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Myriad High – Was Hannah nicht weiß Band 1

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von Carly Wilson

mit 255 Seiten

Die Myriad High:

Die Myriad High ist eine Internatsschule in Stemford, Kalifornien. Die Schule darf nur von Kindern, deren Eltern dort (High-Tech Myriad Corporation) angestellt sind, besucht werden. Die Firma, zu der sie dazugehört, ist bekannt für mehrere technische Errungenschaften.

Die wichtigsten Charaktere:

Hannah: Sie ist die Tochter des Gründers der Myriad High und der High-Tech Myriad Corporation. Ihr Vater ist leider vor kurzem gestorben.

Chloe: Chloe ist eine beste Freundin von Hannah und besucht auch die Myriad High. Ihre Eltern sind eine Art Hauswarte der Schule. Sie ist auf dem Weg, eine der besten und jüngsten Hacker der Welt zu werden.

Sophie: Auch eine beste Freundin von Hannah. Besucht auch die Myriad High.

Evan: Ist neu auf der Schule.

Ryan: Er ist auch neu auf der Schule. Seine Eltern arbeiten als Künstler da.

Alyssa: Eine neue Schülerin die auf der Schule ist, obwohl ihre Eltern da nicht arbeiten.

Matt: Der Freund von Hannah.

Inhalt: Hannah, Sophie und Chloe kommen dieses Jahr endlich auf die Myriad High und wohnen zusammen im Internat. Das wäre alles so schön wenn Matt endlich auftauchen würde. Er ist immer noch nicht an die Schule zurückgekehrt. Wo ist er bloß? Dann sind da noch drei Neue dieses Jahr: Alyssa, Ryan und Evan. Irgendwas ist komisch bei denen. Und was ist überhaupt wirklich passiert? Warum ist Hannahs Vater tot? Er wäre niemals so unachtsam gewesen und an einem allergischen Schock gestorben. Außerdem steht bald der Ball an und sie dürfen neu entwickelte Geräte testen. Das Chaos beginnt.

Meine Meinung: Mir hat die Beschreibung von der Schule sehr gut gefallen. Die Geräte, die sie testen dürfen, sorgen zwischendurch mal für Lacher. Überhaupt gefällt mir der Stil der Autorin sehr gut. Sie baut nämlich Spannung auf und es ist trotzdem nicht langatmig, wie das bei anderen Büchern manchmal der Fall ist. Bei der Hauptperson Hannah habe ich mich schon manchmal gefragt, was mit ihr los ist. Manche ihrer Handlungen habe ich einfach nachvollziehen können. Dadurch, dass es aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, kann man aber dazwischen durchatmen und es passt wieder. Am Ende ist das ganze so gemein gemacht, dass man am liebsten sofort den zweiten Band lesen würde. Ich hoffe es dauert nicht ganz so lange, bis der erscheint!

Fazit: Ich würde 4/5 Sternen geben, weil es zwar richtig toll geschrieben ist, aber Hannah mit ihrer unentschiedenen Art manchmal ein bisschen nervt. Außerdem ist so noch etwas Luft nach oben für folgende Teile.

Isabel, 13

Brombeersterns Aufstieg – Warrior Cats

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Das Buch (Brombeersterns Aufstieg) von Erin Hunter handelt von:

Feuerstern, der Anführer des Donner Clans, ist im Kampf gegen den dunklen Wald gestorben und Brombeerkralle, sein 2. Anführer, wird zu Brombeerstern, dem Anführer. Doch nicht lange hält der Frieden an. Denn es kommt eine Überschwemmung die das Donnerclanlager überschwemmt und die Katzen müssen in einen Tunnel als Notlager ziehen.

Ich mag an dem Buch das so viele Gefühle beschrieben werden.

Ich mag an dem Buch nicht, dass die Katzen, die schon in der ersten Staffel vorgekommen sind, fast alle sterben.

Meine Lieblingsfigur in diesem Buch ist Brombeerstern, weil er versucht, es allen recht zu machen.

Die Figur, die ich nicht mag, ist Victor, ein Hauskätzchen, das dem Schatten Clan schadet.

Ich finde das Buch Brombeersterns Aufstieg sehr gut und mag es besonders, weil sehr viele Gefühle vorkommen und Kämpfe.

