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Die Pony-Schule Ein Fohlen für Lotte

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Leni, Julia und Ines, 7 Jahre

All die schönen Dinge

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Autorin: Ruth Olshan

Cover:  Ich finde, dass es freundlich, aber nicht besonders aufregend gestaltet ist und unschulidger wirkt, als die Geschichte eigentlich ist.

Seiten: 284

Kapitel: 41

Inhalt: Tammie ist ein 16 jähriges Mädchen, welches ein Aneurysma im Gehirn hat, das sie an vielen Dingen hindert, da die Gefahr besteht, dass es jeden Moment platzt und sie stirbt.

Tammie hat ein etwas ungewöhnliches Hobby: Sie sammelt Sprüche von Grabsteinen, weshalb sie auch sehr viel Zeit am Friedhof verbringt. Dort lernt sie eines Tages Fynn kennen, ein Junge ungefähr in ihrem Alter, der am Friedhof arbeitet. Er gefällt ihr vom ersten Moment an und sie ihm anscheinend auch, was sie aber anfangs nicht glaubt. Ihre beste Freundin Pat hilft Tammie dabei, dass Fynn sie genauso mag wie sie ihn.

Sprache:  einfach zu lesen und gut zu verstehen

Kritik: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich finde es gut geschrieben und interessant. Anfangs fand ich es zwar noch nicht so spannend, aber ungefähr ab Seite 32 konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Gut fand ich auch, dass es aus der Perspektive von Tammie geschrieben wurde und man sich dadurch gut in die Rolle hinein versetzen kann, da es realistisch und in der Gegenwart geschrieben wurde. Obwohl Tammie etwas leichtsinnig ist, kann sie recht vernünftig handeln und es ist interessant, ihren Gedanken zu folgen. Es ist auch interessant zu lesen, wie sie ihre Krankheit beschreibt, welche sie oft erwähnt.

Gestört hat mich etwas, dass die Kapitel nicht so lang und manche nur eine Seite lang waren.

Empfehlung: Ich empfehle das Buch eher für Mädchen und ab 13 oder 14 Jahren, welche nicht allzu lange Romane lesen wollen.

Monika, 14 Jahre

Tage ohne dich

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Das Buch hat 24 Seiten.

In dem Buch geht es darum wie Tage ohne dich sind zum Beispiel : Ein Sommer ohne dich,   ist wie ein Schwimmbad ohne Wasser.Es gibt noch etwas, dass sage ich nicht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Autorin:Linda Wolfsgruber

Von : Lisa 9 Jahre alt

Ratte Macchiato

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Das Buch spielt sich am Wiener Naschmarkt ab. Es geht um eine Ratte namens Macchiato.Wir finden das Buch sehr SÜß und nett. Es ist sehr gut erzählt. Wer Ratten mag für den ist dieses Buch sehr gut.

BEWERTUNG: Das Buch ist nett, süß, freundlich und manchmal auch lustig.

Seitenanzahl:73

Autor: Claudio E. Polzer

Gelesen von: Sofia, Michelle beide 10 Jahre  alt.

Team Wandelstern

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Autor:Thomas Hrabal

Das Buch handelt von Himmelskörpern die einen Wettbewerb veranstalten. Es gibt mehrere Disziplinen.

Aber wer gewinnt verrate ich euch nicht, ihr sollt das Buch ja selber lesen.

Angelika 9 jahre

Alarm für Brummel-Schlump

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Das Buch hat 52 Seiten und ist für Erstleser, weil die Schrift groß ist.

Die Hauptfiguren sind ein MÄdchen, Bibi und ein Bub, der Bob heißt und Brummel-Schlump. Brummel-Schlump ist halb Tigerhund und halb Igelbär. Ein Hund, Wasti, kommt zu besuch. Das ist der Hund von der TAnte Anna.Tante Anna ist sehr dankbar das Bibi und Bob auf Wasti aufpassen.Aber der Brummel-Schlump gefällt das gar nicht weil sich alles nur mehr um Wasti dreht.

Von:LISA 9 jahre alt.

Kein Sterntaler für Monika

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Zeichnerin und Zeichner, 7 Jahre

Ferien in der Häscenschule

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Es war einmal eine Hasen Familie die  gerade gefrühstückt hatte und jetzt wollten sie wandern gehen.

In dem Buch gibt es sehr viele Reime die sehr oft witzig sind.

