Ab dem 7. Dezember 2012 wird nun auch in der 3A einer Wiener Volksschule gelesen und rezensiert. Ich freue mich auf die Zeit mit den SchülerInnen und bedanke mich bei den engagierten Lehrerinnen.
Claudia
Texte und Buchbesprechungen von jungen Leuten
Ab dem 7. Dezember 2012 wird nun auch in der 3A einer Wiener Volksschule gelesen und rezensiert. Ich freue mich auf die Zeit mit den SchülerInnen und bedanke mich bei den engagierten Lehrerinnen.
Claudia
Habe einen Büchergutschein im Wert von € 200,– beim Lese-Award 2012 gewonnen und heute im BUMUK in Empfang genommen.
Wünsche?
Freue mich auf “Bestellungen”!
Danke euch und liebe Grüße
Claudia
Morgen, 18. Oktober 2012, beginnt das Leseprojekt mit der 2a einer Wiener Volksschule. Ich bin schon sehr neugierig und ein bisschen aufgeregt. Bald kann man hier die neuesten Rezensionen von 8-jährigen lesen. Sie werden auch Erstlesebücher unter die Lupe nehmen und entscheiden ob sich die Bücher für Leseanfänger eignen. Wer könnte das besser beurteilen?
Viel Freude an den neuen Rezensionen.
Claudia
Ich möchte mich bei den Kinder bedanken, die heute in meinem Workshop waren. Es war mir eine große Freude! Ich hoffe noch vieles von euch zu lesen.
claudia
Der Lörnie Award ist ein Preis des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. “written4me” hat den Sonderpreis in der Kategorie Social Web gewonnen.
Allen, die hier mitmachen, ein herzliches Dankeschön. Ohne die vielen Artikel und Kommentare, wäre dieser Blog kein Sieger geworden. Der Preis geht an alle.
DANKE
das written4me Team
Wir freuen uns über die Nominierung zum Lörnie Award 2012. Herzlichen Dank an alle, die diese Plattform unterstützen!
| KINDERZELT | ||||
| ZEIT | Werk Lesung Autor |
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| FREITAG, 17. Sept. 2010 | MODERATION: Karin Haller |
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| 16.00 | E r ö f f n u n g | Oliver Steger & Peter Friedl
„Carlas musikalische Weltreise“ |
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| 17.00
19.00 |
Kinder ab 7 Jahre
ENDE |
Roswitha Wurm „Die Inselpiraten“
Britta Hellmann „Spezialeinheit Momser“ Christian Schüller und Renate van Rutte „Mia die Computermaus“ Franz S.Sklenitzka „Drachen“ |
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SAMSTAG, 18. Sept. 2010 |
MODERATION: Karin Haller |
|||
| 11.00 bis 12.30 |
Kinder ab 9 Jahre | Brigitte Krautgartner „Kiki löst den Fall“
Elfriede Wimmer „Mutmachgeschichten“ Franzobel „Phantastasia“ |
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| 12.30 bis 14.00 |
Kinder ab 6 Jahre | Gabriele Rittig „Valerie Vampir muss zum Zahnarzt“ und „Setz die Segel Erich“
Werner Gruber, Christian Rupp, Natascha Riahi „Die kleine Sonne auf großer Fahrt Olaf Osten “Olli das Zahnputzschwein” |
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| 14.00 | Kinder ab 4 Jahre | Melanie Laibl „Herr Grimm und Frau Groll zerkugeln sich“
Susa Hämmerle „Lena und Floh“ Astrid Walenta „Die Fische fliegen wieder“ |
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| 15.00 | Abschluss | Marko Simsa „Die Moldau” | ||
Termin: 23.09.2011
Burgring 7Am Freitag, 23. September 2011, 19 Uhr findet die Präsentation des Buches “Drei fürs Museum” im Naturhistorischen Museum statt. Der Autor Jonas Torsten Krüger liest aus seinem Kinderkrimi, der im NHM spielt. Anschließend laden wir unter dem Motto “Die Nacht der Rätsel” zu einer kriminalistischen Spurensuche für Detektive ab 10 Jahren.
