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CASPAR und der Meister des Vergessens
geschrieben von Stefanie Taschinski und gezeichnet von Cornelia Haas
Das Buch ist am 24.10.2016 mit 240 Seiten erschienen, es kostet in Österreich als gebundene Ausgabe EUR 15,50.
Meiner Meinung nach sollten es alle von 11 – 13 lesen. Meine Empfehlung gilt allen, die sich für eine herzerwärmende Geschichte interessieren. Man wird das Buch nicht mehr so schnell loslassen können, weil es einfach mitreißend und spannend ist. Das Cover sieht ein wenig mysteriös aus, aber eigentlich ist es eine süße Brudergeschichte. Die Hauptfiguren sind Caspar und sein kleiner Bruder Till.
In dem Buch geht es darum, dass alle 50 Jahre das jüngste Kind aus dem Hause Winter aus dem Gedächtnis seiner Eltern gelöscht wird und es dem Meister (des Vergessens) auf ewig gehören soll. Doch Caspar gibt nicht auf, als sein kleiner Bruder Till verschwindet. Er gibt alles, um ihn zurückzuholen. Doch dabei gerät er selbst in Gefangenschaft …
Ich gebe 4,9 von 5 Sternen.
Felix, 12 Jahre
Sturmflimmern
Autorin: Moira Frank
Seitenanzahl: 474
Inhalt: ,,Sturmflimmern‘‘ handelt von Sofia, die in etwas sonderbaren Familienverhältnissen lebt. Sie wuchs bei ihren ,,Eltern‘‘ Harriet und Schill auf. Sofia hat nur wenig Erinnerung an die Zeit mit ihrer echten Mutter, denn sie lebt seit sie fünf Jahre alt ist, mit Harriet und Schill in Highville, wo sie sich ein Leben aufgebaut haben.
Meine Meinung: Das Buch zählt nicht zu meinen Lieblingsbüchern, denn eigentlich gibt es weder eine Handlung noch einen Höhepunkt in der Geschichte. Im ganzen Buch gab es eigentlich nur eine einzige Sache, die mich überrascht hat, doch das war nur nebensächlich. Außerdem ist das Buch wirklich gewalttätig. Sofia, die 15 Jahre alt ist, prügelt sich ständig mit älteren Jungen. Dann wollen die sie erschießen, wobei wieder zwei verletzt werden. Die wollen dann wiederum ein anderes Mädchen verprügeln. Man sieht, das ist das einzige Geschehen. Meine Gedanken sind beim Lesen immer abgeschweift, weil einfach nichts Interessantes passiert ist.
Im Klappentext steht: In einem flirrend heißen Sommer braut sich […] ein Sturm zusammen, der nicht nur Sofias Leben gründlich durcheinanderwirbelt, sondern auch ein dunkles Familiengeheimnis aufdeckt.
Das ,,dunkle Familiengeheimnis‘‘ besteht aus kleinen, relativ unwichtigen Dingen, und von dem ,,Sturm‘‘ habe ich auch nichts mitbekommen.
Fazit: In dem Buch passiert nichts, außer sehr viele, unnötigen Gewaltszenen. Es gibt nicht einmal ein richtiges Ende.
Schreibstil: Der Schreibstil war eigentlich wirklich gut. Wenn der Inhalt mir dann auch noch gefallen hätte, hätte ich nichts an dem Buch auszusetzen. Wegen des Inhalts machte es die etwas anspruchsvollere Schreibweise das Buch noch anstrengender, als es ohnehin schon war.
Cover: Das Cover finde ich eigentlich wirklich schön. Man sieht eine Art Wüste und zwei kleine Gestalten, die im Horizont verschwinden. Dann stehen da noch ganz groß der Buchtitel und der Name der Autorin drauf.
Empfehlung: Ich würde dieses Buch nicht unter 14 Jahren empfehlen, da es wirklich viele Gewaltszenen enthält und die Schreibweise ziemlich anspruchsvoll ist.
Nina, 13 Jahre
Siren
’Siren’ von Kiera Cass entführt die Leser in eine etwas überdrehte, aber dennoch wundervolle Liebes-Fantasy-Geschichte.
Die Hauptprotagonistin ist Kahlen. Sie dient dem Meer und bringt mehrere Menschen mit ihrer Stimme um, um das Meer zu füttern und der Menschheit zu helfen. Als Sirene muss man dem Meer 100 Jahre dienen, aber man altert nicht und ist wunderschön, braucht keinen Schlaf und kein Essen. Dennoch gibt es aber strenge Regeln. Ein Wort an einen Sterblichen und schon wird er in den Tod getrieben. Das war für Kahlen kein Problem, da sie sehr abweisend gegenüber den Menschen war.
