All posts in Buchreihen

Das letzte Level

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Beim Lesen dieses Buches ging es mir recht gut. Ich war sehr begeistert während ich dieses Buch gelesen habe, weil ich lese nur sehr selten Bücher.

Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen für jedes Kind in meinem Alter. Ich finde, es war sehr interessant und spannend zu lesen und es sollte mehr solcher kleinen Bücher geben.

Mir hat in diesem Buch sehr gut gefallen, dass mit der virtuellen Spielwelt und dass Scott nicht nur gewinnt, sondern auch hart einstecken muss.

Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat war, dass Scott seine Freundin/Rivalin Kate gestorben ist.

Ich würde mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung von diesem Buch geben würde, um diese sofort zu lesen.

Vielen Dank, dass Sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben.

Tobias, 13 Jahre

Warriors Cats – Vision von Schatten. Donner und Schatten

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Staffel VI, Band 2

Von der Autorengruppe Erin Hunter

Das Buch handelt von den vier Katzenclans und dem Streunerclan, der in dem Buch davor (Mission des Schülers) den Clankatzen gefolgt ist.  Leider folgen sehr viele Schüler des Schattenclans inclusive Veilchenjunges dem Streunerclan. Schade ist auch noch, dass Kleinwolke, der Heiler des Schattenclans, stirbt! Und es gibt keinen Nachfolger!  Es gibt wie immer keine Hauptfigur bei Warrior Cats.

Mir hat am besten gefallen, dass in diesem  Buch extrem viele Gefühle beschrieben werden, also für Leute, die nahe am Wasser gebaut haben, eher nicht geeignet ist, außer sie heulen gerne.

Ehrlich gesagt habe ich keine Lieblingsfigur in diesem Buch, ich habe alle gerne (ausgeschlossen Bösewichte).

Ich finde dieses Buch grenzt an Perfektion, das Einzige, was nicht so gut ist, ist die Schriftgröße, aber bei den 416 Textseiten würde ich es wahrscheinlich auch so klein abdrucken. Ich kann es also nur empfehlen.

Aber ich würde es erst lesen, wenn ich 10 wäre, da Katzen darin sterben.

Ein gutes Lesen wünscht

Julian, 13 Jahre

Das Geheimnis von Ravenstorm Island – Der schlafende Drache

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Die Chaos-Klasse – Schule geklaut

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Die Wupis. Feuer hinterm Steuer

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Autor: Fabian Lenk

Inhalt:
Ben Lernt nicht, weil er lieber mit seinen Alienfreunden spielt. Seine Eltern wollen ihn in ein Internat schicken. Ben fliegt dann aber lieber auf den Wupsplaneten und zeichnet, was er dort erlebt.

Meinung:
Sehr toll! Hat mir sehr gut gefallenIch würde das Buch “Die Wupis” weiterempfehlen, weil es lustig und eine Abenteuergeschichte ist.

Ich empfehle es für Kinder ab 8 Jahren. Ich hätte es als 8-Jähriger auch für ein Referat verwendet, weil es so gut ist. Vielleicht könntet ihr noch mehr Farbe bei den Bildern malen, weil es bunter aussieht. Aber das ist eure Entscheidung.

Der König des Wupsplaneten ist am lustigsten, weil er sich zum Beispiel nicht einmal über einen Unfall aufregt. Ich fand auch lustig, wie Ben seine Schwester Janina ärgert. Am Schluss fand ich gut, dass Janina sagt: “Geh packen Ben.” Aber dann sagt Ben: “Ich habe eine Zwei minus geschrieben.” ICH LIEBE DAS BUCH!

An Fabian Lenk: Deine Musik habe ich mir auch angehört. Du hast sehr gute Ideen.

