen, ihre Mutter hat sie direkt nach der Geburt alleine gelassen, und in ihrer neuen Familie fühlt sie sich auch nicht ganz wohl.

Doch dann lernt sie plötzlich das Nachbarmädchen Alex kennen. Anfangs unternehmen sie Sachen, die normale Freundinnen halt so machen. Doch als sie auf einer Party Pflicht-Wahl-Wahrheit spielen und sich die beiden küssen sollen, verändert sich ihre Beziehung. Sophie muss die ganze Zeit an ihren Kuss mit Alex denken.
Sophie ist sich unsicher. Steht sie etwa auf Mädchen? Oder ist das nur eine Phase? Und… Was empfindet Alex für sie?

Schreibweise:
Das Buch ist aus der Sicht von Sophie geschrieben. Ich fand es richtig interessant zu erfahren, was Sophie fühlt und was sie denkt. Es wurden keine komplizierten Wörter verwendet, das Buch ist leicht zu lesen.

Meinung:
Dieses Buch ist eindeutig eines meiner Lieblingsbücher geworden. Ich fand es toll, einmal eine Liebesgeschichte zu lesen, in der es teilweise um Homosexualität geht. Das Buch ist lustig, aber auch herzlich und schön.

Das Buch würde ich ab 16 Jahren empfehlen, da es ein paar Sexszenen enthält, welche teilweise auch ausführlich beschrieben werden.

Annina, 16 Jahre

Die ATTENTÄTER

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Von Antonia Michaelis

Hauptfiguren: Cliff, Alain und Margarete

Cliff, Alain und Margarete leben, seit sie denken können, in der Schivelbeiner Straße.

Margarete, die Vernünftige, führt ein normales Leben, ihre Eltern haben einen normalen Job, sie leben in einem normalen Haus.

Und dann gibt es noch ihre beiden besten und einzigen Freunde: Alain, ein sehr verträumter Junge, etwas seltsam vielleicht, lebt mit seinen Eltern unter ihrer Familie. Seine große Leidenschaft ist das Zeichnen.

Dieses Hobby teilt er auch mit Cliff, der mit seinem Vater im Erdgeschoss ihres Hauses lebt. Die Drei verbringen ihre Zeit wie ganz normale Kinder: Sie spielen, sie zeichnen, sie pflanzen Blumen mit Margaretes Eltern.

Doch Cliff ist etwas ganz Besonderes: Wenn er ab und zu Zeit mit seiner Mutter verbringt, wird er ihr schnell zu anstrengend und sie schickt ihn wieder zurück zu seinem Vater. Dabei ist alles was Cliff sich wünscht, dass seine Mutter ihn respektiert und liebt, wie er ist.

Und so nehmen die Dinge ihren Lauf: Zwischen Alain und Cliff entwickelt sich eine merkwürdige Form der Hassliebe. Als Cliff sich schließlich dazu entscheidet, zum Islam zu konvertieren, beginnen seine Freunde, sich Sorgen zu machen, denn Cliff ist, wie Alain sagt, „viel zu intelligent, um an einen Gott zu glauben“. Und tatsächlich: Cliff konvertiert nicht, weil er wirklich glaubt, er hofft nur, Frieden in der Ordnung und dem strengen Regelwerk des Islam zu finden. Doch durch diese Hoffnung wird er immer besessener, geradezu fanatisch. Wer den Regeln nicht gehorcht, wer nicht streng nach dem Koran lebt, gehört bestraft.

Und so lernt er eine Gruppe junger Leute kennen, die ihn in ihre Welt einführen: die Welt des Islamismus, des Dschihad, der nichts mehr mit Religion zu tun hat. Als Cliff ins Kalifat zieht, ändert sich sein Leben drastisch.

Ein Jahr später kehrt er zurück. Hat er dem IS wirklich den Rücken gekehrt, wie er behauptet, oder ist er gar nach Berlin gekommen, um mit der Gesellschaft abzurechnen, die ihn immer ausgeschlossen hat…?