Doch eines Tages lernte sie einen Jungen in der College-Bibliothek kennen, Akinli. Er ist jung, attraktiv und perfekt für Kahlen. Er redet gerne mit ihr, obwohl sie nie antworten kann, da sie ihn sonst töten würde, was sie auf gar keinen Fall will, da sie ihn liebt. Deswegen antwortet sie in Gebärdensprache, gestikuliert oder schreibt es auf. Kahlen und Akinli erleben eine Liebesgeschichte, die gegen Ende ein bisschen turbulent wird, aber doch ein Happy End hat.
Mir gefiel das Buch sehr, obwohl es am Anfang ein bisschen kompliziert zum Lesen ist, doch man gewöhnt sich daran. Die Handlung ist manchmal sehr schnell, manchmal ausführlicher und manchmal nicht, aber immer passend.
Das Cover passt sehr gut zum Buch, man sieht eine junge Frau in einem wunderschönen Kleid, das vor einem Meer steht.
Ich würde das Buch ab 13/14 empfehlen für Menschen die sich für Romantik und bisschen Fantasy interessieren.
Elena, 13
Für dich soll’s tausend Tode regnen
Es geht in dem Buch um ein Mädchen namens Emi, welches jedem, der ihr auf die Nerven geht, einen Tod der besonderen Art wünscht. Zum Beispiel: “Sie würde nach einem verunglückten Drogenexperiment mit ihrem Freund unter Angstzuständen leiden, ihn des nachts für einen Einbrecher halten und aus dem Fenster flüchten – vierter Stock. Platsch.”
Als sie auf eine neue Schule, in einer neuen Stadt geht, legt sie sich in Chemie mit dem Alphatier der Schule, Erik, an und es kracht wortwörtlich zwischen ihnen. Als Strafe muss Emi Graffitis wegschrubben, und das acht Samstage lang. Mit Erik!
Emi wünscht Erik tausend Tode, bis sie bemerkt, dass er doch nicht so nervig ist, wie sie dachte.
Ich finde das Buch sehr gut, der Schreibstil ist gut, aber die Geschichte ist auch schön. Die Todesarten, die Emi Leuten gibt, sind passend zu den Personen.
Das Buch ist realistisch geschrieben und hat keine Teile, die nicht auch in der Wirklichkeit passieren könnten. Manchmal sind die größten Nervensägen doch ganz nett.
“Für dich soll’s tausend Tode regnen” würde ich eher ca. 12-14-jährigen Mädchen empfehlen, die gerne Bücher mit schwarzem Humor lesen. Ich persönlich würde dem Buch 10 von 10 Punkten geben, es ist unter den besten Büchern, die ich gelesen habe.
Marie-Claire
Emma hebt ab
Figuren: Emma (Hauptfigur), ihre chaotische Familie, Tim (ihr Bruder), Felix, ihr Freund und ihre Freundinnen
Inhalt und Meinung:
Also mir hat es wirklich gefallen, weil man konnte es sehr gut verstehen. Wenn man es zum ersten Mal liest, kann man sehr gut mitkommen. Es macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen, weil es ist so, als ob Emma mit dir persönlich redet.
Manchmal gab es auch sehr traurige Stellen, wie z.B. als Emma und ihre Familie Pleite geworden sind, oder als Emma sich mit ihrem Freund Felix gestritten hatte.
Apropos Familie und Felix: Ihre Familie ist keine gewöhnliche Familie, weil ihr Vater und ihre Mutter haben sich scheiden lassen. Ihr Vater wohnt in einer WG mit einer Neuen, und ihre Mutter wohnt mit Emma, Gesa und Mona (Gesa ist die Freundin von Emmas Mutter und Mona ist Gesas Tochter) und Thomas, dem Freund von Emmas Mama Lia, in einem Haus. Das Haus ist gerade nicht so groß, dass jeder ein Zimmer bekommt. Und Tim wohnt mit Felix in einem Internat. Es gab eine Stelle, wo Emmas Familie Pleite geworden ist. Aber zum Glück passiert was Tolles. Das sage ich euch nicht, weil findet es einfach selber raus!
Marjam, 11 Jahre
Ausgerechnet wir
Das Buch „Ausgerechnet wir“ von Monika Peetz dreht sich im Großen und Ganzen um Tom und sein Leben, aber es gibt auch noch ein paar Geschichten, die eher im Hintergrund verlaufen.
