Hotel der Magier
Im ersten Band der magischen Krimi-Serie von Nicki Thornton geht es um den Jungen Seth, der im Hotel Zur letzten Chance in der Küche arbeitet, gemeinsam mit dem verschrobenen Chefkoch Henry. Normalerweise bekommen die Besitzer, die bissig-boshafte Norry Bunn und ihr geiziger Ehemann Horatio, keine Gäste, da das Hotel sehr abgelegen ist. Doch jetzt läuft alles auf Hochtouren, es werden sehr besondere Gäste erwartet, dazu gehört auch der freundliche Dr. Torpor Thallomius, er ist in Wirklichkeit der Generalmagier und trifft sich im Hotel mit Leuten, die vielleicht auch magische Fähigkeiten haben und sich ihm anschließen wollen. Doch dann passiert etwas Schreckliches, Torpor Thallomius stirbt, und zwar wurde er vergiftet von der Nachspeise und die hat Seth extra für ihn zubereitet, weil der Magier so nett zu ihm war. Jetzt muss der Küchenjunge gegen den Mörder ermitteln und seine Unschuld beweisen.
Das Buch ist perfekt für alle, die sich für Magie und Krimis interessieren. Ich habe an der Geschichte nicht viel auszusetzen, nur manchmal waren manche Sachen etwas unklar und ich musste noch mal nachlesen. Sonst war das Buch spannend und voller Magie.

Buchreihe Hotel der Magier
Band 1: Hotel der Magier
Band 2: Leuchtturm der Geister
Band 3: Café der Lehrlinge
In „Stadt der Magier und Diebe“ von Judith Mohr geht es um den Taschendieb Cor. Er wurde als hoffnungsloser Sklave verkauft, doch sein Arbeitgeber ist niemand anderes als Jonathan Fossel, der als Magier im magischen Zirkel tätig ist. Durch ihn erfährt er von seinen magischen Fähigkeiten und als plötzlich ein wilder Kampf ausbricht, wird der Magier entführt und Cor ist auf einmal auf sich allein gestellt.
Ich fand die Story Ideen eigentlich gut. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, ist vielfältig und interessant, aber ein bisschen zu wenig beschrieben. Mein größter Kritikpunkt ist, dass die Geschichte keine Ruhepunkte besitzt. Die ganze Zeit rast es von Ereignis zu Ereignis und man kommt als Leser kaum hinterher. Deswegen gehört es nicht zu meinen Lieblingsbüchern.
Trotzdem ist es ein gutes Buch, dass ich weiterempfehlen würde. Geeignet für Kinder ab 11, vielleicht besser ab 12 Jahren, da manche Stellen durchaus gewalttätig sind. Danke nochmal an den Verlag Carlsen, für die Bereitstellung dieses Buches.
Schüler

In dem Buch ‘‘Die Piraten von Darksea‘‘ dreht sich alles um Piraten und Magie. Die Brüder Christopher und Max wollen umbedingt in die magische Welt Darksea um ein richtiges Abenteuer zu erleben. Sie schreiben eine Flaschenpost an den Käpt´n und Piratenkönig Thorne O‘Malley.
Zwei Jahre später kommt die Antwort, doch plötzlich war Christopher schwer erkrankt und kann nur mit einem großen Wunder gerettet werden. So stellt sich Max alleine dem großen Abenteuer in dem riesige Ungeheuer und geheimnisvolle Inseln sich präsentieren.
Das Buch ist eine perfekte Mischung aus klassischer Piratengeschichte und Fantasy. Besondere Ereignisse sind auch sehr gut beschrieben und hervorgehoben. Bestens geeignet für Leser die gerne Fantasy und Abenteuer mögen. Manche Stellen sind mir etwas zu unrealistisch vorgekommen, da ich mir ein paar Szenen nicht gut vorstellen konnte. Sonst ist es ein wirklich gutes Buch, das ich wirklich weiterempfehlen würde. Vielen Dank an den Verlag Knesebeck für das Rezensionsexemplar!
Schüler