Ich kann es Leuten empfehlen, die die 4. Staffel schon gelesen haben, aber auch, wenn man die 4. Staffel noch nicht gelesen hat, ist das Buch einfach wunderbar. Ich kann es jedem empfehlen!

Julian, 13 Jahre

Ein genialer Chaot feiert Weihnachten

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Lukas, 11 Jahre

DER WELTBESTE DETEKTIV

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Das Buch Der weltbeste Detektiv von Caroline Carlson ist 2017 erstmals in New York publiziert worden.

In dem Buch geht es um den elfjährigen Toby Montrose, dessen Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Der Bub muss über lange Zeit immer wieder zwischen seinen Verwandten umher reisen, die ihn aber alle auf lange Frist nicht versorgen können. Darum soll er nun künftig bei seinem Onkel Gabriel leben, der die letzte Chance ist, dass Toby nicht ins Waisenhaus kommen muss.

Onkel Gabriel ist Privatdetektiv. Er lebt, so wie einige andere Detektive auch, in der Schnüfflergasse, hat aber nicht viele Aufträge. Denn die meisten Klienten ergattert Hugo Abercrombie, seines Zeichens der weltbeste Detektiv. Toby versucht seinem Onkel zu helfen und wird sein Assistent. Mr. Abercrombie veranstaltet einen Wettbewerb in Coleford Manor, einem sehr großen Haus in dem die Familie Webster wohnt. Dabei muss man einen Fall lösen und kann eine große Geldsumme gewinnen.

Onkel Gabriel kann an diesem Wettbewerb nicht teilnehmen, da er gerade an einem wichtigen Fall dran ist. Darum kommt Toby alleine nach Coleford Manor um den Fall zu lösen. Dabei lernt er Ivy kennen, eine Tochter der Familie Webster, die in Tobys Alter ist und ihm beim Lösen des Falls unter die Arme greift.

In der Folge passiert ein Mord, der gelöst werden muss. Am Ende sind Ivy und Toby Partner und eröffnen eine eigene Detektei

Meine Meinung zu diesem Buch

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und unvorhersehbar ist, was passieren wird. Ich würde es der Altersgruppe 11-14 jährige empfehlen, weil man sich sehr auf die Handlung konzentrieren muss.

Meine Lieblingsfigur ist Toby Montrose, denn er ist ein guter Detektiv.

Ich mag Hugo Abercrombie nicht, da er hinterlistig ist.

Ich würde mich über eine Fortsetzung der Geschichte rund um Toby und Ivy sehr freuen.

Moritz, 12

Penny Pepper auf Klassenfahrt

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Die wirkliche Wahrheit

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Von Dan Gemeinhart

253 Seiten

Hauptcharaktere: Mark und sein Hund Beau

In dem Buch geht es um den krebskranken Mark, der gemeinsam mit seinem Hund Beau von zuhause wegläuft, um einen Berg zu erklimmen.

Mark hält es nicht mehr aus: die ständigen Besuche im Krankenhaus, die Übelkeit erregenden Medikamente, die Ärzte, die ihn die ganze Zeit umgeben, all die weinenden Leute, die sich Sorgen um ihn machen. Und natürlich der Krebs. Er bestimmt Marks Leben völlig.

Es gibt gute Tage, an denen Mark mit seiner besten Freundin Jessie draußen spielen kann und es gibt schlechte Tage, an denen er nichts darf außer Zuhause im Bett zu liegen. Es gibt so gute Tage, dass die Ärzte denken er ist ganz weg. Aber das ist er nie. Der Krebs kommt jedes Mal zurück.

Mark hat genug von alldem. Genug von Krankenhäusern, genug von Medikamenten, genug von Ärzten und genug vom Krebs. Also fasst er einen Entschluss. Er hat seinem verstorbenen Großvater einmal ein Versprechen gegeben: Er würde für ihn den Mount Rainier erklimmen, den großen Berg in Seattle, den sein Großvater immer besteigen wollen, es aber nie geschafft hat. Und nun löst er sein Versprechen ein: Mit der Kreditkarte seiner Mutter kauft er sich ein Zugticket nach Seattle, packt die alte Polaroidkamera seines Großvaters ein und macht sich mit Beau und einigen hundert Dollar auf den langen und beschwerlichen Weg nach Seattle.