Das Buch “Die Wupis. Überirdisch statt außerirdisch” würde ich auch gerne lesen. Das Buch würde mich interessieren. Da gibts keine Frage: Wenn ich ein weiteres Wunsch-Buch wähle, dann ist die Nummer 1: “Die Wupis. Überirdisch statt außerirdisch”

Burak, 11 Jahre

Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel

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Das Buch Apollo von Rick Riordan handelt von Apollo, dem griechischen Gott der Dichterei. Es beginnt damit, dass Apollo von seinem Vater Zeus von der Götterwelt verwiesen wurde.

Am Anfang trifft Apollo auf Mikey und Cade , die ihn zusammmenschlagen und danach hilft ihm Meg.

Mehr will ich nicht erzählen, weil ihr auch noch etwas lesen müsst.

Das Buch war leicht zu lesen und zu verstehen, denn ich habe schon viele Bücher gelesen.

Ich würde das Buch Kindern empfehlen, die griechische Götter und Sagen mögen.

Florian (12)

Die Abenteuer des Apollo − Das verborgene Orakel (Band 1)
Die Abenteuer des Apollo − Die dunkle Prophezeiung (Band 2)
Die Abenteuer des Apollo − Das brennende Labyrinth (Band 3)
Die Abenteuer des Apollo − Die Gruft des Tyrannen (Band 4)
Die Abenteuer des Apollo − Der Turm des Nero (Band 5)

Mein Lotta-Leben – ein Adventskalender

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Anika

besucht die 4. Klasse Volksschule

Buchreihe: Mein Lotta Leben

Band 1: Alles voller Kaninchen.
Band 2: Wie belämmert ist das denn?
Band 3: Hier steckt der Wurm drin!
Band 4: Daher weht der Hase!
Band 5: Ich glaub, meine Kröte pfeift
Band 6: Den Letzten knutschen die Elche
Band 7: Und täglich grüßt der Camembär
Band 8: Kein Drama ohne Lama
Band 9: Das reinste Katzentheater
Band 10: Der Schuh des Känguru
Band 10: Der Schuh des Känguru
Band 11: Volle Kanne Koala
Band 12: Eine Natter macht die Flatter
Band 13: Wenn die Frösche zweimal quaken
Band 14: Da lachen ja die Hunde
Band 15: Wer den Wal hat
Band 16: Das letzte Eichhorn
Band 17: Je Otter, desto flotter
Band 18: Im Zeichen des Tapirs
Band 19: Hier taucht der Papagei
Band 20: Hier taucht der Papagei

Mein Lotta-Leben. Süßer die Esel nie singen
Mein Lotta-Leben. Süßer die Esel nie singen

Brombeersterns Aufstieg – Warrior Cats

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Das Buch (Brombeersterns Aufstieg) von Erin Hunter handelt von:

Feuerstern, der Anführer des Donner Clans, ist im Kampf gegen den dunklen Wald gestorben und Brombeerkralle, sein 2. Anführer, wird zu Brombeerstern, dem Anführer. Doch nicht lange hält der Frieden an. Denn es kommt eine Überschwemmung die das Donnerclanlager überschwemmt und die Katzen müssen in einen Tunnel als Notlager ziehen.

Ich mag an dem Buch das so viele Gefühle beschrieben werden.

Ich mag an dem Buch nicht, dass die Katzen, die schon in der ersten Staffel vorgekommen sind, fast alle sterben.

Meine Lieblingsfigur in diesem Buch ist Brombeerstern, weil er versucht, es allen recht zu machen.

Die Figur, die ich nicht mag, ist Victor, ein Hauskätzchen, das dem Schatten Clan schadet.

Ich finde das Buch Brombeersterns Aufstieg sehr gut und mag es besonders, weil sehr viele Gefühle vorkommen und Kämpfe.

Ich kann es Leuten empfehlen, die die 4. Staffel schon gelesen haben, aber auch, wenn man die 4. Staffel noch nicht gelesen hat, ist das Buch einfach wunderbar. Ich kann es jedem empfehlen!

