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	<title>written4me &#187; Paulina</title>
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	<description>Texte und Buchbesprechungen von jungen Leuten</description>
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		<title>Dead Beautiful &#8211; Unendliche Sehnsucht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 17:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Science fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Schuljahr &#8211; neue Schule. Da das Gottfried Internat wegen den Ereignissen des vergangenen Sommers geschlossen wurde, besucht Renèe stattdessen das St. Clement. Aber auch dort passieren ihr merkwürdige Dinge; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Schuljahr &#8211; neue Schule. Da das Gottfried Internat wegen den Ereignissen des vergangenen Sommers geschlossen wurde, besucht Renèe stattdessen das St. Clement. Aber auch dort passieren ihr merkwürdige Dinge; sie hat Visionen, ohne zu wissen woher sie kommen oder was sie bedeuten. Außerdem vermisst sie Dante, mit dem sie seit ihrem zweifachen Seelentausch am Ende des letzten Schuljahres irgendwie verbunden ist, und sie sucht verzweifelt nach einem Weg, wie sie ihn retten kann. Denn Dante bleibt nur noch wenige Zeit, da er als Untoter nur 21 Jahre leben kann. Bei dieser Suche stößt sie auf ein Geheimniss, das seit Jahrhunderten unenddeckt blieb, und hinter dem nicht nur sie her ist&#8230;</p>
<p>Der zweite Teil der Reihe &#8220;Dead Beautiful&#8221; ist von der Sprache her dem Ersten sehr ähnlich beziehungsweise ident, deshalb werde ich sie hier nicht noch einmal beschreiben. Wer interessiert ist, kann sich die Buchbesprechung &#8220;Dead Beautiful &#8211; Deine Seele in mir&#8221; ansehen.</p>
<p>Der Inhalt dieses zweiten Teiles ist teilweise sehr spannend, und auch das zB Renèe von Dante immer wieder Nachrichten bekommt, fördert den Fluss der Gechichte. Andererseit gibt es auch ganze Kapitel, in denen eher weniger passiert, und die nicht besonders fesselnd sind. Dennoch ist das Buch größtenteil sehr schön zu lesen, und, genau wie der erste Band, an alle Fantasy-Liebhaber zu empfehlen.</p>
<p>Paulina, 14 Jahre</p>
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		<title>Tschick</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 10:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe, Freundschaft & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[ab 14 Jahren]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Maik ist ein ungewöhnlich gewöhnlicher, 14-Jähriger Jugendlicher. Er fällt nicht auf und ist damit auch meistens recht zufrieden – bis er zur riesigen Geburtstagsfeier von Tatjana Cosic, in die schon seit Ewigkeiten verliebt ist, nicht eingeladen wird. An dem Tag, als die Einladungen an so gut wie alle außer ihn verteilt werden, kommt er mit dem gleichaltrigen Andrej Tschichatschow, alias „Tschick“, ins Gespräch. Er ist Russe, und in der Schule immer leicht angetrunken.</p>
<p>Sie freunden sich an, und zu zweit stehlen sie einen Lada und fahren damit, während Maiks Eltern beide nicht in der Stadt sind, quer durch Deutschland, mit dem Ziel, die Walachei zu erreichen, in der  Tschick Verwandte hat. Eine abenteuerliche Reise beginnt…</p>
<p>„Tschick“ ist in einer sehr sprechähnlichen Sprache geschrieben, um die Gedanken des Ich-Erzählers emotionaler zu machen. Dadurch ist die Sprache sehr knapp, und es wird nur ein sehr kleiner Wortschatz verwendet, in dem aber auch umgangssprachliche Ausdrücke oder Ausrufe vorkommen, und die Grammatik ist oft nicht ganz korrekt. Auch die Handlung an sich spricht mich persönlich nicht besonders an, da man kurz zusammengefasst von zwei Jugendlichen, die illegal mit dem Auto herumfahren, sprechen könnte. Das ist der gesamte Inhalt, und da fehlt mir einfach die Spannung, das Mitreißende, und die Ereignisse, die jemandem zum Weiterlesen motivieren. Obwohl „Tschick“ Ein sogenannter „Spiegel-Bestseller“ ist, würde ich das Buch nicht wirklich weiterempfehlen. Hier noch eine Leseprobe, um die Art der Sprache zu zeigen:</p>
