Don’t kiss Ray

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Autorin: Hauptfiguren:Jill,Ray

In dem Buch ‘Don’t kiss Ray’ geht es um Jill,eine 16-jährige Schülerin, die auf einem Konzert einen jungen Sänger namens Ray kennenlernt, der bei der Band ‘Broken Biscuits’ mitspielt.

Sie lernen sich flüchtig kennen. Damals weiß Jill noch nicht, das Ray ein heiß begehrter Sänger ist, doch das lernte sie auf die bittere Art. Ein Kuss, ein paar Bilder, totaler Shitstorm. Ihr Leben wird total auf dem Kopf gestellt, seitdem sie Ray getroffen hat.

Es ist ein spannendes und aufregendes Buch, welches ‘Girl Online’ von Zoe Sugg ähnelt.

Manchmal hat mich an Jill gestört, dass sie ziemlich naiv ist und nicht alles sofort versteht, trotzdem mochte ich sie.

Das Buch ist allem in allem gut geschrieben und hat eine gute Handlung.

Ich würde das Buch an 12/13-Jährige empfehlen, die sich für sehr viel Drama interessieren.

Elena/13

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Was ist es?

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Lorenz, 9 Jahre

Louis, 9 Jahre

Patrizia, 9 Jahre

Neonazi

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Autor: Timo F.* (*Name geändert)

Seitenanzahl: 210

Inhalt: ,,Neonazi‘‘ ist eine Autobiografie eines, am Ende des Buches, 17-jährigen Jungen der wegen schlechter Familienverhältnisse, mangelnder Aufmerksamkeit seiner Mutter und falscher Kontakte immer tiefer in die nationalsozialistische Szene hineinrutscht. In dem Buch erzählt er von dem Beginn und dem Austritt aus der Rechten Szene zwischen seinem 14.  und 17. Lebensjahr.

Meine Meinung: Da ich bisher noch nie eine Autobiografie gelesen habe und auch kein Buch aus der Sicht eines (ehemaligen) Nationalsozialisten, fand ich die Geschichte von Timo F.* sehr interessant, da er vor allem am Beginn der ‚,Karriere‘‘ in meinem Alter war.

Schreibstil: Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Nicht zu kompliziert, aber auch nicht langweilig einfach. Man konnte der Geschichte klar folgen, da alles genau erklärt und erzählt wurde.

Cover: Das Cover ist im Hintergrund rot und im Vordergrund sieht man den Hinterkopf und Rücken eines Jungens mit kurzgeschorenen Haaren.

Empfehlung: Das Buch ist meiner Meinung nach für Jugendliche ab 14 geeignet.

Nina, 14

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FLÄTSCHER Krawall im Kanal

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geschrieben von Antje SZILLAT, gezeichnet von Jan BIRCK

Das Buch ist am 7.4.2017 mit 144 Seiten erschienen, es kostet in Österreich als gebunden Ausgabe EUR 11,30. Nach meiner Meinung geeignet für Kinder von 10 – 12 Jahren.

Dieses Buch ist bereits der zweite Band über Flätscher und seine Abenteuer und empfehlenswert für alle, die sich für spannende und lustige Detektivgeschichten interessieren. Ebenso wie der erste Band ist es witzig und abenteuerlich geschrieben und auch schnell gelesen. Die Bilder sind lustig und bunt. Auf dem Cover sieht man Flätscher im Kanal sitzen und Schlagzeug spielen.

Die Hauptfiguren des Buches sind Flätscher (ein Stinktier) und der Junge Theo. Außerdem gibt es auch noch den Spitzenkoch Bode (Theos Vater), die O-Clique Olaf, Mo, Jo und Flo (die Kellermäuse), den „Verbrecher“ und Cloe, die rosa Stinktiersekretärin.

Alles beginnt damit, dass Cloe spurlos verschwindet. Plötzlich ist auch Olaf weg. Als dann schließlich noch andere Tiere verschwinden wird es ernst. Wo sind sie bloß? Flätscher und Theo drehen jeden Stein um, aber die Vermissten bleiben unauffindbar. Und als die Freunde dann in der Kanalisation suchen und plötzlich auch Flätscher weg ist, wird es noch spannender. Aber das solltet ihr selbst lesen. Das Buch ist wirklich lesenswert und mindestens genauso lustig wie der erste Band. Am Ende wird auch wieder ein nächster Fall angedeutet.