Tom ist selbstständig und beschäftigt sich sehr gerne mit Zahlen, Formeln… grundsätzlich allem, was mit Mathe zu tun hat. Seine längste und zugleich auch letzte Beziehung hatte er mit Sophie, deren Auto er angefahren hat und sie daraufhin verfolgte. Nun möchte er endlich die große Liebe kennenlernen und meldet sich deswegen auf einer Dating Website an. Prompt lernt er viele Frauen online kennen und eine hat es ihm besonders angetan, Lisa. Er verabredet sich mit ihr, doch anstelle von Lisa taucht deren Mutter auf, die ihre Tochter verkuppeln möchte. Tom ist verzweifelt, aber schließlich beschließt er Lisa doch noch zu treffen. Allerdings muss er sie dazu erst einmal finden und das ist gar nicht so einfach. Mithilfe der Informationen, die er davor schon herausgefunden hat, trifft er sie „zufällig“ in einem Waschsalon. Das Treffen verläuft aber anderes als geplant und sie bemerkt ihn nicht einmal.
In der Zwischenzeit hilft er seinem Ex-Schwager Joshi bei finanziellen Problemen und bekommt dann den Rat von ihm, Gutes zu tun, um Gutes zu bekommen. Leichter getan als gesagt, denn obwohl es am Anfang ganz gut läuft, geschieht dann eine Katastrophe nach der nächsten. Lisa trifft er auch wieder, allerdings als Konkurrent, denn sie möchten beide als Berater bei der Bäckerei Schwab arbeiten. Und als wäre alles nicht schon kompliziert genug, mischen seine drei Schwestern und sein Vater, von dem er nicht besonders viel hält, sowie seine Nachbarn sein Leben ganz schön auf.
Das Ende ist überraschend und unerwartet, aber auch ziemlich süß. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich mich sehr gut mit der Hauptrolle Tom identifizieren kann. Die Vorliebe für Mathe, das Pech, das immer etwas schief läuft und vor allem, dass er immer alles genau geplant haben möchte.
Insgesamt war das Buch von der Art her sehr angenehm zu lesen und ich würde es allen empfehlen, die gerne Liebesgeschichten lesen. Mit seinen rund 330 Seiten ist es, meiner Meinung nach, auch für diejenigen die sonst nicht so viel lesen, gut geeignet, aber auch die, die gerne dicke Schinken lesen, werde ihre Freude dran haben. Da in dem Ganzen nicht wirklich etwas Gefährliches oder Erotisches passiert, würde ich das Buch sogar Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen.
Nina, 15 Jahre
Der einarmige Boxer
Autor: Klaus Kordon
Erscheinungsdatum: 15.08.2016
Inhalt:
Das Buch handelt von einem 17-jährigen Mädchen namens Jennifer, auch Feri genannt. Es beginnt damit, dass Feri ihren Eltern erzählt, dass sie schwanger ist. Danach wird erzählt, wie es dazu kam.
Feri war mit ihren Eltern am Waldsee auf Urlaub. In einem Biergarten fiel ihr Blick auf einen Jungen mit Locken und nur einem Arm. Sie schauten sich längere Zeit an und lächelten sich an. Er gefiel ihr so gut, dass sie beim Abendspaziergang bei der Jungendherberge vorbeischaute und ihn tatsächlich entdeckte. Und zwar beim Boxen. Als er sie auch bemerkte, kam er zu ihr. Er stellte sich als Milan vor. Sie redeten über sein Hobby Boxen, über Schule und weshalb er nur einen Arm hatte. Er sagte, es war ein Autounfall, bei dem auch seine Eltern starben. Nach einem Spaziergang verabredeten sie sich wieder für den nächsten Abend. Das taten sie auch die restlichen Ferien.
Am Tag vor der Abreise erzählte Feri endlich ihren Eltern von Milan, was sie bis dahin noch nicht getan hatte. Als ihre Mutter nach kurzem Zögern fragte, ob sie schon miteinander geschlafen hätten, lief Feri zu Milan, da sie enttäuscht von ihrer Mutter war, dass sie ihr das zugetraut hätte. Zusammen liefen die beiden in den Wald und auf Feri`s Wunsch hin schliefen sie dort miteinander. Wieder zu Hause holte sie sich Teststreifen, da sie befürchtete, schwanger zu sein, nachdem sie ihre Regel nicht bekam. Als zwei Tests positiv sind, muss Feri eine mutige Entscheidung treffen, die ihre gesamte Zukunft verändern wird.
Sprache:
Im Gegensatz zu den Büchern die ich bis jetzt gelesen habe, ist dieses Buch eindeutig schwerer zu lesen. Manche Stellen haben mich ein bisschen verwirrt, so dass ich diese mehrmals lesen musste.
Meine Meinung:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war an manchen Stellen spannend, sodass es mich immer zum Weiterlesen „gezwungen“ hat. Von fünf Sternen würde ich persönlich vier Sterne vergeben.
Empfehlung:
Ich würde das Buch für 15-jährige Mädchen empfehlen, da ich denke, dass man sich in diesem Alter für solche Geschichten eher interessiert. Außerdem sind manche Stellen etwas genauer beschrieben, die manche Menschen vielleicht in einem jüngeren Alter noch nicht so interessieren.
