All posts in Buchbesprechungen

Almost

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In dem Buch „Almost“ von Anne Eliot, geht es im Großen und Ganzen um einen Deal, den Jess mit Gray eingeht, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Am Anfang verläuft alles wie geplant, doch dann passiert ein „Fehler“ nach dem anderen.

Es beginnt damit, dass Jess und Gray dasselbe Praktikum bei Geekstuff, einem Krimskrams-Laden, haben wollen. Da beide vermuten, dass der andere den Platz bekommen wird, gehen sie gemeinsam einen Deal ein, der jedem etwas bringt. Jess kann ihren Eltern ein fast perfektes Leben vortäuschen, mit „Freund“, einem unbezahlten Praktikum und neuen Freunden, und Gray kann das Geld vom Praktikum fürs College verwenden.

Eine Weile verläuft alles super: Ihre Eltern sind glücklich, da sie sich oft mit Gray und seinen Freunden trifft, dass Praktikum macht ihnen Spaß und sie kommen sich auch gegenseitig näher.

Doch dann beginnen Jess Albträume über jene Nacht, die alles für sie veränderte, stärker zu werden. Und auch ihre Gefühle für Gray verändern sich, genauso wie seine für sie.

Sie erzählt ihrer Schwester Kika von ihren Gefühlen für Gray, um sie abzulenken, da sie sich Sorgen wegen Jess Albträumen macht. Es funktioniert, aber Kika droht trotzdem, zu ihren Eltern zu gehen, sollte es nicht besser werden.

Bei einem gemeinsamen Ausflug mit Corey und Michelle, Grays besten Freunden, ins Thunderland, einem Freizeitpark, gestehen sich Jess und Gray ihre Gefühle füreinander und küssen sich. Aber dann findet Jess heraus, was in jener Nacht wirklich geschah.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte es kaum für eine Sekunde aus der Hand legen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich von der ersten Minute an unbedingt wissen wollte, was mit Jess geschehen ist. Ich fand es auch sehr gut, dass abwechselnd aus Jess und Grays Perspektive erzählt wurde. Dadurch hat man die Geschichte aus verschiedene Sichten miterleben können, und das hat das Ganze noch spannender gemacht.

Ich würde das Buch allen Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen, die gerne Liebesgeschichten lesen. Es ist eine Teenagerromanze, wie sie  im echten Leben vorkommen könnte, und man kann sich gut in die Personen hineinversetzen.

Nina, 14 Jahre

Emma lässt nicht locker

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Ich habe dieses Buch zum ersten Mal gelesen und es hat mir sogar gefallen. In diesem Buch geht es um Liebe,Freundschaft und es war auch Lustig! Es gab auch eine Stelle wo mir die Tränen runter kamen und zwar wo ihr Oma stirbt.Das hat mich zutiefst berührt.

Bewertung:Das Buch hat mir wirklich wirklich sehr gefallen es war sehr toll viel über die Liebe und die Familie!

Marjam 11 Jahre

Girl Online on tour / Girl Online 2

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von Zoella/Zoe Sugg

Inhalt: Penny kann es immer noch nicht glaube, dass SIE mit dem Rockstar Gott Noah zusammen ist. Doch heuer setzt das Schicksal noch einen drauf, denn Penny darf mit Noah auf seine Europatour gehen. Als sie jedoch seine Band kennenlernt hört der Spaß auf. Die Jungs scheinen sie nicht gerade zu mögen und halten sie nur für ein Fangirl. Wie es mit ihnen ausgeht müsst ihr selber lesen…

Bewertung : Ich fand das Buch sehr gut jedoch, hat mir das erste doch ein bisschen besser  gefallen.

Amelie, 13

Als gäbe es einen Himmel

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Autorin: Els Beerten (ins Deutsche übersetzt von Mirjam Pressler)

Seiten: 615 (Nicht abschrecken lassen! Mit jeder Seite wird es spannender und man möchte einfach nur wissen, wie das Buch endet.)

Hauptpersonen:   drei Geschwister: Jef, Renee, Remi und ihr Freund: Ward

Was man vorher wissen sollte: Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der vier Protagonisten geschrieben. Am Anfang dauert es deshalb ein bisschen, bis man sich auskennt, wann wer erzählt, aber schon nach den ersten Kapiteln gewöhnt man sich daran.