Ich gebe 4,5 von 5 Sternen

Felix, 12 Jahre

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Feenspaß und Elfenzauber

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Schau!

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Armin und Julian besuchen die dritte Klasse Volksschule

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Die besten Survival-Tipps für jeden Tag

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Rat der Neun – Gezeichnet

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Autorin: Veronica Roth

Seitenanzahl: 604

Erscheinungsdatum: 17.1.2017

Inhalt:

In dem Buch „Rat der Neun“ geht es um eine andere Galaxie, wo es viele Planeten mit den unterschiedlichsten Menschen und Kulturen gibt. Jeder Mensch verfügt über eine gewisse Gabe, die sich im Laufe ihres Lebens entwickelt.  Jedoch gibt es wenige Auserwählte, die ein „Schicksal“ haben, welches die Zukunft von jedem bestimmt. Diese Auserwählten gehören den „gesegneten“ Familien an. Die Tochter einer solchen Familie trägt den Namen Cyra vom Volk der Shotet. Doch ebenfalls Akos und sein Bruder Eijeh von dem benachbarten friedliebenden Volk gehören einer solchen Familie an.

Cyras tyrannischer Bruder Ryzek versucht jedoch mit allen Mitteln, seinem Schicksal aus dem Weg zu gehen und entführt dafür die beiden thuvesischen Brüder Akos und Eijeh. Auch benutzt er dafür seine eigene Schwester. Denn ihre Lebensgabe ist Schmerz, Schmerz, den sie sich selber, aber auch anderen, mit einer Berührung zufügt.

Ryzek stellt Cyra Akos zu Verfügung, dessen Gabe es ist, den Strom, der sie alle durchfließt und verantwortlich für ihre Lebensgaben und Schicksale ist, zu unterbrechen, um ihre Schmerzen zu lindern. Mit der Zeit verstehen die beiden sich immer besser und Cyra entscheidet sich dazu, Akos zu helfen, seinen Bruder zu befreien und auch wenn es bedeutet, dafür ihren eigenen zu zerstören.

Meine Meinung:

Ich fand das Buch sehr interessant und abwechslungsreich. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und auch die Storyline war spannend und man konnte sich gut in Cyras Haut hineinversetzen. Da es Fantasy bzw. Science-Fiction war, musste man sich am Anfang natürlich erst zurechtfinden und mit den ganzen fremden Wörtern und Begriffen klar kommen, jedoch war nach sehr kurzer Lesezeit alles relativ klar. Wem Bücher in Richtung „Die Bestimmung“ oder „Tribute von Panem“ gefallen haben, für den ist dieser Roman nur weiterzuempfehlen.

Umus (12)

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Echt mieser Zufall

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oder

Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging

In dem Buch „Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging“ von Kathy Parks geht es um Denver und Abigail.

Die zwei waren beste Freundinnen, bis ein schlimmes Ereignis sie auseinander brachte. Während Abigail immer beliebter wurde, zog sich Denver sozial zurück. Die zwei wechselten rund ein Jahr lang kein Wort, aber als Croix, ein Junge, den Denver toll findet, sie auf eine Party einlädt, gibt sie sich einen Ruck und geht hin. Die Party verläuft aber anders als geplant, denn ein Erdbeben löst eine riesige Flutwelle aus, die alles flutet. Denver schafft es gerade noch, sich auf das Dach zu retten, gemeinsam mit vier anderen: Abigail, Sienna und Hayley, zwei Schulzicken, und Trevor, einem Drummer. Am Anfang sind die sozialen Schichten noch deutlich merkbar, aber mit der Zeit verstehen sie sich immer besser. Allerdings geht es ihnen auch immer schlechter und manche von ihnen verlieren die Hoffnung.

Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Die Autorin hat es geschafft, von Anfang an Spannung aufzubauen. Gleich am Anfang wird erwähnt, dass Abigail und Denver Ex-Beste Freundinnen sind, und man möchte wissen wieso. Dieses Geheimnis wird allerdings erst ziemlich spät gelüftet. Während die fünf am Dach sind, erinnert sich Denver immer wieder an ihre Freundschaft mit Abigail und daran wie es schiefgegangen ist.

Ich würde das Buch Mädchen ab 14 Jahren empfehlen, die gerne Geschichten über Beste Freundschaften und Abenteuer lesen.

Nina, 16

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Aufräumen für Anfänger

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Eine Woche für die Ewigkeit

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Autoren: Nina Lacour und David Levithan

Verlag: Carlsen

Seitenanzahl: 288

Inhalt:

In dem Buch “Eine Woche für die Ewigkeit” geht es um Mark und Kate, die sich zufällig in einem Club während der Pride Week kennen lernen.

Sie beide haben Probleme mit der Liebe und damit, ihre Gefühle einzuordnen: Mark schwärmt schon lange für seinen besten Freund Ryan, traut sich aber nicht, ihm das zu gestehen, und Kate ist gerade vor dem Treffen mit einem Mädchen weggelaufen, dem sie schon seit Monaten entgegenfiebert.

Sie verstehen sich sofort und beschließen, zusammen dem Chaos der Liebe, Freundschaft, Enttäuschung und Zukunft in die Augen zu sehen, indem sie dem anderen zur Seite stehen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Marks und Kates Sicht erzählt und spielt innerhalb einer sehr turbulenten Woche.

Meine Meinung:

Die Handlung ist einmal etwas Neues und eine nicht allzu klischeehafte Liebesgeschichte, die sehr  leicht zu lesen und auch sehr unterhaltsam ist.

Das Cover passt wirklich unglaublich gut dazu.

Allerdings konnte ich einige Reaktionen der Charaktere nicht nachvollziehen und manche Stellen fand ich zuweilen sehr verwirrend.

Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die gerne mehr oder wenig dramatische Liebesgeschichten lesen.

Eine wirklich gelungene Geschichte über Freundschaft, Liebe und der Frage, was man mit der Zukunft machen soll, die mich sehr überrascht hat.

Ines, 14

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Ich bin hier bloß das Pony

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Autor: Friedbert Stohner

Das Buch “Ich bin hier bloß das Pony” ist sehr witzig und es hat auch ein bisschen Fantasie dabei, denn das Pony Gillian kann sprechen so wie die anderen Ponys aus den Ponyhof und die Katze Minzi, aber sie können leider nicht mit den Menschen sprechen.

Ich finde alles an diesem Buch toll und ich würde sagen, dass man es von sechs bis zehn Jahren lesen kann, aber natürlich können es auch Ältere lesen.

Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne, denn es ist ein sehr tolles Buch und ich würde es euch gerne weiter empfehlen.

Viel Spaß beim Lesen!

Tamari, 11 Jahre

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Geschichten von Geistern und Gespenster

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3. Klasse Volksschule

Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher

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Autor: Nina Weber

Seiten: 330

Gestaltung:

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es mit Humor und Liebe gemacht ist.

Inhalt:

In dem Buch geht es um Paul Bach, der davon träumt, ein Krokodilforscher zu sein.

Seine Mutter ist verstorben, aber sein Vater arbeitet im zoologischen Institut und hat ihm zu seinem 6. Geburtstag einen kleinen Alligator namens Orinoko geschenkt. Seitdem beschäftigt sich Paul sehr oft mit Orinoko und dokumentiert alles. Doch dann verliebt sich sein Papa in eine Opernsängerin, die eine Tochter hat, die ihm am Anfang noch als Nervigkeit in Person erscheint. Aber sie wird ihm bis zum Ende des Buches immer sympathischer.