Obwohl das Buch aus der Perspektive des vermutlich eher jungen Mark geschrieben ist, würde ich das Buch eher für Jugendliche ab 14 Jahren empfehlen, da es sich sehr eingehend mit ernsten Themen wie Tod und Krankheit beschäftigt.

Trotzdem ist die Geschichte sehr fesselnd und auch für Erwachsene zu empehlen.

Florian, 14

Als ich Amanda wurde

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Autorin: Meredith Russo
Verlag: dtv
Seitenanzahl: 302

Inhalt:

Das Buch “Als ich Amanda” wurde handelt von Amanda, die zu ihrem Vater zieht und versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, in einer Stadt, in der sie niemand kennt.

Sie findet bald Freundinnen, wird bewundert und verliebt sich schon bald in den gefühlvollen Sportler Grant. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie wirklich glücklich, doch sie muss aufpassen, dass niemand etwas von ihrer Vergangenheit erfährt. Denn Amanda war nicht immer Amanda – früher hieß sie Andrew und lebte ein unglückliches Leben als Junge. Mobbing und Verständislosigkeit von Außenstehenden gehörten zum Alltag. Nun stellt sich die Frage: Kann man ein normales Leben leben, wenn man seine Vergangenheit verschweigt?

Meine Meinung:

Auf dem Klappentext steht “ein wundervoll ungeschönter Roman zum Thema Transgender” und ich finde, dass es keine bessere Beschreibung gibt. Das Buch ist in einem leicht zu lesenden Schreibstil geschrieben und zieht einen förmlich in die Storyline.

Die Charaktere sind interessant und vielschichtig und entwickeln sich oft in Richtungen, die man vorher nicht erwartet hätte.
Die Geschichte wird meistens in der Gegenwart erzählt, aber es gibt auch Rückblicke in Amandas Vergangenheit, etwa in ihre Kindheit oder in die Zeit der Hormonumstellung.
Das Buch hat mich wirklich total überrascht, denn es ist nicht nur ein emotionales Buch, sondern auch eines, welches noch lange nachklingt.

Die einzige Kritik für mich ist, dass Ereignisse, über die man gerne mehr wissen würde, sehr kurz, in ein paar Sätzen, erzählt werden.

Ein lesenswertes Buch über die Frage der eigenen Identität und darüber, dass die Welt oft immer noch nicht tolerant genug ist zu akzeptieren, dass jeder einfach so ist, wie er ist.

Ines, 14

50 Abenteuer die du erleben solltest, bis du 12 bist

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Ich habe das Buch “50 Abenteuer die du erleben solltest, bis du 12 bist” von Pierdomenico Baccalaria im Sommer gelesen und es ist eher ein Buch zum Durchblättern. Es hat keine Geschichte, sondern viele, viele Tipps, was man so machen kann. Deshalb muss man auch nicht alles in einer Reihenfolge lesen, sondern kann immer mal wieder wo aufschlagen und ein paar Seiten anschauen.

Manche von den Tipps waren super, weil ich wusste nicht, wie man aus ein paar Stöcken ein Fußballtor bauen kann und weil ich gerne Fußball spiele, werde ich das sicher mal machen.

Andere Tipps kannte ich schon: In den Wolken Sachen suchen und sehen ist auch nicht so spannend.

Ich glaube, das Buch ist eher gut für Burschen zwischen 9 und 10 Jahren, vielleicht auch 11. Ich bin schon 12, also ein bisschen zu alt dafür. Steht ja auch im Titel!

Aber wenn einem langweilig ist, dann kann man da schon lesen und dann vielleicht auch was finden, was man machen könnte (wenn das Wetter stimmt und so).

Julius, 12 Jahre

Tom Gates, Bd. 7: Schwein gehabt (und zwar saumäßig)

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Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

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Autor/in: James Krüss

Das Buch gefällt mir sehr!

Ich wollte es schon immer haben, weil meine Mutter mir erzählte, dass sie den Film, als sie noch klein war, sah und das Buch auch las und sie sagte, dass es ihr sehr gefällt.

