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Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)

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Die Kammer des Schreckens

In dem Buch von Joanne K. Rowling geht es darum, dass auf Schloss Hogwarts komische Dinge passieren. Ein Schüler nach dem anderen erstarrt. Als Harry die Katze Mrs. Norris neben einer Wasserlacke und einer Aufschrift “Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet- Feinde des Erbens nehmt euch in Acht!” findet, wird er verdächtigt, alle erstarrt zu haben. Er findet ein Tagebuch von Tom Riddle, einem ehemaligen Schüler auf Hogwarts und wird von ihm in die Vergangenheit gezogen. Dort sieht er wie eine tote Schülerin aus der Toilette transportiert wird und dass Hagrid ein Monster in die Schule geschmuggelt hat, welches ihm allerdings entwischt ist.

In dem Buch von Joanne K. Rowling geht es darum, dass auf Schloss Hogwarts komische Dinge passieren. Ein Schüler nach dem anderen erstarrt. Als Harry die Katze Mrs. Norris neben einer Wasserlacke und einer Aufschrift “Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet- Feinde des Erbens nehmt euch in Acht!”  findet, wird er verdächtigt, alle erstarrt zu haben. Er findet ein Tagebuch von Tom Riddle, einem ehemaligen Schüler auf Hogwarts und wird von ihm in die Vergangenheit gezogen. Dort sieht er wie eine tote Schülerin aus der Toilette transportiert wird und dass Hagrid ein Monster in die Schule geschmuggelt hat, welches ihm allerdings entwischt ist. Harry ist sich daraufhin sicher das alles mit dem Monster zusammenhängt und es sich in der Kammer des Schreckens versteckt. Von den Lehrern, möchte ihm zwar keiner von der Kammer des Schreckens erzählen, doch er macht sich trotzdem, mit Hilfe seiner Freunde Hermine und Ron auf die Suche.

Wir fanden das Buch sehr spannend und eines der besten “Harry Potter”- Bücher von J. K. Rowling. Sie hat die Figuren super umgesetzt und es ist sehr spannend gewesen das Buch zu lesen. Das Ende kam unserer Meinung nach, sehr unerwartet du überraschend, was die Geschichte noch einmal so richtig aufgepeppt hat. Für ein bisschen Gänsehaut hat es sicherlich auch gesorgt.

Wir können es auf jeden Fall für Leute die Fantasy sehr mögen empfehlen für Leute die Spinnen nicht mögen könnten ein paar Stellen etwas unangenehm werden, trotzdem ein super Buch!

Frieda und Silvia, 12 Jahre alt

20.000 Meilen unter dem Meer

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Das Buch ,,Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer” wurde von dem französischen Schriftsteller, Jules Verne (1828-1905) geschrieben. Jules Verne ist einer der größten Fantasy Autoren des 19. Jahrhunderts. Seine bekanntesten Werke sind Die Reise zum Mittelpunkt der Erde, In 80 Tagen um die Welt und Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer.

Das Buch handelt von einem mysteriösen U-Boot namens Nautilus und dem Kapitän Nemo. Die Geschichte wird in der ersten Person von dem Forscher Pierre Aronnax erzählt, welcher von seinem Diener Conseil und dem Harpunierer Ned Land begleiten wird. Gemeinsam lernen sie die Crew des Schiffs kennen und erleben sämtliche Abenteuer in den Tiefen des Meeres.

Das Buch hat 368 Seiten und 24 Kapitel. Das Buch wird dem Genre Fantasyliteratur zugeteilt. Ich empfehle das Buch für 10+ Jahre und für Fantasy Liebhaber. Mir selbst, hat das Buch sehr gut gefallen.

Der kleine Hobbit

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Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir würden euch gerne das Buch: „Der kleine Hobbit“ vorstellen.