Nikola, 14
Herz aus Nacht und Scherben
Von Gesa Schwartz
Hauptfiguren: Milou und Niv
Aufgrund von Renovierungsarbeiten in der Wohnung von Milous Onkel Mathis fährt Milou zu ihrer Großmutter nach Venedig. Dort hat sie viele Erinnerungen, da sie mit ihren mittlerweile verstorbenen Eltern und ihrer Großmutter hier gelebt hat. Doch lange kann sie nicht in Erinnerungen schwelgen: Jede Nacht verschwinden Kinder durch einen seltsamen Nebel und danach weiß niemand mehr von deren Existenz, bis auf Milou. Sie selbst kann nur ganz knapp von Niv gerettet werden. Milou kann zwischen der Scherbenwelt, einer Welt die aus menschlichen Träumen besteht, und der realen Welt wandeln. Dies erfährt sie durch Niv.Niv ist ein Rabenwandler (möchte hier nicht zu viel von seinem Geheimnis erzählen!) Er rettet Milou mehrere Male und klärt sie über die Scherbenwelt auf. Er nimmt sie mit in die Scherbenwelt um alles wieder in Ordnung zu bringen. Er ist anfangs eher zurückgezogen und mysteriös, doch er wird immer netter und offener.
Meine Meinung ist leider nicht komplett positiv. Die Geschichte finde ich wirklich toll und spannend, doch leider kann man durch die vielen Nebensätze nicht jeden Satz verstehen. Dadurch gab es oft Momente, wo ich nicht weiterlesen konnte, sondern stoppen und noch einmal lesen musste. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, auch wenn man meiner Meinung nach mehr aus ihnen herausholen hätte können.
Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet. Es wirkt düster, was auch perfekt zur Stimmung im Buch gepasst hat. Das Buch ist mit seinen knapp 550 Seiten auch schön lange und hat es geschafft, bis zum Ende Spannung zu erzeugen.
Ich kann das Buch empfehlen, allerdings sollte man sich die Zeit nehmen und das Buch nur an ruhigen Orten lesen, da man einige Sätze sonst nicht verstehen könnte.
Meine Punkte:
Inhalt: 10/10 Punkte
Schreibstil: 7.5/10 Punkte
Charaktere: 8.5/10 Punkte
Cover: 10/10 Punkte
Länge: 10/10 Punkte
Gesamtwertung: 9.2/10 Punkte
Alex, 13
Dark Lord 4 …Hier hört der Spaß auf!!
Von Jamie Thomson
199 Seiten
Hauptfiguren: Der „Dark Lord“, alias Dirk Lloyd und seine Freunde Suus und Chris
Das Buch ist der vierte Teil einer Buchreihe, in der es um den großen Dark Lord aus den Darklands geht, welcher von dem weißen Zauberer Hasdruban auf die Erde verbannt wurde. Hier kennen ihn alle außer seine Freunde Chris und Suus nur als Dirk Lloyd, den kleinen fiesen Jungen.
Gerade erst hat Dirk es geschafft mit Hasdruban Waffenstillstand zu vereinbaren, als er von seiner Sturmkrähe Dave erfährt, dass sich ein neuer Dark Lord seinen Thron in den Darklands gekrallt hat, und dort mit eiserner Faust regiert. Das kann er natürlich nicht auf sich sitzen lassen und schon kurz danach befindet er sich mit seinen beiden Freunden Chris und Suus in den Darklands. Was ihn dort erwartet, hätte niemand geahnt: Zuerst werden sie von der weißen Garde gefangen genommen, dann wird auch noch Suus entführt und als schließlich auch noch seine längst verstorbene Mutter auftaucht, gerät Dirks Welt komplett aus den Fugen. Bis er schließlich seinem Widersacher, dem neuen Dark Lord, gegenübertritt. Als er diesen erblickt, ist nicht nur er geschockt: Vor ihm steht sein ehemaliger Schuldirektor, Dr. Grausammer…
Das Buch ist meiner Meinung nach für alle Altersklassen zwischen 6 und 14 geeignet. Es enthält sowohl Witz und Spaß für Jüngere, als auch Action und Sarkasmus im „Big Bang Theory“-Stil für Ältere.
Florian, 13
Weltenriss Die Karten der verlorenen Zeit
Autorin: S.E. Grove (aus dem Amerikanischen von Christian Dreller)
Seiten: 573
Worum geht es? Seit der großen Disruption leben die Menschen auf der Erde in unterschiedlichen Zeitaltern. Die 13-jährige Sophia lebt bei ihrem Onkel, Shadrack, seit ihre Eltern von ihrer Forschungsreise nicht zurückgekehrt sind. Nun will die Regierung die Grenzen schließen und niemanden mehr hinein- oder hinauslassen. Als Sophia alt genug ist, beschließen die beiden, sich auf die Suche nach dem verschollenen Forscherpaar zu machen, doch soweit kommen sie nicht… Shadrack wird von Männern mit seltsamen Narben entführt und hinterlässt seiner Nichte nur eine Nachricht, sie solle „Veressa“ suchen. Doch wo ist das? Ist es überhaupt ein Ort? Oder doch eine Person? Sophia macht sich mit ihrem neuen Freund Theo auf die Suche nach ihrem Onkel und eine große Abenteuerreise beginnt.
