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Iskari – Der Sturm naht

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Autor: Kristen Ciccarelli
Genre: Jugendroman/ Fantasy
Seiten: 415
Sprache: spannend, aber manche Sätze sind etwas seltsam übersetzt

Inhalt: Es war einmal ein kleines Mädchen namens Asha, sie war die Tochter des Drachenkönigs. Eines Tages freundete sie sich mit den mächtigsten Drachen, Kozu, an und erzählte ihm die verbotenen Geschichten, für die ihre Mutter gestorben war. Doch als sie sich weigerte sie weiter zu erzählen, nahm er Rache an ihr und verbrannte die Hälfte ihres Körpers und ihre Heimatstadt. Um diese Schuld zu begleichen, versprach sie, die Drachen von nun an zu vernichten und zu jagen. So wurde das unschuldige Mädchen zur gefürchteten Iskari, der Todbringerin.
Doch nicht nur die Drachen sind ihre Feinde, sondern auch der Kommandant des Königs, ihr Verlobter Jarek.
Überraschenderweise findet Asha einen Verbündeten gegen Jarek, aber derjenige darf sie noch nicht mal ansehen, geschweige denn mit ihr reden, denn er ist Jareks Sklave und Sklaven waren schließlich nur niederträchtige Diener, sagte sie sich. So wurde es ihr von Kindheitsbeinen beigebracht.

Kritik:
Mein erster Gedanke war, dass ich mich zu alt fühle für ein Buch, in dem es um Drachen geht. Falsch gedacht. Ich bin äußerst positiv überrascht worden. Im Buch werden immer wieder die verbotenen Geschichten erzählt, was ich spannend fand.
Besonders hat es mir jedoch Ashas Charakter angetan. Sie ist es gewohnt, das Sklaven Untertanen sind und ihr nicht ebenbürtig, aber als sie Jareks Sklaven kennenlernt, beginnt sie sich zu verändern und dies sehr realistisch, denn sie ändert ihre Meinung nicht von einem Tag auf den anderen, sondern Schritt für Schritt. Ich denke es ist schwer, mit so einer Abneigung gegen andere aufzuwachsen und diese zu überwinden, aber nichts ist unmöglich.
Das Ende war etwas vorhersehbar auch wenn es erst der Auftakt einer Trilogie ist! Der Plot twist war jedoch überraschend und gut überlegt.

Fazit 5/5 Büchern:
Ich bin ein großer Fan von diesem ersten Band und freue mich schon auf die Folgenden und bin gespannt was für Veränderungen in den nächsten Teilen auf mich zukommen werden.

Jude, 16 Jahre

Ich bin ein Wolf, sagt der Hase

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beide Buben besuchen die 4. Klasse Volksschule

Das Mäuseschloss

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beide Mädchen besuchen die dritte Klasse Volksschule

50 Abenteuer die du erleben solltest, bis du 12 bist

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Ich habe das Buch “50 Abenteuer die du erleben solltest, bis du 12 bist” von Pierdomenico Baccalaria im Sommer gelesen und es ist eher ein Buch zum Durchblättern. Es hat keine Geschichte, sondern viele, viele Tipps, was man so machen kann. Deshalb muss man auch nicht alles in einer Reihenfolge lesen, sondern kann immer mal wieder wo aufschlagen und ein paar Seiten anschauen.

Manche von den Tipps waren super, weil ich wusste nicht, wie man aus ein paar Stöcken ein Fußballtor bauen kann und weil ich gerne Fußball spiele, werde ich das sicher mal machen.

Andere Tipps kannte ich schon: In den Wolken Sachen suchen und sehen ist auch nicht so spannend.

Ich glaube, das Buch ist eher gut für Burschen zwischen 9 und 10 Jahren, vielleicht auch 11. Ich bin schon 12, also ein bisschen zu alt dafür. Steht ja auch im Titel!

Aber wenn einem langweilig ist, dann kann man da schon lesen und dann vielleicht auch was finden, was man machen könnte (wenn das Wetter stimmt und so).

Julius, 12 Jahre

Star Wars™ – Der Weg der Jedi (tiptoi® Buch)

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beide Buben besuchen die 3. Klasse Volksschule

Leos wundersame Reise

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3. Klasse Volksschule

GRUMBUCK!

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Jona und Luisa, 3. Klasse Volksschule

Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

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Autor/in: James Krüss

Das Buch gefällt mir sehr!