In dem Buch geht es um einen kleinen Hobbit namens Bilbo Beutlin. Hobbits sind kleine Lebewesen, die nicht gerne auf Abenteuer gehen, sondern lieber in ihrer Hobbithöhle bleiben und sich entspannen. Doch dann kommt Gandalf und lädt ihn ein, den Zwergen zu helfen, ihre Heimat zurückzugewinnen. Diese wurde nämlich von Smaug, einem gigantischen Drachen zerstört. Nach langem Überlegen schließt sich Bilbo den Zwergen an. Auf dem Weg zum einsamen Berg, der Heimat der Zwerge, müssen sie viele Abenteuer bestehen. Sie werden von Trollen gefangen genommen, die sie verspeisen möchten. Die Orks fangen sie auch noch und wollen sie töten. Einmal müssen sie riesigen Spinnen entkommen. Doch die Zwerge und ihr Anführer Thorin geben niemals auf, denn sie vergessen nie, was man ihnen angetan hat. Bilbo findet auf der Reise einen Zauberring, der ihn unsichtbar macht. Am Ende kommt es zur entscheiden Schlacht der fünf Heere. Die Menschen, Elben, Zwerge, Orks und Warge wollen den Schatz haben……

Das Buch hat 478 Seiten und ist in 19 Kapitel aufgeteilt. Die Buchstaben sind eher groß gedruckt und der vielgeliebte Klassiker enthält wenige schwarz-weiß Bilder. Der Text ist nicht umgangssprachlich geschrieben, sondern enthält klare und detaillierte Sätze.

Tolkien wurde am 3. Jänner 1892 in Südafrika geboren und starb am 2. September 1973 in Bournemouth. Er studierte in Oxford die englische Sprache und Literatur. Ebenso kämpfte er im ersten Weltkrieg mit und wurde dabei schwer krank. Im Spital begann er dann, über die Geschichten von Mittelerde zu schreiben.

Berühmte Werke sind: Herr der Ringe, Der kleine Hobbit, Das Silmarillion, Briefe vom Weihnachtsmann und Vieles mehr.

Uns hat das Buch sehr gefallen. Besonders am Ende war es sehr spannend und auch traurig. Es enthält allerdings nicht so viele spannende Stellen. Der Film hingegen ist durchgehend aufregend, aber auch sehr brutal. Das Buch ist nicht zu lang und hat mehrere Wochen am Lesen Spaß.

Tale of Magic: Die Legende der Magie 1 – Eine geheime Akademie

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Witchy Wishes – Ohne Magie klappt das nie

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Von Holly Bourne

dtv Verlag

Sophia, Alexis und Mia sind ca. 13 Jahre alt und probieren sich an Magie aus dem Internet. Und bald darauf küsst Sophia den beliebtesten Jungen der Schule, und wird dann enttäuscht und abserviert. Mia möchte sich selbst mit einem Bannzauber belegen, vielleicht hat das etwas damit zu tun, dass sie seit einem Jahr nur noch langen Ärmeln und schwarz trägt. Alexis schafft es sogar ihren Hund aus der Totenwelt zurückzuholen.  Ist das alles nur Zufall oder können die Mädchen wirklich zaubern?

Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen. Der Titel war vielversprechender und leider nicht so passend, denn das Buch hatte fast nichts mit Magie zu tun. Der Klappentext war zutreffender, aber ich habe mir etwas anderes erwartet. Für alle die Liebesgeschichten mögen ist das das perfekte Buch. Ich bin mir sicher, dass viele das Buch mögen werden. Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch der Schreibstil ist gut. Alle, die keine Lovestory mögen, finden wahrscheinlich auch dieses Buch nicht so wunderbar, aber es werden sicher auch viele lesen und toll finden.

Die Erben der Animox 1 – Die Beute des Fuchses

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Autor:
Aimee Carter

Buch:
Das Buch ist die Fortsetzung der Buchreihe “Animox”,  von der es bereits 5 Bücher gibt.

Handlung:
Simon Thorn (Hauptcharakter) ist ein Animox (Menschen, die sich in ein bestimmtes Tier verwandeln können), der eine geheime Animox-Schule besucht, ist gerade nach einem Einbruch in seiner Schule mit seinem Zwillingsbruder Nolan, nach Hause gegangen. Die beiden sind besonders, denn sie können sich nicht nur in ein Tier verwandeln, sondern in jedes beliebige Tier.

