Im Roman “Schicksalstanz – Die Töchter der Elfe” von Nicole Boyle Rødtnes geht es um die Drillingsschwestern Azalea, Rose und Birke Bisgård. Doch es handelt sich nicht um normale Menschen, sondern um Halbelfen.
Ihre Mutter, eine Elfe, starb bei der Geburt, deshalb wohnen sie nun bei ihrem Vater, möglichst zurückgezogen vom Miteinander der kleinen Stadt, denn sie haben etwas zu verbergen: In ihrem Rücken ist ein Loch und sie müssen tanzen, wobei sie ihren Zuschauern deren Lebensenergie aussaugen, um selbst leben zu können.
All das, das friedliche Leben, die Abschottung, gerät in Gefahr, als eines Tages eine Elfe im Bach ertrinkt. Fragen kommen auf: Wieso ist sie gestorben? Warum wollte sie die Schwestern aufsuchen?
Doch, als wäre dies noch nicht bedenklich genug, verliebt sich Birke auch noch in “den Neuen” – den süßen Malte.
Das Buch erschien 2013 zum ersten Mal unter dem Titel “Elverskud 1. Skæbnedans” im dänischen Verlag “Alvilda”. Die 1985 geborene Autorin schrieb vor diesem schon andere Bücher, die schnell recht erfolgreich wurden. Außerdem gründete sie den Verein “Hoffnungsvolle junge Schriftsteller”.
Aus meiner Sicht ist das Buch sehr einfach verfasst und enthält keine speziell hochtrabenden Ausdrücke, wodurch für ein problemloses Verständnis gesorgt wird. Nur die ständig angewandten Ellipsen ohne Subjekt nervten mich ziemlich (z. B.: Das Publikum verschwindet hinter dem grellen Licht. Verwandelt sich in eine dunkle Masse.). Dennoch blieb die Spannung erhalten.
Obwohl mich der Schreibstil nicht so sehr beeindruckte, war da immer noch dieses gewisse Etwas, das ein gutes Buch ausmacht.
Daher möchte ich allen Fantasy-Liebhabern im Alter von neun bis dreizehn Jahren meine Empfehlung aussprechen. Wahrscheinlich ist es eher für Mädchen geeignet, da es auch aus der Sicht eines solchen erzählt wird.
Kathleen, 14
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