Die wirkliche Wahrheit

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Von Dan Gemeinhart

253 Seiten

Hauptcharaktere: Mark und sein Hund Beau

In dem Buch geht es um den krebskranken Mark, der gemeinsam mit seinem Hund Beau von zuhause wegläuft, um einen Berg zu erklimmen.

Mark hält es nicht mehr aus: die ständigen Besuche im Krankenhaus, die Übelkeit erregenden Medikamente, die Ärzte, die ihn die ganze Zeit umgeben, all die weinenden Leute, die sich Sorgen um ihn machen. Und natürlich der Krebs. Er bestimmt Marks Leben völlig.

Es gibt gute Tage, an denen Mark mit seiner besten Freundin Jessie draußen spielen kann und es gibt schlechte Tage, an denen er nichts darf außer Zuhause im Bett zu liegen. Es gibt so gute Tage, dass die Ärzte denken er ist ganz weg. Aber das ist er nie. Der Krebs kommt jedes Mal zurück.

Mark hat genug von alldem. Genug von Krankenhäusern, genug von Medikamenten, genug von Ärzten und genug vom Krebs. Also fasst er einen Entschluss. Er hat seinem verstorbenen Großvater einmal ein Versprechen gegeben: Er würde für ihn den Mount Rainier erklimmen, den großen Berg in Seattle, den sein Großvater immer besteigen wollen, es aber nie geschafft hat. Und nun löst er sein Versprechen ein: Mit der Kreditkarte seiner Mutter kauft er sich ein Zugticket nach Seattle, packt die alte Polaroidkamera seines Großvaters ein und macht sich mit Beau und einigen hundert Dollar auf den langen und beschwerlichen Weg nach Seattle.

Obwohl das Buch aus der Perspektive des vermutlich eher jungen Mark geschrieben ist, würde ich das Buch eher für Jugendliche ab 14 Jahren empfehlen, da es sich sehr eingehend mit ernsten Themen wie Tod und Krankheit beschäftigt.

Trotzdem ist die Geschichte sehr fesselnd und auch für Erwachsene zu empehlen.

Florian, 14

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GRG in 1210 Wien

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