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Der Krieg ist ein Menschenfresser

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ich habe das buch “der krieg ist ein menschenfresser” gelesen und finde dieses sehr gut! es handelt vom 1.weltkrieg und ist interessant und spannend geschrieben. hinten im buch findet man ein verzeichnis in welchem alle wörter, die einem vielleicht fremd sind, erklärt werden.das hat mir und wahrscheinlich auch allen anderen lesern sehr geholfen! ich empfehle das buch  cirka 10-13 jährigen, wissbegierigen kindern, da das buch ja auch historisches wissen beinhaltet. viel spaß beim lesen!!!

Nina

Einmal bis ans Ende der Welt

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Autor: Günther Wesse
,,Einmal bis ans Ende der Welt” ist ein Buch über Entdecker, die nach und nach die Erde erforschten. Es ist in 16 Kapitel eingeteilt: jedes Kapitel ist ein Abenteuer. Schon seit immer haben Menschen sich auf die Reise in das Unbekannte gemacht; sie wollten mehr Geld, ein anderes Leben oder mehr Anerkennung. In dem Buch wird gezeigt, wie solche Entdeckungen wirklich abliefen. Manchmal dauerte es Monate oder Jahre bis die Forscher etwas fanden. Die mutigen Seefahrer oder Bergsteiger mussten in Stürmen herumgewirbelt werden und manchmal Monate ohne Essen auskommen um endlich die glücklichen Worte „Land in Sicht“ zu hören.
Zum Beispiel: Christoph Columbus, der vermutliche Entdecker Amerikas, erfuhr in seinem Leben nicht, dass er gar nicht nach Indien gesegelt war, sondern zu einem neuen Kontinent. Erst nach dem berühmten Seefahrer Amerigo Vespucci, wissen wir, dass Columbus nach Amerika gereist ist. Columbus hatte sich bei seinen Berechnungen etwas verschätzt, und ist dann zufällig auf ein unbekanntes Land gestoßen. Nicht immer kamen Entdecker mit vollen Händen zurück. Manchmal irrten sie sich völlig oder kamen überhaupt nicht zurück. Aber es geht in der Geschichte von den Entdeckern nicht nur um Seefahrten; manche durchquerten ganze Wüsten, tauchten in die tiefsten Ozeane oder bestiegen die höchsten Berge. Wie zum Beispiel Edmund Hillary und Teezing Norgay, die als erste den Gipfel des Mount Everest erreichten.
Mir hat das Buch ,,Einmal bis ans Ende der Welt“ sehr gut gefallen, weil es gut geschrieben und spannend erklärt ist. Das Kapitel als Teezing Norgay und Edmung Hillary den Mount Everest besteigen gefällt mir am besten, weil es am abenteuerlichsten beschrieben ist. Ich würde dieses Buch an Jugendliche weiterempfehlen, die sich für die Geschichte des Forschens und Entdeckens interessieren.

Teresa, 11 Jahre

DER HERR DER NUSSKNACKER



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Autor: Iain Lawrence

Hauptpersonen:

• Johnny Briggs: zehnjähriger Junge aus London

• James Briggs: Johnnys Vater, Spielzeugmacher, Soldat im Ersten Weltkrieg

• Johnnys Mutter: ist während des Kriegs in London und arbeitet im Arsenal in Woolwich

• Tante Ivy: Schwester von James Briggs, nimmt ihren Neffen bei sich in Cliffe auf

• Hubert Tuttle: Lehrer von Johnny in Cliffe

Inhalt:

Johnny ist ein glücklicher Junge, der in London mit seinen Eltern lebt. Der Vater, James Briggs, ist Spielzeugmacher und schenkt seinem Sohn eine Armee von Nussknackersoldaten. Mit diesen Holzsoldaten kann sich der kleine Bub stundenlang beschäftigen und er liebt es, die Soldaten zum Leben zu erwecken und mit ihnen „Krieg zu spielen“. Alles ändert sich für die Menschen, als der Erste Weltkrieg ausbricht und die Soldaten in den Kampf geschickt werden. Johnnys Vater meldet sich freiwillig für die Front in Frankreich. Der Abschied von seiner Familie fällt ihm schwer, er verspricht ihr, bis Weihnachten wieder zu Hause zu sein. Bald danach muss Johnny London verlassen, denn die Stadt ist nicht mehr sicher, man befürchtet feindliche Bombenangriffe. So wird der Junge aufs Land nach Cliffe zu seiner Tante Ivy geschickt. Dort hasst er alles, die neue Schule, seine strenge Tante und er fühlt sich einsam. Nur die Briefe seines Vaters von der Front und seiner Mutter aus London trösten ihn. Mit jedem Brief bekommt Johnny eine geschnitzte Holzfigur mit, so wächst seine Armee unaufhaltsam. Je länger der Krieg dauert, desto trauriger und hoffnungsloser werden die Briefe des Vaters, auch die kleinen Holzfiguren werden immer erschreckender. Trotzdem spielt der Junge jeden Tag mit seinen Holzsoldaten im Garten und lässt den Krieg dort stattfinden. Er ist so in sein Spiel vertieft, dass er sogar glaubt, mit seinen Soldaten das wirkliche Kriegsgeschehen zu beeinflussen. Jedes Mal, wenn das Posthorn klinget, haben die Menschen in Cliffe Angst, denn dann hat der Postbote Nachricht, dass wieder einer ihrer im Krieg gefallen ist. Langsam beginnt der Junge an den Briefen seines Vaters zu zweifeln und er ist sich nicht sicher, ihn jemals wieder zu sehen und ob Krieg wirklich so ruhmreich ist, wie in seinem Spiel mit den Nussknackersoldaten.

Bewertung:
Dieses Buch habe ich deshalb gelesen, weil mich die Geschichte des Ersten Weltkriegs fasziniert und wir in der Schule zum Gedenkjahr 2014 viel über diesen Krieg gesprochen haben. Viele Fakten, die im Buch vorkommen, habe ich in meinem Geschichtsbuch nachlesen müssen, sonst wäre mir die Geschichte nicht ganz klar gewesen. Berührend fand ich die Briefe des Vaters, die mich stellenweise zum Weinen gebracht haben, denn der Krieg wird darin so ganz anders beschrieben, als ich es aus dem Unterricht kenne. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall allen Geschichtsinteressierten weiterempfehlen und all jenen, die gerne Bücher über menschliche Schicksale lesen. Ich mag Johnny wirklich sehr!

Jutta, 13 Jahre

Laika – die Kosmonautin

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Fabienne, 9 Jahre

Beatrice und Onur hören zu:

Coco und das kleine Schwarze

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Coco und das kleine Schwarze

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Laika, die Kosmonautin

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Elsa ist neun Jahre alt

Laika, die Kosmonautin

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Anna, 9 Jahre

Bringt mir die Nudel von Gioachino Rossini

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Ich habe das Buch “Bringt mir die Nudel von Gioachino Rossini” zu Weihnachten bekommen, weil ich mich für Geschichte und besonders für die des Wilden Westen interessiere.
Das Buch von Kurt Palm ist wirklich sehr interessant, da man viel über die Sitten und Menschen in den alten USA (um 1850) erfährt. Es ist außerdem manchmal richtig lustig geschrieben.
Der berühmte Opernkomponist Rossini reist mit dem Schiff nach Amerika, weil er ein Stück Land mit einer Wasserstelle und einen Saloon im Kaff Popular Bluff von seinem Onkel geerbt hat.
Völlig ahnungslos von dem wilden Leben dort macht sich der kultivierte Italiener mit seinen zwei Maultieren Hansel und Bretzel und einem Planwagen auf, sein Erbe anzutreten.
Auf dem Weg dorthin begegnet er einigen lustigen Weggefährten (einem ängstichem, nervigen Inder, einem großen, starken Afrikaner und einem stolzen Indianer), die ihm in weiterer Folge noch von großem Nutzen sein werden!
Unterhaltsam, witzig und gut recherchiert! Ich kann es nur empfehlen!