Rezensent besucht die 4. Klasse Volksschule

Was versteckt sich da im Wald

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Leon, Youssef und Rojhat besuchen die 2. Klasse Volksschule

Tage ohne dich

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Niclas, 9 Jahre

Weltenspringer

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Heute erzähle ich euch ein bisschen von dem Buch Weltenspringer von James Riley.

In diesem Buch geht es um den Schüler Owen, wie er seine Schulkameradin Bethany erwischt, wie sie aus einen Buch springt. Owen überredet Bethany, dass sie ihn in sein Lieblingsbuch mitnimmt.

Doch leider vergisst Owen die wichtigste  Regel: Greif NIEMALS in eine Geschichte ein, denn sonst erscheint dein Name im Buch.

EMPFEHLUNG

Ich würde dieses Buch Kindern empfehlen, die gerne Fantasie und Spannung haben.

Hannah

Pferdegeschichten

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Leni und Julia besuchen die 2. Klasse Volksschule

Wenn der Sturm kommt

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In dem Buch „Wenn der Sturm kommt“ von Tom Avery geht es um zwei Brüder, die am Strand ein kleines, merkwürdiges Fischwesen finden. Jamie und Ned verstecken es in ihrer Garage und lassen es dort leben.

Ned hat nur noch kurze Zeit zu leben und sein Bruder Jamie glaubt und hofft, dass das Wesen seinen Bruder wieder gesund machen könnte. Doch Ned entfernt sich immer weiter weg von seinem Bruder. Wird das Fischwesen Ned retten, oder wird Ned nicht gesund werden?

Ich fand das Buch sehr gut, wegen der Geschichte und auch dem Schreibstil. Am besten hat Jamie mir gefallen, weil er so nett zu Ned war und sich so sehr um seinen Zwillingsbruder gesorgt hat. Müsste ich dem Buch eine Note geben, hätte es eine 1-.

Das Buch würde ich Leuten empfehlen, die gerne ernstere Geschichten lesen wollen.

Marie-Claire, 12

Wie Monde so silbern ( Luna-Chroniken Band 1)

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Originaltitel: Cinder

Autorin: Marissa Meyer

Seitenanzahl:  384

Altersempfehlung:  12 Jahre

Wer sich im letzten Jahr auch nur ein wenig mit den damaligen Buchtrends beschäftig hat, hat bestimmt mitbekommen, dass „Wie Monde so silbern“ überall hochgelobt, bejubelt und angepriesen wurde.  Cinder, hier, Cinder, dort, in keinen Buchblog und auf keinen Booktube-Channel konnte man klicken, ohne mindestens einmal auf diese Märchenadaption von Aschenputtel anzutreffen. Natürlich ging es mir nicht anders und nachdem der erste Band eine ganze Weile halb in meinem Bücherregal versauert ist, hab ich mich vor einer Woche doch dazu entschieden, das Buch zu lesen, um endlich zu erfahren was es ist, was alle an diesen Büchern so sehr reizt und begeistert…

Kurz zum Inhalt: Cinder ist ein Cyborg. Und als ob sie deswegen nicht schon genug von der Gesellschaft in Neu-Peking ausgegrenzt wird, hat sie auch noch eine hundsgemeine Stiefmutter, die Cinder all das Geld, welches sie als Mechanikerin an einem kleinen Stand verdient, wegnimmt und für ihre eigenen Zwecke ausnützt. Doch eines Tages stattet der höchst charmante und natürlich höchst attraktive Prinz Kai eben diesem Stand einen Besuch ab und bittet Cinder um Hilfe. Noch ahnt Cinder nicht, dass noch viel mehr hinter diesem Auftrag steckt, als ihr anfangs bewusst ist, denn sie erfährt nicht nur unfassbare Dinge über sich selbst, die sie nie für möglich gehalten hätte, sondern sieht sich früher oder später auch noch mit der herzlosen Königen von Luna konfrontiert, die bereit ist alles in ihrer Macht stehende zu tun um ihre Ziele zu erreichen. Selbst, wenn sie dafür über Leichen gehen muss …

Pro: Erstmal möchte ich ein paar Worte zu der Autorin verlieren: Der Schreibstil hat, mir persönlich, wirklich gut gefallen, weshalb ich auch innerhalb eines Tages schon mit dem Buch fertig war. Egal ob Spannung und weniger aufregende Szenen zwischendurch, man liest immer gerne weiter und es gibt nur selten Stellen an denen es sich ein wenig zieht, aber die sind auch schnell vorbei.