Julian, 13 Jahre

ES WEIHNACHTET SEHR 3-Minuten-Leserätsel für Erstleser

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AMANI- Verräterin des Throns

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Autorin: Alwyn Hamilton

Originaltitel: Traitor to the throne

Seitenanzahl: 544

Altersempfehlung: 14 Jahre

ACHTUNG: DIE FOLGENDE REZENSION ENTHÄLT SPOILER ZUM ERSTEN BAND

Kurz zum Inhalt: Amani gehört nun zu der aufstrebenden Rebellenbewegung von Prinz Ahmed. Doch nach einer unglücklichen Fügung des Schicksals wird sie vom Sultan höchstpersönlich gefangengenommen und es scheint keinen Weg zu geben, sie wieder zu befreien. Bestrebt ihren Freunden trotzdem irgendwie zu helfen, nimmt sie das Risiko auf sich und hält als Spionin Augen und Ohren offen, um die Geheimnisse des Feindes an die Rebellen weiterzutragen. Doch nie hätte Amani gedacht, dass sie bei ihren Auskundschaftungen Dinge erfährt, die ihre Meinung zu bereits beschlossenen Freunden und auch Feinden ins Wanken bringen…

Meine Meinung: Bevor ich überhaupt beginne ins Detail zu gehen, kann ich schon sagen, dass der zweite Band um Längen besser ist als der erste, den ich zwar auch gemocht habe, der aber doch an so manchen Stellen seine Fehler hat. Diese Fehler werden in der Fortsetzung nicht gemacht, doch dazu gleich mehr.

Auch im zweiten Band ist Frau Hamiltons Schreibstill atmosphärisch und fließend mit unterhaltenden manchmal witzigen, manchmal elektrisierenden Dialogen und bildhaften Szenenbeschreibungen. Mein größter Kritikpunkt am ersten Band ist ja gewesen, dass das Buch einfach zu kurz ist und viele Szenen in ihrem fehlenden Detailreichtum darunter leiden müssen. Doch so nicht hier, denn die Autorin hat sichtlich mehr Arbeit in die Ausarbeitung gesteckt. Die Darstellungen und Beschreibungen der Handlung und der Szenerie sind genauso lang und detailreich wie es sein muss: nicht zu lang, aber auch nicht (wie im Vorgänger) zu knapp, sodass man flott und gerne durchliest.

Ebenso bei den Charakteren hat sich einiges getan: Während diese im ersten Band, außer der Protagonistin, doch ein wenig eintönig und undurchsichtig sind, lernt man sie in „Verräterin des Throns“ besser kennen, was sie für den Leser greifbarer macht. Dadurch kann man jegliche bestehenden Beziehungen unter den Figuren endlich besser nachvollziehen und sie kommen einem nicht mehr so plastisch und aufgesetzt vor. Und nicht nur das: Es kommen einige neue Charaktere dazu und manche von ihnen haben sogar eine überaus interessante Tiefe inne.
Speziell der Sultan ist, meiner Meinung nach, besonders gelungen: er ist nicht einfach „böse“; man lernt ihn als Menschen kennen, in all seinen interessanten Facetten, Zielen und Ängsten, was ihn zu einem glaubwürdigen und höchst faszinierenden Antagonisten macht.
Und zusätzlich zu Amani gibt es nun auch Sam, der ein wenig Humor und Witz in die Erzählung bringt.

Manchmal, muss man aber sagen, sind es dann doch etwas zu viele Charaktere auf einmal, wodurch man den Überblick in manchen Szenen ein wenig verliert, doch das ist nicht allzu gravierend.

Denn die Spannung macht das alles wieder wett. Obwohl der Plot im Mittelteil etwas an Fahrtwind einbüßt, ist dieser Jugendroman ansonsten vollbepackt mit Wendung über Wendung über Wendung. Nichts und niemand ist wie er oder sie scheint; ständig wird der Leser überrascht und ist wie gefesselt von der schlauen und oft auch hinterlistigen Art und Weise wie diese Geschichte erzählt wird. Immer wieder schnappt man nach Luft und kann gar nicht schnell genug weiterlesen, während der nächste Plot-Twist auch schon auf einen wartet. Selbst der wie schon erwähnte etwas ruhigere Mittelteil, ist, obwohl er nicht unbedingt actionbeladen ist, trotzdem nicht langweilig und ein notwendiger Schritt in Richtung Ende.