Meine persönliche Meinung zu dem Buch ist gespalten:

Einerseits gibt es viele spannende Passagen über den IS, die Differenzen zum Islam und über die Gefühle und Gedanken der Krieger und Selbstmordattentäter. Andererseits ist das Buch auch oft sehr langweilig oder versteift sich zu sehr auf eine bestimmte Szene, wie zum Beispiel die metaphorische ‘‘Dunkelheit‘‘ in Cliff, die seinen Hass und seine Verzweiflung ausdrückt.

„Die Attentäter“ ist ab 16 Jahren empfohlen, und ich finde, das ist das perfekte Lesealter für dieses Buch. Einige Kapitel waren teilweise sehr verwirrend geschrieben, und ich glaube, dass die meisten Jugendlichen auch erst mit ungefähr 16 Jahren beginnen, sich wirklich aktiv mit solchen Themen auseinanderzusetzen.

Florian, 13

Survive the night

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Titel: Survive the night

Autorin: Danielle Vega

Seitenanzahl: 272

Hauptfiguren:
>Casey hat gerade wegen ihrer Schmerztablettensucht einen Aufenthalt in der Entzugsklinik Mountainside Gardens hinter sich. Sie ist eine Mitläuferin und lässt sich leicht überreden.
>Shana hat Casey in der Klinik kennengelernt. Sie ist eine Draufgängerin, raucht und trinkt.
>Aya und Julie sind zwei Freundinnen von Shana.
>Sam ist der Ex-Freund von Casey und spielt gemeinsam mit seinem besten Freund Woodie in einer Band.
>Woodie spielt gemeinsam mit Sam in der Band „Feelings are enough“.

Handlung: Alles beginnt auf der Pyjama Party von Caseys ehemaliger besten Freundin. Casey möchte wieder ein normales Leben mit ihren alten Freundinnen führen. Doch als Shana, Aya und Julie mit einem Auto auf der Party auftauchen und sie mitnehmen wollen, willigt sie ein.

Sie fahren zu einer Party auf der die Band „Feelings are enough“ spielt. Plötzlich wird die Feier  von einem als Clown geschminkten Mann unterbrochen. Er weist auf eine weitere Party hin, welche um Mitternacht beginnt, „Survive the night“. Shana überredet Casey und so gehen sie, gemeinsam mit Aya, Julie, Sam und Woodie, zu der Party.
„Survive the night“ ist eine illegale Party und findet in einem verlassenen U-Bahn-Tunnel statt. Nach einiger Zeit möchte sich Casey in einem abgelegenen Neben-Tunnel ausruhen. Da findet sie plötzlich Julie. Sie ist tot. Als sie Sam ihren grausamen Fund zeigen möchte, ist die Leiche nicht mehr da. So machen sich alle gemeinsam auf den Weg um Julie zu suchen. Während sie gerade einen Tunnel absuchen hören sie plötzlich, dass die Polizei aufgetaucht ist. Als sie dann in den Haupttunnel zurückkehren, ist keiner mehr da. Sie wollen auch gehen, doch der Kanaldeckel, durch den sie reingekommen sind, ist verschlossen. So müssen sie einen anderen Ausgang suchen.
Auf ihrer Suche quer durch die verlassenen U-Bahn-Tunnel wird plötzlich noch einer von den Freunden ermordet.
Wer ist der Mörder? Wer wird als Nächstes sterben? Können sie den Ausgang rechtzeitig finden?

Meinung: Die Schreibweise der Autorin hat mir gut gefallen. Sie hat nicht zu detailliert, aber auch nicht zu langweilig oder emotionslos geschrieben. Es hat zwar lange gedauert, bis etwas Spannendes passiert ist, und das Ende hat mich sehr verwirrt, trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter. Ich würde es jedoch nicht so wie der Verlag ab 14, sondern ab 16 Jahren empfehlen, da viele Stellen, vor allem die, in denen über die Morde erzählt wird, unappetitlich geschrieben wurden.