Wie schreibt die Autorin? Den Schreibstil des Buches finde ich sehr angenehm. Die Autorin schreibt zwar detailliert, aber doch nicht langweilig. Wir lesen die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Sophia und von Shadrack und ich finde, dass die unterschiedlichen Sichtweisen gut umgesetzt wurden.
Meine Meinung: „Weltenriss“ ist ein sehr gut durchdachtes Buch, bei dem man einfach merkt, dass noch sehr viel dahinter steckt. Die Autorin erschafft eine eigene Welt beziehungsweise eine eigene Zeit, in der die ganze Handlung spielt. Meiner Meinung nach ist „Weltenriss“ kein Ich-muss-es-unbedingt-lesen-Buch, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
Ich finde, die Protagonistin, Sophia, ist etwas zu jung, um sich gut in sie hineinversetzen zu können. Vielleicht fällt das jüngeren Lesern leichter…
Empfehlung: Dieses Buch kann, finde ich, ab 13 Jahren gelesen werden, da es nicht zu kompliziert geschrieben ist. Es ist sowohl etwas für Jungs, als auch für Mädchen, da das Thema für jeden interessant sein kann. Die Geschichte ist zwar recht lang, es wird jedoch nie langweilig, sodass man einfach bis zum Ende lesen muss. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch, das einen in eine andere Welt entführen kann.
Kathi, 16
Secret Fire
Zwei Jugendliche, durch ihr Schicksal unweigerlich verbunden…
Autorenteam: C. J. Daugherty und Carina Rozenfeld
Seitenanzahl: 448
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Ich werde ehrlich sein: Ich habe mir „Secret Fire“ überwiegend nur deswegen gekauft, weil es unter anderem von C. J. Daugherty geschrieben worden ist, welche eine meiner absoluten Lieblingsjugendbuchreihen „Night School“ verfasst hat. Als ich also gesehen habe, dass sie eine neue, zweiteilige Reihe in Angriff genommen hat, habe ich es mir nicht nehmen lassen können, mich in einer neuen Geschichte Frau Daughertys zu verlieren. Ob meine doch recht hohen Erwartungen auch erfüllt worden sind?
Kurz zum Inhalt:
Der Franzose Sacha und die Britin Taylor könnten unterschiedlicher nicht sein: Er, rebellisch, schwänzt beinahe rekordverdächtig oft die Schule und umgibt sich mit zwielichtigen Gestalten und Gaunern, die alles andere als gut für ihn sind. Sie, eine Musterschülerin, die sich, wenn sie nicht gerade lernt oder ihre Nase in ein Buch steckt, für wohltätige Zwecke engagiert und nichts lieber möchte, als bei ihrem Großvater in Oxford zu studieren. Aufgrund seiner neuerdings negativen schulischen Leistung engagiert Sachas Lehrer jedoch Nachhilfestunden bei Taylor, doch schnell stellt sich heraus, dass viel mehr als bloß Nachhilfe die beiden zusammengeführt hat. Denn Sacha ist verflucht und nur Taylor kann ihn retten und ihn vor seinem Tod bewahren. Nur hat sie noch keine Ahnung, wie sie das anstellen soll…
Pro:
Grundsätzlich hat die Idee des Buches großes Potenzial und wird mehr oder weniger gelungen umgesetzt. Man möchte unbedingt mehr über die Hintergrundgeschichte von Sachas und Taylors Familien erfahren, brennt darauf zu wissen, was genau die beiden miteinander verbindet und warum ihnen andauernd diese merkwürdigen Dinge zustoßen. Dadurch gewinnt die Handlung besonders im Mittelteil an Spannung, bis man dann irgendwann auch selbst am liebsten in diesen alten Wälzern mit den alchemistischen Symbolen herumstöbern und mehr in den alten Geschichtsbüchern von Taylors Großvater und den Familienartefakten Sachas Vaters eintauchen und forschen möchte. Der Roman wird parallel aus Taylors und Sachas Sicht erzählt und besonders sein Part beschert der Handlung Schwung und Leben: Viele Verfolgungsjagden; lebensbedrohliche, schier ausweglose Sackgassen und das hautnahe Erlebnis seiner besonderen Fähigkeit ist nie langweilig und fesselt einen an das Geschehen. Außerdem kann man sehr gut nachvollziehen, warum er sich im letzten Jahr so sehr in dieser, nach außen hin, pubertären Rebellion festgefahren hat, und warum er es als nötig erachtet, sich nicht um seine Zukunft zu sorgen. Die düsteren und gruseligen Elemente, nehmen wir die Todbringer, hinterlassen ebenfalls durchaus Eindruck. Man fürchtet sich mit den beiden Protagonisten und will nichts lieber als die Beine in die Hände zu nehmen und so schnell wie möglich zu fliehen, sobald diese drei Gestalten auftreten.