Anna (17)

ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL

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Mir hat das Buch ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL sehr gut gefallen.
Es geht um ein Mädchen das den zweiten Weltkrieg mit neun Jahren erlebt hat. Zu erst fuhren sie in die Schweiz nacher nach Frankreich und dann noch nach England. ( Sie mussten flüchten, weil die Narzis gewonnen haben und sie Juden waren).
Eine wahre Geschichte.
Valerie (10)

Der Meisterdieb

meisterdieb
Es geht um einen Räuber, der einem Schmied immer die Sachen stiehlt. Dann geht der Schmied und seine Tochter zum König. Die Wachen dachten, dass der Schmied der Räuber wäre und nahmen ihn fest. Dann ist die Tochter in einen geheimen Raum gegangen und beobachtete den richtigen Dieb. Der Räuber stahl einen Kerzenständer und dann ist er auch in diese geheime Kammer gegangen. Dann hat der Räuber den Kerzenständer ausgepackt. Die Tochter stellte dem Räuber eine Falle. Daraufhin wurde der richtige Räuber festgenommen und der Vater war wieder frei.
Das Buch kann ab 5 Jahren gelesen werden. Dem Buch geben wir 8 von 10 Punkten, weil er erstens spannend und zweitens lustig ist!

von Romeo und Veit, 8 Jahre

Robin Hood

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Robin Hood war ein netter Mensch und er war ein bekannter Bogenschütze.Er hatte den armen Geld gegeben.Er hat die bösen verjagt.An einem Tag hat er die Nachricht bekommen das es ein Bogenschützenturnier gibt.Robin wollte mitmachen,aber dafür hat er sich verkleidet.Und er ist gegangen.Es hat eine Weile gedauert. Robin Hood hat ….         :)

Es war spannend.

Haris 9 Jahre

Artus und das Schwert im Stein

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Felix: Es war sehr schön und cool. Es war spannend weil Artus ins Wasser gesprungen ist und das Schwert geholt hat.

Jan: Es war sehr lustig. Artus wurde zum König ernannt. Artus hat den Bösen Schwarzen Ritter besiegt.