Als sie dann zu Abendgegessen haben, klopft es plötzlich an der Tür und ein Mädchen kommt herein. Sie stellt sich als Charlotte vor und sagt, dass sie die Hilfe von Simon und Nolan bräuchte. Danach geht sie weg. Nolan will helfen, doch seine Mutter und sein Onkel sagen nein. Infolgedessen stürmt er wütend hinaus und Simon folgt ihm. Die beiden streiten, doch plötzlich schnappt ein Mann Nolan, schleppt ihn in seinen Wagen und betäubt ihn. Simon will seinem Bruder helfen, doch der ist zu langsam. Kurz darauf trifft er Charlotte und sie erklärt ihm, dass Nolan und Simon nicht die einzigen mit seinen speziellen Kräften wären, und dass die Männer hinter ihnen her sind. Das ändert alles für Simon, und so kommt es, dass er ihr hilft.

Empfehlung:
Ich empfehle dieses Buch an 10-Jährige, die gerne Abenteuer- und Actionbücher lesen.

Meinung:
Ich finde das Buch ist voll spannend und richtig cool, nur ich finde es ist ein bisschen zu kurz. Aber sonst freu ich mich schon auf die Fortsetzung.

Alex, 13 Jahre

Flüsterwald Der verschollene Professor

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Von Andreas Suchanek

Ueberreiter Verlag

ACHTUNG 2. Teil

Kurze Erklärung um 1. Buch

Lukas zieht mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester in eine neue Stadt. In dem Haus, in dem sie jetzt leben, findet Lukas ein geheimes Zimmer, dort stehen jede Menge geheimnisvolle Fläschchen und Döschen mit Pulver und Säften. Als Lukas unabsichtlich eines umstößt, es einatmet und dann in den Wald hinter dem Haus geht, ist dieser voller magischer Bewohner. Er ist im Flüsterwald. Dort lernt er auch seine Freunde Rani den Menok, Felicitas, die Fee, und ihre Aufpasserin Punchy, die Katze, kennen. Doch leider auch seine Feinde…

2. Buch

Wieder ein neuer Tag ohne seine Freunde aus dem Flüsterwald und schon wieder lauert Ella, die nervige Enkeltochter des Professors, ihm auf. Sie will unbedingt in den Flüsterwald, um ihren Großvater zu suchen, doch dieser hat einen Bann über das Haus gelegt, deshalb kann sie es nicht betreten und bettelt Lukas an, ihr Flüsterpulver zu geben, was der natürlich nicht macht. Und als dieser an diesem einen Tag von der Schule nach Hause kommt, sind seine drei Freunde aus dem Wald da. Gemeinsam springen sie durch das Uhrportal und landen in einem Baumhaus. Doch dann kann Ella ihnen auf einmal folgen und kommt auch in den Flüsterwald. Anfangs mag Lukas Ella nicht, doch dann merkt er, dass sie doch ganz nett sein kann. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem verschollenen Professor.

Mir haben beide Bände sehr gut gefallen, und würde sie jedem weiterempfehlen, der Geheimnisse und Magie mag. Ich finde, man kann das Buch ab acht Jahren lesen, da es keine schwere Schreibweise hat und es auch groß geschrieben ist.

Also viel Spaß beim Lesen!

12 Jahre

Der Ickabog

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Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle

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„Lia Sturmgold“ wurde von Aniela Ley geschrieben.

Das Buch beginnt damit, dass eine Elfenprinzessin sich in ein Menschenmädchen verwandeln will, weil sie gerne mal als Mensch leben will. Aber aus Versehen wechselt sie mit einem Mädchen Körper, so dass nun das Menschenmädchen wie eine Elfe aussieht und die Elfenprinzessin wie ein Menschenmädchen. Aber innen sind sie immer noch sie selbst.

Das Mädchen Lia ist nicht so begeistert, aber damit sie ihren Körper wieder zurückbekommt, muss sie in die Elfenwelt und dort aus dem Koffer der Prinzessin Taukristalle holen. Der Koffer ist aber im Elfeninternat Springwasser, wo die Kinder von vielen verschiedenen Elfenarten zusammen lernen sollen. Währenddessen bleibt die Elfenprinzessin bei Lias Mutter und tut so, als wäre sie ein normales Mädchen. Zum Glück vergeht die Zeit in der normalen Welt viel viel langsamer, so dass Lia in der Elfenwelt Zeit hat, die Kristalle zu finden. Die sind nämlich gleich verschwunden…

Lias Bruder Dorient hilft Lia, weil er weiß, wer sie in Wirklichkeit ist. Und Lia lernt in der Schule andere Elfen kennen, die sehr verschieden sind, manche werden ihre Freundinnen, manche aber nicht…

Mehr will ich nicht verraten, es passieren dann noch spannende Sachen!

