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„Benjamin Bayer: Die verschollene Chronik“
von Helmut Giesinger
Inhalt:
Benjamin Bayer ist der Hauptcharakter dieser Geschichte. Ein paar Tage vor seinem Geburtstag ist er bei einem Skiunfall sozusagen gestorben. Er wurde in eine Zwischendimension teleportiert. Dort lernt er Frau Vatis kennen und sie erklärt ihm nur einen kleinen Teil davon, was gerade geschehen ist und was passieren wird. Danach wird er in eine Welt teleportiert, in der er als Mensch, der übermenschliche Kräfte hat, weiterlebt. Er muss seine Kräfte getarnt halten und er erlebt sehr viele Abenteuer und löst viele Rätsel.
Unserer Meinung:
Uns gefällt das Buch sehr gut, weil es ist sehr spannend, kreative geschrieben und ein guter Zeitvertreib. Am meisten mochten wir, dass die Rätsel und Aufgaben, die er bekonnen hat, sehr kreativ sind. Uns hat das Buch so gut gefallen, dass wir vorhaben, den zweiten Teil zu lesen.
Wir würden „Benjamin Bayer: Die verschollene Chronik“ für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren empfehlen.
Hoshif und Aldi, 11 Jahre
Benjamin Bayer – Die verschollene Chronik
von Helmut Giesinger
Benjamin Bayer ist ein echt tolles Buch zum Lesen. Die Geschichte, die man liest, ist sehr fantasievoll und auch spannend und rätselhaft. Was mir nicht so gut gefällt, ist, wie die Überschrift und Absätze gebaut sind, aber es ist nichts Schlimmes, denn das stört beim Lesen nicht und ist nur eine Gewohnheitssache von anderen Büchern.
In dem Buch ist Benjamin gestorben und wird nach dem Tod seines Großvaters ein Sammler. Sammler sind Verstorbene, die auf der Erde aber trotzdem herumwandeln, um die Seelen der Sterbenden vor den Jägern zu beschützen. Die Jäger sind in dem Buch die Bösen, sie sind wie die Sammler, aber nur sie nutzen die Seelen als Sklaven. In der Bayer-Familie gibt es immer einen Sammler, jetzt ist es zum Beispiel Benjamin.
Benjamin ist auf der Suche nach der Chronik der Familie Bayer. Mit Hinweisen, die sein Opa zu Lebzeiten ausgeklügelt hat, versucht Benjamin seine Bestimmung zu finden. Dabei erfährt Benjamin, dass es einen Spion von den Jägern in seinem Umfeld gibt. Er darf niemandem mehr trauen, außer seinem Begleiter, dem kleinen Chihuahua Schnitzel, und den Sammlern selbst. Denn selbst einer seiner Freunde könnte der Spion sein.
Meine Lieblingspersonen in dem Buch sind: Benjamin, Bernadette, Benjamins Schwester, Kiara, Benjamins beste Freundin, Oma Traudi, die Mutter von Benjamins Vater, und Opa Heribert, der verstorbene Vater von Benjamins Vater. Natürlich aber auch Schnitzel, Benjamins Haushund und Begleiter.
Sie sind meine Lieblingsfiguren im Buch, weil Benjamin alles geben würde, um jeden zu retten. Bernadette, weil sie eine echt gute Schwester ist. Kiara, weil man bei ihr sehen kann, dass Schönheit nicht das Schönste auf der Welt ist. Oma Traudi, weil sie viel durchmacht, aber trotzdem stark und eine gute Oma ist. Obwohl sie immer neugierig ist, warum ihr Mann und ihr Enkel so geheimnisvoll taten, respektiert sie ihre Entscheidung, es ihr nicht mitzuteilen. Opa Heribert mag ich, weil er dafür gesorgt hat, dass Benjamin sein Erbe bekommt, und auch, wenn er schon tot ist, weil man spüren kann, wie lieb er Benjamin hatte. Den verfressenen Hund Schnitzel mag ich, weil er vertrauenswürdig ist.