Also nahm ich auch das Buch und ich bin sehr zufrieden, dass ich es gefunden habe.

Ich empfehle es euch weiter,weil es sehr spannend ist. Ich glaube, wenn ihr es beginnt zu lesen, wollt ihr nie aufhören,denn ich konnte gar nicht aufhören.

Ich gebe dem Buch 100/100 Sterne!!!!

Viel Spaß beim Lesen!!!

Tamari, 11 Jahre

Tote Mädchen lügen nicht

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Autor: Jay Asher

Hauptprotagonisten: Hannah Baker, Clay Jensen

In dem Buch `Tote Mädchen lügen nicht‘ geht es um ein Mädchen, welches sich ihr Leben genommen hat. Sie hinterlegte 13 Kassetten, auf denen sie 13 Gründe bzw. Personen nennt, weswegen ihr Leben ein Ende nahm.

Das Buch wird aus Clays Sicht erzählt. Er ist mehr oder weniger auch ein Grund, weswegen sie Suizid beging. Seit dem Tag, an dem Hannah sich ihr Leben nahm, war alles anders, doch seitdem die Kassetten an die 13 Personen verschickt wurden, geriet alles drunter und drüber.

Meiner Meinung nach finde ich es interessant, dass ein berühmter Autor ein Buch über dieses Thema schrieb, da so etwas nicht allzu oft vorkommt.                                                                                                       Ich habe auch die Serie gesehen und in der wird mehr über Clay erzählt und wie er damit umgeht, als im Buch. Was ich aber in der Serie nicht so gut fand ist, dass ein paar Gründe, die sinnlos und auch nicht gerade klug waren, schön geredet wurden. Wie gesagt waren manche Gründe echt unnötig und sie hatte auch selbst viel Schuld, doch trotzdem finde ich das Buch ziemlich gut.

Ich würde dem Buch 4/5 Sternen geben und an 13/14- Jährige empfehlen, die sich für solch ein Thema interessieren.

Elena/13

Nach dem Feuer

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Autorin:

Catherine McKenzie

Erscheinungsdatum:

13.02.2017

Handlung:

Gemeinsam mit ihrem Mann führt Elizabeth eine Bilderbuchehe. Doch dann kam die Gewissheit, dass sie keine Kinder bekommen kann. Seitdem entfernt sie sich immer mehr von ihm. Als ein Waldbrand ihre Kleinstadt einkreist, trifft sie ihre ehemalige Freundin Mindy wieder. Mindy selbst ist eine überfürsorgliche Mutter, die sich oft einsam fühlt. Mit Elizabeth hat sie sich vor Jahren zerstritten, doch als sie sich wiedertreffen, merken sie, dass sie ihrer Freundschaft eine zweite Chance geben sollten.

Beurteilung:

Der Schreibstil gefällt mir sehr, da er sehr flüssig ist und die Beziehungen und Empfindungen ausführlich beschrieben werden. Dadurch kann man sich leicht ein Bild von den Charakteren machen, wodurch man sich gut in sie einfühlen kann. Die Handlung hat einen eher ruhigen Hintergrund und die Autorin schafft trotz der verheerenden Situation eine positive Atmosphäre, die jedoch nicht viel Spannung aufkommen lässt.

Lisa, 17

Der Prinz der Elfen

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Der Fantasyroman ‚Der Prinz der Elfen‘ stammt aus der Feder der Bestseller-Autorin von ‚Die Spiderwick-Geheimnisse‘ Holly Black. Der Originaltitel lautete eigentlich ‚The Darkest Part of the Forest‘. Das Buch hat 416 Seiten in der gebundenen Ausgabe und erschien am 3. April 2017 beim Verlag cbt.

Die Protagonisten sind die Geschwister Hazel und Benjamin Evans, die in dem Ort Fairfold leben, der an einen Wald angrenzt, in dem es vor magischen Wesen nur so wimmelt. Der Herr über alle Elfen, Trolle, Phookas, Wasserhexen und viele andere ist der Erlkönig, der seinen Untertanen erlaubt, Scherze mit Menschen zu treiben.

