All posts tagged featured

DER WELTBESTE DETEKTIV

cover

Das Buch Der weltbeste Detektiv von Caroline Carlson ist 2017 erstmals in New York publiziert worden.

In dem Buch geht es um den elfjährigen Toby Montrose, dessen Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Der Bub muss über lange Zeit immer wieder zwischen seinen Verwandten umher reisen, die ihn aber alle auf lange Frist nicht versorgen können. Darum soll er nun künftig bei seinem Onkel Gabriel leben, der die letzte Chance ist, dass Toby nicht ins Waisenhaus kommen muss.

Onkel Gabriel ist Privatdetektiv. Er lebt, so wie einige andere Detektive auch, in der Schnüfflergasse, hat aber nicht viele Aufträge. Denn die meisten Klienten ergattert Hugo Abercrombie, seines Zeichens der weltbeste Detektiv. Toby versucht seinem Onkel zu helfen und wird sein Assistent. Mr. Abercrombie veranstaltet einen Wettbewerb in Coleford Manor, einem sehr großen Haus in dem die Familie Webster wohnt. Dabei muss man einen Fall lösen und kann eine große Geldsumme gewinnen.

Onkel Gabriel kann an diesem Wettbewerb nicht teilnehmen, da er gerade an einem wichtigen Fall dran ist. Darum kommt Toby alleine nach Coleford Manor um den Fall zu lösen. Dabei lernt er Ivy kennen, eine Tochter der Familie Webster, die in Tobys Alter ist und ihm beim Lösen des Falls unter die Arme greift.

In der Folge passiert ein Mord, der gelöst werden muss. Am Ende sind Ivy und Toby Partner und eröffnen eine eigene Detektei

Meine Meinung zu diesem Buch

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und unvorhersehbar ist, was passieren wird. Ich würde es der Altersgruppe 11-14 jährige empfehlen, weil man sich sehr auf die Handlung konzentrieren muss.

Meine Lieblingsfigur ist Toby Montrose, denn er ist ein guter Detektiv.

Ich mag Hugo Abercrombie nicht, da er hinterlistig ist.

Ich würde mich über eine Fortsetzung der Geschichte rund um Toby und Ivy sehr freuen.

Moritz, 12

Little Santa

little-Santa-cover

Kalisha und Miriam besuchen die dritte Klasse Volksschule

Der Riesentöter

riesentoeter-cover

4. Klasse Volksschule

Molli Minipony – Kleiner Sprung für große Wunder

cover-minipony

Emilia besucht die vierte Klasse Volksschule

Das Wunderreich von Nirgendwo

das-wunderreich-von-nirgendwo-cover

10 Jahre

Penny Pepper auf Klassenfahrt

penny-klassenfahrt

Die wirkliche Wahrheit

wirkliche-wahrheit-cover

Von Dan Gemeinhart

253 Seiten

Hauptcharaktere: Mark und sein Hund Beau

In dem Buch geht es um den krebskranken Mark, der gemeinsam mit seinem Hund Beau von zuhause wegläuft, um einen Berg zu erklimmen.

Mark hält es nicht mehr aus: die ständigen Besuche im Krankenhaus, die Übelkeit erregenden Medikamente, die Ärzte, die ihn die ganze Zeit umgeben, all die weinenden Leute, die sich Sorgen um ihn machen. Und natürlich der Krebs. Er bestimmt Marks Leben völlig.

Es gibt gute Tage, an denen Mark mit seiner besten Freundin Jessie draußen spielen kann und es gibt schlechte Tage, an denen er nichts darf außer Zuhause im Bett zu liegen. Es gibt so gute Tage, dass die Ärzte denken er ist ganz weg. Aber das ist er nie. Der Krebs kommt jedes Mal zurück.

Mark hat genug von alldem. Genug von Krankenhäusern, genug von Medikamenten, genug von Ärzten und genug vom Krebs. Also fasst er einen Entschluss. Er hat seinem verstorbenen Großvater einmal ein Versprechen gegeben: Er würde für ihn den Mount Rainier erklimmen, den großen Berg in Seattle, den sein Großvater immer besteigen wollen, es aber nie geschafft hat. Und nun löst er sein Versprechen ein: Mit der Kreditkarte seiner Mutter kauft er sich ein Zugticket nach Seattle, packt die alte Polaroidkamera seines Großvaters ein und macht sich mit Beau und einigen hundert Dollar auf den langen und beschwerlichen Weg nach Seattle.