Mein Lotta-Leben (1). Alles voller Kaninchen
Mein Lotta-Leben (2). Wie belämmert ist das denn?
Mein Lotta-Leben (3). Hier steckt der Wurm drin!
Mein Lotta-Leben (4). Daher weht der Hase!
Mein Lotta-Leben (5). Ich glaub, meine Kröte pfeift!
Mein Lotta-Leben (6). Den Letzten knutschen die Elche!
Mein Lotta-Leben (7). Und täglich grüßt der Camembär
Mein Lotta-Leben (8). Kein Drama ohne Lama
Mein Lotta-Leben (9). Das reinste Katzentheater
Mein Lotta-Leben (10). Der Schuh des Känguru
Mein Lotta-Leben (11). Volle Kanne Koala
Mein Lotta-Leben (12). Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben (13). Wenn die Frösche zweimal quaken
Mein Lotta-Leben (14). Da lachen ja die Hunde!
Mein Lotta-Leben (15). Wer den Wal hat
Mein Lotta-Leben (16). Das letzte Eichhorn
Mein Lotta-Leben (17). Je Otter desto flotter
Mein Lotta-Leben (18). Im Zeichen des Tapirs
Mein Lotta-Leben (19). Hier taucht der Papagei
Mein Lotta-Leben (20). Immer dem Panda nach
Mein Lotta-Leben (21). Sei kein Trottel, Axolotl
Mein Lotta-Leben (22). Muh mir das Lied von der Kuh
Mein Lotta-Leben. Alles Bingo mit Flamingo
Mein Lotta-Leben. Alles Tschaka mit Alpaka
Mein Lotta-Leben. Eine Schildkröte geht flöten


MINECOMIC 1: Creeper – bis es knallt!
MINECOMIC 2: Phantome – bis die Flügel krachen!
MINECOMIC 3: Wüstenzombies – bis die Sonne sticht!
MINECOMIC 4: Piglins – bis die Lava zischt! (erscheint im Mai 2026)
Autorinnen: Amandi Padda, Anna Dimitrova, Basma Hallak, Justine Pust, Katharina Seck, Rabia Doğan
Arctis Verlag
„Girlhood“ umfasst sechs Kurzgeschichten verschiedener Autorinnen über Herausforderungen, denen sich Mädchen und Frauen stellen müssen. Unter anderem werden Themen wie Bodyshaming, Mobbing und Rassismus behandelt.
Da mich schon mehrere Bücher von einigen der Autorinnen begeistert habenn, musste ich unbedingt auch dieses lesen. Und ja – auch „Girlhood“ hat mich absolut überzeugen können. Jede der sechs Kurzgeschichten erzählt eine ermutigende Geschichte über Freundschaft und darüber, wie wichtig es ist, für sich selbst einzustehen. Alle Protagonistinnen durchlaufen eine starke, nachvollziehbare Entwicklung und auch wenn die behandelten Themen keineswegs einfach und schmerzlos sind, beendete ich jede Geschichte mit einem Hoffnungsschimmer und einem guten Gefühl. Besonders „Die Stimme, die wir fanden“ von Justine Pust war sehr emotional und hat mir insgesamt am besten gefallen.
Jede der Autorinnen hat einen eigenen, schönen Schreibstil. was das Buch noch etwas abwechslungsreicher macht.
Das Cover und den Titel finde ich ebenfalls sehr passend.
Ich habe „Girlhood“ sehr gerne gelesen und muss mir auf jeden Fall die für mich neuen Autorinnen näher anschauen. Eine klare Leseempfehlung von mir!
Vielen Dank an den Arctis Verlag für das Rezensionsexemplar!
Schülerin, 14 Jahre