In seinem Wald steht ein Glassarg, in dem ein Junge mit Hörnern schläft, ein Junge so schön, dass er nur ein Prinz sein kann. Seit ihrer wilden Kindheit, die Ben und Hazel mehr im Wald als Zuhause verbracht haben, träumen sie davon, dass er aufwacht und wie in Bens Geschichten mit ihnen gemeinsam Fairfold rettet, schließlich hat Hazel schon als Elfjährige Jagd auf Elfen gemacht, die Sterblichen etwas zuleide getan hatten.

Als der Sarg jedoch eines Tages zerstört aufgefunden wird und Hazels Schwert, das sie einst gefunden hat, verschwindet, bricht alle Gewohnheit auseinander. Angriffe auf Menschen werden immer aggressiver und Hazel bekommt rätselhafte Botschaften, die sie immer wieder an einen Handel erinnern, den sie mit dem Erlkönig abgeschlossen hat, einen Handel, der viel grausamer und schwerwiegender ist, als es sich die kleine Hazel damals vorstellen konnte.

Bei dem Roman denkt man auf den ersten Seiten, man hätte einen schrecklichen Fehlgriff begangen. Die Vorstellung der verschiedenen Personen folgt einem zähen Schema der Aufzählung und bestätigt, was das etwas amateurhafte, sehr zusammengestückelte Cover (in meiner Ausgabe) ankündigt. Im Allgemeinen ist der Schreibstil gegen Anfang hin sehr undurchsichtig und verwirrend.

Davon darf man sich aber nicht abschrecken lassen, denn umso weiter man liest, desto mehr Puzzleteilchen fügen sich zu einem Ganzen zusammen, das man nie erwartet hätte. Altbekannte Motive und Typen werden neu zusammengewürfelt und ergeben eine unglaubliche gelungene Geschichte voller Überraschungen. Aber nicht nur die Intelligenz der Autorin wird zur Schau gestellt, auch der Leser muss sein Köpfchen zeitweise etwas anstrengen, um dem Handlungsverlauf folgen zu können, was sich im Zusammenhang mit der Geschichte allerdings sehr positiv auswirkt.

Die Personen waren mir nicht gleich ganz geheuer, aber mittlerweile weiß ich sie alle zu schätzen. Besonders Hazel ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die hinter all ihrer Härte und ihrem Mut so menschlich und verletzlich sein kann, ebenso wie Jack, der Elf, der unter Menschen lebt und nirgends so richtig dazugehört.

Am Ende des Buches fragt man sich plötzlich, was auf den vielen Seiten stand, denn es werden wenige Zeichen auf ellenlangen Beschreibungen oder langatmigen Gefühlsduseleien verschwendet. Dadurch gewinnt der Roman etwas von dem Charakter eines Abenteuerbuches.

Leider gibt es auch nach Beendigung der Lesephase noch einige Stellen – auch nur einzelne Sätze – deren Bedeutung sich bis zum Schluss nicht aufklärt. Geheimnisse, die absichtlich Geheimnisse bleiben, sind Teil eines jeden Buches, allerdings glaube ich, dass es sich bei ebendiesen Stellen um schlichtweg unglückliche Formulierungen handelt. Vielleicht habe ich aber auch nur nicht scharf genug nachgedacht.

Der zweite Kritikpunkt sind die Altersangaben. Vieles des gesamten Romans sind Rückblenden, was ich an sich gut finde, allerdings ist es sehr unrealistisch, von einem elfjährigen Mädchen zu sprechen, das mit dem Schwert Ungeheuer jagt und die Körperkraft aufweist, diese zu töten.

Die Altersbeschränkung liegt bei vierzehn Jahren und ich denke, das passt genau so. Zu empfehlen ist es für Leute, die Fantasy oder Abenteuer lieben und sich gerne in eine starke, zielstrebige und mutige Frau hineinversetzen.

~ Karin, 15

Das tote Mädchen

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Autor: Steven James

Seitenzahl: 378 Seiten

Schreibweise: einfach, kann man schnell lesen

Inhalt: Der 16-jährige Daniel glaubt weder an Geister noch an Verschwörungen… Doch als Emily, eine Schülerin 2 Jahrgänge unter ihm, ertrinkt, obwohl sie eine gute Schwimmerin war, hat er sofort den Verdacht, dass sie ermordet wurde. Während ihrer Beerdigung richtet sie sich in ihrem Sarg plötzlich auf, hält ihn fest und befiehlt ihm, er solle nach ihrem Mörder suchen.