Einer Person aber traue ich nicht. Diese Person ist Brigitte, eine neue Schülerin aus Frankreich, die nun Benjamins beste Freundin ist. Ich habe das Gefühl, dass sie die Spionin ist, vor der Benjamin gewarnt wurde. Aber auch Benjamins Vater ist verdächtig, er konnte nämlich etwas, was nur ausgebildete Leute können. Und es besteht sogar die Möglichkeit, dass er eine Affäre mit einer anderen Frau hat.
Mary, 11 Jahre
Soy Luna: weiter zu zweit?
“ von Disney
Das Buch versteht man nur, wenn man die anderen Bände gelesen hat oder wenn man die Serie anschaut.
Im Buch ist die Hauptperson Luna. Nach den Ferien geht ihr Matteo, ihr Freund, aus dem Weg.
Es gibt auch ein großes Geheimnis, das nur Rey und Sharon Benson wissen.
Emma Swon, 11 Jahre
Benjamin Bayer – Die verschollene Chronik
von Helmut Giesinger
Benjamin Bayer ist ein echt tolles Buch zum Lesen. Die Geschichte, die man liest, ist sehr fantasievoll und auch spannend und rätselhaft. Was mir nicht so gut gefällt, ist, wie die Überschrift und Absätze gebaut sind, aber es ist nichts Schlimmes, denn das stört beim Lesen nicht und ist nur eine Gewohnheitssache von anderen Büchern.
In dem Buch ist Benjamin gestorben und wird nach dem Tod seines Großvaters ein Sammler. Sammler sind Verstorbene, die auf der Erde aber trotzdem herumwandeln, um die Seelen der Sterbenden vor den Jägern zu beschützen. Die Jäger sind in dem Buch die Bösen, sie sind wie die Sammler, aber nur sie nutzen die Seelen als Sklaven. In der Bayer-Familie gibt es immer einen Sammler, jetzt ist es zum Beispiel Benjamin.
Benjamin ist auf der Suche nach der Chronik der Familie Bayer. Mit Hinweisen, die sein Opa zu Lebzeiten ausgeklügelt hat, versucht Benjamin seine Bestimmung zu finden. Dabei erfährt Benjamin, dass es einen Spion von den Jägern in seinem Umfeld gibt. Er darf niemandem mehr trauen, außer seinem Begleiter, dem kleinen Chihuahua Schnitzel, und den Sammlern selbst. Denn selbst einer seiner Freunde könnte der Spion sein.
Meine Lieblingspersonen in dem Buch sind: Benjamin, Bernadette, Benjamins Schwester, Kiara, Benjamins beste Freundin, Oma Traudi, die Mutter von Benjamins Vater, und Opa Heribert, der verstorbene Vater von Benjamins Vater. Natürlich aber auch Schnitzel, Benjamins Haushund und Begleiter.
Sie sind meine Lieblingsfiguren im Buch, weil Benjamin alles geben würde, um jeden zu retten. Bernadette, weil sie eine echt gute Schwester ist. Kiara, weil man bei ihr sehen kann, dass Schönheit nicht das Schönste auf der Welt ist. Oma Traudi, weil sie viel durchmacht, aber trotzdem stark und eine gute Oma ist. Obwohl sie immer neugierig ist, warum ihr Mann und ihr Enkel so geheimnisvoll taten, respektiert sie ihre Entscheidung, es ihr nicht mitzuteilen. Opa Heribert mag ich, weil er dafür gesorgt hat, dass Benjamin sein Erbe bekommt, und auch, wenn er schon tot ist, weil man spüren kann, wie lieb er Benjamin hatte. Den verfressenen Hund Schnitzel mag ich, weil er vertrauenswürdig ist.