Was mir am besten gefallen hat:
Mir haben die Freundinnen von Lia am besten gefallen. Sie sind so verschieden und es ist spannend, wie man sie langsam kennenlernt. Den Tanz, den sie gemeinsam tanzen, fand ich auch super, so etwas habe ich in einem anderen Fantasybuch noch nicht gelesen.

Was mir nicht so gut gefallen hat:
Am Anfang fand ich das alles ein bisschen verwirrend, wer jetzt wer ist und wie sie beide aussehen. Das konnte ich mir nicht immer so gut vorstellen. Aber sobald Lia in der Elfenwelt ist, ist alles einfach und supergut beschrieben.

Ein bisschen erinnert die Elfenschule Springwasser an Hogwarts von Harry Potter, auch, weil es viel um Freundschaft geht. Aber dann ist die Geschichte wieder ganz anders, weil man die einzelnen Elfenarten kennenlernt, und das gibt es bei Harry Potter nicht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich glaube, es könnte anderen zwischen 10 und 12 Jahren auch gefallen. Viele Figuren sind Mädchen, aber es gibt auch ein paar Jungs. Aber ich glaube, das Buch werden eher Mädchen lesen.

Sirina, 11 Jahre

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Disney – Villains 5: Das verzauberte Haar

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Schülerin, 11 Jahre

Zwei Leben in einer Nacht

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In dem Buch „zwei Leben in einer Nacht“ geht es um zwei Jugendliche, Casper und Sam, welche sich beide in einem Forum namens Deathwish angemeldet haben. Der inoffizielle Leiter des Forums hat eine Art Challenge ins Leben gerufen, bei der er jeweils zwei Leute gemeinsam Aufgaben erledigen. Die fünfte der Aufgaben sollte laut dem Plan des Spielleiters mit dem Tod der beiden enden.

Meiner Meinung nach ist das Buch wirklich gut gelungen und definitiv lesenswert, wobei die Triggerwarnung am Anfang des Buches absolut gerechtfertigt ist. Mir persönlich hat der Erzählstil ziemlich gut gefallen, auch wenn das Zwischen-Zeiten-Springen und der immer wieder eingesetzte Sekundenstil nicht jedem gefallen wird.

Empfehlen würde ich das Buch allen, die selber noch keine Erfahrungen mit Depressionen, Suizid und den Problemen, die man als überschnittlich Begabte/r hat, gemacht haben. Die in dem Buch thematisierten Themen sind unglaublich gut beschrieben. Vom Alter her ist es eher etwas für Jugendliche bis junge Erwachsene, für Kinder absolut ungeeignet.

Alles in allem ist es ein sehr gut gelungenes Buch, das trotz erfundener Handlung ziemlich informativ ist.

Anonym, 14 Jahre

The Loop. Das Ende der Menschlichkeit (The Loop 1)

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Die Legende von Greg 2: Das mega-gigantische Superchaos

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Das Buch „Die Legende von Greg – das mega gigantische Superchaos“ wurde von Chris Rylander geschrieben. Es ist im Carlsen Verlag erschienen.

Greg ist ein besonderer Junge. Er stammt von einem Zwergenvolk ab (ist also halb Mensch, halb Zwerg) und ist, wie jeder anderer Zwerg, von einem Donnerstagsfluch belegt. Das Volk lebt in einem Höhlensystem unter Chicago und ist mit den Elfen verfeindet. Es fallen außerdem öfter Strom und Satellitennetze aus. Viele Monster erwachen wieder zum Leben und bedrohen die Menschen. Greg und seine Freunde, Lake, Eagan, Ari, Glam und Froggy, wurden von dem Rat auserwählt, die Menschen zu beschützen.

Werden sie es schaffen?

Das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest!

Mir gefällt das Buch sehr gut. Es besitzt einen guten Humor und es ist sehr spannend.