Handlung: Um zusammenzufassen, worum es in dem Buch geht, bräuchte ich mehrere Seiten, weil einfach so viel passiert. Deshalb möchte ich nur schreiben, dass die Geschichte der vier in Belgien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt. Ward beschließt, gegen allen Protest, in den Krieg zu ziehen, um für sein Volk zu kämpfen und bringt damit alles durcheinander. Außerdem haben Jef und Ward ein dunkles Geheimnis… irgendwann wird die Wahrheit ans Licht kommen. Die Frage ist nur, wann?

Spannung und Liebe, aber auch ernste Themen werden durch starke Dialoge zum Ausdruck gebracht und lassen den Leser mit den Charakteren fühlen, lachen und weinen.

Meine Meinung: Ich finde, dass es sich auf jeden Fall lohnt, dieses Buch mit sich herum zu schleppen. (Ja, es ist ziemlich schwer.) Gerade, wenn man sich für die Zeit um den Zweiten Weltkrieg interessiert, würde ich empfehlen, die rührende Geschichte von Jef, Renee, Remi und Ward zu lesen.

Obwohl die Autorin nicht soo kompliziert oder außergewöhnlich schreibt, kann man nicht aufhören zu lesen, weil einem die Protagonisten sehr ans Herz wachsen (vor allem der kleine, naive Remi).

Empfehlung: Bevor man „Als gäbe es einen Himmel“ liest, sollte man sich ein bisschen informieren, was in Deutschland und Belgien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs los war, denn sonst könnte man einiges im Buch vielleicht nicht verstehen. Außerdem hat man manchmal das Gefühl, man stünde wirklich neben Ward und sieht, was er sieht,  hört, was er hört, und fühlt, was er fühlt. Gerade deshalb empfehle ich den Roman Jugendlichen ab 14 Jahren, weil es doch ein sehr ernstes Thema ist und es ziemlich emotional wird.

Kathi, 15

Als wir unendlich wurden

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Das Buch „Als wir unendlich wurden“ von Carrie Firestone handelt von dem Mädchen Maddie, das kurz vor ihrem Highschoolabschluss erfährt, dass ihre „Gram“ – also ihre Großmutter – unheilbar krank ist. Aber Gram lässt sich davon nicht unterkriegen, sondern bucht eine Kreuzfahrt auf einem Schiff, dass für solche Fälle spezialisiert ist: Hier werden die letzten Wünsche der Patienten erfüllt; am Ende der Reise bekommen sie Sterbehilfe und werden im Meer bestattet.

Also machen sich Gram, Maddie, ihre Eltern, ihr älterer Bruder, ihre etwas oberflächliche Cousine, ihre Großtante und ihre zwei schwulen Onkel auf die Reise. Doch auch ein Überraschungsgast ist mit bei der Partie: Bob, Grams große Liebe, von der nur die Großtante Rose je etwas gehört hat.

Das Buch beschreibt zwar ein ernstes Thema, es gibt aber auch ein paar Stellen, die übertrieben teenagerhaft dargestellt werden, zum Beispiel wenn Maddie und ihre Cousine sich über Buben unterhalten oder wenn Maddie von ihrem Freund schwärmt.

Den Schreibstil finde ich vollkommen in Ordnung. Es liest sich locker und hin und wieder musste ich auch ein bisschen lachen.

Was das Buch aber wirklich ausmacht sind die vielen verschiedenen Charaktere (meine persönliche Lieblingsperson ist einer der schwulen Onkeln) und die Orte, an die es die Reisenden verschlägt. So kommen sie etwa nach Island, wo Gram ihrer verstorbenen Mutter beweisen will, dass es den Vulkan aus Jules Vernes Roman gibt, nach Thailand, wo Hühnerkrallen gegessen werden, oder nach Rom, wo Gram Maddie dazu überredet, sich ein Tattoo stechen zu lassen.

Womit ich zu dem Problem komme, dass ich mit dem Buch habe: Mich stört die Vorstellung einer derartig „coolen“ Oma. Ich finde, dass Gram viel zu locker mit ihren Enkelkindern umgeht, wenn sie es nicht lassen kann, Maddie des öfteren zu fragen, ob sie denn noch Jungfrau ist, und wenn nicht, wie war’s denn? Oder sie eben zu solchen Sachen wie einem Tattoo überredet. Erst nachdem ich das Buch gelesen habe, wusste ich mein eigene Oma, die Kuchen backt, wenn ich sie besuche, und mich fragt, ob die Bücher, die ich lese, eh für Kinder sind, zu schätzen.

Trotzdem hat mir das Buch gefallen und gerade das Ende hat mich zum Nachdenken gebracht (es ist wohl keine Überraschung, was am Schluss passiert). Gegen Ende gab es auch ein paar sehr berührende Stellen, bei denen ich teilweise nur knapp am Weinen vorbeigeschrammt bin.