Anmeldungen bitte unter der E-Mail-Adresse:
marijke.wolfsgruber@ueberreuter.at

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Das Institut für Jugendliteratur lädt euch ins Palais Auersperg zur großen Buchausstellung! Lesungen, (Musik-)Theater, Filme, Bilderbuchkino, Fremde Kulturen in Wien, Mal- und Zeitungswerkstätten, Kreativworkshops, Veranstaltungen für Gehörlose und vieles mehr erwartet euch.
Die spielebox ist mit tollen Brett-, Lern und Geschicklichkeitsspielen vom 24. – 27. März dabei!
Von 3-12 Jahre
Palais Auersperg
Auerspergstraße 1
1080 Wien
Veranstalter: Institut für Jugendliteratur
Informationen und Programm: Institut für Jugendliteratur | Tel.: (01) 505 03 59
Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen
Gruppenweiser Besuch der Veranstaltungen ausschließlich mit Voranmeldung
Mit einem Klick zum detaillierten Programm
Informationen und Programm unter:
Institut für Jugendliteratur, Tel: 505 03 59 und unter www.jugendliteratur.net
Don., 24.03.2011 13:00 bis 18:00
Fre., 25.03.2011 13:00 bis 18:00
Sam., 26.03.2011 13:00 bis 18:00
Son., 27.03.2011 13:00 bis 18:00
In diesen Workshops, die unabhängig von einander besucht werden können, werden zum einen Spiele vorgestellt, die für ein optimales Lernen des Lesens und Schreibens notwendig sind und zum anderen jene Spiele, die das Lesen und Schreiben an sich fördern, Lese- und Schreibanlässe bieten und schrittweise den Lernprozess unterstützen.
Workshop 1: Spielend lesen und schreiben lernen 1
Genaues Zuhören, konzentriertes Hinschauen, Fokussieren, Fein- und Graphomotorik, Differenzieren, Merken – alles das sind Fähigkeiten, die als Basiskompetenzen für einen gelingenden Schreib- und Leselernprozess bei Kindern vorausgesetzt werden. An diesem Abend werden Spiele vorgestellt, mit denen diese Basiskompetenzen im (Vor-) Schulalter lustvoll erprobt und geschult werden können.
Workshop 2: Spielend lesen und schreiben lernen 2
Lesen und Schreiben zu erlernen ist auch ein Automatisierungsprozess. Deshalb sollten Kindern immer wieder Anlässe geboten werden, in denen das Lesen und Schreiben spielerisch geübt werden kann. Zahlreiche Spiele bieten unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, sodass sie an den Entwicklungsstand des Kindes angepasst werden können und immer wieder neue Herausforderungen stellen.
Ab 18 Jahren
ReferentIn: Maga Agnes Sykora, Diplomierte Legasthenietrainerin, Institut für Bildungsbegleitung
wienXtra-spielebox
Albertgasse 35/II
1080 Wien
Tel.: 4000 83 424
spielebox@wienXtra.at
www.spielebox.at
Straßenbahnlinien: 2, 5, 33 Haltestelle: Albertgasse
U-Bahnlinien: 6 Haltestelle: Josefstädterstraße
Buslinien: 13A
Veranstalter: wienXtra-spielebox
Anmeldung erforderlich
Verbindliche Anmeldung bis Do, 16.2.2011.
zur Online-Anmeldung
Erwachsene: € 7,5
pro Workshop, beide Workshops €15
Rückerstattung für Ehrenamtliche
Mit., 2.03.2011 18:00 bis 20:30
Don., 3.03.2011 18:00 bis 20:30
Erneut unterstützt der Verlag Ueberreuter unser Leseprojekt. Die 1B der AHS Wasagasse, 1090 Wien, durfte im Jänner den Verlag besuchen und erfuhr viel Wissenswertes über die Herstellung von Büchern. Wir freuen uns auf die Berichte der Schüler über den Verlagsbesuch, über neue Buchbesprechungen und über die neuen MitarbeiterInnen.
