Nirgendwo in Berlin von Beate Teresa Hanika

Nirgendwo in berlin

Greta zieht nach der Trennung ihrer Eltern mit ihrer Mutter, Moa, aus ihrem kleinen bayrischen Dorf nach Berlin. “Du wirst neue Freunde finden, und bis die Schule wieder anfängt, wirst du hier nicht mehr wegwollen.”, sagt Moa zu ihr. In Wirklichkeit läuft aber alles ganz anders: Moa hat keine Zeit für sie, weil sie in der Redaktion zu tun hat, der Hausmeister geht allen Hausbewohnern zutiefst auf die Nerven, Cindy ihre Nachbarin ist dreizehn und sehr aufdringlich und Konrad, der über ihr wohnt, dreht die Musik so laut auf wie er will und benimmt sich wie ein Schlägertyp. Die einzige Freundin die sie findet ist in einem Chat. Sie heißt Pampolina und ist in einer ähnlichen Situation wie Greta. Pampolina erzählt ihr, dass sie im Chat jemanden kennengelernt hat, den sie liebend gern’ treffen würde. Als dann kurz darauf ein Mädchen verschwindet und Pampolina nicht mehr im Chat auftaucht, gerät Greta in Panik. Sie erzählt alles Cindy und die zwei schließen sich zusammen. Sie wollen Pampolina finden und retten!

Beate Teresa Hanika schreibt spannend und interessant. Man kann sich in Greta reinversetzen.
Mir gefallen ihre Vorstellungen von Pampolina am besten. Empfehlenswert!

fold-left fold-right
About the author
Schülerin einer Wiener AHS; geb. 2000

One Reply to Nirgendwo in Berlin von Beate Teresa Hanika

  1. Claudia sagt:

    Ich würde gerne wissen, ob die beiden Mädchen Pampolina wieder finden. Eine spannende Rezension, die Lust auf das Buch macht. Danke
    Claudia

Leave a Reply