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The Make Up Girl – Vor der Kamera

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Original Titel:

Autor/Autorin: Dana Sheen

Erscheinungsdatum: 12. September 2016

Seitenzahl: 352 Seiten

Schreibweise: Das Buch ist sehr einfach und schnell zu lesen. Es wurde in einfachen Sätzen und ohne Fachausdrücke geschrieben.

Inhalt: Die 19-jährige Make up Artistin Kim Kassidy will unbedingt in ihrer Branche aufsteigen und als Kostümbildnerin in einem Horrorfilm mitwirken. Als sich ihr diese Chance bietet, sie von dem Gitarrist Rob zu einem Date eingeladen wird und sie die „beste Freundin“ von dem Mädchen-Schwarm und Schauspieler Brett Curtis wird, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt!

Cover: Es ist meiner Meinung nach nicht gelungen und hat quasi nichts mit der Geschichte zu tun, außer dass die Hauptperson Kim dargestellt ist.

Kritik: Ich würde das Buch nur Leuten empfehlen, die sich für Hollywoodintrigen und Make-Up interessieren. Von einer Skala von 1-10 gebe ich 7 Punkte.

Sara, 13 Jahre

DER THEORETIKERCLUB

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geschrieben von Anja Janotta, gezeichnet von Vera Schmidt

Das Buch ist am 29.08.2016 mit 252 Seiten erschienen, es kostet in Österreich als gebundene Ausgabe EUR 13,40.

Meiner Meinung nach geeignet für Kinder von 10 – 12 Jahren. Ich empfehle dieses Buch allen, die sich für lustige und alberne Geschichten interessieren. Es ist schnell gelesen, weil es einfach lustig geschrieben ist, und lernen kann man dabei auch was. Das Cover sieht ansprechend aus und die Bilder sind schön gezeichnet.

Die Hauptfiguren des Buches sind Albert (13 Jahre, IQ: 137), Linus (12 Jahre, IQ: 139), Roman (12 Jahre, IQ: 143) und Knut (8 Jahre, IQ: 3569). Die “Theoretiker“, wie sie sich nennen, haben alles im Griff, theoretisch jedenfalls. Praktisch jedoch muss Knut, der Checker, immer helfen. Ich finde das Buch sehr gut. Besonders gefällt mir der Blog, weil er sehr witzig geschrieben ist und Knut ständig Rechtschreibfehler macht. Das Buch hat zwar ein paar Seiten, aber es ist super spannend. Das müsst ihr einfach lesen!

Ich gebe 4,7 von 5 Sternen.

Felix, 12 Jahre

DER RACHE SÜSSER ATEM

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In dem Buch “Der Rache süßer Atem” von Christine Eichel geht es um Maria. Sie wurde immer wieder von Männer betrogen und belogen und als sich schließlich auch Tom, von dem sie dachte, sie hätten eine gemeinsame Zukunft, von ihr trennt und eine andere heiratet, hat sie die Nase voll.

Sie beschließt Rache zu nehmen und diese fällt äußerst brutal aus. Ihr Vater hat ihr mehrere Gewehre von ihrem Großvater vererbt und ihr zu seinen Lebzeiten außerdem das Schießen beigebracht. Maria beginnt mit ihrem ersten Ex und arbeitet sich systematisch immer weiter, bis sie schließlich bei Tom ankommt. Doch schon zu einem früheren Zeitpunkt ist ihr die Polizei auf die Schliche gekommen und sie muss fliehen.

Eine zweite wichtige Rolle spielt der Kommissar Tesoro. Gleich nach dem ersten Mord taucht er bei ihr auf und fühlt ihr mehr auf den Zahn als Maria lieb ist. Aber sein Interesse gilt vor allem Maria selbst und so kommt es zu einem Rendezvous. Doch dann verschwindet Tesoro angeblich nach Italien und Maria fühlt sich erneut hintergangen, als sie dann auch noch ein Geheimnis über ihn herausfindet.

Das Ende des Buches ist meiner Meinung nach eher offen, allerdings gibt es nicht viele realistische Möglichkeiten, die passieren können.