<p>„Ich bin nicht wahnsinnig gut im Kennenlernen. Und das war auch nie das ganz große Problem für mich. Bis Tatjana Cosic kam. Oder bis ich sie bemerkte. Denn natürlich war Tatjana schon immer in meiner Klasse. Aber bemerkt habe ich sie erst in der Siebten. Warum, weiß ich nicht. Aber in der Siebten hatte ich sie auf einmal voll auf dem Schirm, da fing das ganze Elend an. Und ich sollte jetzt wahrscheinlich langsam mal anfangen, Tatjana zu beschreiben.</p>
<p>Tatjana heißt mit Vornamen Tatjana und mit Nachnamen Cosic. Sie ist vierzehn Jahre alt und 1,65 m groß, und ihre Eltern heißen mit Nachnamen ebenfalls Cosic. Wie sie mit Vornamen heißen, weiß ich nicht. Sie kommen aus Serbien oder Kroatien, jedenfalls kommt der Name daher, und sie wohnen in einem weißen Mietshaus mit vielen Fenstern – badabim, badabong. Schon klar: ich kann hier noch lange herumschwafeln, aber das Erstaunlichste ist, dass ich überhaupt nicht weiß, wovon ich rede. Ich kenne Tatjana nämlich überhaupt nicht. Ich weiß über sie, was jeder weiß, der mit ihr in eine Klasse geht.[…] Das sie 1.65m groß ist, weiß ich vom Tag der Schuluntersuchung. Wo sie wohnt, weiß ich aus dem Telefonbuch, und mehr weiß ich praktisch nicht. Und ich könnte logisch noch ihr Aussehen beschreiben, und ihre Stimme und ihre Haare und alles. Aber ich glaube, das ist überflüssig. Weil, das kann sich ja jeder vorstellen, wie sie aussieht: Sie sieht super aus. Ihre Stimme ist auch super. Sie ist einfach insgesamt super. So kann man sich das vorstellen.“</p>
<p>Paulina, 14 Jahre</p>
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		<title>Der schönste Ort der Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 23:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe, Freundschaft & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Joy und Kelly sind beste Freundinnen, und mehr noch: sie sind Bluts-Schwestern. Sie teilen alles, bis hin zu den Problemen mit ihren Familien: Joys kleiner Bruder Kevin ist ertrunken, ihre ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joy und Kelly sind beste Freundinnen, und mehr noch: sie sind Bluts-Schwestern. Sie teilen alles, bis hin zu den Problemen mit ihren Familien: Joys kleiner Bruder Kevin ist ertrunken, ihre Mutter hat eine Affäre, und Kellys Mutter ist Alkoholikerin. Aber auf ihrer Bank, der vergessenen Bank,  lassen sie die Welt hinter sich.</p>
<p>Trotz allem haben auch sie kleine Streitfälle, zum Beispiel Danny Solares. Wenn es jedoch darum geht, einer alten Frau etwas Geld abzunehmen oder vor der Polizei zu flüchten sind sie ein unschlagbares Team: Kelly und Joy.</p>
<p>&#8220;Der schönste Ort der Welt&#8221; ist mit knapp 150 Seiten sehr kurz gehalten, was sich auch am Inhalt zeigt, der insgesamt einen einzigen Tag schildert, an dem allerdings sehr viel passiert, dadurch wird es beim Lesen auf jeden Fall nie langweilig, trotzdem kommt das Ende etwas überraschend.</p>
<p>&#8220;Ich schließe die Augen und sehe mich dastehen bei Kevins Sandburg, eine Pommes mit Majo und Erdnusssoße in der Hand. Der Strand ist voll mit spielenden Kindern, ausgenommen Kevin. Er ist nirgendwo. Der kleine Wassergraben rund um seine Burg ist leer gelaufen. Ein Fähnchen, das er zu seinem Eis dazu bekommen hatte, weht im Turm. Ungefähr drei Meter weiter sehe ich sein Eimerchen; ein anderes Kind spiel damit.</p>
<p>Ich schaue mich um und suche Kevin. Ich bleibe ruhig, denn vor fünf Minuten, als ich bei der Strandbude stand, sah ich ihn noch. Im Wasser fängt ein Kind zu schreien an. Dann sehe ich Kevin. Ich erkenne ihn an der roten Badehose und seinem schmächtigen Leib, er treibt auf dem Bauch zu mir her wie eine Luftmatratze.</p>