Und dieses Ende ist schlicht Spannung pur und in seiner Emotionalität einer der besten Handlungsstränge dieser Erzählung; man fliegt praktisch durch den letzten Akt.
Auch die Romanze zwischen Jin und Amani ist schön, herzerwärmend und reizvoll, und genauso reizvoll ist auch die Rebellenbewegung, und das obwohl schon genug Jugendromane in diese Richtung existieren.
Ganz besonders gut gefallen hat mir aber die Einbindung der vielen Mythen und Legenden, die das Leseerlebnis nochmal magischer und einzigartiger machen. Die mystische Atmosphäre, die dadurch aufgebaut wird, ist sogar ein wenig vergleichbar mit „Tausendundeine Nacht“.

Fazit: Eine ganz wunderbare Fortsetzung, die ihren Vorgänger ohne Weiteres übertreffen kann, mit ihrem orientalischen Charme und der omnipräsenten Spannung, die sich um keinen Schockmoment zu schade ist. Ich kann kaum abwarten bis auch der dritte und letzte Band erscheint: sehr, sehr empfehlenswert und auf jeden Fall mehr als lesenswert!

Selin, 16 Jahre alt

Molli Minipony – Kleiner Sprung für große Wunder

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Emilia besucht die vierte Klasse Volksschule

Paul. Plötzlich Vampir! Ein Schultag mit Biss

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Paul. Plötzlich Vampir! Ein Schultag mit Biss

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AMANI – Rebellin des Sandes

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Autorin: Alwyn Hamilton

Seitenanzahl: 352

Originaltitel: Rebel of the Sands

Altersempfehlung: 14 Jahre

Kurz zum Inhalt: Amanis größter Traum ist es Dustwalk zu verlassen und ein neues Leben in Izman anzufangen und endlich frei und unabhängig zu sein. Unerwartet bietet sich ihr die perfekte Möglichkeit, als der mysteriöse Jin in ihrer Stadt auftaucht: Gemeinsam flüchten sie in Richtung Hauptstadt, doch Amani muss bald feststellen, dass sie ihr Ziel nicht so schnell erreichen wird, wie erhofft: Immer wieder geraten die beiden Jugendlichen in Gefahr, doch das ist nicht die einzige Hürde, die es gilt, bewältigt zu werden. Denn nicht nur von mystischen Wüstenwesen und dem Gefolge des Sultans muss das junge Mädchen auf der Hut sein; auch allesverändernde Geheimnisse sind ihr dicht auf der Spur …

Meine Meinung: Mit einem sehr geschickten und atmosphärischen Schreibstil schafft es Alwyn Hamilton von Beginn an, die Erzählung mit einem gewissen Flair zu versehen: Es ist eine interessante, einzigartige Mischung aus Wildem Western und dem Orient, mit Pistolen-Duellen in der einen und Wüstenabenteurern in der nächsten Sekunde. Es ist einmal etwas ganz anderes, durchaus gekonnt gelöst und somit bestimmt auch einer der großen Stärken dieses Romans.
Kurz gesagt, eine wirklich erfrischende und aufregende Abwechslung.

Und aufregend ist dieses Buch allemal: Immer wieder passiert etwas, kaum ist der eine Handlungsstrang abgeschlossen, stürzt auch schon der nächste herbei und lässt keine Langeweile oder Durchhänger zu.
Doch recht oft ist es dann doch etwas überstürzt: Es geschehen so viele Dinge auf einmal, dass es oft eine Schwierigkeit darstellt, die Szene mitzuverfolgen, den Durchblick zu behalten und so ist man immer wieder ein wenig irritiert, weil man sich nicht ganz sicher ist, was genau nun passiert ist. Es wäre also von Vorteil gewesen, wenn man so manche Szenen feiner und detailreicher ausgearbeitet hätte. Die zusätzliche Länge hätte der Erzählung ohne Zweifel gutgetan.