Ich wollte es schon immer haben, weil meine Mutter mir erzählte, dass sie den Film, als sie noch klein war, sah und das Buch auch las und sie sagte, dass es ihr sehr gefällt.

Also nahm ich auch das Buch und ich bin sehr zufrieden, dass ich es gefunden habe.

Ich empfehle es euch weiter,weil es sehr spannend ist. Ich glaube, wenn ihr es beginnt zu lesen, wollt ihr nie aufhören,denn ich konnte gar nicht aufhören.

Ich gebe dem Buch 100/100 Sterne!!!!

Viel Spaß beim Lesen!!!

Tamari, 11 Jahre

Pssst!

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Tamari,  11 Jahre

Das Herz der Quelle. Sternensturm

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von Alana Falk

ACHTUNG!

Im folgenden Absatz dieser Rezension sind Informationen enthalten, die man, wenn man nicht so genau liest, erst später erfährt. Ich schreibe das vorweg, damit ihr die Geschichte von Anfang an besser versteht. Wer das nicht möchte, kann den nächsten Absatz einfach überspringen und sollte sich trotzdem auskennen.

Die Geschichte wird abwechselnd vom Anfang an und von der Mitte weg erzählt. Im ersten Kapitel fängt es mit Liliana an, die am Anfang der Geschichte steht. Im zweiten Kapitel geht es mit Adara weiter. Adara ist Liliana zu einem späteren Zeitpunkt. Also wird die Vorgeschichte von Adara im 1., 3., 5. …. Kapitel erzählt. Nach ungefähr ¾ des Buches ist dann die Geschichte von ihrem früheren Ich beendet. Dann geht es nur noch mit Adara weiter. Warum sie später Adara heißt, und nicht mehr Liliana, schreibe ich in den Inhalt. Ich habe das schon nach den ersten paar Seiten gemerkt, aber wirklich aufgelöst wird das Ganze erst ca. in der Mitte.

Inhalt:

Liliana gehört zu einer alten Familie von mächtigen Zauberern. Alle Zauberer und ihre Quellen gehören zu einer Gemeinschaft. Die Quellen geben den Magiern die Macht/Kraft, um zu zaubern. Den Vorstand der Gemeinschaft bildet der Hohe Rat. Allerdings sind auch normale Menschen Mitglieder.

Liliana steht kurz davor, eine Quelle zugeteilt zu bekommen. Dann soll sie eine noch mächtigere Magierin als ihr Bruder Naos werden. Als Magierin wird ihr Name Adara sein und der Stern nach dem sie dann benannt sein wird, leuchtet besonders hell. Als sie dann am Tag der Zeremonie Chris zugeteilt bekommt, läuft alles schief. Chris hatte nämlich schon einmal einen Magier, aber der ist gestorben. Die Magie fließt zwar perfekt zwischen ihnen, aber er will das alles überhaupt nicht. Deswegen klappt kein einziger Zauberspruch, sei er auch noch so einfach.

Ein großer Druck lastet auf ihren Schultern. Werden sie das Zaubern irgendwie doch noch schaffen, oder wird man die Verbindung für gescheitert erklären müssen?

Meine Meinung:

Liliana nervt zwar ein bisschen mit ihrer Naivität, aber ich kann das sehr gut nachvollziehen. Alle erwarten so viel von ihr und sie hat einfach Angst, den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Außerdem ist sie sowieso kein selbstbewusster Mensch. Als es dann mit Chris nicht klappt, ist sie einfach nur verzweifelt. Ihr Bruder hat schon so viel erreicht und sie sollte ja noch besser sein. Liliana kann es sich einfach nicht erklären und schiebt deshalb die Schuld auf Chris.

Ich konnte der Handlung gut folgen und es wurde auch sehr viel Spannung aufgebaut. Der Schreibstil war total angenehm zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich Lilianas Kapitel viel lieber gelesen habe als die von Adara.

Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Leider mochte ich Adara nicht so gern. Ich gebe 9/10 Sternen und freue mich schon total auf den nächsten Teil.

Isabel (12)

Zuckerwatteträume

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Im Buch “Zuckerwatteträume” von Nora Miedler geht es um ein Mädchen namens Alicia.

Nachdem sie ihren heimlichen Schwarm blamiert hat, entscheidet sie sich dafür, ihre Sommerferien bei ihrer Tante im Freizeitpark als Aushilfe zu arbeiten. Alicia ist sich sicher, dass sie so vor ihrem Schwarm Ben und allen anderen Typen sicher ist, die ihr Leben so kompliziert machen.