Auch der Wechsel zwischen den Perspektiven von Kai und Cinder ist wirklich von Vorteil, da man so viel mehr von den Geschehnissen mitbekommt. Bei manchen Büchern, wie zum Beispiel beim dritten Teil von Divergent, leidet die Geschichte ein wenig unter einem solchen Wechsel, aber so nicht bei diesen beiden Protagonisten.

Wo ich gerade bei den Charakteren bin: Ich bin schwer begeistert von der Buchcharakteren. Cinder ist eine Protagonistin, die nicht einfach in der Ecke steht und zusieht, sondern ihre Meinung sagt und zurück brüllt, wenn sie jemand angreift, was ich als eine nette Abwechslung empfunden habe. Endlich mal eine weibliche Protagonistin, die nicht erst im letzten Band drauf kommt, dass sie sie sich ja eigentlich auch verteidigen darf! Die Streitgespräche  zwischen ihr und ihrer Stiefmutter, waren mitunter die Stellen, die mir am besten gefallen haben.

Auch die restlichen Charaktere, ob der liebevolle und bezaubernde Kai, der etwas eigenartige Dr. Erland, die fiese Stiefmutter oder die unheimliche Königin von Luna, alle Personen waren gelungen ausgearbeitet und hatten prägende Charakterzüge.

Auch die Story und  die, meiner Meinung nach, sehr packenden Dialoge sind nicht zu verachten. Ebenso die Idee hinter diesen ganzen politischen Bündnissen nach dem fiktiven 4. Weltkrieg und der mächtigen Kolonie auf dem Mond, fand ich im höchsten Maße unterhaltsam, rund um also eine geschickt verpackte Geschichte. Insbesondere der Schluss war Nervenkitzel auf höchstem Niveau und nagt immer noch an mir …

Contra: Jetzt denkt man sich wahrscheinlich: Zuerst schwärmt sie bis zum Umfallen und jetzt hat sie noch Kritik anzubringen? Ja, das habe ich, aber auch wirklich nicht viel.

Der erste Kritikpunkt meinerseits ist die physische Beschreibung. Ich bin jemand der unbedingt wissen muss, welche Augen- oder Haarfarbe ein Charakter hat, dick oder dünn, groß oder klein, sonst werde ich ganz verrückt, wenn ich mir die Personen nicht richtig vorstellen kann. Und das ist mir hier irgendwie ein wenig zu kurz gekommen, denn wenn ich nicht weiß welche genaue Augenfarbe die Protagonistin hat, nimmt mir das einfach etwas am Lesevergnügen.

Und der zweite Kritikpunkt ist die leider zu voraussehbare Handlung. Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass ich von Anfang wusste, welche Geheimnisse es um Cinder gibt, weil es einfach so offensichtlich für mich war. Der gewünschte Plot-Twist ist für mich also ausgeblieben und ich hoffe sehr, dass Ms Meyer es schafft, mich beim nächsten Teil vielleicht doch zu überraschen …

Fazit: Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen und Empfehle dieses Buch jedem, der eine Schwäche für Märchen und Fantasygeschichten hat. Im Großen und Ganzen war es ein wirklich überzeugender Auftakt zu den „Luna-Chroniken“, aber ich habe das leise Gefühl, dass die Autorin es in den folgenden Bänden noch übertreffen kann und bin schon sehr gespannt, wie es nach diesem offenen  Ende weiter gehen wird…

Selin , 14 Jahre alt

Ghostfighter & Co. Der Fluch des 13. Stocks

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Das Buch enthält 169 Seiten und ich habe es in 3 Stunden locker durchgelesen. Die Hauptcharaktere sind drei Jungs, die  Geisterjäger sind.

In diesem Teil geht es darum, dass im Hotel Gigantum Gäste  mit dem Lift in den 13. Stock fahren und spurlos  verschwinden. Obwohl es schon gruselig klingt, wird es noch gruseliger, den im Gigantum gibt es gar keinen 13. Stock! Den der Architekt hat den 13. Stock ausgelassen, weil diese Zahl Unglück bringt. Die Geschichte ist so toll geschrieben, dass man immer mehr lesen möchte. Sie ist sehr lustig beschrieben und die Bilder sind auch sehr witzig und einfallsreich  gezeichnet.