Auch die Liebesgeschichte zwischen Jin und Amani hat ihre Stärken und Schwächen: Es herrscht in vielen Szenen eine ganz elektrisierende Chemie zwischen den beiden Charakteren. Mit schlagfertigen Dialogen und Neckereien ist es eine wahre Freude ihre Gespräche mitzuverfolgen und immer wieder leise zu schmunzeln.
Dann gibt es aber wiederrum auch Momente, in denen vieles – wieder – vollkommen überstürzt ist und ihre Gefühl sich in einer nicht ganz nachvollziehbaren Eile entwickeln. Man hat in diesen Augenblicken ein wenig das Gefühl, dass man wohl einpaar Kapitel überlesen haben muss, so innig sind sie von einem Moment auf den anderen.
Und dann verhalten sie sich wieder als wäre nichts gewesen und wieder herrscht die schon erwähnte Chemie. Diese zwei Zustände wechseln immer wieder ab und wühlen ein wenig auf.

Was von Amani selbst zu halten ist, ist auch ein kleines Paradoxon: Mal ist sie cool, witzig und unterhaltsam, und dann wieder auf eine nicht nachvollziehbare Weise selbstbezogen und scheint keine Schwächen zu haben, die sie authentischer und menschlicher für den Leser machen würden.
Doch schafft sie es immer wieder mit ihrer aufmüpfigen Art der Erzählung Schwung zu verleihen, genau wie die ständigen Wendungen, die zwar vorhersehbar, aber nötig sind, um die Spannung weiter aufrecht zu erhalten.

Die restlichen Charaktere sind nur schwer zu beurteilen, selbst Jin: Das Buch ist so kurz, dass man die Figuren nur oberflächlich kennenlernen kann und weder besonders mit ihnen sympathisiert, noch ihnen gegenüber abgeneigt ist. So sind viele grundlegende Entscheidungen, die Amani wegen den anderen Charakteren trifft, häufig nicht verständlich, zu hastig und scheinen so ein wenig willkürlich.

Nach dem Ende möchte man aber trotz allem mehr wissen: Obwohl der Schluss abgeschlossen und rund ist, möchte ich persönlich auf jeden Fall auch den Folgeband lesen, um zu sehen, was die Autorin mit Amani, Jin und Co. noch vorhat und welche Wendungen im Verborgenen auf den Leser warten.

Fazit: „Amani – Rebellin des Sandes“ von Alwyn Hamilton ist vielleicht etwas zu kurz geraten, aber immer unterhaltend und actionreich. Leuten, die nach einem neuen Setting im Jugendbuchbereich suchen, ist dieser Roman besonders zu empfehlen.
Und wie gesagt, bin ich schon sehr gespannt darauf, bald auch in den zweiten Band einzutauchen…

Selin, 16 Jahre alt

Grumbuck!

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Patrizia besucht die 4. Klasse Volksschule0

Prinzessin Fibi und das Einhorn

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Was die Kinder ( 2. Klasse VS) am meisten an der Geschichte beeindruckt hat:

Tom Gates, Bd. 7: Schwein gehabt (und zwar saumäßig)

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Das Herz der Quelle. Sternensturm

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von Alana Falk

ACHTUNG!

Im folgenden Absatz dieser Rezension sind Informationen enthalten, die man, wenn man nicht so genau liest, erst später erfährt. Ich schreibe das vorweg, damit ihr die Geschichte von Anfang an besser versteht. Wer das nicht möchte, kann den nächsten Absatz einfach überspringen und sollte sich trotzdem auskennen.