<p>Ich schüttle den Kopf und versuche, das Bild meines ertrunkenen kleinen Bruders wegzuschieben, aber er treibt immer näher zu mir. Er wird blau. Ich hasse mich. Ich stoße den Kopf so fest ich kann gegen den Boden. Ein paar Mal. Kevin treibt langsam von mir weg, er wird kleiner und dümpelt zu einer vergessenen Stelle irgendwo in meinem Kopf. &#8221;</p>
<p>Paulina, 14 Jahre</p>
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		<title>Gefährliche Gezeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe, Freundschaft & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[ab 13 Jahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 13-jährige Miles O&#8217;Malley ist, bis auf die Tatsache das er nachts lieber Bücher von seiner Lieblingsautorin Rachel Carson liest, oder im Watt herumstreift und die Lebewesen dort beobachtet als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 13-jährige Miles O&#8217;Malley ist, bis auf die Tatsache das er nachts lieber Bücher von seiner Lieblingsautorin Rachel Carson liest, oder im Watt herumstreift und die Lebewesen dort beobachtet als zu schlafen, und auch tagsüber die meiste Zeit mit seinem Freund Kenny Phelps nach Muscheln und anderen Wattbewohnern sucht. Plötzlich jedoch geschieht etwas unglaubliches: Miles findet eines Nachts am Strand einen Riesenkalmar, von dessen Spezies noch so gut wie nichts bekannt ist, und wird zur Medien-Sensation. Dummerweise erwähnt er dabei, dass die Erde ihnen wohl &#8220;Etwas mitteilen&#8221; wolle. Als er ein paar Tage später auch noch einen Sogenannten Lumpenfischfindet, stürzen sich die Fernsehreporter nur so auf ihn. Miles ist von der Aufmerksamkeit, die ihm plötzlich zuteil wird, erschreckt, und dann will auch noch eine Sekte, dass er Vorträge über die Umwelt und seine Entdeckungen hält. Miles hat aber genug mit sich selbst zu tun: Er belauscht seine Eltern, als sie eine Scheidung in Erwägung ziehen, seine alte Freundin, die ehemalige Wahrsagerin Florence, wird wegen einer Krankheit, die die Fähigkeit des Gehirns, Signale an den Körper zu senden, immer schwächer, und dann ist da noch Angie Stegner, in die er schon seit Jahren verliebt ist&#8230;</p>
<p>&#8220;Gefährliche Gezeiten&#8221; ist ein Buch, in dem vorwiegend die Gezeiten(Ebbe, Flut, die Auswirkung des Mondes auf das Meer,&#8230;) beschrieben werden, deshalb ist es Meeresbiologisch vollkommen Uninteressierten nicht zu empfehlen. Wer aber auch nur wenig Interesse zu diesem Thema zeigt, sollte es aber auf jeden Fall lesen. Die Sprache ist spannend, sehr beschreibend und einfach unterhaltsam, trotz relativ vieler Fachausdrücke, lateinischer Namen von Fischen und anderen Meeresbewohnern und ab und zu etwas ruhigeren Passagen. Zusammenfassend, ein richtig gutes Buch, auch wenn der Inhalt anfangs nicht gerade berauschend klingt.</p>
<p>&#8220;Gesäumt von schmalen Flossen, die wie Flügel flach auf dem Schlick lagen, lief der Körper des Wesens dreieckig zu,aber es war schwer zu bestimmen, wo die einzelnen Körperteile anfingen und aufhörten, oder wie lang die Tentakel eigentlich waren, weil ich Angst hatte, meinen Blick mehr als eine halbe Sekunde von den ineinander verschlungenen Fangarmen abzuwenden. Ich wusste nicht, ob ich in ihrer Reichweite war, und jeder Tentakel hatte den Umfang meines Knöchels und war dicht an dicht mit halbdollargroßen Saugnäpfen besetzt &#8211; beim leisesten Zucken wäre ich sofort weggerannt. Also sah ich das Wesen an und sah es doch nicht, weil mein Herz meinen Blick flackern ließ. Ich sah Teile und Stücke und versuchte vergeblich, sie in meinem Kopf zusammenzusetzten, aber über das Ganze konnte ich mir nicht klar werden. Ich wusste, was es sein musste, doch ich erlaubte mir nicht einmal, das Wort zu denken. Dann begriff ich allmählich, dass die dunkel schimmernde Scheibe in der Mitte der gummiartigen Masse zu kreisrund war, um Schlamm oder reflektiertes Licht zu sein. Es war zu spät um meinen Schrei zu unterdrücken. Sein Auge war so groß wie eine Radkappe.&#8221;</p>