Obwohl das Buch aus der Perspektive des vermutlich eher jungen Mark geschrieben ist, würde ich das Buch eher für Jugendliche ab 14 Jahren empfehlen, da es sich sehr eingehend mit ernsten Themen wie Tod und Krankheit beschäftigt.

Trotzdem ist die Geschichte sehr fesselnd und auch für Erwachsene zu empehlen.

Florian, 14

Als ich Amanda wurde

als-ich-amanda-wurde-cover

Autorin: Meredith Russo
Verlag: dtv
Seitenanzahl: 302

Inhalt:

Das Buch “Als ich Amanda” wurde handelt von Amanda, die zu ihrem Vater zieht und versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, in einer Stadt, in der sie niemand kennt.

Sie findet bald Freundinnen, wird bewundert und verliebt sich schon bald in den gefühlvollen Sportler Grant. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie wirklich glücklich, doch sie muss aufpassen, dass niemand etwas von ihrer Vergangenheit erfährt. Denn Amanda war nicht immer Amanda – früher hieß sie Andrew und lebte ein unglückliches Leben als Junge. Mobbing und Verständislosigkeit von Außenstehenden gehörten zum Alltag. Nun stellt sich die Frage: Kann man ein normales Leben leben, wenn man seine Vergangenheit verschweigt?

Meine Meinung:

Auf dem Klappentext steht “ein wundervoll ungeschönter Roman zum Thema Transgender” und ich finde, dass es keine bessere Beschreibung gibt. Das Buch ist in einem leicht zu lesenden Schreibstil geschrieben und zieht einen förmlich in die Storyline.

Die Charaktere sind interessant und vielschichtig und entwickeln sich oft in Richtungen, die man vorher nicht erwartet hätte.
Die Geschichte wird meistens in der Gegenwart erzählt, aber es gibt auch Rückblicke in Amandas Vergangenheit, etwa in ihre Kindheit oder in die Zeit der Hormonumstellung.
Das Buch hat mich wirklich total überrascht, denn es ist nicht nur ein emotionales Buch, sondern auch eines, welches noch lange nachklingt.

Die einzige Kritik für mich ist, dass Ereignisse, über die man gerne mehr wissen würde, sehr kurz, in ein paar Sätzen, erzählt werden.

Ein lesenswertes Buch über die Frage der eigenen Identität und darüber, dass die Welt oft immer noch nicht tolerant genug ist zu akzeptieren, dass jeder einfach so ist, wie er ist.

Ines, 14

Tschick

tschick-cover

Ich möchte gerne das Buch Tschick vorstellen.

,,Tschick” ist ein Roman von Wolfgang Herrndorf und ist 2010 im Rohwohlt Verlag erschienen. Die Originalverfassung ist Deutsch, es ist jedoch auch in anderen Sprachen erhältlich.

Das Buch handelt von dem 14 jährige Maik Klingenberg. Er ist ein Außenseiter in der Schule und hat keine Freunde. Doch dann lernt er Tschick kennen. Aus der anfangs großen Abneigung wächst schon bald eine echte Freundschaft. Tschick klaut ein Auto und gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die ,,Walachei”. Es passieren ihnen viele lustige aber auch aufregende Dinge und sie lernen sowohl nette als auch unfreundlich Menschen kennen. Sie freunden sich mit Isa, einem Mädchen, dass sie auf einer Müllkippe kennengelernt haben an und sie begleitet sie ein Stück. Wenn ihr wissen wollt, ob sie wieder wohlbehalten nach Hause kommen, müsst ihr das Buch lesen.

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen,da der Autor eine lustige und leicht verständliche Sprache verwendet. Das Buch ist in der Ich-Person aus Maiks Sicht geschrieben, weshalb man sich gut in ihn hineinversetzen kann. Ich mag die Abwechslung zwischen lustigen und auch sehr berührenden Szenen.

Das Buch hat 254 Seiten und ist meiner Meinung nach auch für Menschen geeignete, die nicht so gerne lesen.

Ich empfehle das Buch für Buben und Mädchen die ca 14 Jahre alt sind, da das dem Alter von Maik im Buch entspricht und man  so wahrscheinlich seine Probleme und Sorgen am besten versteht.