Die Lesedauer wird für schnelle Leser vielleicht 3 Stunden betragen, für durchschnittliche Leser ca. einen Tag dauern und für langsame Leser ungefähr 3-4 Tage.

Dieses Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Lukas, 13 Jahre

Ein Kleid aus Seide und Sternen

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Ich habe das Buch „Ein Kleid aus Seide und Sternen“ gelesen und es ist eins meiner Lieblingsbücher geworden.

Es ist ein Fantasybuch, in dem es um ein Mädchen namens Maia Tamarin geht. Sie lebt in A’landi, A’landi ist ein Fantasyreich, aber laut dem Buch soll es so ähnlich wie Indien oder Saudi-Arabien sein.

Maia ist eine gute Schneiderin, sie arbeitet im Laden ihres Vaters. Leider ist es Frauen dort untersagt, einen Beruf zu erlernen. Sie hat auch noch drei Brüder, ihre Mutter ist leider schon länger tot. Mehr will ich nicht verraten.

Es ist ein Buch für Leute, die Fantasy mögen und sich für Farben oder Nähen interessieren. Es kommt außerdem noch sehr viel Magie drinnen vor, zuerst scheint es zwar nicht wirklich so, aber wenn man mit dem ersten Drittel des Buches durch ist dann geht es um nichts anderes mehr.

Und ich will nur noch mal betonen, dass das Buch erst ab 14 Jahren empfohlen wird. Ich bin 12 und manche Sachen sind dann komisch, Sachen die wirklich erst ab 14 sind.

Der Inhalt ist sehr umfangreich, es passieren viele Sachen, aber es ist es wert, sich durchzukämpfen. An manchen Stellen ist es etwas brutal, aber es ist nicht gruselig. Die Autorin hat das Buch wirklich gut geschrieben, es ist spannend, es ist erleichternd, es ist traurig, es ist romantisch, es ist manchmal auch ein bisschen deprimierend.

Was ich besonders gut finde, ist, dass es die ganze Zeit so viele Fragen gibt und das regt an, immer weiter zu lesen, es sind nämlich Fragen, die keiner so schnell beantworten kann und auch Fragen, die man sich selbst manchmal stellt und selber nicht weiß, was richtig ist. Die Autorin macht es nie sehr offensichtlich und das ist, was ich persönlich so an dem Buch mag.

Du wirst in die Geschichte reingezogen und begibst dich auf eine Abenteuerreise, aus der du nicht so schnell wieder raus kommst.

von Charlotte (12)

Autorin: Elizabeth Lim

Carlsen Verlag, Hamburg, 2020, 445 Seiten

Splitter aus Silber und Eis

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Autorin: Laura Cardea
Länge: 398 Seiten

Inhalt:

Veris ist die Prinzessin von Aurum, dem Königreich des Ewigen Frühlings. Dieses wird von Menschen bewohnt, grenzt aber an das Winterreich, in dem ein Fae-Prinz, dessen magische Eissplitter die Herzen von Menschen vergiften, regiert. Jedes Jahr wird das schönste zwanzigjährige Mädchen aus Aurum in das Winterreich geschickt, damit die magische Grenze zwischen den Königreichen bestehen bleibt und der Prinz Aurum nicht angreifen kann. Dieses Jahr muss Veris das Opfer bringen und versuchen, das zu erreichen, was noch keine vor ihr geschafft hat: den Prinzen zu töten. Wird Veris ihre Aufgabe erfüllen oder wird auch sie versagen?

Meine Meinung:

Am Anfang des Buches wird die Fantasy-Welt innerhalb von etwas mehr als einer Seite erklärt, indem die Protagonistin darüber nachdenkt, was auf sie zukommt. Mich persönlich stört das nicht, da ich es mag, alle relevanten Informationen am Anfang eines Buches zu bekommen. Es wirkte in der Ausführung aber schon etwas unnatürlich. Veris kann als Protagonistin manchmal zwar etwas nervig sein, aber man kann immer nachvollziehen, warum sie so handelt, wie sie es tut. Es wäre doch auch langweilig, wenn sie perfekt wäre. Die überraschende Wendung in der Mitte des Buches, die Veris in ein ganz anderes Licht gerückt hat, habe ich gar nicht erwartet. Die Wendung erinnert mich vom Stil her ein bisschen an ein anderes Buch. Ich will aber nicht sagen welches, da man sie mit dem Hinweis dann vielleicht schon erraten kann.