Herzlichen Dank auch an alle Mitarbeiter des Ueberreuterverlags, die sich auf den Besuch der 1B so toll vorbereitet hatten und an Frau Mag.a A. Platz, die das Leseprojekt mit ihrer Klasse unterstützt.
Claudia
Am 31. Juli war Premiere in Österreich für den Film “Prinz Kaspian”. Hat ihn schon jemand gesehen, oder war das Wetter noch zu schön? Bin schon ganz neugierig auf den Film, eure Meinungen und vielleicht auch auf Vergleiche mit dem Buch. Für alle, die den Film sehen werden, viel Spaß im Kino und danke an alle, dass ihr auch in den Ferien mit uns arbeitet.
Einen schönen Sommer wünscht euch Claudia und das Ueberreuter-Team
stellen wir häufig gestellte Fragen in den “Briefkasten” dieses Weblogs. Wir freuen uns über das rege Interesse, bedauern aber, dass uns die meisten Kommentare von Erwachsenen per Mail oder telefonisch erreichen. Warum niemand Angst um seine Privatsphäre haben muss, wenn er bloggt, steht
hier >>.
1. Ich finde das Projekt super, aber – ehrlich gesagt – kenne ich mich nicht ganz aus, worum es eigentlich geht.
Die ExpertInnen dieses Weblogs sind
• Kinder und Jugendliche, die Kinder- und Jugendliteratur unter die Lupe nehmen
• und unverblümt sagen, was gut und was schlecht ist an einem Buch,
• wobei ihrer Rede- und Meinungsfreiheit keinerlei Schranken – weder didaktischer noch orthografischer oder syntaktischer Natur – auferlegt sind.
2. Warum gibt es keine klare Navigationsstruktur für diese Website?
Blogs sind (Tage-)bücher meist ohne Klappentext. In Blogs kippen wir rein, wir fangen irgendwo zu lesen an und hören irgendwo wieder auf. Blogs wollen erschlossen werden wie ein gutes Buch. Es gibt Websites, die man von Anfang bis zum Ende liest, es gibt aber auch Websites, deren Tugend in der Wiederholbarkeit liegt. Eine/r liest darin, und dann liest sie/er wieder darin (u.a. deshalb, weil sich der Inhalt ständig erweitert).
Die besten Produkte sind selten die mit den dicksten Gebrauchsanweisungen. Zu den Lieblingsbüchern zählen selten jene, die uns unsere Lehrer anhand einer strengen pädagogischen Anleitung näher gebracht haben.
3. Wenn das ein Kinderblog ist, warum schreiben dann auch Erwachsene und das manchmal viel zu intellektuell?
Machen Sie es wie die Kinder! Die ignorieren das intellektuelle Gequatsche, und wenn sie irgendetwas doch interessant finden, dann fragen sie einfach. Was für die Kinder gilt, gilt auch für die Erwachsenen: es werden keine rhetorischen Schranken auferlegt. Es gibt zwar uns ModeratorInnen, die dafür sorgen, dass nichts Unanständiges publiziert wird, aber keiner muss sich ein Blatt vor den Mund nehmen – auch wir nicht.
Viel wichtiger aber:
• Wir wollen Lebenswelten verbinden!
• Wir wollen Diskussionen zwischen diesen Lebenswelten in Gang setzen! Lesen Sie die Artikel der Kinder, die von Kindern und Erwachsenen kommentiert werden.
• Und vor allem: Scheuen Sie sich nicht, Kommentare zu schreiben, wenn Ihnen etwas unter den Nägeln brennt.
4. Wer soll von dieser Unternehmung profitieren?
Alle Beteiligten.
• Sozialer Aspekt: Menschen unterschiedlichster Herkunft kommen zusammen, Diskussionen werden über Alters-, Bildungs- und Berufs- und geografische Grenzen hinweg geführt.