Das einzig  Blöde ist der Abstand zwischen den Kapiteln, den der ist sehr kurz: 15-16 ist nicht einmal eine Seite lang. Aber sonst im Großem und Ganzen ist das Buch sehr toll.

Stefan

Lillemi und der Wolf

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Emilia, 8 Jahre

Unser Zuhause

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Angelika, 9 Jahre

Der Krokodildieb

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Autoren: TARAN BJØRNSTAD und CHRISTOFFER GRAV

Verlag:  BELTZ&Gelberg

Inhalt:
Der ängstliche Odd hat eine blühende Fantasie… die ihm manchmal zum Verhängnis wird! Der Hund auf dem Nachhauseweg wird zum Beispiel zum schrecklichen Monsterhund. Als er auf einem Schulausflug ins Aquarium den coolen Rolf kennenlernt, der Krokodile und giftige Schlangen wie Freunde behandelt, beschließt Odd, einen kleinen Kaiman »auszuleihen«. Na wenn das mal gut geht…

Eigene Meinung:
D
em Buch würde ich 4/5 Sterne geben. Der eine Stern Abzug hat nichts mit dem Buch zu tun, mir gefällt es sehr gut, aber ich lese lieber Liebesromane. Besonders gefallen hat mir, dass Odd Zack (der Kaiman alias das Krokodil) zurückgebracht hat. Er war sehr ehrlich und er hat es eigentlich allen erzählt, aber die haben den Kopf geschüttelt und gesagt: „Du und deine Fantasie“, oder, „Ja klar!“.

Empfehlung:
Ich empfehle »DER KROKODILDIEB« eher den Kindern, die schüchtern sind oder öfter geärgert werden. Aber nehmt euch lieber nicht ein Beispiel an Odd und kommt nicht auf die Idee ein Krokodil zu stehlen oder zu leihen. Wenn ihr es doch macht, möchte ich lieber nicht dabei sein! Also redet mit einem Elternteil oder eurem Lehrer darüber.

Fabienne, 10 Jahre

Kalt bläst der Wind

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(Zugelassen ab 12 Jahren)

Autorin: Michaela Holzinger

„Kalt bläst der Wind mein Krähenkind

Und nimmt dich fort von diesem Ort,

wenn Zögern trübt den Flügelschlag“  (Seite 5)

Erscheinungsdatum: April 2016

Genre: Drama/Abenteuer

Hauptperson: Malena, ein Mädchen im Teenageralter mit fuchsrotem Haar.

Inhalt: Malena lebt zusammen mit ihrer depressiven Mutter. Ihr Vater war Luis Kalteis, ein bekannter Maler. Er machte ihr Leben bunter. Doch leider starb er an einem Gehirntumor. Als Malena erfährt, dass ein Familienmitglied, von dem sie nichts gewusst hatte, gestorben war, beschließt sie, die bevorstehende Klassenreise als Ausrede zu nutzen, um nach Tannhöh, dem Heimatsdorf ihrer Mutter, zu fahren. Dort trifft sie Mary, ein nettes Mädchen in ihrem Alter. Zusammen erfahren sie Schritt für Schritt die schlimme Vergangenheit ihrer Mutter.

Sprache: Das Buch ist nicht kompliziert geschrieben und deshalb eher leicht zu lesen. Mir gefällt auch die Story des Buches sehr.

Kritik: Dieses Buch ist echt toll. Man kann gar nicht aufhören zu lesen. Ich habe keine „Schwachpunkte“ des Buches gefunden. Daumen hoch. Meine persönliche Altersbeschränkung liegt bei 11 Jahren, weil dieses Buch eigentlich nichts Schlimmes an sich hat.

Nikola, 13

Kitti Krimi – Ein Geist auf vier Pfötchen

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Autor: Kate Paakhurst

Es geht um ein Mädchen und ihre Freundinnen die eines Tages glühende Geistermeerschweinchen entdecken und der Sache auf den Grund gehen wollen. Letztendlich kommen sie darauf das es nur Meerschweinchen in leuchtender Farbe sind.

Jonathans Meinung: Das Buch ist spannend, lustig und cool. Ich finde am Anfang weiß man gar nicht das es keine echten geistermeerschweinchen sind.