Ich finde es beeindruckend, dass die Autorin es geschafft hat, allen wichtigen Charakteren komplexe Persönlichkeiten zu geben, obwohl dieses Buch für einen Fantasy-Einzelband eher wenige Seiten hat. Ich finde es generell erfrischend, nach den vielen langen Fantasy-Reihen mal wieder eine in sich abgeschlossene Geschichte zu lesen. Das Ende hat mir auch gefallen und ich fand es gut, dass manche Erzählstränge ein nicht komplett geschlossenes Ende bekommen haben.

Isabel (16)

Die Mächte der Moria

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Autorin: Zoraida Córdova

Länge: 523 Seiten

Inhalt:

Renata ist eine Moria und damit ein Teil eines Volkes, dem das eigene Königreich, Memoria, von König Fernando von Puerto Leones entrissen worden ist. Fast alle Moria besitzen eine von vier Gaben und Renata ist eine Robari. Sie kann anderen Menschen Erinnerungen stehlen. Ihre Gabe ist sehr selten und auch der Grund dafür, dass sie als Kind entführt und an den Hof des Königs gebracht worden ist, um politische Gegner auszuschalten. Sie wurde vor Jahren von den Rebellen gerettet, die Memoria zurückerobern wollen. Dieses Ziel wird aber sehr schwierig zu erreichen sein, denn König Fernando hat eine neue Waffe entwickelt, mit der er Moria die Kräfte entziehen kann. Renata will diese Waffe zerstören und muss dafür an den Königshof zurückkehren. Dabei kommen Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit zu Tage, die sie eigentlich vor langer Zeit tief in sich selbst vergraben hat.

Meine Meinung:

Ich habe am Anfang etwas gebraucht, um wirklich in die Geschichte einzutauchen und investiert zu sein, aber vor allem gegen Ende des Buches konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Es gab auch mehrere überraschende Wendungen und ich habe einige davon nicht kommen sehen. Da ich schon sehr viele Bücher gelesen habe, habe ich die Anzeichen für manche Wendungen bemerkt und deswegen etwas in die richtige Richtung vermutet. Ich bin dann aber jedes Mal über die Ausführung überrascht gewesen.
Renata ist eine sehr interessante Protagonistin, da sie echte Schwächen hat. Es macht auf Grund ihrer Vergangenheit Sinn, dass sich ihr Charakter so entwickelt hat und als Leser/in kann man das auch nachvollziehen. Generell schafft die Autorin es, viele spannende Charaktere zu beschreiben und sie echt wirken zu lassen. Durch Renatas Gabe befindet sich der/die Leser/in auch immer wieder in Erinnerungen anderer Charaktere, von denen jede/r eine andere innere Welt hat. Es ist sehr interessant, Renatas Geschichte zu erleben und ich bin schon gespannt darauf, was alles im zweiten und letzten Band passieren wird.

Isabel (16)

Der Koffer der tausend Zauber

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Inhalt:

In dem Buch geht es um einen armen Jungen namens Rabe, der einen Koffer mit vielen Geheimnissen vererbt bekommt. Später trifft er einen reichen Jungen in einer Villa und sie werden beste Freunde. Sein Name ist Benja. Zusammen machen sie ein großes Abenteuer durch.

Empfehlung:

Ich empfehle das Buch Kinder von 10-12 Jahren, da viel Magie vorkommt. Außerdem ist es noch spannend und das gefällt auch vielen.

Alex (13)

Böse Brummer – Die verbotene Zone

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von Falk Holzapfel

Die zwei besten Freunde Steve und Piet sind aus Versehen in die verbotene Zone gekommen. Danach haben sie Bugs gefunden und eingesaugt. Später haben sie einen Bewässerungsdroiden gefunden. Es handelt sich also um ein Abenteuerbuch.

Aber das Buch beginnt nicht vom Anfang an, sondern von der Mitte, doch später erzählen sie, wie alles begonnen hat. Das Buch handelt von einem Abenteuer in der verbotenen Zone.