Einer Person aber traue ich nicht. Diese Person ist Brigitte, eine neue Schülerin aus Frankreich, die nun Benjamins beste Freundin ist. Ich habe das Gefühl, dass sie die Spionin ist, vor der Benjamin gewarnt wurde. Aber auch Benjamins Vater ist verdächtig, er konnte nämlich etwas, was nur ausgebildete Leute können. Und es besteht sogar die Möglichkeit, dass er eine Affäre mit einer anderen Frau hat.
Mary, 11 Jahre
Benjamin Bayer Die verschollene Chronik
Buchbesprechung von: Lukas
Titel: Benjamin Bayer Die verschollene Chronik
Autor: Helmut Giesinger
Erscheinungsdatum: November 2016
Seitenanzahl: 224
Inhalt:
Das Buch handelt von dem 14 jährigen Buben, Benjamin Bayer, der bei einem Schiunfall ums Leben kommt. Seine Seele wird mit einem Auftrag zurück in seinen Körper geschickt. Von nun an ist er ein „Sammler“ und muss die Seelen von verstorbenen Leuten einsammeln und zur Weiterentwicklung bringen. Die Ausbildung zum Sammler dauert 7 Jahre. In seinem 1.Ausbildungsjahr hat er 7 Aufgaben zu lösen. Dabei weiß er nicht was diese Aufgaben sind.
Beurteilung:
Mir hat dieses Buch wahnsinnig gut gefallen, da ich solche Fantasiegeschichten sehr gerne mag. Das Buch hat mich gefesselt und ich hatte es in wenigen Tagen fertig gelesen. Der Autor hat es fertig gebracht, dass ich mich in Benjamin Bayer sehr gut hineinversetzen konnte. Am Anfang war es noch ein wenig langweilig, solange bis alles erklärt war. Dann wurde das Buch immer spannender und ich konnte es kaum mehr weg legen. Zum Schluss gibt es aber kein richtiges Ende, sondern das Ende macht einen schon sehr neugierig auf das 2. Buch.
Ich freue mich schon sehr auf das 2. Buch von Helmut Giesinger und kann es kaum mehr erwarten!
H.O.M.E. – Das Erwachen
Zoë hat ein perfektes Leben. Sie ist eine gute Schülerin, hat einen perfekten Freund, besucht eine Eliteakademie, eben alles was man sich wünscht. Doch plötzlich wacht sie in einem Krankenhaus auf. Sie erfährt das sie 12 Jahre lang im Koma lag. Doch stimmt das alles? Lebt sie jetzt in einer scheinbar anderen Welt oder ist es eine Art Illusion der Akademie?
Ich fand das Buch sehr spannend und interessant geschrieben. Es war eine sehr interessante Dystopie, bei der Probleme wie Wasserknappheit behandelt werden. Ich finde zwar, man hätte in der Mitte ein paar Teile weglassen können, jedoch finde ich es insgesamt doch ein sehr gelungenes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der gerne Dystopien liest.
Alex, 16
TKKG Junior, 4, Der Rote Retter
In diesem Buch machen ein paar Jugendliche einen Banküberfall und die Polizei wird alarmiert. Andere Kinder versuchen, den Banküberfall aufzuklären, und zwar die Bande TKKG. Eine von ihnen, Gaby, hat einen Papa, der bei der Polizei ist. Die vier von TKKG heißen Tim, Karl, Klößchen und Gaby, suchen nach Hinweisen. Sie haben auch einen Hund namens Oskar. Er hat in der Bank die meisten Hinweise gefunden.
Am Ende schnappen sie die Täter auch, und das sogar schon vor der Polizei!
Meinung:
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, weil sie immer spannender wird. Auch wenn dazwischen mal nicht so viel passiert ist, ist es dann kurz später wieder interessanter geworden. Am liebsten mochte ich Oskar, den Hund, ich konnte mir immer gut vorstellen, wie er mit raushängender Zunge mit den Kindern herumrennt.
Ere, 12
Revenge. Sternensturm
REVENGE
Sternensturm
von Jennifer L. Armentrout
mit 443 Seiten
Spoiler-Warnung für die Obsidian-Reihe!
