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Rheingold

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Nikolaus (meint mit alles nicht der ganze Ring)

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GODS AND WARRIORS – Die Insel der Heiligen Toten

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Autor: Michelle Paver

Inhalt:

Das Buch handelt von Hylas, einem 12jährigen Ziegenhirten. Er lebt in der Antike in Lykonien (heutiges Griechenland). Als kleines Kind wurde er gemeinsam mit seiner vier Jahre jüngeren Schwester Issi ausgesetzt. Aufgenommen wurden sie von dem Oberhaupt des Dorfes Lapithos, auf dessen Ziegen die beiden Kinder aufpassen und sich so ihren Lebensunterhalt verdienen. Eines Tages kommen fremde Krieger in Bronzerüstung auf Pferden in die Berge geritten und jagen alle Hirten, die sie finden können. Hylas und Issi können entkommen, werden aber voneinander getrennt. Als Hylas im Dorf Zuflucht sucht, weisen ihn alle Dorfbewohner ab. Deswegen beschließt er, seinen Freund Telamon, dessen Vater der mächtigste Mann von Lykonien ist, aufzusuchen. Während der Suche trifft er auch einen Fremdling, der ihn um Hilfe bittet. Als Belohnung bekommt er einen Dolch aus Bronze, der sehr wertvoll ist. Als er in den Bergen schließlich Telamon trifft, tauchen wieder die Krieger, die von der Bevölkerung “Krähen” genannt werden und nur Fremde jagen, auf und Hylas flieht mit dem kostbaren Pferdewagen, der dem Vater seines Freundes gehört. Telamon kann ihm noch einen Hinweis auf den Verbleib seiner Schwester geben. Nach einer abenteuerlichen Fahrt die Berge hinunter und dem Verlust der Pferde gelangt er zum Meer, wo er ein Boot stiehlt. Wieder wird er von “Krähen” entdeckt, die ihn mit ihren Booten verfolgen. Erschöpft schläft Hylas ein und als er wieder aufwacht treibt er am Meer in für ihn unbekannten Gewässern umher…….

Kritik:

Am Beginn des Buches sind zwei Landschaftskarten, die zum besseren Verständnis der Geschichte beitragen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Geschichte schon sehr spannend beginnt und die Spannung auch bis zum Schluss gehalten wird. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und bin neugierig, wie es Hylas gelingen wird, seine Schwester zu finden. Spannend war auch, dass die Geschichte nicht in der Gegenwart spielt.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Konrad, 11 Jahre

Der Krieg ist ein Menschenfresser

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ich habe das buch “der krieg ist ein menschenfresser” gelesen und finde dieses sehr gut! es handelt vom 1.weltkrieg und ist interessant und spannend geschrieben. hinten im buch findet man ein verzeichnis in welchem alle wörter, die einem vielleicht fremd sind, erklärt werden.das hat mir und wahrscheinlich auch allen anderen lesern sehr geholfen! ich empfehle das buch  cirka 10-13 jährigen, wissbegierigen kindern, da das buch ja auch historisches wissen beinhaltet. viel spaß beim lesen!!!

Nina

Einmal bis ans Ende der Welt

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Autor: Günther Wesse
,,Einmal bis ans Ende der Welt” ist ein Buch über Entdecker, die nach und nach die Erde erforschten. Es ist in 16 Kapitel eingeteilt: jedes Kapitel ist ein Abenteuer. Schon seit immer haben Menschen sich auf die Reise in das Unbekannte gemacht; sie wollten mehr Geld, ein anderes Leben oder mehr Anerkennung. In dem Buch wird gezeigt, wie solche Entdeckungen wirklich abliefen. Manchmal dauerte es Monate oder Jahre bis die Forscher etwas fanden. Die mutigen Seefahrer oder Bergsteiger mussten in Stürmen herumgewirbelt werden und manchmal Monate ohne Essen auskommen um endlich die glücklichen Worte „Land in Sicht“ zu hören.
Zum Beispiel: Christoph Columbus, der vermutliche Entdecker Amerikas, erfuhr in seinem Leben nicht, dass er gar nicht nach Indien gesegelt war, sondern zu einem neuen Kontinent. Erst nach dem berühmten Seefahrer Amerigo Vespucci, wissen wir, dass Columbus nach Amerika gereist ist. Columbus hatte sich bei seinen Berechnungen etwas verschätzt, und ist dann zufällig auf ein unbekanntes Land gestoßen. Nicht immer kamen Entdecker mit vollen Händen zurück. Manchmal irrten sie sich völlig oder kamen überhaupt nicht zurück. Aber es geht in der Geschichte von den Entdeckern nicht nur um Seefahrten; manche durchquerten ganze Wüsten, tauchten in die tiefsten Ozeane oder bestiegen die höchsten Berge. Wie zum Beispiel Edmund Hillary und Teezing Norgay, die als erste den Gipfel des Mount Everest erreichten.
Mir hat das Buch ,,Einmal bis ans Ende der Welt“ sehr gut gefallen, weil es gut geschrieben und spannend erklärt ist. Das Kapitel als Teezing Norgay und Edmung Hillary den Mount Everest besteigen gefällt mir am besten, weil es am abenteuerlichsten beschrieben ist. Ich würde dieses Buch an Jugendliche weiterempfehlen, die sich für die Geschichte des Forschens und Entdeckens interessieren.

