Autor: Christoph Mauz
Hauptpersonen:
Otto Ondruschka (“O-Män”): ein guter, aber unbeliebter Schüler
Fräulein Rehlein: alte Buchhändlerin
Cheyenne Blue: Mitschülerin, in die Otto verliebt ist
Pfitzner (Pfitzi): Freund von Cheyenne
Dr. Schläfrich: Chef von Ottos Mutter
Inhalt:
Otto ist ein sehr guter, aber unbeliebter Schüler, der in seine Mitschülerin Cheyenne Blue verliebt ist. Diese hat jedoch schon einen Freund – Pfitzner (“Pfitzi”). Gemeinsam mobben sie in der Schule den armen Otto. Doch auch nach der Schule geht es Otto nicht besser. Er muss mit den beiden Kampfdackeln des Chefs seiner Mutter spazieren gehen. Die beiden beißen Otto manchmal und ziehen ständig an der Leine. Gut geht es Otto, wenn er in den Buchladen gegenüber seiner Wohnung gehen und Comics aus zweiter Hand kaufen kann. Dort arbeitet auch Fräulein Rehlein, die beim Reden immer Wörter verdreht und schon ziemlich alt ist. Otto kann Fräulein Rehlein gut leiden und so hilft er ihr auch manchmal bei der Arbeit. Trotzdem erscheint es Otto als würde in seinem Leben alles schief gehen und so beschließt er, ein Superheld zu werden. Fräulein Rehlein ist begeistert und Ottos Mutter näht ihm ein Superhelden-Kostüm. “O-Män” ist geboren und wartet darauf, in Aktion treten zu können. Und die Gelegenheit ergibt sich schneller als erwartet: Als Cheyenne und Pfitzi Otto ausspionieren, beobachten sie, wie dieser nach einem Spaziergang die Kampfdackel vor einer Wohnungstür einfach zurücklässt. Neugierig geworden, läuten sie an der Wohnungstür und zu ihrer Überraschung öffnet ein Alien. Die beiden laufen so schnell sie können davon und erzählen die Geschichte am nächsten Tag in der Schule. Natürlich will ihnen keiner Glauben schenken, nur einer nimmt die Angelegenheit ernst: Otto. Jetzt kann O-Män in Aktion treten……
Kritik:
Ich finde das Buch gut, da es lustig geschrieben und leicht zu lesen ist. Schwierige Wörter werden am Ende jeder Seite erklärt. Schade finde ich, dass das Buch sehr kurz ist (139 Seiten in Großschrift). Darunter leidet auch etwas der Handlungsablauf. Trotzdem hoffe ich, dass bald eine (umfangreichere) Fortsetzung herauskommt.
Das Buch erhält von mir 4 von 5 Sternen.
Konrad, 10 Jahre
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