Die Geschichte wird abwechselnd vom Anfang an und von der Mitte weg erzählt. Im ersten Kapitel fängt es mit Liliana an, die am Anfang der Geschichte steht. Im zweiten Kapitel geht es mit Adara weiter. Adara ist Liliana zu einem späteren Zeitpunkt. Also wird die Vorgeschichte von Adara im 1., 3., 5. …. Kapitel erzählt. Nach ungefähr ¾ des Buches ist dann die Geschichte von ihrem früheren Ich beendet. Dann geht es nur noch mit Adara weiter. Warum sie später Adara heißt, und nicht mehr Liliana, schreibe ich in den Inhalt. Ich habe das schon nach den ersten paar Seiten gemerkt, aber wirklich aufgelöst wird das Ganze erst ca. in der Mitte.

Inhalt:

Liliana gehört zu einer alten Familie von mächtigen Zauberern. Alle Zauberer und ihre Quellen gehören zu einer Gemeinschaft. Die Quellen geben den Magiern die Macht/Kraft, um zu zaubern. Den Vorstand der Gemeinschaft bildet der Hohe Rat. Allerdings sind auch normale Menschen Mitglieder.

Liliana steht kurz davor, eine Quelle zugeteilt zu bekommen. Dann soll sie eine noch mächtigere Magierin als ihr Bruder Naos werden. Als Magierin wird ihr Name Adara sein und der Stern nach dem sie dann benannt sein wird, leuchtet besonders hell. Als sie dann am Tag der Zeremonie Chris zugeteilt bekommt, läuft alles schief. Chris hatte nämlich schon einmal einen Magier, aber der ist gestorben. Die Magie fließt zwar perfekt zwischen ihnen, aber er will das alles überhaupt nicht. Deswegen klappt kein einziger Zauberspruch, sei er auch noch so einfach.

Ein großer Druck lastet auf ihren Schultern. Werden sie das Zaubern irgendwie doch noch schaffen, oder wird man die Verbindung für gescheitert erklären müssen?

Meine Meinung:

Liliana nervt zwar ein bisschen mit ihrer Naivität, aber ich kann das sehr gut nachvollziehen. Alle erwarten so viel von ihr und sie hat einfach Angst, den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Außerdem ist sie sowieso kein selbstbewusster Mensch. Als es dann mit Chris nicht klappt, ist sie einfach nur verzweifelt. Ihr Bruder hat schon so viel erreicht und sie sollte ja noch besser sein. Liliana kann es sich einfach nicht erklären und schiebt deshalb die Schuld auf Chris.

Ich konnte der Handlung gut folgen und es wurde auch sehr viel Spannung aufgebaut. Der Schreibstil war total angenehm zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich Lilianas Kapitel viel lieber gelesen habe als die von Adara.

Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Leider mochte ich Adara nicht so gern. Ich gebe 9/10 Sternen und freue mich schon total auf den nächsten Teil.

Isabel (12)

Mit dem magischen Baumhaus rund um die Welt

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Anika. 9 Jahre

Aurora

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„Aurora“ ist ein Science-Ficition-Roman von Kim Stanley Robinson, der für seine Mars-Trilogie ausgezeichnet wurde.

Die Handlung beginnt im Jahre 2545, als ein gewaltiges Raumschiff mit Hilfe eines Laserstrahls ins All hinaus beschleunigt wird. Hundertsechzig Jahre lang läuft alles nach Plan, und obwohl das Schiff die Anreise nur aufgrund seiner genialen Ingenieurin Devi durchhält, beginnen die ernsten Probleme, die die gesamte Mission zum Scheitern bringen können, erst, als man das 11,9 Lichtjahre entfernte Sternensystem Tau-Ceti bereits erreicht hat.

Auf dem erdähnlichen Mond von Planet E wollen die Pioniere ein langjähriges Terraforming durchführen, um ihn bewohnbar zu machen. Doch dann infizieren sich alle Gelandeten mit einer unbekannten Lebensform, die starkes Fieber auslöst und schlussendlich zum Tod führt. Um zu verhindern, dass diese Menschen zurück aufs Schiff gelangen, werden sie von einer Gruppe Radikaler ins Vakuum des Weltraums hinausgestoßen.