Ich würde das Buch auf jeden Fall nur Mädchen empfehlen, und auch dann nur, wenn sie Kitsch nicht abgeneigt sind.

Hannah, 15 Jahre

Die Pony-Schule Ein Fohlen für Lotte

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Leni, Julia und Ines, 7 Jahre

All die schönen Dinge

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Autorin: Ruth Olshan

Cover:  Ich finde, dass es freundlich, aber nicht besonders aufregend gestaltet ist und unschulidger wirkt, als die Geschichte eigentlich ist.

Seiten: 284

Kapitel: 41

Inhalt: Tammie ist ein 16 jähriges Mädchen, welches ein Aneurysma im Gehirn hat, das sie an vielen Dingen hindert, da die Gefahr besteht, dass es jeden Moment platzt und sie stirbt.

Tammie hat ein etwas ungewöhnliches Hobby: Sie sammelt Sprüche von Grabsteinen, weshalb sie auch sehr viel Zeit am Friedhof verbringt. Dort lernt sie eines Tages Fynn kennen, ein Junge ungefähr in ihrem Alter, der am Friedhof arbeitet. Er gefällt ihr vom ersten Moment an und sie ihm anscheinend auch, was sie aber anfangs nicht glaubt. Ihre beste Freundin Pat hilft Tammie dabei, dass Fynn sie genauso mag wie sie ihn.

Sprache:  einfach zu lesen und gut zu verstehen

Kritik: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich finde es gut geschrieben und interessant. Anfangs fand ich es zwar noch nicht so spannend, aber ungefähr ab Seite 32 konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Gut fand ich auch, dass es aus der Perspektive von Tammie geschrieben wurde und man sich dadurch gut in die Rolle hinein versetzen kann, da es realistisch und in der Gegenwart geschrieben wurde. Obwohl Tammie etwas leichtsinnig ist, kann sie recht vernünftig handeln und es ist interessant, ihren Gedanken zu folgen. Es ist auch interessant zu lesen, wie sie ihre Krankheit beschreibt, welche sie oft erwähnt.

Gestört hat mich etwas, dass die Kapitel nicht so lang und manche nur eine Seite lang waren.

Empfehlung: Ich empfehle das Buch eher für Mädchen und ab 13 oder 14 Jahren, welche nicht allzu lange Romane lesen wollen.

Monika, 14 Jahre

Tage ohne dich

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Das Buch hat 24 Seiten.

In dem Buch geht es darum wie Tage ohne dich sind zum Beispiel : Ein Sommer ohne dich,   ist wie ein Schwimmbad ohne Wasser.Es gibt noch etwas, dass sage ich nicht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Autorin:Linda Wolfsgruber

Von : Lisa 9 Jahre alt

Ratte Macchiato

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Das Buch spielt sich am Wiener Naschmarkt ab. Es geht um eine Ratte namens Macchiato.Wir finden das Buch sehr SÜß und nett. Es ist sehr gut erzählt. Wer Ratten mag für den ist dieses Buch sehr gut.

BEWERTUNG: Das Buch ist nett, süß, freundlich und manchmal auch lustig.

Seitenanzahl:73

Autor: Claudio E. Polzer

Gelesen von: Sofia, Michelle beide 10 Jahre  alt.

Team Wandelstern

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Autor:Thomas Hrabal

Das Buch handelt von Himmelskörpern die einen Wettbewerb veranstalten. Es gibt mehrere Disziplinen.

Aber wer gewinnt verrate ich euch nicht, ihr sollt das Buch ja selber lesen.

Angelika 9 jahre

Alarm für Brummel-Schlump

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Das Buch hat 52 Seiten und ist für Erstleser, weil die Schrift groß ist.

Die Hauptfiguren sind ein MÄdchen, Bibi und ein Bub, der Bob heißt und Brummel-Schlump. Brummel-Schlump ist halb Tigerhund und halb Igelbär. Ein Hund, Wasti, kommt zu besuch. Das ist der Hund von der TAnte Anna.Tante Anna ist sehr dankbar das Bibi und Bob auf Wasti aufpassen.Aber der Brummel-Schlump gefällt das gar nicht weil sich alles nur mehr um Wasti dreht.

Von:LISA 9 jahre alt.

Kein Sterntaler für Monika

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Zeichnerin und Zeichner, 7 Jahre

Ferien in der Häscenschule

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Es war einmal eine Hasen Familie die  gerade gefrühstückt hatte und jetzt wollten sie wandern gehen.