Magdalena

Hier gibt’s Monster!

cover

Die Kinder sind zw. 8 und 10 Jahre alt

Neon Leon

cover

Die beiden Kinder besuchen  die dritte Klasse Volksschule

Paul. Plötzlich Vampir! Ein Schultag mit Biss

Paul-Cover

Grumbuck!

Grumbuck_cover

Luki und Louis gehen in die 4. Klasse Volksschule

Die Flussfahrt

die-Flussfahrt-cover

Die Geschichte von Ole wird mit Hilfe des Wimmelbuches erzählt. Jonathan ist Schüler der 3. Klasse Volksschule

Geisterstunde

Geisterstunde-Cover

Ines besucht die vierte Klasse Volksschule

Prinzessin Fibi und das Einhorn

Fibi-und-Einhorn-cover

2 Klasse Volksschule

Paul. Plötzlich Vampir! Ein Schultag mit Biss

Paul-Cover

So was passiert nur Idioten wie uns

idioten-wie-uns.coverjpg

Autor: Sabine Schoder
Genre: Jugendroman/ Liebesroman
Seiten: 365
Cover/Titel: Diesmal muss ich leider sagen, dass ich das Cover und den Titel nicht sehr passend und ansprechend finde. Auch der Klappentext sprach mich nicht an.
Inhalt:
Viki und Jay hatten es nicht immer einfach im Leben, denn Vikis Mutter starb als sie noch ein Kind war und Jay wurde mit einer Krankheit diagnostiziert, die sein ganzes Leben änderte, aber wie es der Zufall wollte fanden sie trotzdem zueinander.
Nachdem sie sich bei einer Party kennenlernten, entwickelte sich bald mehr zwischen ihnen und schon bald waren Jay und Viki laut ihren Freunden das Regenbogenponytraumpaar schlecht hin. Doch dann wird ihre Liebe auf die Probe gestellt, denn nicht alles ist so rosig wie es scheint. Viki hat den schlimmen Verdacht, dass Jay sie mit einer anderen betrügt, wieso sollte er sonst immer heimlich seine Wäsche waschen?

Kritik: Das Buch war eine schöne Lektüre für zwischendurch und es gab keine Durststrecken, allerdings war es sehr vorhersehbar und ab der Hälfte des Buches wusste ich wie es ausgehen wird. Trotzdem gab es ein paar überraschende Momente, die ich nicht erahnt hatte. Schade fand ich, dass sehr viel unbeantwortet geblieben ist, was vielleicht für manche nicht wichtig ist, für mich jedoch schon.

Fazit 3,5/5 Büchern: Es war sehr gut geschrieben und ich glaube das erste Buch von einer österreichischen Autorin was mir gut gefallen hat. Teilweise war es vorhersehbar und leider gibt es noch immer einige offene Fragen, die sich im Laufe des Buches ergeben haben, aber nicht beantwortet wurden.
Empfehlung: Es ist ein gutes Buch für ein regnerisches Wochenende und ich empfehle es allen ab 14 Jahren, weil auch Themen wie Drogen und Missbrauch angesprochen werden. Es gibt auch noch ein Buch in dem es um die Vorgeschichte von Jay und Viki geht, namens „Liebe ist was für Idioten wie mich“. Es ist nicht notwendig jenes Buch gelesen zu haben, aber sicher ein netter Zusatz.

Jude, 16 Jahre

AMANI – Rebellin des Sandes

amani-cover

Autorin: Alwyn Hamilton

Seitenanzahl: 352

Originaltitel: Rebel of the Sands

Altersempfehlung: 14 Jahre

Kurz zum Inhalt: Amanis größter Traum ist es Dustwalk zu verlassen und ein neues Leben in Izman anzufangen und endlich frei und unabhängig zu sein. Unerwartet bietet sich ihr die perfekte Möglichkeit, als der mysteriöse Jin in ihrer Stadt auftaucht: Gemeinsam flüchten sie in Richtung Hauptstadt, doch Amani muss bald feststellen, dass sie ihr Ziel nicht so schnell erreichen wird, wie erhofft: Immer wieder geraten die beiden Jugendlichen in Gefahr, doch das ist nicht die einzige Hürde, die es gilt, bewältigt zu werden. Denn nicht nur von mystischen Wüstenwesen und dem Gefolge des Sultans muss das junge Mädchen auf der Hut sein; auch allesverändernde Geheimnisse sind ihr dicht auf der Spur …

Meine Meinung: Mit einem sehr geschickten und atmosphärischen Schreibstil schafft es Alwyn Hamilton von Beginn an, die Erzählung mit einem gewissen Flair zu versehen: Es ist eine interessante, einzigartige Mischung aus Wildem Western und dem Orient, mit Pistolen-Duellen in der einen und Wüstenabenteurern in der nächsten Sekunde. Es ist einmal etwas ganz anderes, durchaus gekonnt gelöst und somit bestimmt auch einer der großen Stärken dieses Romans.
Kurz gesagt, eine wirklich erfrischende und aufregende Abwechslung.