Bei einer öffentlichen Abstimmung, was nun unternommen werden soll – zur Auswahl stehen das Verbleiben im Tau-Ceti-System und der Versuch, den Mond von Planet F zu terraformen; der Rückflug zur Erde; und die Weiterreise zu einem anderen Sternensystem – gibt es eine knappe Mehrheit für die zweite Möglichkeit. Daraufhin werden Freya, die Tochter der Chefingenieurin Devi, Badim, Freyas Vater, und einige andere Mitglieder des ehemaligen Rates, die sich für eine Rückkehr zur Erde eingesetzt haben, entführt.

Es entbrennt ein brutaler Kampf zunächst zwischen denen, die den zuvor begangenen Massenmord beschlossen sowie durchgeführt haben, und denen, die ihn verpönen, zwischen denen, die bleiben wollen und denen, die zurückkehren wollen, doch irgendwann versucht man einfach nur mehr das eigene Leben zu bewahren. Zu allem Überfluss bricht auf dem Schiff auch noch Feuer aus, das höchst gefährlich für den Fortbestand des Schiffes ist.

Und in diesem Moment größter Not und Gefahr übernimmt die künstliche Intelligenz des Schiffes, die nur durch Devis hervorragende Arbeit so komplex und entscheidungsfähig ist, die Kontrolle über alles, was auf dem Schiff geschieht.

Das Buch ist in sieben Teile gegliedert und besitzt im Ganzen 553 Seiten. Geschrieben wird im ersten und letzten Teil aus der Sicht von Freya, in den fünf dazwischen gelegenen von der künstlichen Intelligenz des Schiffes, der Devi den Auftrag gibt, einen erzählenden Bericht über die Reise zu verfassen. Der Schreibstil ist sehr sachlich und dadurch glaubwürdig zukunftsträchtig, allerdings finden sich vor allem, wenn aus Sicht des Schiffes erzählt wird, so viele Fachbegriffe, dass mitunter der rote Faden zwar verständlich, aber nicht sehr packend ist, fast so als lese man in einer anderen Sprache. Möglicherweise sind die Begriffe gar nicht so ungebräuchlich, wie es mir erscheint, doch dann wäre es angebracht, die Altersbeschränkung hinaufzusetzen, da mir beispielweise nicht klar ist, was ein ‚statistischer Syllogismus‘, eine ‚Bayes’sche Schlussfolgerung‘, ‚Konnotationswolken‘ oder ähnliches darstellen sollen.

Außerdem regen mich seitenlange Beschreibungen des Tag- und Nachtzyklus auf Aurora nicht unbedingt zum Weiterlesen an.

Dennoch gab es inmitten des Buches wiederum ein oder zwei Stellen, die mich durchaus fesseln konnten, denn die Idee und der Inhalt sind doch recht Fantasie anregend. Besonders gefallen hat mir, dass das Schiff, welches zu Anfang noch sehr steif und wissenschaftlich erzählt hat, sich während der jahrhundertelangen Reise durchs All aber fürsorglich und beinahe liebevoll um die Menschen in seinem Inneren kümmert. Den Lernprozess, der dadurch initiiert wird, beschreibt der Autor wunderbar, denn auch wenn der Inhalt mitunter nicht sehr fesselnd ist, merkt man Teil für Teil, Jahr für Jahr, wie die Art zu Erzählen immer menschlicher wird. Das Schiff fängt an, über sich, die Menschen und die Frage, ob es ein Bewusstsein besitze oder nicht, zu philosophieren. Daher muss ich sagen, dass ich das Schiff mit der Zeit fast lieb gewonnen habe.

Zu empfehlen ist das Buch für alle wirklich begeisterten Science-Fiction-Leser (am verständlichsten vermutlich für Erwachsene), die am besten etwas Ahnung von höherer Mathematik und Quantenmechanik haben (*Ironie*). ;)

~ Karin, 15