Contra:
Auch, wenn man genau deswegen schnell und flüssig durchliest, fehlt einem beim Schreibstil doch das Besondere, was den Stil der beiden Autorinnen einzigartig gemacht hätte. Es ist mir dann doch zu schlicht und einfach gehalten und könnte an so manchen Stellen doch auch ein wenig ausgelassener umschrieben und formuliert sein. Während mir Sachas Sicht (bis auf das Liebesgesülze, aber dazu komme ich noch in einem eigenen Kritikpunkt) beim Lesen doch so einiges an Freude bereitet hat, war ich von Taylor doch ein wenig genervt. Sie ist das typische perfekte Mädchen, ein Klischee, welches einem leider nur allzu oft in Jugendbüchern unter die Nase kommt: Perfekte Noten; kein Interesse an „Mädchensachen“ wie Schminke und Kleider, weil es ja so trivial ist; der beliebteste Typ der Schule zum festen Freund; hübsches blondes Haar im Zusammenspiel mit außergewöhnlichen Augen; die Auserwählte, die nach nur wenigen Tagen mächtiger ist als alle anderen der Geheimgesellschaft, welcher sie erst seit wenigen Wochen angehört. Das alles habe ich schon viel zu oft gelesen, so dass ich ihre Kapitel meist am liebsten einfach übersprungen hätte, um weiter bei Sacha zu bleiben und da bin ich, glaube ich zumindest, nicht die Einzige. Nicht nur Taylor ist ein Klischee: So vieles an diesem Buch bedient sich daran: Die quirlige beste Freundin, die nur an Make-Up und Klamotten denkt; Sacha, der aufsässige Bad-Boy mit dem glänzenden Motorrad, dessen gefährliche und geheimnisvolle Ausstrahlung Taylor von der ersten Sekunde an in den Bann zieht… Aber am meisten hat mich doch die Liebesgeschichte gestört, die sich der typischen Insta- Love bedient: Die beiden sehen sich und sind sofort unumstößlich fasziniert voneinander und obwohl sie praktisch noch vollkommene Fremde füreinander sind, vertrauen sie sich dem anderen mit all ihren Dramen an. Reisen von Frankreich nach England und umgekehrt nur umeinander zu unterstützen, und das, nachdem sie sich nicht einmal ein paar Wochen kennen, und beim Verlassen des anderen meinen sie unbedingt an der Seite eben desjenigen sein zu müssen und nie wieder loslassen zu wollen, weil sie sich zueinander derart hingezogen fühlen. Manche Passagen sind dann folglich derart kitschig und schnulzig erzählt – alleine, wie sie einander beschreiben -, dass ich häufig ein Augenrollen unterdrücken musste.
Fazit:
Alle Umstände miteinbeziehend vergebe ich 3 von 5 Sternen an „Secret Fire“ von C. J. Daugherty und Carina Rozenfeld. Auch wenn ich es gerne und schnell gelesen habe und die Idee definitiv Neugierde in einem erwachen lässt, habe ich es nicht geliebt oder mit all seinen Seiten verschlungen, ganz besonders wegen der penetrant präsenten Klischees und der, für mich jedenfalls, nicht nachvollziehbaren Romanze.
Selin, 15 Jahre alt
Phantasmen
Das Buch „Phantasmen“ von Kai Meyer, erschienen im September 2016, handelt von zwei Geschwistern, die in einer Welt voller Geister leben. Denn seit dem sogenannten „Punkt Null“ tauchen ununterbrochen überall die Geister der Toten auf.
Einige Monate nach Beginn dieses Phänomens beschließen Rain, die Hauptfigur des Buches aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, und ihre jüngere Schwester Emma, an den Ort zu fahren, an dem das Flugzeug ihrer Eltern vor ungefähr drei Jahren abgestürzt ist. Das Ziel ihrer Reise ist es ihre Eltern, auch wenn nur in Form von Geistern, ein letztes Mal zu sehen. Normalerweise sind die Geister auch harmlos, da sie nur im Stande sind, sich in Richtung Sonne zu drehen und ein mysteriöses Licht auszustrahlen.
