In „Stadt der Magier und Diebe“ von Judith Mohr geht es um den Taschendieb Cor. Er wurde als hoffnungsloser Sklave verkauft, doch sein Arbeitgeber ist niemand anderes als Jonathan Fossel, der als Magier im magischen Zirkel tätig ist. Durch ihn erfährt er von seinen magischen Fähigkeiten und als plötzlich ein wilder Kampf ausbricht, wird der Magier entführt und Cor ist auf einmal auf sich allein gestellt.
Ich fand die Story Ideen eigentlich gut. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, ist vielfältig und interessant, aber ein bisschen zu wenig beschrieben. Mein größter Kritikpunkt ist, dass die Geschichte keine Ruhepunkte besitzt. Die ganze Zeit rast es von Ereignis zu Ereignis und man kommt als Leser kaum hinterher. Deswegen gehört es nicht zu meinen Lieblingsbüchern.
Trotzdem ist es ein gutes Buch, dass ich weiterempfehlen würde. Geeignet für Kinder ab 11, vielleicht besser ab 12 Jahren, da manche Stellen durchaus gewalttätig sind. Danke nochmal an den Verlag Carlsen, für die Bereitstellung dieses Buches.
Schüler
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Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
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