Felix:8 Punkte

Jan:8Punkte

beide 8 Jahre

Damals war ich 14

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Das Buch “Damals war ich 14″ ist schon sehr alt. Es beinhaltet mehrere Geschichten, die aus dem 2. Weltkrieg stammen. Die Geschichten sind aus dem echten Leben von damals aus der Sicht von Kindern geschrieben. Ob es um Rettungshunde, Eisenbahner, Soldaten oder Bomber geht, die Autoren beschreiben ihre Erlebnisse sehr fesselnd. Die Autoren sind: Winfried Bruckner, Vera Ferra – Mikura, Wolfgang Harrant, Nadine Hauer, Hilde Leiter, Lene Mayer-Skumanz, Willi Meißel, Christine Nöstlinger, Ernst Nöstlinger, Brigitte Peter, Rudolf Pritz, Käthe Recheis und Renate Welsh .
Hier schreibe ich nun über ein paar Geschichten, die mir gut gefallen haben:
Der Nachzipf (von Hilde Leiter):
Hilde ist in Physik durchgefallen und muss nächstes Jahr einen Nachzipf (Prüfung ) machen. Leider wird sie auf einen Bauernhof geschickt und kann nur ihr Physikbuch mitnehmen und hat nicht so viel Zeit zum Lernen. Eines Tages kommen Flüchtlinge. Einer von ihnen ist ein Physikprofessor, der aber nur sehr schlecht deutsch kann. Dank seiner Hilfe besteht Hilde ihre Prüfung !
Als der Bahnhof brannte (von Käthe Recheis ):
Käthe fährt jeden Tag mit ihrem Freund Willi mit dem Zug zur Schule. Jeden Vormittag kommen die Bombengeschwader. Willi und Käthe rennen immer zum Bierbrauer-stollen, da hört man das Zischen der Bomben nicht, in Hausbunkern schon. Eines Tages, als es Willi und Käthe wieder zum Bierbrauerstollen schaffen, ist das Bombardement besonders schlimm. Das ganze Bahnhofsviertel ist zerstört. Der Bahnhof brennt. Ein Mann findet eine Christbaumkugel und weint . Käthe und Willi klettern über einen Schutthügel . Da liegt eine Frau ohne Kopf. Willi muss Käthe wegschleppen, weil sie wegen der Frau wie gelähmt ist. Ab diesem Tag gab es keine Schule mehr.
Der Weihnachts-Karl (von Wilhelm Meißel):
Diese Geschichte spielt um Weihnachten in der Tundra Lapplands. Eine Gruppe von österreichischen und deutschen Soldaten waren dort stationiert. Am Weihnachtsabend organisiert Anton, einer der Soldaten, einen Christbaum. Karl, ein Berliner, hat sehr viel Baumschmuck aufgetrieben und selber gebastelt, sogar Bonbons und Kerzen (im Krieg waren die sehr selten). Deswegen nennen ihn die anderen Weihnachtskarl. Ein paar Tage später gingen Karl und Wilhelm, der Erzähler, auf Streife. Plötzlich fällt Karl zu Boden . Zuerst denkt Wilhelm, Karl würde einen Scherz machen, doch dann sieht er eine Schusswunde. Später stellt sich heraus, dass andere deutsche Soldaten Karl für einen Russen hielten und ihn erschossen, einfach so. Wilhelm war von diesem tragischen Tod tief getroffen.
Ich fand das Buch deshalb so gut, weil es Geschichten aus dem echtem Leben beinhaltet, aus einer Zeit, die man sich heute nur schwer vorstellen kann. Trotzdem kann man sich in die Autoren hineinversetzen. Wenn man einmal zu lesen beginnt, kann man nicht mehr aufhören.

von Emil, 10

Robin Hood

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Wir würden das buch ab 5-6 Jahren empfehlen.

Es war spannend und lustig.

Von Veit und Romeo.

Die Brüder Löwenherz

Loewenherz

Autorin: Astrid Lindgren

Hauptpersonen: Karl (gennant Krümel) Löwenherz: kleiner und totkranker Bruder von Johnatan Löwenherz den mutigen und hübschen Bub

Inhalt: Der kleine Karl Löwenherz ist totkrank und liegt nur auf der Küchenbank und muss viele Medikamente nehmen. Sein Brüder dagegen, ist sehr beliebt und ein sehr mutiger Junge. Aber wenn Johnatan nach Hause kommt erzählt er Krümel vom leben nach dem Tod im Land Nangijala. „Im Land Nangijala ist noch die Zeit der Sagen ,Märchen,Lagerfeuer und des Friedens“, erzählte er immer.Eines Tages brannte ihr Haus und Johnatan war so mutig und nahm den kleinen Krümel auf seinen Rücken und rettete in, indem er aus dem Fenster sprang. Nun ist er tot und im Land Nangijala. Krümel der alles überlebt hatte, weint nur noch. Am Abend vor Krümels Tod, setzte sich eine schneeweiße Taube auf die Fensterbank. Karl kam es so vor als wäre diese Taube Johnatan und er ruft ihn zu sich. In dieser Nacht starb Karl und kam ebenfalls ins Land Nangijala. In diesem Land erleben sie ein großes Abenteuer. Doch das ist ein schrekliches Abenteuer.

Persönliche Beurteilung: Ich finde dieses Buch so spannend, traurig und fesselnd geschrieben und würde es jedem weiter empfehlen.

Marlena, 11 Jahre

Der Junge mit dem gestreiften Pyjama