Doch dort begegnet sie Louis, der als Erschrecker in der Geisterbahn arbeitet, und spätestens ab dann war ihr Plan, Fettnäpfchen aus dem Weg zu gehen, zum Scheitern verurteilt.

Ich fand das Buch gut, weil es ziemlich realitätsnah geschrieben ist und da ich den Schreibstil sehr gut fand, da der Stil realistisch ist.

Was mich etwas gestört hat war, dass das Ende ziemlich vorhersehbar ist, aber es ist trotzdem ein gutes Buch. Es war etwas wie “Gregs Tagebuch” geschrieben, da es auch ein Tagebuch ist. Meiner Meinung nach ist “Zuckerwatteträume” gut geeignet für Kinder ab 11 Jahren, allerdings ist es wahrscheinlich interessanter für Mädchen als für Jungs.

Marie-Claire, 13

Du neben mir (und zwischen uns die ganze Welt)

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Autorin: Nicola Yoon

Hauptfiguren: Oliver (Olly), Madeline (Maddy)

Madeline ist ein 18-jähriges Mädchen mit einer außergewöhnlichen Krankheit: Sie ist allergisch gegen die Welt. Sie darf nicht rausgehen, sonst stirbt sie sofort. Sie kam mit dieser Krankheit ziemlich gut aus, bis neue Nachbarn einzogen, darunter auch Olly. Seitdem hat sich ihr Leben ganz verändert.

Sie verstehen sich vom ersten Moment an. Sie kommunizieren anfangs nur durchs Chatten.

Doch plötzlich geschah was Schlimmes, was sie dazu brachte, was unglaublich Gefährliches zu machen. Seit diesem Moment riskieren sie alles.

Das Buch ist in einem wunderschönen Stil aus der Ich-Perspektive (Madelines Sicht) geschrieben worden. Auf manchen Seiten befinden sich kleine Zeichnungen, die dem Buch noch mehr Leben verleihen. Man wird direkt in das Buch ‘reingezogen’ und kann es nicht mehr weglegen.

Ich würde das Buch 13/14-Jährigen empfehlen, und zwar nicht nur für Mädchen, die sich für kleine Abenteuer und eine wunderschöne Liebesgeschichte interessieren.

Das Buch kriegt auf jeden Fall 5/5 Sternen.

Elena/13

Die Prinzessin und die Erbse

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Die Prinzsessin und die Erbse

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Die Schüler besuchen die 2. Klasse Volksschule

Regen

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Julian und Oliver sind 9 Jahre alt

Die Prinzessin und die Erbse

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Was sagte die Prinzessin zur Erbse?

SchülerInnen der 2. Klasse Volksschule

Habt ihr schon vom Wolf gehört?

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Schüler der dritten Klasse Volksschule

Frosch und Biber

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Samuel, 3. Klasse Volksschule

Als Clara Dorn ein bisschen heilig wurde

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Autorin:

Susanna Mewe

Erscheinungsdatum:

13.01.2017

Handlung:

Die Hauptperson Clara Dorn ist eine selbstbewusste, jedoch egoistische alte Dame, die nicht einsieht, dass sie alt ist. Sie lebt ihr glückliches, Ich-bezogenes Leben, bis plötzlich ihre einzige Freundin Marie stirbt. Dieser Schicksalsschlag regt sie zum Denken an. Was wenn niemand auf ihr Begräbnis kommt, wenn sie nun doch einmal stirbt?

Sie fasst einen Entschluss, der dies ziemlich sicher verhindern soll: Sie wird heilig. Doch dafür braucht es einen Plan und sie will sich nicht mit halben Sachen zufriedengeben. Der erste Schritt ist, dass sie sich wieder mit ihrer Tochter versöhnen und bei dieser einziehen will. Außerdem tritt sie dem „Club der heiligen Herzen“ bei. Alles wäre so einfach, wenn nur nicht ihre Erzrivalin Hilde Kühn wäre …

Beurteilung:

Am Anfang war es etwas schwer sich in Clara hineinzuversetzen, doch im Laufe der Geschichte gelingt es doch. Der Schreibstil des Buches ist ansprechend und leicht zu verstehen. Am besten gefällt mir Claras sarkastischer Charakter, mit dem sie in ihren Gedanken, über die verschiedensten Menschen herzieht.

Frosch und Biber

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SchülerInnen der 2. Klasse Volksschule