In dem Buch gibt es sehr viele Reime die sehr oft witzig sind.

Rezensent besucht die 4. Klasse Volksschule

Was versteckt sich da im Wald

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Leon, Youssef und Rojhat besuchen die 2. Klasse Volksschule

Tage ohne dich

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Niclas, 9 Jahre

Weltenspringer

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Heute erzähle ich euch ein bisschen von dem Buch Weltenspringer von James Riley.

In diesem Buch geht es um den Schüler Owen, wie er seine Schulkameradin Bethany erwischt, wie sie aus einen Buch springt. Owen überredet Bethany, dass sie ihn in sein Lieblingsbuch mitnimmt.

Doch leider vergisst Owen die wichtigste  Regel: Greif NIEMALS in eine Geschichte ein, denn sonst erscheint dein Name im Buch.

EMPFEHLUNG

Ich würde dieses Buch Kindern empfehlen, die gerne Fantasie und Spannung haben.

Hannah

Pferdegeschichten

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Leni und Julia besuchen die 2. Klasse Volksschule

Wenn der Sturm kommt

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In dem Buch „Wenn der Sturm kommt“ von Tom Avery geht es um zwei Brüder, die am Strand ein kleines, merkwürdiges Fischwesen finden. Jamie und Ned verstecken es in ihrer Garage und lassen es dort leben.

Ned hat nur noch kurze Zeit zu leben und sein Bruder Jamie glaubt und hofft, dass das Wesen seinen Bruder wieder gesund machen könnte. Doch Ned entfernt sich immer weiter weg von seinem Bruder. Wird das Fischwesen Ned retten, oder wird Ned nicht gesund werden?

Ich fand das Buch sehr gut, wegen der Geschichte und auch dem Schreibstil. Am besten hat Jamie mir gefallen, weil er so nett zu Ned war und sich so sehr um seinen Zwillingsbruder gesorgt hat. Müsste ich dem Buch eine Note geben, hätte es eine 1-.

Das Buch würde ich Leuten empfehlen, die gerne ernstere Geschichten lesen wollen.

Marie-Claire, 12

Wie Monde so silbern ( Luna-Chroniken Band 1)

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Originaltitel: Cinder

Autorin: Marissa Meyer

Seitenanzahl:  384

Altersempfehlung:  12 Jahre

Wer sich im letzten Jahr auch nur ein wenig mit den damaligen Buchtrends beschäftig hat, hat bestimmt mitbekommen, dass „Wie Monde so silbern“ überall hochgelobt, bejubelt und angepriesen wurde.  Cinder, hier, Cinder, dort, in keinen Buchblog und auf keinen Booktube-Channel konnte man klicken, ohne mindestens einmal auf diese Märchenadaption von Aschenputtel anzutreffen. Natürlich ging es mir nicht anders und nachdem der erste Band eine ganze Weile halb in meinem Bücherregal versauert ist, hab ich mich vor einer Woche doch dazu entschieden, das Buch zu lesen, um endlich zu erfahren was es ist, was alle an diesen Büchern so sehr reizt und begeistert…

Kurz zum Inhalt: Cinder ist ein Cyborg. Und als ob sie deswegen nicht schon genug von der Gesellschaft in Neu-Peking ausgegrenzt wird, hat sie auch noch eine hundsgemeine Stiefmutter, die Cinder all das Geld, welches sie als Mechanikerin an einem kleinen Stand verdient, wegnimmt und für ihre eigenen Zwecke ausnützt. Doch eines Tages stattet der höchst charmante und natürlich höchst attraktive Prinz Kai eben diesem Stand einen Besuch ab und bittet Cinder um Hilfe. Noch ahnt Cinder nicht, dass noch viel mehr hinter diesem Auftrag steckt, als ihr anfangs bewusst ist, denn sie erfährt nicht nur unfassbare Dinge über sich selbst, die sie nie für möglich gehalten hätte, sondern sieht sich früher oder später auch noch mit der herzlosen Königen von Luna konfrontiert, die bereit ist alles in ihrer Macht stehende zu tun um ihre Ziele zu erreichen. Selbst, wenn sie dafür über Leichen gehen muss …

Pro: Erstmal möchte ich ein paar Worte zu der Autorin verlieren: Der Schreibstil hat, mir persönlich, wirklich gut gefallen, weshalb ich auch innerhalb eines Tages schon mit dem Buch fertig war. Egal ob Spannung und weniger aufregende Szenen zwischendurch, man liest immer gerne weiter und es gibt nur selten Stellen an denen es sich ein wenig zieht, aber die sind auch schnell vorbei.