Daniels Leben wendet sich unerwartet.

Er zweifelt sogar, ob nicht er der Mörder gewesen ist…

Cover: Das Cover beschreibt quasi den Tod des Mädchens – die Blumen passen, meiner Meinung nach, nicht sehr gut.

Meinung: Mir hat das Buch super gefallen und kann es Leuten empfehlen, die gerne mysteriöse Romane lesen.

Sara, 14 Jahre

Genial Verzockt

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Autor: Hans Jürgen Feldhaus, geboren 1966

Seiten: 239 1/2

Gestaltung:

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es bereits „Bruchstücke“ des Inhaltes auf zeichnerische Weise verrät.

positive Anmerkungen:

In der Geschichte wird jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt und jede Figur macht sich ihre eigenen Gedanken über die Vorfälle im Buch.

Inhalt:

Das Buch handelt von dem souveränen, englischen Jungen Quinn Taylor, der vorübergehend bei seiner deutschen Verwandtschaft in Göttingen unterkommt. Eigentlich würde er noch in England wohnen, aber seine Eltern sitzen dort im Gefängnis. Doch die Gründe, warum das so ist, treten im

Buch nicht näher hervor. Seine Brüder und Schwestern sind bei seiner coolen englischen Verwandtschaft eingegliedert worden, doch für Quinn blieb da kein Platz übrig. Darum wohnt er jetzt bei Tante Christiane Winter, Cousin Karl Winter, Hund Spencer und Onkel Achim Winter .Quinn und Karl arbeiten im Tierheim mit der schönen Fabienne….,vermutlich ist sie sogar der Grund, weshalb die beiden Cousins dort arbeiten.

Wie dem auch sei, ihr Lehrer Hoffmann veranstaltet ein Survivalcamp, auf das keiner großen Bock hat. Aber trotzdem sind alle dabei, weil sie z.B. ihre Deutschnote aufbessern wollen, oder etwas anderes in dieser Kategorie.

Doch wie es der Zufall will, schlägt eine endpeinliche und zugleich mördercoolen Rockergang mit dem Namen “Los Amigas“ (=span.: die Freundinnen,“Los Amigos“ würde die Freunde heißen) im selben Wald ihr Partyzelt auf. Glücklicherweise pokern sie gerne und Quinn Taylor, der beste Pokerspieler nach seinem Vater (Harry Taylor), möchte ihnen gerne ihr ganzes Geld aus den Taschen zocken.

Doch dies verändert sich schlagartig, als die Spezialeinheit der Göttinger Polizei anrückt.

Eigene Meinung:

Meine Lieblingsfigur ist Spencer, da er auf fast alles immer einen negativen Kommentar parat hat.

Empfehlung:

Ich empfehle dieses Buch Kindern von 10-14 Jahren (vielleicht auch jünger), die gerne ein lustiges,  spannendes Buch mit zahlreichen Illustrationen lesen möchten.

Emil, 12 Jahre

Pssst!

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Tamari,  11 Jahre

STORMHEART DIE REBELLIN

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von Cora Carmack                                                                                                                                                                    mit 460 Seiten

Sturmjäger: Sturmjäger sind Menschen die sich zu Gruppen zusammenschließen und Stürme bekämpfen/jagen. Sie verkaufen verschiedene Sachen an das Volk, womit man sich vor Stürmen schützen kann.

Sturmherzen: Ein Sturmherz ist einfach das Herz von einem Sturm. Wenn man einen Sturm besiegt, kann man sein Herz mitnehmen und  damit andere Stürme bekämpfen. Allerdings kann man zu Beispiel mit dem Herz von einem Feuersturm nur einen anderen Feuersturm besiegen. Deswegen hat die Königsfamilie auch zu jeder Art von Sturm ein Sturmherz.

Inhalt:

Die Hauptperson ist Aurora. Sie ist die Erbin des Throns von Pavan. Ihr Bruder und ihr Vater sind schon gestorben. Eigentlich können alle in ihrer Familie die Stürme, die Pavan bedrohen, mit Hilfe von Sturmherzen immer wieder besiegen. Allerdings hat Aurora diese Gabe nicht geerbt. Um das zu vertuschen, durfte sie nie Freundinnen haben und ihre Zofen wurden immer wieder gewechselt.

