Superman – unter Hochspannung (7. Band)

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Leslie ist eine Sängerin im Radio, die ist auch auf der Bühne und dann kommt der Superman und sie schreit. Dann kommt ein schlechtes Wetter und der Blitz schlägt in Leslie und sie wurde ins Krankenhaus geführt und als sie aufgewacht ist, kann sie mit Blitzen schießen und wurde böse.

Superman geht zum Fluß um den Strom abzuschalten. Leslie ist auch dort. Sie heißt jetzt Livewire. Die zwei kämpfen und Livewire schleudert einen Blitz und der Superman duckt sich. Der Blitz knallt gegen die Wand – PENG- das Wasser kommt rein und die Leslie ins Gefängnis.

Hinten im Buch ist ein Rätsel, das hat großen Spaß gemacht und wir haben es richtig gemacht.

Das Buch ist sehr sehr cool und wir möchten noch mehr lesen

Mira, Veit, Romeo, Francesco, Fabian, Jan (8 Jahre)

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About the author
Klasse einer Wiener Volksschule im 9. Bezirk

3 Replies to Superman – unter Hochspannung (7. Band)

  1. Vincent sagt:

    Superman-unter Hochspannung(7.Band)

    Leslie ist sängerin im radio die auch auf der Bühne kommt.

    Ich möchte das Buch gern lesen.

    Vincent (7jahre)

  2. elisa sagt:

    Eine Frage: findet Ihr daß die Kinder auch gerne (bzw. lieber) schreiben, da sie über etwas Angenehmes schreiben dürfen? Oder ist es wie gewöhnlich bei der Deutsch-Stunde?

    • Claudia sagt:

      Liebe Elisa,
      dass ist eine gute Frage. Ich kann sie dir leider nicht beantworten, weil ich ja während der Deutschstunden nicht anwesend bin. Es gibt Kinder, die sehr gerne schreiben (besonders Mädchen), denen macht das Spaß. Buben halten sich da eher zurück.
      In diesem Fall habe ich die Kinder erzählen lassen und mitgeschrieben. Da sprudelt es heraus und wir haben gemeinsam versucht den Inhalt wiederzugeben. (ich kannte ihn nicht, weil ich nicht mit ihnen gelesen habe). Worte wie PENG, zeugen von einem lebhaften Nacherzählen. Die Kinder sprangen rum und ducken sich, als sie mir vom Kampf erzählt haben.
      Ich finde die Sprache der Kinder ganz wunderbar auch wenn sie so manche Fehler beinhaltet. Aber es muss nicht perfekt sein, es geht um die Freude, die die Kinder haben und die kann ich schon bestätigen.
      Die SchülerInnen werde ich fragen, ob ihnen das Schreiben mehr Spaß macht als im Deutschunterricht – schwieriger ist es sicher.

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