Auch der Wechsel zwischen den Perspektiven von Kai und Cinder ist wirklich von Vorteil, da man so viel mehr von den Geschehnissen mitbekommt. Bei manchen Büchern, wie zum Beispiel beim dritten Teil von Divergent, leidet die Geschichte ein wenig unter einem solchen Wechsel, aber so nicht bei diesen beiden Protagonisten.

Wo ich gerade bei den Charakteren bin: Ich bin schwer begeistert von der Buchcharakteren. Cinder ist eine Protagonistin, die nicht einfach in der Ecke steht und zusieht, sondern ihre Meinung sagt und zurück brüllt, wenn sie jemand angreift, was ich als eine nette Abwechslung empfunden habe. Endlich mal eine weibliche Protagonistin, die nicht erst im letzten Band drauf kommt, dass sie sie sich ja eigentlich auch verteidigen darf! Die Streitgespräche  zwischen ihr und ihrer Stiefmutter, waren mitunter die Stellen, die mir am besten gefallen haben.

Auch die restlichen Charaktere, ob der liebevolle und bezaubernde Kai, der etwas eigenartige Dr. Erland, die fiese Stiefmutter oder die unheimliche Königin von Luna, alle Personen waren gelungen ausgearbeitet und hatten prägende Charakterzüge.

Auch die Story und  die, meiner Meinung nach, sehr packenden Dialoge sind nicht zu verachten. Ebenso die Idee hinter diesen ganzen politischen Bündnissen nach dem fiktiven 4. Weltkrieg und der mächtigen Kolonie auf dem Mond, fand ich im höchsten Maße unterhaltsam, rund um also eine geschickt verpackte Geschichte. Insbesondere der Schluss war Nervenkitzel auf höchstem Niveau und nagt immer noch an mir …

Contra: Jetzt denkt man sich wahrscheinlich: Zuerst schwärmt sie bis zum Umfallen und jetzt hat sie noch Kritik anzubringen? Ja, das habe ich, aber auch wirklich nicht viel.

Der erste Kritikpunkt meinerseits ist die physische Beschreibung. Ich bin jemand der unbedingt wissen muss, welche Augen- oder Haarfarbe ein Charakter hat, dick oder dünn, groß oder klein, sonst werde ich ganz verrückt, wenn ich mir die Personen nicht richtig vorstellen kann. Und das ist mir hier irgendwie ein wenig zu kurz gekommen, denn wenn ich nicht weiß welche genaue Augenfarbe die Protagonistin hat, nimmt mir das einfach etwas am Lesevergnügen.

Und der zweite Kritikpunkt ist die leider zu voraussehbare Handlung. Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass ich von Anfang wusste, welche Geheimnisse es um Cinder gibt, weil es einfach so offensichtlich für mich war. Der gewünschte Plot-Twist ist für mich also ausgeblieben und ich hoffe sehr, dass Ms Meyer es schafft, mich beim nächsten Teil vielleicht doch zu überraschen …

Fazit: Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen und Empfehle dieses Buch jedem, der eine Schwäche für Märchen und Fantasygeschichten hat. Im Großen und Ganzen war es ein wirklich überzeugender Auftakt zu den „Luna-Chroniken“, aber ich habe das leise Gefühl, dass die Autorin es in den folgenden Bänden noch übertreffen kann und bin schon sehr gespannt, wie es nach diesem offenen  Ende weiter gehen wird…

Selin , 14 Jahre alt

Ghostfighter & Co. Der Fluch des 13. Stocks

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Das Buch enthält 169 Seiten und ich habe es in 3 Stunden locker durchgelesen. Die Hauptcharaktere sind drei Jungs, die  Geisterjäger sind.

In diesem Teil geht es darum, dass im Hotel Gigantum Gäste  mit dem Lift in den 13. Stock fahren und spurlos  verschwinden. Obwohl es schon gruselig klingt, wird es noch gruseliger, den im Gigantum gibt es gar keinen 13. Stock! Den der Architekt hat den 13. Stock ausgelassen, weil diese Zahl Unglück bringt. Die Geschichte ist so toll geschrieben, dass man immer mehr lesen möchte. Sie ist sehr lustig beschrieben und die Bilder sind auch sehr witzig und einfallsreich  gezeichnet.

Das einzig  Blöde ist der Abstand zwischen den Kapiteln, den der ist sehr kurz: 15-16 ist nicht einmal eine Seite lang. Aber sonst im Großem und Ganzen ist das Buch sehr toll.

Stefan