Annina, 16 Jahre

DER RACHE SÜSSER ATEM

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In dem Buch “Der Rache süßer Atem” von Christine Eichel geht es um Maria. Sie wurde immer wieder von Männer betrogen und belogen und als sich schließlich auch Tom, von dem sie dachte, sie hätten eine gemeinsame Zukunft, von ihr trennt und eine andere heiratet, hat sie die Nase voll.

Sie beschließt Rache zu nehmen und diese fällt äußerst brutal aus. Ihr Vater hat ihr mehrere Gewehre von ihrem Großvater vererbt und ihr zu seinen Lebzeiten außerdem das Schießen beigebracht. Maria beginnt mit ihrem ersten Ex und arbeitet sich systematisch immer weiter, bis sie schließlich bei Tom ankommt. Doch schon zu einem früheren Zeitpunkt ist ihr die Polizei auf die Schliche gekommen und sie muss fliehen.

Eine zweite wichtige Rolle spielt der Kommissar Tesoro. Gleich nach dem ersten Mord taucht er bei ihr auf und fühlt ihr mehr auf den Zahn als Maria lieb ist. Aber sein Interesse gilt vor allem Maria selbst und so kommt es zu einem Rendezvous. Doch dann verschwindet Tesoro angeblich nach Italien und Maria fühlt sich erneut hintergangen, als sie dann auch noch ein Geheimnis über ihn herausfindet.

Das Ende des Buches ist meiner Meinung nach eher offen, allerdings gibt es nicht viele realistische Möglichkeiten, die passieren können.

Mir hat das Buch eigentlich recht gut gefallen und es war auch sehr gut geschrieben. Aber es war ein bisschen unrealistisch. Jeder ihrer Exfreunde hatte ihr irgendetwas angetan, aber für mich klangen die Vergehen bei manchen sehr ähnlich. Am Ende kam es mir dann auch so vor, als hätte Maria in manche Beziehungen mehr hineininterpretiert, als überhaupt existiert hat. Sie wirkt auch, meiner Meinung nach, so, als hätte sie psychische Probleme, vor allem da sie am Anfang so locker darüber nachdenkt, sich selbst umzubringen, nur aufgrund der Trennung von Tom. Was mir aber auch sehr gut gefallen hat ist, dass die Geschichte aus der Sicht von Maria, also der Mörderin, erzählt wird. Ich kenne bis jetzt keinen anderen Krimi bei dem das so ist.

Ich würde das Buch allen Jugendlichen ab 16 Jahren empfehlen, die gerne Krimis lesen. Vor allem eher Mädchen, da Männer in diesem Buch nicht so gut da wegkommen.

Nina, 15

Das literarische Kaleidoskop

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Ich liebe Gedichte. Sie schaffen es, dass man aus nur wenigen Wörtern eine große, bunte Welt erleben kann.  Sie sind lustig, traurig und manchmal sind sie von mal zu mal verschieden – man kann sich immer neue Bilder dazu vorstellen. Manchmal denkt man noch lange über sie nach. Das macht das Buch “Das  literarische Kaleidoskop” von Regina Kehm so besonders. Hier hat man eine Auswahl von sehr unterschiedlichen Gedichte und kurzen Texten (von Ringelnatz bis Kafka) und bekommt den Text in toller Schrift mit wunderschönen, atmosphärischen Bildern präsentiert. Hinten sind dann noch einmal alle Texte und Autoreninfos – das ist gut, weil man vorne nicht alles so gut lesen kann. Das ist ein ganz besonderes Buch, in dem man immer wieder sehr gerne blättert. Tolle bildliche Interpretationen! Danke! Bitte mehr davon!
Anna (17)

Sommer in Ephesos

Ephesos

Der Roman “Sommer in Ephesos” von Elisabeth Schmidauer, erschienen im Residenz Verlag, hat ein sehr schönes Cover. Die roten Mohnblumen darauf verweisen auf DEN Ort des Geschehens im Buch, auf Ephesos.

Die Ich-Erzählerin blick anlässlich des Todes ihres Vater auf ihre Kindheit und Jugend zurück und beschreibt in Rückblenden, warum sie sich und ihr Vater in den letzten Jahren nichts mehr zu sagen hatten.