<p>paulina, 13 Jahre</p>
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		<title>Skulduggery Pleasant &#8211; Der Gentleman mit der Feuerhand</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Gruseliges und Horror]]></category>
		<category><![CDATA[ab 13 Jahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephanie ist ganz schön geschockt als sie herausfindet, dass der seltsame Fremde, der sich als ein Freund ihres verstorbenen Onkels ausgibt, ein lebendes Skelett ist. Und Skulduggery Pleasant ist noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephanie ist ganz schön geschockt als sie herausfindet, dass der seltsame Fremde, der sich als ein Freund ihres verstorbenen Onkels ausgibt, ein lebendes Skelett ist. Und Skulduggery Pleasant ist noch mehr: Er ist Zauberer, und kann Dinge wie Feuer werfen oder auf dem Wasser gehen. Schnell wird Stephanie klar, das nur er die Welt vor ihren Feinden(Vampire und böse Zauberer) retten kann, und das sie ihm unter allen Umständen helfen will. Also machen sie sich auf die Suche nach dem Zepter der Urväter, um die Rückkehr der Gesichtslosen, und damit das Ende der Welt zu verhindern&#8230;</p>
<p>Über dieses Buch gibt es nicht viel zu sagen, weil es einfach nur gut ist. Es ist witzig, sehr sarkastisch und wirklich packend geschrieben. &#8220;Der Gentleman mit der Feuerhand&#8221; ist der erste Teil der Reihe &#8220;Skulduggery Pleasant&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es war auf Gordons Beerdigung, als Stephanie den Gentleman mit dem braunen Überzieher zum ersten Mal sah. Er stand abseits von den anderen Trauergästen unter einem Baum, und obwohl es warm war an diesem Nachmittag, hatte er den Mantel bis obenhin zugeknöpft und einen Schal um die untere Hälfte seines Gesichts gewickelt. Selbst auf die Entfernung &#8211; Stephanie stand auf der anderen Seite des Grabes &#8211; konnte sie die gigantische Sonnenbrille erkennen und die wilde Lockenmähne, die unter seinem breitrandigem Hut hervorquoll. Sein Äußeres machte sie neugierig, und sie schaute immer wieder zu ihm hin. Als er spürte, dass er beobachtet wurde, drehte er sich um und ging durch die Grabsteinreihen davon.&#8221;</p>
<p>Paulina, 13 Jahre</p>
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		<title>Die Liebe ist ein Dämon</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[ab 12 Jahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vicky ist ein Engel ohne Flügel. In einer perfekten Familie ist sie der Außenseiter, das bekommt sie Tag für Tag zu spüren; Sobald sie den Raum betritt, verstummen alle Gespräche. &#8221;Du ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vicky ist ein Engel ohne Flügel. In einer perfekten Familie ist sie der Außenseiter, das bekommt sie Tag für Tag zu spüren; Sobald sie den Raum betritt, verstummen alle Gespräche. &#8221;Du würdest es nicht verstehen&#8221;, sagen ihre Eltern, wann immer sie etwas fragt, bis ihre Unwissenheit ihr schließlich zum Verhängnis wird: Sie verliebt sich in den Neuen auf ihrer Schule, ohne zu ahnen, welche Gefahr sie dabei eingeht. Denn was sie erst viel später erfährt: Er ist ein Dämon, der größte und gefährlichste Feind eines Engels. Dennoch will sie es versuchen und vertraut ihm. Als aber auch noch eine Freundin des Mädchens von einem Dämon getötet wird, keimen doch Zweifel in Vicky auf. Hat sie sich getäuscht, und die ganze Stadt in Gefahr gebracht?</p>