Eines Tages geschieht die Tragödie. Orinoko versinkt im Klo! Paul macht sich sofort auf die Suche und steigt in den nächsten Kanalschacht hinab. Doch unten angekommen, wird er von einer Bande aufgegriffen, die Kanalbande. Sie besteht aus Kindern, die von Zuhause weggelaufen sind, wie Paul! Mit Ihrer Hilfe findet er Orinoko, doch als er ihn in sein unterirdisches Terrarium legt, wird er immer schlapper, weil ihm die Sonne fehlt. Jeder Versuch der Bande, ihm das Sonnenlicht mit UV-Bestrahlung zu simulieren, scheitert. Dann bleibt nur noch eine Lösung. Paul und seine Stiefschwester Elektra, die der Bande inzwischen auch beigetreten ist, müssen fliehen. Doch der Anführer hindert sie daran. Als es ihnen dann doch gelingt, wird das Lager von der Kanalinspektion entdeckt und die Bandenmitglieder kehren zu ihren Eltern zurück.

Wenn du die Zeilen des finalen Endkampfes hautnah miterleben möchtest, musst du das Buch selber lesen!

Eigene Meinung:

Meine Lieblingsfigur ist Orinoko, da er einen Tauchgang durchs Klo und mehrere Wochen ohne Nahrung und Sonnenlicht ausgehalten hat.

Empfehlung:

Ich empfehle das Buch Kindern von 10-13 Jahren, die gerne ein spannend geschriebenes Buch über ein außergewöhnliches Abenteuer im Kanal lesen.

Emil .12 Jahre

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Die Prinzsessin und die Erbse

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Die Schüler besuchen die 2. Klasse Volksschule

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Regen

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Julian und Oliver sind 9 Jahre alt

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Diabolic – Vom Zorn geküsst

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Dieses Buch von S. J. Kincaid erschien 2016 in amerikanischer Sprache und wurde im darauf folgenden Jahr ins Deutsche übersetzt. Die gebundene Variante hat 481 Seiten.

„Jedes Teilchen unseres Körpers ist in einem Stern entstanden.“ S. 44

Kincaid beschreibt eine Welt, die in weiter Zukunft liegt, Wissenschaft wurde zur Ketzerei am lebendigen Kosmos erklärt, dem Glauben der neuen Menschheit.

Die Menschen leben im ganzen Universum verstreut, doch das Zentrum der Macht, des Imperiums, ist der Kaiserhof, das Chrysanthemum. Die Gesellschaft ist gespalten in Adelige, die allesamt im All in Raumschiffen – oder Festungen – leben, Überschüssige, die ihr Dasein unter schlechten Bedingungen auf Planeten fristen, und künstlich erschaffene Wesen, die nur für bestimmte Zwecke gebraucht werden.

Ein Beispiel dafür sind die Diabolics, einzige Kampfmaschinen, schneller, stärker, tödlicher als es je ein Mensch sein könnte. In ihrem ganzen Leben können sie nur einen einzigen Menschen lieben, ihren Besitzer, auf den sie durch eine Frontallapenvergrößerung geprägt werden.

In genau diesem Verhältnis steht Nemesis zu Sidonia von Imyprean, der Tochter von Senator Impyrean. Als der Kaiser eine große Ausrottung der Diabolics befielt, weigert sich Sidonia, ihre Freundin zu opfern und ihr Weiterleben wird durch den Tod eines anderen Kunstwesens kaschiert. Da sich der Senator außerdem entgegen aller Mahnungen seiner Frau gerne und mehr oder minder offen für Wissenschaften interessiert, zieht er den Unwillen des Kaisers auf sich. Dieser beordert daraufhin Sidonia an den Kaiserhof, um ihren Vater in den Griff zu kriegen. Aus Angst um ihre Tochter wird aber nicht sie, sondern Nemesis als Donia verkleidet dorthin geschickt.

Nemesis, die kaltblütige Diabolic, sieht sich nunmehr gezwungen, den seltsamen Vergnügungen und Gewohnheiten der Adeligen nachzugehen. Durch die Vorlieben ihres „Vaters“ bringt man ihr von Anfang an besondere Aufmerksamkeit entgegen und durch unbeabsichtigt aufrührerisches Verhalten teilt sie die anderen Erben der Senatoren in zwei Lager.