Katabasis ließ mich mit gemischten Gefühlen zurück. Nachdem mir Yellowface und Babel, zwei andere Bücher der Autorin, relativ gut gefallen haben, hatte ich hohe Erwartungen an das Buch. Kurz gefasst verfolgen wir die Geschichte von Alice und Peter, zwei Student*innen im Fach Analytische Magie, die in die Hölle hinabsteigen, um ihren Professor zu retten, der bei einem schiefgegangenem Experiment ums Leben gekommen ist. Diese Reise kostet sie jedoch einen hohen Preis. Obwohl die beiden sich nicht ausstehen können, müssen sie nun zusammenarbeiten. Ihnen stellt sich schnell die Frage: Ist Magie ihre Rettung?
Die Geschichte verbindet Dark Academia mit Dantes Inferno. Man merkt, dass die Autorin selbst Akademikerin ist, denn das akademische Setting ist sehr glaubwürdig beschrieben und schafft eine schöne Atmosphäre. Das Konzept an sich ist spannend und originell, doch das Tempo der Handlung konnte mich nicht durchgehend überzeugen. Stellenweise zog sich die Geschichte sehr, und manche Passagen wirkten übermäßig theoretisch. Auch mit der Protagonistin Alice wurde ich nicht richtig warm, sie schien oft distanziert und war schwer greifbar. Dennoch muss man dem Buch zugutehalten, dass Kuang trotz der komplexen Idee eine klare Struktur behalten hat und es schafft, philosophische Tiefe miteinzubinden. Wie gesagt, fällt es mir sehr schwer das Buch zu bewerten, allerdings bin ich mir sicher, dass es einige begeistern konnte.
Empfehlen würde ich das Buch Leuten, die vor einer komplizierten Handlung nicht zurückschrecken und ein akademisches Setting mögen. Dann wird einem ein guter Schreibstil und eine originelle Geschichte geboten.
Schülerin, 16


Amari, 8 Jahre

Buchreihe:
Die Schule der magischen Tiere 1: Die Schule der magischen Tiere
Die Schule der magischen Tiere 2: Voller Löcher!
Die Schule der magischen Tiere 3: Licht aus!
Die Schule der magischen Tiere 4: Abgefahren!
Die Schule der magischen Tiere 5: Top oder Flop!
Die Schule der magischen Tiere 6: Nass und nasser
Die Schule der magischen Tiere 7: Wo ist Mr. M?
Die Schule der magischen Tiere 8: Voll verknallt!
Die Schule der magischen Tiere 9: Versteinert!
Die Schule der magischen Tiere 10: Hin und weg!
Die Schule der magischen Tiere: Eingeschneit! Ein Winterabenteuer
Die Schule der magischen Tiere 11: Wilder, wilder Wald!
Die Schule der magischen Tiere 12: Voll das Chaos!
Die Schule der magischen Tiere 13: Bravo, bravissimo!
Die Schule der magischen Tiere 14: Ach du Schreck!
Die Schule der magischen Tiere 15: Vierundzwanzig
Es geht um ein 18-jähriges Mädchen, Kiara, das vom Kommandanten Jude Maddox für eine Mission rekrutiert wird. Seitdem die Sonnengöttin verschwunden ist, hat ein Nebel das Land Asidia umgeben und es scheint keine Sonne mehr. Sie muss mit anderen Rekruten trainieren, um sich für die Mission vorzubereiten, und währenddessen verlieben sich Jude und Kiara ineinander.
Das Buch ist gut geschrieben und es ist einfach zu lesen, weil es nie wirklich langweilig wurde, und die Fantasy war spannend genug. Was mich aber sehr gestört hat, war, dass sich Jude viel zu schnell in Kiara verliebt hat, obwohl er sie weniger als einen Tag kannte. Er meinte, sie bringe ihn dazu, Sachen zu fühlen, die er seit langer Zeit nicht mehr gefühlt hat, was ich nervig gefunden habe, weil er sie nicht mal richtig kannte. Aber ich habe mich damit nach einiger Zeit abgefunden, als sie zusammengekommen sind. Sie waren echt nett zueinander und man sah, wie sie sich umeinander gekümmert haben, während sie auf der Mission waren. Ich mochte auch, dass das Ende kein Happy End, sondern ein Cliffhanger ist, damit man Lust hat, das zweite Buch auch zu lesen.
Ranya, 16

Buchreihe:
Band 1: To Kill A Shadow
Band 2: To Shatter The Night
Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...