<p>Das Buch ist zwar ansich nicht schlecht, zieht sich jedoch ziemlich in die Länge. Etwa ab der Hälfte wiederholt sich relevante Handlung, nur unter anderen Umständen, und es wird erst am Ende noch einmal etwas spannender. Das Dorotea di Spirito erst 16 war, als sie dieses Buch schrieb, zeigt sich zwar am Buch selbst, allein auf den Inhalt bezogen, nicht, denn die Idee ist wirklich gut, aber die Wortwahl und auch der Satzbau könnten besser sein. Alles in allem kein schlechtes, aber auch kein überragendes Buch.</p>
<p>Paulina, 13 Jahre</p>
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		<title>Love you, Hate you, Miss you</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebe, Freundschaft & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[ab 14 Jahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Julia ist tot. Amy&#8217;s beste Freundin ist gestorben, und sie ist daran Schuld! Denn Amy hat dafür gesorgt, dass Julia ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, Amy hat sie ins Auto ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Julia ist tot. Amy&#8217;s beste Freundin ist gestorben, und sie ist daran Schuld! Denn Amy hat dafür gesorgt, dass Julia ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, Amy hat sie ins Auto gezogen und sie zum Fahren gebracht. Amy hat überlebt und Julia nicht.</p>
<p>Amy hat schlimme Schuldgefühle, auch wenn alle ihr einreden wollen, dass es nicht ihre Schuld ist. Die Therapeuten im Pinewood, Laurie und sogar ihre Eltern, die zum Ersten mal überhaupt bemerken, dass es sie gibt. Doch Amy will nicht auf sie hören, oder auf Patrick, laut dem sie wütend auf Julia ist, weil sie gestorben ist. Aber sie schreibt ihr Briefe, in denen sie ihre alles sagt, was sie davor nicht konnte.</p>
<p>Bald weiß sie selbst nicht mehr, was sie fühlt und beginnt, über den Unfall nachzudenken, den Unfall, bei dem sie ihre beste Freundin verloren hat&#8230;</p>
<p>Love you, Hate you, Miss you ist ein sehr ergreifendes Buch, das das reale Leben sehr gut beschreibt. Die Tragik des Verlustes ist beim Lesen richtig spürbar, auch die Launen der Charaktere. Es gibt kein Happy-end, das Buch ist also für Fans fröhlicher Bücher nicht wirklich geeignet.</p>
<p>&#8220;Liebe Julia,</p>
<p>stell dir vor, ich soll ein Tagebuch über &#8220;meine Reise&#8221; anfangen. Genial, was?</p>
<p>Ich dachte immer, ich hätte dir alles erzählt, aber trotzdem gibt es Dinge, die ich nir hätte sagen müssen, die ich aber nie ausgesprochen habe. Zum Beispiel, als ich deine Sonenbrille verloren hatte, die, auf die du so stolz warst. Und ich hätte mich jedes Mal entschuldigen müssen, wenn ich dir über die Schuhe gekotzt habe. Ich hätte mich für eine ganze Menge entschuldigen müssen.</p>
<p>Es tut mir leid, Julia. Alles tut mir leid.</p>
<p>Weißt du, dass ich vor vierundsiebzig Tagen zum letzten Mal getrunken habe? Es fehlt mir, ehrlich gesagt.  Ich träume sogar davon.  Aber das ist angeblich normal. Ich darf trotzdem nach Hause. Weil es mir &#8220;besser&#8221; geht, verstehst du, und die Welt auf mich wartet</p>
<p>Ich denke die ganze Zeit an dich, Julia. Ich erzähle allen in der Gruppe wie du hier reinfegen und den laden aufmischen würdest, wie ein Engel mit Kickbock-Flügelnaber in Wahrheit frage ich mich, ob die kalt ist, oder ob du deinen lila Pulli trägst, den du so geliebt hast, und ob deine Mom irgendwo ist und meckert, dass der Ausschnitt zu tief ist.</p>
<p>Jetzt, in diesem Moment, stelle ich mir vor. wie du einen deiner Kitschigen Lovesongs singst, auf die du so wild warst, ein glückliches Lächeln im Gesicht.Lächelst du immer noch so? Ich habe so viele Fragen, Julia. Ob du unsere Autotrips vermisst, zum Beispiel. Weißt du noch, wie du über die Millertown-Brücke gedüst bist und wir abwechseln Eis gegessen haben? Du bist nie aus dem Lden rausgekommen, ohne einen Riesenbecher eis mitgehen zu lassen. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich dich lachen, den Löffel in der Hand. Ich habe seit Monaten kein Eis mehr gegessen.</p>