Sie soll Cassius Lock, den Zweitgeborenen aus der Königsfamilie Lock heiraten, damit er das Land beschützen kann. Somit könnte sie trotzdem Regentin sein. Als sie dann aber herausfindet, dass sie Cassius nur benutzen will, um an die Macht zu kommen, flieht sie.

Sie schließt sich einer Gruppe von Sturmjägern an. Dort wird Lock, der Anführer, ihr Lehrmeister. Aurora gibt sich als Roar aus, was ein Synonym von ihrem Spitznamen Rora ist. Rora hofft, dass sie noch lernen kann, ihr Land zu beschützen. Wird sie es schaffen, oder muss sie Cassius heiraten?

Meine Meinung:

Ich habe am Anfang ein bisschen gebraucht, um mich mit Aurora anzufreunden, aber es hat nicht lange gedauert und man hat sie schon ins Herz geschlossen. Bei Cassius war von Anfang an klar, dass er irgendetwas im Schilde führt. Allerdings nimmt auch diese Sache später eine unerwartete Wendung.

Sobald sie bei den Sturmjägern war, wurde es spannender. Das Ganze kam ins Rollen und man hat richtig gemerkt, dass die Autorin noch viel zu erzählen hat. Bei Lock dauert es lange, bis man genug über ihn erfahren hat, um seine Handlungen zu verstehen.

Mich hat es nur die ganze Zeit genervt, dass sie nie jemandem erzählt hat, wer sie ist. Alle haben ihr geholfen und sie unterstützt und was macht sie? Sie verschließt sich vor jedem. Sonst hat es mir sehr gut gefallen. Am Ende war wie bei vielen Reihen ein Ende, bei dem man erst den nächsten Band lesen muss, um sich wieder zu beruhigen. Ich hoffe der lässt nicht allzu lange auf sich warten. Den hier habe ich nämlich in weniger als einem Tag verschlungen.

Fazit:

Ein gelungenes Buch mit noch ein bisschen Luft nach oben für den zweiten und dritten Band. Ich gebe 8/10 Punkten.

Isabel (12)

Das Herz der Quelle. Sternensturm

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von Alana Falk

ACHTUNG!

Im folgenden Absatz dieser Rezension sind Informationen enthalten, die man, wenn man nicht so genau liest, erst später erfährt. Ich schreibe das vorweg, damit ihr die Geschichte von Anfang an besser versteht. Wer das nicht möchte, kann den nächsten Absatz einfach überspringen und sollte sich trotzdem auskennen.

Die Geschichte wird abwechselnd vom Anfang an und von der Mitte weg erzählt. Im ersten Kapitel fängt es mit Liliana an, die am Anfang der Geschichte steht. Im zweiten Kapitel geht es mit Adara weiter. Adara ist Liliana zu einem späteren Zeitpunkt. Also wird die Vorgeschichte von Adara im 1., 3., 5. …. Kapitel erzählt. Nach ungefähr ¾ des Buches ist dann die Geschichte von ihrem früheren Ich beendet. Dann geht es nur noch mit Adara weiter. Warum sie später Adara heißt, und nicht mehr Liliana, schreibe ich in den Inhalt. Ich habe das schon nach den ersten paar Seiten gemerkt, aber wirklich aufgelöst wird das Ganze erst ca. in der Mitte.

Inhalt:

Liliana gehört zu einer alten Familie von mächtigen Zauberern. Alle Zauberer und ihre Quellen gehören zu einer Gemeinschaft. Die Quellen geben den Magiern die Macht/Kraft, um zu zaubern. Den Vorstand der Gemeinschaft bildet der Hohe Rat. Allerdings sind auch normale Menschen Mitglieder.

Liliana steht kurz davor, eine Quelle zugeteilt zu bekommen. Dann soll sie eine noch mächtigere Magierin als ihr Bruder Naos werden. Als Magierin wird ihr Name Adara sein und der Stern nach dem sie dann benannt sein wird, leuchtet besonders hell. Als sie dann am Tag der Zeremonie Chris zugeteilt bekommt, läuft alles schief. Chris hatte nämlich schon einmal einen Magier, aber der ist gestorben. Die Magie fließt zwar perfekt zwischen ihnen, aber er will das alles überhaupt nicht. Deswegen klappt kein einziger Zauberspruch, sei er auch noch so einfach.