Es hat mir sehr gefallen. Leider kann man das Ende nicht lesen, außer man hat den zweiten Teil. Im Buch gibt es viele Bilder, leider viel weniger Text. Ich würde gerne wissen, wie es weitergeht.

Nika, 10 Jahre

DIE STADT DER GLÄSERNEN TRÄUME

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von Linda Rottle

„Für andere Menschen ist es normal, keine Kontrolle über ihre Träume zu haben.“
Zitat aus Nevyas Traumtagebuch

Für Nevya beginnt in der Nacht erst das richtige Leben. Wo andere schlafen und ihre Träume kaum wahrnehmen, sind sie für sie realistischer als alles andere. Sie kann ihren Traum kontrollieren und ihn und seine Figuren steuern. Dort liegt ihr die Welt zu Füßen. Umso verstörter ist Nevya, als ihr eines Tages ihre kostbaren Träume gestohlen werden. Schließlich gelangt sie ins Spectrum, eine Kneipe, und lernt dort Zed declan (ACHTUNG: extra klein geschrieben!) und Cee kennen und geriet eher ungewollt als gewollt in den Traumhandel. Hier werden Träume zu Geld gemacht. Leider lernt sie dadurch, welche Macht Albträume haben und besonders auch andere Menschen, die sie hier kennenlernt. Doch was spielt Ryan für eine Rolle und wer ist Ben Collins wirklich? Was hat die Great Shell, das Wahrzeichen der Stadt Great Shell, in der die Geschichte spielt, damit zu tun? Wieso soll Nevya nicht nach Prawnhill und was ist das Geheimnis von Q-Lee? So viele Fragen und keine Antworten. Wird Nevya am Ende des Buches alle beantworten können oder entstehen neue Fragen zwischen den Seiten?

Ich fand das Buch sehr spannend, auch wenn einige Begriffe nicht gut erklärt waren und man einiges im Internet suchen musste. Für jene, die Bücher über Träume lieben, ist dieses ein absolutes Muss und für die anderen auch empfehlenswert. Ich finde Kinder ab 10 können dieses Buch lesen, auch wenn es teilweise gruselig ist, aber es gibt auch viele sehr schöne Stellen, zum Beispiel, wenn Nevya in ihr Traumtagebuch schreibt. Mir hat auch gefallen, dass am Anfang und am Ende sehr schöne Zitate stehen. Ich wünsche mir, dass viele dieses Buch lesen und jedem der es tut, viel Vergnügen.

„Wie kann es sein, dass es den Menschen nicht bewusst ist, wenn sie träumen? Dass sie den Traum für die Realität halen, bis sie aus dem Schlaf hochschrecken?“
Zitat aus Nevyas Traumtagebuch

Doggerland Die Versunkene Welt

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Eine Rezension über

Doggerland Die Versunkene Welt
von Daniel Bleckman
erschienen im Ueberreuter Verlag

Lex und Leya, zwei Zwillinge, die in ein Zeitalter 8000 Jahre vor ihrer Geburt reisen. Ausgerechnet zu der Zeit, in der die große Flut stattfindet und alles überschwemmt. Wie kommen sie zurück und werden sie es überhaupt überleben?
Glücklicherweise treffen sie auf die Brüder Alif und Shaggabug. Die zwei sind die Söhne des Stammeshäuptling. Doch nicht alle sind so nett wie Alif und Shagga. Da ist nehmlich Jórunn, die Schamanin, die ihre Geister beseitigen will.

Dieses Buch ist einfach genial! Die Kapitel sind abwechselnd aus Lex, Leyas und Alifs Sicht geschrieben. Auch wenn vieles der Fantasie des Autors entstanden ist, war es interessant, den Alltag vor 8000 Jahren mitzuerleben. Zwar sind Lex, Leya und Alif sehr nett und sympathisch, doch letztentlich ist es Shagga, der mir besonders ans Herz gewachsen ist. Er ist von Anfang an den Zwillingen offen gegenüber und voller Lebensenergie, er kann aber auch überraschend ruhig werden.

Da das Buch für Mädchen so wie Jungs geeignet ist, empfehle ich es allen ab 10 Jahren, doch auch ältere Kinder kann es sicher in den Bann ziehen.

Lasst euch in die Welt von Doggerland entführen.

Emma, 12 Jahre