• Politischer Aspekt: Dieses Blog bietet Kindern und Erwachsenen Chancen zur Einflussnahme, zur Mitgestaltung und damit letztlich zum Erlernen bzw. zur Verbesserung von Fähigkeiten und Kompetenzen einer auf Mündigkeit zielenden demokratischen Partizipation.
• Ethischer Aspekt: Ethische Regeln entstehen von „selbst“, sie werden im Prozess des gemeinsamen Arbeitens und Zusammenlebens stillschweigend entwickelt.
• Wirtschaftlicher Aspekt: Von Konsumenten mitentwickelte Produkte verkaufen sich besser.
• Ästhetischer Aspekt: Die Wahrnehmung verändert sich. Buchcover für Kinder- und Jugendliteratur zum Beispiel könnten in naher Zukunft schon anders aussehen.
• Wissenschaftlicher Aspekt: Hier wird ein wichtiger Beitrag zur Frage geleistet, ob wir aneinander vorbeireden. Sind Diskurse ineinander übersetzbar?
5. Warum muss ich meine Email-Adresse und meinen Namen bekannt geben, wenn ich einen Kommentar schreiben will?
Ihre Email-Adresse wird von keiner Suchmaschine indiziert, sie wird von uns in keiner Weise weitergegeben oder publiziert. Die Email-Adresse dient uns – den WeblogbetreiberInnen – einzig für eine allfällige Kontaktaufnahme mit Ihnen, den KommentarschreiberInnen. Als Namen können Sie auch einen erfundenen angeben.
Weil sich Nachrichten im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten, möchte ich unser Projekt “Lauffeuer – Kinder machen Nachrichten” nennen. Ihr seid wahrscheinlich die erste Kindernachrichtenagentur der Welt, die Kulturnachrichten weltweit publiziert. Was haltet ihr von diesem Projektnamen? Oder fällt euch ein besserer ein?
Gestern habt ihr mich – und soweit ich das beobachten konnte – auch alle anderen Erwachsenen im Verlag ganz schön erstaunt: niemand hätte so viel Wissen, so viel Sicherheit bei Entscheidungen, so viel Klugheit bei der Lösung von Aufgaben erwartet.
Danke für euren Einsatz.
Karl-Heinz
Wir haben folgenden Mittelweg eingeschlagen:
1. “CSS Zauberei” (6 Stimmen) wurde von euch gelobt, weil es gut zum Thema “Narnia” passt und weil es cool aussieht (schöne Verzierungen, schöne Farbe, tolle Schatzkarte usw.). Deshalb haben wir Bildmotiv und Farbe nicht geändert.
2. Beim Blogthema “Zwei Punkt Null” (6 Stimmen) habt ihr auf “Übersichtlichkeit”, “gute Navigation” und “Schönheit” hingewiesen, aber auch darauf, dass es viel diskutiert wurde. Wir haben deshalb die Navigation von “Zwei Punkt Null” in das Schatzkartenmotiv eingebaut und versucht, durch Rahmen um die Navigationsbereiche (auch im Kopfteil) für mehr Übersichtlichkeit zu sorgen. Gut finden wir, dass durch die obere Navigation jetzt alle BesucherInnen nett begrüßt werden: Liebe AutorInnen! usw.
3. “Fotos im Kopfteil” (2 Stimmen) und “Buchstaben” (1 Stimme) bleiben für die nächste Runde im Rennen. Für diese beiden Themen haben wir einen eigenen Navigationspunkt vorgesehen: “Zukünftige Themen”.
4. Ausgeschieden ist das “Simpsons-Thema”. Für diesen Vorschlag hat sich keiner von euch erwärmen können.
Herzlichen Dank, dass ihr uns bei der Entwicklung geholfen habt. Wir hoffen, euren Geschmack getroffen zu haben.
Daniela und Karl-Heinz
Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...