Jedoch ändert sich dies nun, denn sobald Rain und Emma die Geister ihrer Eltern erblicken, schleicht sich ein Lächeln auf ihre Gesichter. Und dieses Lächeln bedeutet nichts Gutes. Jeder, der in der Nähe der Geister ist, stirbt einen qualvollen Tod. Auch Rain und Emma entgehen diesem grausamen Schicksal nur um Haaresbreite.
Letztendlich „verbünden“ sich die Geschwister mit Tyler, einem praktisch unbekanntem Norweger, der genauso wie sie Antworten haben will. Er scheint jedoch mehr über das Ganze zu wissen als die beiden Geschwister und somit schließen sich Emma und Rain ihm, auf der Suche nach der Wahrheit, an.
Mir persönlich hat das Buch eigentlich relativ gut gefallen. Das Einzige, was mich gestört hat ist, dass meiner Meinung nach durch die eher einfache Schreibweise die Spannung teilweise verloren geht und manche Kapitel ein bisschen langwierig wirken. Der Roman ist also besser geeignet für Menschen, die einen Schreibstil mit kürzeren Sätzen bevorzugen.
Am Anfang war die Handlung auch actionreicher und somit fesselnder, doch dies nahm mit dem Fortschritt der Geschichte immer mehr ab. Es wurde besonders genau auf Details eingegangen, die für den Verlauf der Handlung unwichtig sind und wichtigere Fakten wurden teilweise nur nebenbei erwähnt. Auf mich wirkte die Geschichte auch an bestimmten Passagen unrealistisch und zu dramatisiert. Insgesamt ist die Geschichte aber trotzdem äußerst interessant und spannend und ich würde das Buch grundsätzlich 13 bis 15-Jährigen sowie allen, die eher mildere Geistergeschichten bevorzugen, empfehlen.
Damla, 17 Jahre
Dusty in Gefahr
Autor: Jan Andersen, ist ein Pseudonym
Cover: Das Titelbild gefällt mir sehr gut, da ein fröhlicher Hund darauf abgebildet ist.
Seiten: 203
Inhalt:
Dieses Buch handelt von Paul Sommerfeld und seinem Hund Dusty. Als in Pauls Haus eingebrochen wurde, verjagt Dusty die Bande. Er und seine Freundin Alex kommen zu dem Entschluss, die Bande zu fangen. Aufgrund eines Hinweises ihrer Nachbarin Frau Besenbinder gerät ihr Freund Lukas in Verdacht. Allerdings stellt sich bei genauerer Nachforschung heraus, dass Lukas’ Bruder in die Sache verwickelt ist. Im Zuge der Ermittlungen verschwindet auch Dusty, der ihnen am Ende aber hilft , den Dieben das Handwerk zu legen.
Eigene Meinung:
Meine Lieblingsfigur ist Dusty, da er immer zu Paul hält und sehr mutig ist. Das Einzige, was mir nicht so gefallen hat, war, dass die Geschichte mit dem Fangen der Bande endet. Ich hätte mir noch gewünscht, dass man noch erfährt, was danach passiert.
Empfehlung:
Ich empfehle dieses Buch Kindern, die gerne eine Kriminalgeschichte oder eine Tiergeschichte lesen.
Emil, 11 Jahre
Das Juwel – Die weiße Rose
von Amy Ewing 390 Seiten
Die Insel, auf der die Geschichte spielt, ist in fünf Gebiete unterteilt: Sumpf, Schlot, Farm, Bank und das Juwel. Sumpf und Schlot sind die ärmsten Gebiete, wo die Leute sehr wenig Geld haben. Dann kommt die Farm, wo die meisten aus Sumpf und Schlot arbeiten. Dort sind die Felder und Bauernhöfe. Dann kommt die Bank. Dort sind die Banken und die Leute, denen es gut geht. Also die, die normal viel Geld haben. Außerdem sind dort die Geschäfte. Im Juwel wohnen die reichen Leute: Der König, die Königin und alle Herzoginnen und Herzogen.
Die wichtigsten Figuren:
Violet: die Protagonistin und ein „Surrogat“, das sind Mädchen aus dem ärmsten Gebiet auf der Insel (dem Sumpf), die eine Gabe haben, mit der sie Dinge verändern können
Ash: flieht zusammen mit Violet und Raven aus dem Juwel
Raven: die beste Freundin von Violet, sie kennen sich aus Southgate, der Schule, in der sie gelernt haben, ihre Gabe zu benutzen
Herzogin vom See: die Herrin von Violet
Lucien: der Anführer des Widerstands, er hilft Violet, Raven und Ash zu entkommen
Garnet: der Sohn der Herzogin vom See, er schließt sich im Laufe des Buches dem Widerstand an
Inhalt:
Nachdem Violet im ersten Band Raven das Mittel von Lucien gibt (das lässt einen für eine bestimmte Zeit in so einen tiefen Schlaf fallen, dass man aussieht, als wäre man tot), das eigentlich für sie bestimmt war, um fliehen zu können, muss sie einen anderen Weg finden, um das Haus vom See zu verlassen. Garnet, der Sohn der Herzogin, hilft ihr. Zusammen mit Garnet und Ash gelangen sie in die Leichenhalle, wo Raven liegt. Glücklicherweise finden sie Raven schnell und kommen durch ein unterirdisches Tunnelsystem in die Bank. Dann müssen sie weiter in die Farm. Von dort werden sie nämlich von einem/einer Verbündeten von Lucien abgeholt und in Sicherheit gebracht. Allerdings wird jetzt nach Ash gesucht und alle Züge sind gesperrt, sodass sie nicht in die Farm kommen. Aber Ash hat eine rettende Idee. Wie es weitergeht müsst ihr selber herausfinden.