Und aufregend ist dieses Buch allemal: Immer wieder passiert etwas, kaum ist der eine Handlungsstrang abgeschlossen, stürzt auch schon der nächste herbei und lässt keine Langeweile oder Durchhänger zu.
Doch recht oft ist es dann doch etwas überstürzt: Es geschehen so viele Dinge auf einmal, dass es oft eine Schwierigkeit darstellt, die Szene mitzuverfolgen, den Durchblick zu behalten und so ist man immer wieder ein wenig irritiert, weil man sich nicht ganz sicher ist, was genau nun passiert ist. Es wäre also von Vorteil gewesen, wenn man so manche Szenen feiner und detailreicher ausgearbeitet hätte. Die zusätzliche Länge hätte der Erzählung ohne Zweifel gutgetan.

Auch die Liebesgeschichte zwischen Jin und Amani hat ihre Stärken und Schwächen: Es herrscht in vielen Szenen eine ganz elektrisierende Chemie zwischen den beiden Charakteren. Mit schlagfertigen Dialogen und Neckereien ist es eine wahre Freude ihre Gespräche mitzuverfolgen und immer wieder leise zu schmunzeln.
Dann gibt es aber wiederrum auch Momente, in denen vieles – wieder – vollkommen überstürzt ist und ihre Gefühl sich in einer nicht ganz nachvollziehbaren Eile entwickeln. Man hat in diesen Augenblicken ein wenig das Gefühl, dass man wohl einpaar Kapitel überlesen haben muss, so innig sind sie von einem Moment auf den anderen.
Und dann verhalten sie sich wieder als wäre nichts gewesen und wieder herrscht die schon erwähnte Chemie. Diese zwei Zustände wechseln immer wieder ab und wühlen ein wenig auf.

Was von Amani selbst zu halten ist, ist auch ein kleines Paradoxon: Mal ist sie cool, witzig und unterhaltsam, und dann wieder auf eine nicht nachvollziehbare Weise selbstbezogen und scheint keine Schwächen zu haben, die sie authentischer und menschlicher für den Leser machen würden.
Doch schafft sie es immer wieder mit ihrer aufmüpfigen Art der Erzählung Schwung zu verleihen, genau wie die ständigen Wendungen, die zwar vorhersehbar, aber nötig sind, um die Spannung weiter aufrecht zu erhalten.

Die restlichen Charaktere sind nur schwer zu beurteilen, selbst Jin: Das Buch ist so kurz, dass man die Figuren nur oberflächlich kennenlernen kann und weder besonders mit ihnen sympathisiert, noch ihnen gegenüber abgeneigt ist. So sind viele grundlegende Entscheidungen, die Amani wegen den anderen Charakteren trifft, häufig nicht verständlich, zu hastig und scheinen so ein wenig willkürlich.

Nach dem Ende möchte man aber trotz allem mehr wissen: Obwohl der Schluss abgeschlossen und rund ist, möchte ich persönlich auf jeden Fall auch den Folgeband lesen, um zu sehen, was die Autorin mit Amani, Jin und Co. noch vorhat und welche Wendungen im Verborgenen auf den Leser warten.

Fazit: „Amani – Rebellin des Sandes“ von Alwyn Hamilton ist vielleicht etwas zu kurz geraten, aber immer unterhaltend und actionreich. Leuten, die nach einem neuen Setting im Jugendbuchbereich suchen, ist dieser Roman besonders zu empfehlen.
Und wie gesagt, bin ich schon sehr gespannt darauf, bald auch in den zweiten Band einzutauchen…

Selin, 16 Jahre alt

Zu groß oder zu klein?

zu-groß-oder-zu-klein-cover

rezensiert von zwei Buben aus der dritten Klasse Volksschule