Teresa, 11 Jahre

DER HERR DER NUSSKNACKER



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Autor: Iain Lawrence

Hauptpersonen:

• Johnny Briggs: zehnjähriger Junge aus London

• James Briggs: Johnnys Vater, Spielzeugmacher, Soldat im Ersten Weltkrieg

• Johnnys Mutter: ist während des Kriegs in London und arbeitet im Arsenal in Woolwich

• Tante Ivy: Schwester von James Briggs, nimmt ihren Neffen bei sich in Cliffe auf

• Hubert Tuttle: Lehrer von Johnny in Cliffe

Inhalt:

Johnny ist ein glücklicher Junge, der in London mit seinen Eltern lebt. Der Vater, James Briggs, ist Spielzeugmacher und schenkt seinem Sohn eine Armee von Nussknackersoldaten. Mit diesen Holzsoldaten kann sich der kleine Bub stundenlang beschäftigen und er liebt es, die Soldaten zum Leben zu erwecken und mit ihnen „Krieg zu spielen“. Alles ändert sich für die Menschen, als der Erste Weltkrieg ausbricht und die Soldaten in den Kampf geschickt werden. Johnnys Vater meldet sich freiwillig für die Front in Frankreich. Der Abschied von seiner Familie fällt ihm schwer, er verspricht ihr, bis Weihnachten wieder zu Hause zu sein. Bald danach muss Johnny London verlassen, denn die Stadt ist nicht mehr sicher, man befürchtet feindliche Bombenangriffe. So wird der Junge aufs Land nach Cliffe zu seiner Tante Ivy geschickt. Dort hasst er alles, die neue Schule, seine strenge Tante und er fühlt sich einsam. Nur die Briefe seines Vaters von der Front und seiner Mutter aus London trösten ihn. Mit jedem Brief bekommt Johnny eine geschnitzte Holzfigur mit, so wächst seine Armee unaufhaltsam. Je länger der Krieg dauert, desto trauriger und hoffnungsloser werden die Briefe des Vaters, auch die kleinen Holzfiguren werden immer erschreckender. Trotzdem spielt der Junge jeden Tag mit seinen Holzsoldaten im Garten und lässt den Krieg dort stattfinden. Er ist so in sein Spiel vertieft, dass er sogar glaubt, mit seinen Soldaten das wirkliche Kriegsgeschehen zu beeinflussen. Jedes Mal, wenn das Posthorn klinget, haben die Menschen in Cliffe Angst, denn dann hat der Postbote Nachricht, dass wieder einer ihrer im Krieg gefallen ist. Langsam beginnt der Junge an den Briefen seines Vaters zu zweifeln und er ist sich nicht sicher, ihn jemals wieder zu sehen und ob Krieg wirklich so ruhmreich ist, wie in seinem Spiel mit den Nussknackersoldaten.

Bewertung:
Dieses Buch habe ich deshalb gelesen, weil mich die Geschichte des Ersten Weltkriegs fasziniert und wir in der Schule zum Gedenkjahr 2014 viel über diesen Krieg gesprochen haben. Viele Fakten, die im Buch vorkommen, habe ich in meinem Geschichtsbuch nachlesen müssen, sonst wäre mir die Geschichte nicht ganz klar gewesen. Berührend fand ich die Briefe des Vaters, die mich stellenweise zum Weinen gebracht haben, denn der Krieg wird darin so ganz anders beschrieben, als ich es aus dem Unterricht kenne. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall allen Geschichtsinteressierten weiterempfehlen und all jenen, die gerne Bücher über menschliche Schicksale lesen. Ich mag Johnny wirklich sehr!

Jutta, 13 Jahre

Laika – die Kosmonautin

laika

Fabienne, 9 Jahre

Beatrice und Onur hören zu:

Coco und das kleine Schwarze

coco

Coco und das kleine Schwarze

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Laika, die Kosmonautin

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Elsa ist neun Jahre alt

Laika, die Kosmonautin

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