<p>Eigentlich müsste ich froh sein, dass ich morgen hier rauskomme.  Aber der Haken ist, dass ich immer daran denken muss, wer auf mich wartet, wenn ich nach Hause komme, und wen ich sehen will&#8230; und da ist niemand. Du bist nicht da.</p>
<p>Ich vermisse dich, Julia.</p>
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		<title>Dead Beautiful &#8211; Deine Seele in mir</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe, Freundschaft & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[ab 13 Jahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Renée bricht die Welt auseinender, als sie an ihrem sechszehnten Geburtstag ihre Eltern im Wald findet, beide an Herzversagen gestorben. Die Umstände sind mehr als verdächtig, um die Körper ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Renée bricht die Welt auseinender, als sie an ihrem sechszehnten Geburtstag ihre Eltern im Wald findet, beide an Herzversagen gestorben. Die Umstände sind mehr als verdächtig, um die Körper herum liegen Münzen und zerrissene Mullbinden. Für Renèe ist klar: Es war Mord! Da jedoch niemand sonst ihrer Meinung ist, bleibt Näheres im Dunkeln. Alles andere als begeistert zieht Renèe zu ihrem Großvater, der sie gegen ihren Willen in ein Internat steckt, das Gottfried Institut. Dort soll sie sicher sein, so ihr Großvater. Doch bald erfährt Renèe Dinge, die sie nie für möglich gehalten hätte, und die ihr Leben völlig durcheinanderbringen&#8230;</p>
<p>&#8220;Dead Beautiful&#8221; ist ein äußerst spannendes und kreativ geschriebenes Buch, das besonders für Fantasy- und auch für Vampirliebhaber zu empfehlen ist, ebenso aber auch für alle, die Vampire nicht im Geringsten interessiert, da solche im Buch nicht vorkommen. Alle Details sind hervorragend beschrieben, eine wirklich geniale Geschichte. Das Ende allein ist sehr plötzlich, es gibt keinen Abschluss, es bleiben viele Fragen offen, die man gerne beantwortet haben würde. Dennoch ist alles in allem das Buch sicher ein voller Erfolg.</p>
<p><em>&#8220;Im Redwood-Wald war es kalt und klamm. Weich sanken meine Turnschuhe in die Erde ein; Farne und Gestrüpp schlugen mir gegen die Schienbeine. &#8220;Dad?&#8221;, brüllte ich in die Dunkelheit, aber der Wald verschluckte meine Stimme. Ich hatte das Gefühl schon stundenlang gerannt zu sein, als ich endlich anhielt um nach Luft zu schnappen. Aus den Augenwinkeln sah ich einen Lichtschimmer, der vom Boden reflektiert wurde. Es war eine Münze. Ich berührte sie mit der Spitze meines Turnschuhs und ging vorsichtig weiter. Ein langes, dünnes Stück heller Stoff lag in die Erde gedrückt und ich folgte ihm in die Dunkelheit. Ich schauderte, während ich meine Jacke noch fester um mich zog und den Boden mit der Taschenlampe absuchte. Er war übersät mit Münzen und weißen Stofffetzen. Neugierig beugte ich mich vor, um besser sehen zu können, als irgendwo in der Ferne das Laub zu rascheln begann. Dann eine Bewegung und sanfte Schritte. Ich hob den Blick zum schattigen Dickicht, das mich umgab. Es war still, bis auf den Wind oben in den Zweigen. Erleichtert setzte ich einen Schritt vorwärts, da stieß mein Fuß gegen etwas Weiches, Großes. Mein Magen zog sich zusammen, als ich meine Taschenlampe auf den Boden richtete und sah, was dort lag. Eine Hand so bleich wie Porzellan, ihre feingliedrigen Finger in die Erde gekrallt. Ich folgte ihr zu einem Handgelenk, einem Arm, einem Hals einem erdverschmierten Gesicht, verschleiert von Strähnen langen, kastanienbraunen Haars. Mir stockte der Atem und ich wandte mich ab. Der schneidende Geruch verrottender Blätter hing in der Luft. Widerwillig blickte ich auf den Körper &#8220;Mom!&#8221;, flüsterte ich, kaum hörbar.&#8221;</em></p>
<p>Paulina (13 Jahre)<em><br />
</em></p>