Inhalt:
Die Invasion der Lux ist nun schon vier Jahre her und diese sind mittlerweile bei der Regierung registriert. Als die siebzehnjährige Evie mit ihrer Freundin Heidi in einem Club namens „Vorboten“ geht, ist sie fasziniert von Luc, den sie dort antrifft. Er ist ein Lux und als sie am nächsten Tag wiederkommt, um ihr Handy zu holen, das sie vergessen hat, gerät sie in eine Welt hinein, die viele Überraschungen und Geheimnisse birgt.
Meine Meinung:
Ich hoffe, ich nehme niemanden zu viel vorweg, wenn ich sage, dass mich die Dynamik zwischen Luc und Evie am Anfang sehr an die zwischen Daemon und Katy erinnert. Sie treffen sich unter anderen Umständen und die Geschichte entwickelt sich sehr anders als in Obsidian, aber es gibt definitiv Parallelen zwischen den Liebesgeschichten.
Es gab auch einen, für mich, sehr überraschenden Plot Twist gegen Ende hin, den ich wirklich sehr interessant finde. Es tauchen auch mehrere altbekannte Charaktere wieder auf, was mich sehr gefreut hat, und es war auch wirklich spannend zu sehen, wie deren Geschichten sich so entwickelt haben. Evie fand ich als Charakter sehr sympathisch und Näheres über Luc zu erfahren und auch die Sachen mal aus seiner Perspektive zu sehen hat mich gefreut.
Meine Empfehlung:
Ich würde dieses Buch nicht empfehlen, wenn euch die Beziehungsdynamik zwischen Katy und Daemon nicht gefallen hat. Falls ihr noch vorhabt Obsidian zu lesen, macht das auf jeden Fall vor diesem Spin-off. In dieser Buchbesprechung waren jetzt keine großen Spoiler zu Obsidian, aber im Buch selber schon. Falls ihr Obsidian nicht lesen möchtet, diese Geschichte aber schon, geht das, glaub ich, weil die Sachen auch erklärt werden. Man kommt vielleicht auf manches erst später drauf, aber das sollte keinen großen Unterschied machen.
Mein Fazit:
Ich würde dem Buch 4/5 Sternen geben, weil es mich in seinen Bann gezogen hat und ich es nicht zur Seite legen konnte, aber die oben genannten Kritikpunkte haben mich etwas gestört. Es gibt auf jeden Fall noch etwas Luft nach oben, aber ich habe es trotzdem sehr genossen, es zu lesen.
Isabel, 14
Buchreihe
Revenge. Sternensturm
Rebellion. Schattensturm
Redemption. Nachtsturm
Die Sternen-Saga. Taurus
Taurus- Die Erben
Das Buch Taurus wurde von dem englischen Autor Michael Templar geschrieben. In der Geschichte geht es um ein 13-jähriges Mädchen namens Natalie, dessen Opa ein berühmter Astronom ist. Sie gehen gemeinsam auf ein Treffen, wo er einen interessanten Vortrag halten soll.
Während der Konferenz wird plötzlich Natalies Großvater von stiermaskierten Menschen entführt. So hat das Mädchen die spannende Aufgabe, den Opa mit einem unhöflichen Burschen, Giles, zu finden. Es ist aber nicht so leicht, denn sie werden auch von diesen stiermaskierten Menschen überallhin verfolgt und sie müssen noch ein „Orakulum“ finden, von dem ihr Großvater ihr erzählt hat. Sie bereisen die Welt und erleben viele spannende Abenteuer.
Ich fand das Buch super und interessant, ich empfehle es für alle, die gerne Animox oder Phantasiebücher lesen.
Und gute Nachricht! Die Fortsetzung kommt! Der nächste Band erscheint im Frühling!
Dorka, 13 Jahre












































































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