Zielgruppe: Jugendliche und Erwachsene (nichts für Leute, die Phsychothiller und apokalyptische Thriller nicht ausstehen können bzw. Leute, die Albträume kriegen.)
Herausgegeben: 2006
Die Hauptpersonen sind:
- Ben ist ein normaler Junge, fast wie jeder andere.
- Sasha ist eine Autistin, die immer nur weißes Gewand trägt. Warum, steht leider nicht im Buch.
- Harry ist der Anführer eines Sicherheitstrupps, der einem am Anfang sehr unfreundlich vorkommt, doch dann sehr nett wird.
- Prof. Ramanov ist anfangs unfreundlich und das wird sich auch im ganzen Buch kaum ändern.
Buch 1: Eis
Vor langer Zeit herrschten Wesen, die vergleichbar mit Göttern sind, über die Erde. Ein grausamer Krieg beendete ihre Herrschaft und ließ sie in einen fast unendlichen Schlaf sinken. Jetzt sind sie erwacht und wollen die Erde wieder zurück. Eismonsterklone sind ihre Diener, Naturkatastrophen und dergleichen ihre Waffen. Hoffnungslos versuchen der junge Ben und die Autistin Sasha die Ältesten (sie sehen aus wie Kraken) aufzuhalten. Denn wenn solche “Lebewesen” auf der Erde sind, dann haben die Menschen keinen Platz mehr-
Buch 2: Stein
Eine unheimliche Forschungsstation mitten am Nordpol wird zur Zuflucht für Ben und Sasha, die sich retten wollen, da sie auf einer Kreuzfahrt waren und von unheimlichen Eismonstern angegriffen wurden. Noch wissen sie nicht, dass sie an einem Platz zwischen Albtraum und Wirklichkeit gelandet sind. Unter der unheimlichen Station liegt das “Tor” in eine andere Welt: eine metallene Stadt aus dunklen Träumen. Das ist die versunkene Stadt der Großen Alten. Und ihre entsetzlichste Dienerin, die Eiskönigin, ist gerade eben erwacht…
Buch 3: Diamant
Nun kämpft die Besatzung erbittert gegen die unermüdenden Eiswesen, doch Ben sorgt sich nur um seiner Freundin Sasha, die in einen schleierhaften Schlaf gefallen ist. Ihr Geist wird von den Ältesten gefangen gehalten. Als Ben zu den Ältesten in die Höhle mit dem diamantenen Himmel hinuntergeht, um Sashas Geist zu befreien, muss er am eigenen Körper erfahren, was es heißt, Götter zu erzürnen.
Der Schreibstil des Buches ist “ wie von Wolfgang Hohlbein gewohnt “ sehr gut, wenn man auch hier manchmal das Gefühl hat, einige Punkte der Geschichte so ähnlich schon aus seinen anderen Werken zu kennen, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss.
Ich persönlich fand das Buch sehr spannend durch die Art, wie er seine Sätze schreibt. Manche Teile des Buches wiederholen sich, doch das kann einen beim Lesen eines solches Werkes nicht hindern. Weiterempfehlen würde ich es natürlich, doch, wie ich es schon am Anfang erwähnt habe, ist das Buch nichts für Leute, die Phsychothiller und apokalyptische Thriller nicht ausstehen können bzw. Leute, die Albträume kriegen.
Hier eine kleine Leseprobe:
“In der angekündigten Minute hätte er es ohnehin nicht geschafft, denn der Weg zur Zentrale betrug zwar nur knapp drei Dutzend Schritte, aber er hatte noch nicht die Hälfte davon zurückgelegt, da explodierten seine Kopfschmerzen zu solcher Agonie, dass ihm zuerst übel und dann schwarz vor Augen wurde und er sich gegen die Wand lehnen musste, um nicht zusammenzubrechen.”
Attila, 13 Jahre
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Du bist 13?
Wusste ich nicht.
Hi alle zusammen!!!
Tolle Rezension, viel erzählt!
Etwas zu lang.
Super
Tolle Rezension!
danke!!
coole rezensio,n
thanks!!
Super Rezension!
Bravo
XD
wow nicht schlecht
danke!!!
Super
danke für das kompliment!!!
Lieber Attila!
Ganz tolle Rezension! Du erzählst wirklich sehr viel über das Buch. Super!
LG
Katharina
Eine tolle und sehr ausführliche Besprechung, Danke