Bewertung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend und es gab eine total unerwartete Wendung. Ich bin voll und ganz begeistert. Am Ende gab es, genau wie im ersten Band, einen gemeinen Cliffhanger. (Das ist, wenn man etwas Schlimmes erfährt, aber nicht, wie das Problem gelöst wird und man auf das nächste Buch warten muss.) Ich gebe 10/10 Punkten, weil es einfach total toll war.
Isabel (12)
GoodDreams – Wir kaufen deine Träume
Autorin: Claudia Pietschmann
Erschienen: Juli 2016
Seiten: 360
GoodDreams: GoodDreams ist eine Internetplattform und die Nummer 1 der sozialen Netzwerke. User können hier ihre über die Nacht aufgenommenen Träume veröffentlichen. Andere User können sich die Träume anschauen und diese dann liken. Für Likes bekommt der Veröffentlicher des Traumes Geld.
Hauptfiguren:
- Mika ist ein Profiträumer und gehörte zu den Top 20 der Welt. Doch seit er sich von seiner Freundin getrennt hat, leidet er unter Schlaflosigkeit.
- Leah ist die Zwillingsschwester von Mika. Sie ist keine gute Träumerin, bemüht sich aber trotzdem immer wieder sehr, weil sie ihren Bruder nicht enttäuschen will.
Der Vater der Zwillinge leidet unter Muskelschwäche und braucht dringend Medikamente, für die sie aber nicht genug Geld besitzen.
- Tayo ist ein guter Freund von Mika und verliebt in Leah. Mika bittet ihn, Leah beim Verbessern ihres Träumens zu helfen.
- Yuna arbeitet in einem Hotel unter schlechten Bedingungen. Durch das Träumen kann sie ihrem Alltag entweichen.
- Ben wohnt mit seiner alkoholsüchtigen Mutter in einem Schulbus. Auch er verliebt sich in Leah.
- Cornel ist ein GoodDreams Mitarbeiter. Am Anfang erfährt man nicht wirklich viel über ihn.
Inhalt: Mika, Yuna und Ben, alles gute Träumer, bekommen eines Tages eine Einladung zu einem Spiel von GoodDreams:
Hallo Träumer,
wenn du Lust hast, um 250.000 Dollar Gewinn zu spielen, dann mach einfach mit. Geh nach Zero Point (000,00,00) und poste täglich deine Träume auf GoodDreams. Wir treffen uns am 07/20/ um @417. Sei pünktlich!
Viel Erfolg
der Gamemaster
Alle Spieler freuen sich riesig, da sie alle das Geld sehr gut gebrauchen könnten. Doch Mika hat ein Problem: Er kann an diesem Spiel nicht teilnehmen, da er nur sehr schwer und selten einschlafen kann. Einen Hoffnungsschimmer gibt es aber: Niemand hat ihn je von vorne gesehen, also könnte sich Leah einfach als er ausgeben. Gemeinsam mit Tayo, der ihr geholfen hat, ihre Träume regeln zu können, tritt Leah letztendlich zu dem Spiel an, welches im Traum stattfindet.
Auf ihrem Weg durch den Traum erleben die 4 Träumer viele, teilweise lebensgefährliche Situationen. Niemand weiß, was eigentlich das Ziel dieses Spiels ist. Doch Cornel, der Gamemaster, hat ein paar Hilfen in den Traum einprogrammiert, mit denen die Profiträumer leichter zum Ziel finden sollen. Denn das Ziel ist ein Turm, in dem sich wichtige Informationen über GoodDreams befinden.
Meinung: Die Handlung des Buches fand ich persönlich sehr toll. Das Buch war interessant und gegen Ende hin auch spannend. Es war leicht zu lesen und es kamen keine schwierigen Fremdwörter vor.
Annina, 15 Jahre































































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