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		<title>iBoy</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[ab 12 Jahren]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Harvey ist ein ganz normaler Junge aus der Crow Town. Bis ein iPhone seinen Schädel zerschlägt. Als er nach 17 Tagen Koma wieder aufwacht, ist jedoch nicht alles in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom Harvey ist ein ganz normaler Junge aus der Crow Town. Bis ein iPhone seinen Schädel zerschlägt. Als er nach 17 Tagen Koma wieder aufwacht, ist jedoch nicht alles in Ordnung, im Gegenteil; seine Freundin Lucy ist vergewaltigt worden, Außerdem stecken immer noch Teile des iPhones in Toms Gehirn und verschmelzen anscheinend mit ihm. So wird er zu iBoy, und kann alles was ein iPhone kann. Geschützt durch seine iHaut, die ihn unverwundbar macht will er Lucy rächen, doch das erweist sich als schwieriger als er dachte&#8230;</p>
<p>iBoy erscheint am Anfang viel komplizierter, als es eigentlich ist, ist aber dennoch eher für jüngere Leser geeignet. Passend zu den einzelnen Kapiteln ist jeweils ein kurzer Text von verschiedenen Dichtern oder Wissenschaftlern eingefügt, das steigert den Wert noch zusätzlich.  Einfach ein gutes Buch.</p>
<p>Paulina 13 Jahre</p>
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		<title>Der Lilienpakt</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 14:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paulina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe, Freundschaft & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[ab 13 Jahren]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Lilienpakt&#8221; von Corina Bomann erschien im Herbst 2010 im Überreiter Verlag und erzählt die Geschichte eines Mädchens, dessen Leben in Frankreich gänzlich unerwartete Änderungen nimmt: Christine d&#8217;Autreville führt ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Lilienpakt&#8221; von Corina Bomann erschien im Herbst 2010 im  Überreiter Verlag und erzählt die Geschichte eines Mädchens, dessen  Leben in Frankreich gänzlich unerwartete Änderungen nimmt: Christine  d&#8217;Autreville führt ein für eine Comtesse angemessenes Leben. Eines Tages  wird jedoch ihre Familie überfallen und alle Bewohner des Schlosses  erleiden einen grausamen Tod. Nur Christine überlebt, da sie sich  verstecken kann. Schließlich wird sie von dem Waffenschmied ihres Vaters  und dessen Sohn gefunden und als Junge verkleidet nach Paris gebracht.  Inzwischen hat sie erkannt dass der Mord ihrer Familie kein Zufall  gewesen war. Ihr Verlangen nach Rache wächst und sie begibt sich in den  Dienst eines Musketiers, um mehr herauszufinden. So erfährt sie  schließlich von der &#8220;Schwarzen Lilie&#8221;, die ihren Tod herbeisehnt, dem  &#8220;Lilienpakt&#8221;, der der Königin die Treue geschworen hat und dessen Ziel  es ist, Christine zu retten, und ihrer wahren Herkunft.</p>
<blockquote><p>Der Waffenschmied reichte mir einen roten Fetzen, auf dem  eine schwarze Lilie eingestickt war. Die Stickerei war ungelenk und  zerschlissen. &#8220;Was soll das sein?&#8221; &#8220;Etwas, das einen Menschen in höchste  Gefahr begeben kann.&#8221; Der Schmied verstummte kurz. &#8220;Das  Erkennungszeichen der Schwarzen Lilie.&#8221; &#8220;Was soll das sein?&#8221; &#8220;Manche  sagen, es sei ein Bund von Phantomen. Andere halten sie für  Satansanbeter. Auf jeden Fall sind sie sehr gefährlich.&#8221; Ich blickte auf  den Stofffetzen in meiner Hand. Ich würde dieses Stück aufheben, bis  der Mörder gefasst war.</p></blockquote>
<p>Corina Bomann schrieb dieses Buch auf eine ganz eigene Weise. Die  Sprache ist Teils sehr einfach, Teils unheimlich kompliziert. Die  Schreibweise ist nicht selten sehr unprofessionell, als hätte die  Autorin noch wenig Erfahrung. Dennoch ist das Thema gut gewählt und die  Geschichte selbst, trotz der fragwürdigenen Verarbeitung äußerst  spannend.</p>
<p>Paulina (13 Jahre)</p>
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