17 BRIEFE ODER DER TAG AN DEM ICH VERSCHWINDEN WOLLTE

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Die 18 Jährige Line ist sich jetzt sicher – morgen ist der Tag an dem sie aus ihrem alten Leben verschwinden wird,weg von den Problemen mit ihrem Vater dem man es nie recht machen kann.

Am Tag vor ihrer Abreise verfasst sie noch einen letzten Brief und lässt das Schicksal entscheiden-wenn jemand den Brief findet und zurück schreibt ,bleibt sie da, wenn nicht beginnt sie ein neues Leben.

Das dieser Brief gefunden wird ,daran hätte sie niemals gedacht.

Durch einen Zufall entdeckt Anton den Brief -gut versteckt unter einem Stein. Er schreibt zurück, berührt von ihren Worten. Es entwickelt sich eine gefühlvolle und zarte Brieffreundschaft ,inder  jeder dem anderen seine Probleme anvertraut.

Line erzählt von ihrem Vater der sie und ihre Schwester als furchtbare Last sieht und Anton erzählt von seiner magersüchtigen Schwester und seiner Mutter die seiner Schwester nicht helfen lassen will ,weil sie  sonst ihren so guten Ruf als Ärztin verlieren würde.

Obwohl sie sich noch nie getroffen haben hat sich eine unglaublich tiefe Freundschaft entwickelt-doch wird diese auch gleich bleiben wenn sie sich in die Augen sehen?

Mir hat das Buch relativ gut gefallen,obwohl es einige Längen hatte. Was mir  ziemlich missfallen  hat war das offene Ende . Der Schreibstil war sehr gut und hat mich eigentlich auch sehr gefesselt.Gut gefallen hat mir auch das es sich mit einem wichtigem Thema auseinandersetzt.

Lesealter:12-17 Jahre

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