Ein großer Druck lastet auf ihren Schultern. Werden sie das Zaubern irgendwie doch noch schaffen, oder wird man die Verbindung für gescheitert erklären müssen?

Meine Meinung:

Liliana nervt zwar ein bisschen mit ihrer Naivität, aber ich kann das sehr gut nachvollziehen. Alle erwarten so viel von ihr und sie hat einfach Angst, den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Außerdem ist sie sowieso kein selbstbewusster Mensch. Als es dann mit Chris nicht klappt, ist sie einfach nur verzweifelt. Ihr Bruder hat schon so viel erreicht und sie sollte ja noch besser sein. Liliana kann es sich einfach nicht erklären und schiebt deshalb die Schuld auf Chris.

Ich konnte der Handlung gut folgen und es wurde auch sehr viel Spannung aufgebaut. Der Schreibstil war total angenehm zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich Lilianas Kapitel viel lieber gelesen habe als die von Adara.

Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Leider mochte ich Adara nicht so gern. Ich gebe 9/10 Sternen und freue mich schon total auf den nächsten Teil.

Isabel (12)

Zuckerwatteträume

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Im Buch “Zuckerwatteträume” von Nora Miedler geht es um ein Mädchen namens Alicia.

Nachdem sie ihren heimlichen Schwarm blamiert hat, entscheidet sie sich dafür, ihre Sommerferien bei ihrer Tante im Freizeitpark als Aushilfe zu arbeiten. Alicia ist sich sicher, dass sie so vor ihrem Schwarm Ben und allen anderen Typen sicher ist, die ihr Leben so kompliziert machen.

Doch dort begegnet sie Louis, der als Erschrecker in der Geisterbahn arbeitet, und spätestens ab dann war ihr Plan, Fettnäpfchen aus dem Weg zu gehen, zum Scheitern verurteilt.

Ich fand das Buch gut, weil es ziemlich realitätsnah geschrieben ist und da ich den Schreibstil sehr gut fand, da der Stil realistisch ist.

Was mich etwas gestört hat war, dass das Ende ziemlich vorhersehbar ist, aber es ist trotzdem ein gutes Buch. Es war etwas wie “Gregs Tagebuch” geschrieben, da es auch ein Tagebuch ist. Meiner Meinung nach ist “Zuckerwatteträume” gut geeignet für Kinder ab 11 Jahren, allerdings ist es wahrscheinlich interessanter für Mädchen als für Jungs.

Marie-Claire, 13

Du neben mir (und zwischen uns die ganze Welt)

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Autorin: Nicola Yoon

Hauptfiguren: Oliver (Olly), Madeline (Maddy)

Madeline ist ein 18-jähriges Mädchen mit einer außergewöhnlichen Krankheit: Sie ist allergisch gegen die Welt. Sie darf nicht rausgehen, sonst stirbt sie sofort. Sie kam mit dieser Krankheit ziemlich gut aus, bis neue Nachbarn einzogen, darunter auch Olly. Seitdem hat sich ihr Leben ganz verändert.

Sie verstehen sich vom ersten Moment an. Sie kommunizieren anfangs nur durchs Chatten.

Doch plötzlich geschah was Schlimmes, was sie dazu brachte, was unglaublich Gefährliches zu machen. Seit diesem Moment riskieren sie alles.

Das Buch ist in einem wunderschönen Stil aus der Ich-Perspektive (Madelines Sicht) geschrieben worden. Auf manchen Seiten befinden sich kleine Zeichnungen, die dem Buch noch mehr Leben verleihen. Man wird direkt in das Buch ‘reingezogen’ und kann es nicht mehr weglegen.

Ich würde das Buch 13/14-Jährigen empfehlen, und zwar nicht nur für Mädchen, die sich für kleine Abenteuer und eine wunderschöne Liebesgeschichte interessieren.

Das Buch kriegt auf jeden Fall 5/5 Sternen.

Elena/13