Schließlich trifft der Kaiser eine gefährliche Entscheidung, die Nemesis dazu bringt, alles zu vergessen und in einem verzweifelten Rachefeldzug, den Kaiser umzubringen beschließt. Durch eine seiner Diabolics wird sie aber aufgehalten und beinahe getötet. Ihre Rettung in letzter Minute hat sie nur einem zu verdanken: Tyrus, dem verrückten Thronfolger, der ihr daraufhin sein größtes Geheimnis anvertraut . . .

Dieser Roman ist eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe, das muss ich zuallererst klarstellen. Jedes einzelne Wort darin ist von Spannung erfüllt, keine Sekunde wird die Handlung auch nur ansatzweise langweilig. Der Ausgang ist bis zu den letzten Seiten ungewiss, denn Nemesis‘ Situation springt von einem Moment auf den anderen ins komplette Gegenteil um und verwandelt mühsam errungenen Triumph in erschreckende Hoffnungslosigkeit. Das überfordert den Leser aber keineswegs, es klingt auch nicht erzwungen oder unrealistisch. Jede einzelne Intrige, jedes Komplott ist so komplex, durchdacht und logisch, dass es den Leser nur mitreißen kann. Es ist eine ausgeklügelte Welt, in der auf ganz natürlichem Wege hundert Dinge gleichzeitig geschehen, und eben das verursacht die unglaubliche Spannung.

Da die Autorin zunächst eigentlich Astronautin werden wollte, ist es ihr möglich, leicht wissenschaftliche Bemerkungen am Rande einfließen zu lassen, die der in der Zukunft spielenden Geschichte noch einen Touch Glaubwürdigkeit verleihen. Trotz seiner Länge las ich das Buch in wenigen Tagen zu Ende, denn selbst um Mitternacht kreisten meine Gedanken nur um Nemesis und ihr Schicksal.

Der Klappentext klingt vielleicht nach einer schlechten Liebesgeschichte, doch davon ist das Buch meilenweit entfernt. Nemesis macht eine einzigartige Entwicklung durch, denn obwohl sie körperlich allen überlegen ist, zweifelt sie stark an sich und den Fähigkeiten, die ihr gegeben wurden. Sie ist fest überzeugt, sie sei weniger als ein Mensch, doch im Chrysanthemum lernt sie, wie falsch sie liegt. Sie lernt, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden, und zu lieben. Es ist ein herzzerreißender Prozess, der mich mehr als einmal zu Tränen rührte.

„Vielleicht konnte nur ein Skorpion einem Skorpion das Leben retten.“ S. 481

~ Karin, 15

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Was wurde beschrieben

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Armin, 9 Jahre

Emilia, 9 Jahre

Peter, 9Jahre

Die Prinzessin und die Erbse

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Was sagte die Prinzessin zur Erbse?

SchülerInnen der 2. Klasse Volksschule

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Nächstes Jahr am selben Tag

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Autorin: Colleen Hoover

Hauptfiguren: Fallon, Ben

In dem fantastischen Roman von Colleen Hoover geht es um zwei Jugendliche:

Fallon, die Tochter eines Schauspielers, die ein tragischen Unfall hatte und jetzt Narben davon trägt, und Ben der als Schriftsteller arbeitet bzw. kreatives Schreiben studiert und ein traumatisierendes Erlebnis hinter sich hat.

Die beiden lernen sich unter besonderen Umständen kennen, denn genau am selben Tag zieht Fallon nach New York. Ab diesem Tag beschließen sie, sich jedes Jahr am selben Tag zu treffen. Doch plötzlich passiert etwas Schreckliches, das alles aus dem Konzept bringt.

Das Buch war mit Abstand eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Der Stil war wunderbar, die Geschichte toll, das Cover passend und man hat so mitgefühlt, egal was passiert ist. Ich hab zwar noch nie ein Colleen Hoover-Buch gelesen, aber viel von ihr gehört und ich wurde ganz und gar nicht enttäuscht. Ich würde das Buch wirklich jedem Roman-Fan weiterempfehlen. Das Buch verdient definitv 5/5 Sternen.

Elena/13

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