Die Sprache des Buches ist sehr atmosphärisch, man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzten. Interessant ist auch, dass man die Ich-Erzählerin eigentlich nicht so gut leiden kann, weil sie eine harte junge Frau geworden ist, die nichts und niemanden in ihr Leben lässt und dennoch mit ihr fühlt. Der Handlungsstrang ist spannend geschildert und das Ende verrät erst, wie es zu dem Streit zwischen dem Vater, einem angesehenen Prof. für Archeologie  und dessen Tochter gekommen ist. Dieses Buch ist kein Jugendbuch, es ist ein Erwachsenenbuch, aber trotzdem hat es mir auch sehr gut gefallen. Es ist das perfekte Sommerbuch!

Luisa (16)

Wofür die Worte fehlen

Wofuer-die-Worte-fehlen

Mir hat das Buch nicht gefallen weil das Buch meiner Meinung nach eher für ältere Kinder ist. Es geht um einen Bub der von seinem Vater missbraucht wird wenn seine Mutter nicht daheim ist. Der Bub wird übrigens von starken Bauchschmerzen gequält. Er hat Angst vor den Zeiten in denen seine Mutter wegfährt.
Wie gesagt finde ich das Buch nicht so toll und kann es daher für 11 jährige wie mich nicht weiter empfehlen.

maria, 11 Jahre

“27″ von Kim Frank

27

In dem von Kim Frank verfasstem Roman „27“ geht es hauptsächlich um die Gefahren, Freuden und Folgen des Berühmt-sein und um die Besessenheit einer Zahl – 27.

Mike ist ein Niemand. Ein Niemand, der von Anfang an überall in seinem Leben die Zahl 27 sieht und sich nur in seinem Wahn bestätigt fühlt, als er Unterlagen von seinem verstorbenen Onkel findet bei denen es sich um berühmte Künstler handelt, die im Alter von 27 gestorben sind. Mike ist ein Niemand, der Angst hat mit 27 zu sterben.

In einer Plattenfirma, in der er anfangs ein Praktikum macht, wird er von einer Band entdeckt und schließt sich ihr an. Sein Leben ändert sich radikal! Die Verwandlung in eins der berühmtesten und erfolgreichsten Gesichter des Rocks erfolgt quasi über Nacht und aus dem unscheinbaren Jungen wird ein Star. Schnell rutscht Mike in den Sumpf der Drogen, des Alkohols, der Frauen und auch immer mehr in seine Besessenheit und Angst vor der Zahl 27 hinein…

Doch man muss auch sagen, dass Kim Frank oft eine sehr derbe (manchmal auch sehr ordinäre), direkte und jugendliche Art hat, die bestimmt nicht jedem liegt. Aber gerade das fand ich besonders anregend, weil es die kalte Realität oft offenbart. Kim Frank beschönigt nichts und nimmt kein Blatt vor den Mund, er schreibt wie es ist und das meistens ohne Kompromisse! Manchen gefällt es, manchen nicht… Mir persönlich hat es auf jeden Fall imponiert, dass er den Mut hatte.

Was ich außerdem noch echt gut finde, ist, dass man einen wahnsinns Einblick in das Leben eines Stars bekommt, mit allen Höhen und Tiefen. Auch was das Berühmt-sein aus einem normalen Menschen machen kann hat Kim Frank sehr treffend dargestellt und fand ich teilweise sehr erschreckend.

Der Leser wird richtig in den Verfolgungswahn von Mike hineingezogen, der die Nummer 27 betrifft. Und genau wie bei dem Werk 23, hat man nach dem Lesen das Gefühl die Zahl überall wieder zu finden. Besonders der Tod von Amy Winehouse, die ja auch mit 27 gestorben ist und somit dem „Klub 27“ beigetreten ist, macht nochmal deutlich, wie viele Musiker in diesem Alter starben. Und da frag ich mich schon manchmal: Was hat es mit dieser Zahl/mit diesem Alter auf sich?

Einziger Kritikpunkt: zu kurz! ;-)

Moana, 16 Jahre