Mir hat das Buch eigentlich recht gut gefallen und es war auch sehr gut geschrieben. Aber es war ein bisschen unrealistisch. Jeder ihrer Exfreunde hatte ihr irgendetwas angetan, aber für mich klangen die Vergehen bei manchen sehr ähnlich. Am Ende kam es mir dann auch so vor, als hätte Maria in manche Beziehungen mehr hineininterpretiert, als überhaupt existiert hat. Sie wirkt auch, meiner Meinung nach, so, als hätte sie psychische Probleme, vor allem da sie am Anfang so locker darüber nachdenkt, sich selbst umzubringen, nur aufgrund der Trennung von Tom. Was mir aber auch sehr gut gefallen hat ist, dass die Geschichte aus der Sicht von Maria, also der Mörderin, erzählt wird. Ich kenne bis jetzt keinen anderen Krimi bei dem das so ist.

Ich würde das Buch allen Jugendlichen ab 16 Jahren empfehlen, die gerne Krimis lesen. Vor allem eher Mädchen, da Männer in diesem Buch nicht so gut da wegkommen.

Nina, 15

Miranda Lux – Denken heißt zweifeln oder warum jede Geschichte zwei Seiten hat

Denken heißt zweifeln oder warum jede GEschichte zwei Seiten hat

Autor : Oliver Schlick
Verlag : ueberreuter
Seitenanzahl : 398

Inhalt:
Das Buch Miranda Lux von Oliver Schlick handelt von der fünfzehnjährigen Miranda, die ein Mitglied vom sogenannten Zweifelwerk ist, einer Gemeinschaft, die alles in Frage stellt und fest von der Existenz von Ufos überzeugt ist.

Als Miranda sieben Jahre alt ist, ereignet sich ein Unfall bei dem Mirandas Eltern sterben, beziehungsweise verschwinden. Denn Miranda zweifelt daran, dass sie tatsächlich das Zeitliche gesegnet haben, und sucht nach Hinweisen, um zu beweisen, dass sie noch leben. Während ihrer Ermittlungen erfährt sie, dass neben ihrer Eltern noch andere Menschen unter denselben Umständen verschwunden sind und sie stößt immer wieder auf dasselbe rätselhafte Gedicht namens “Ajax” von Sophokles, zu dem alle Opfer eine Verbindung hatten.

Gemeinsam mit anderen ‘Zweiflern’ versucht sie eine Verschwörung aufzudecken, die die ganze Welt verändern soll…

Meine Meinung:
Pros: Das Buch an sich ist in einer schönen Sprache geschrieben, die Charaktere sind ausführlich beschrieben und die Idee der Geschichte ist neu und abwechslungsreich.
Das Buch ist außerdem aus mehreren Perspektiven geschrieben, was einen besseren Einblick in die Geschichte verschafft. Das Cover finde ich sehr passend, da es die Stimmung aus dem Buch perfekt beschreibt.

Contras: Das Buch hat leider einige Längen und braucht einige Zeit, um Spannung aufzubauen.
Für mich persönlich waren die Kapitel zu lang, aber ich glaube, das ist Geschmackssache.
Dementsprechend musste ich das Buch immer wieder zur Seite legen, da manche Szenen und Kapitel sich in die Länge zogen.

Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die gerne rätselhafte und fantastische Geschichten mögen.

Ines, 13

Es ist die Liebe, die wir nicht begreifen / Küss mich

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Autor/in: Bart Moeyaert (ins Deutsche übersetzt von Mirjam Pressler)

Eine Buchbesprechung zu diesem Buch zu schreiben, fiel mir sehr schwer. Im ersten Moment war ich der Meinung, dass es ein ziemlicher Blödsinn ist und ich war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. Doch je mehr ich darüber nachdenke, desto wertvoller erscheint mir das Buch, weil es einfach Gedanken anregt, die jeder sich einmal durch den Kopf gehen lassen sollte.

Was man vorher wissen sollte: Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Roman, ich würde es eher als Kurzgeschichte zum Nachdenken bezeichnen. Es besteht eigentlich aus zwei kurzen, voneinander unabhängigen Geschichten, wobei der eine Teil nochmal unterteilt ist. Deswegen werde ich meine Rezension auch aufteilen…

Es ist die Liebe, die wir nicht begreifen

Das Ganze wird aus der Sicht eines jugendlichen Mädchens erzählt, dessen Familiensituation ziemlich kompliziert ist. Sie wohnt mit ihrem großen Bruder und ihrer kleine Schwester bei ihrer Mutter, die ständig neue Liebhaber hat. Es kommt zu vielen heftigen Auseinandersetzungen und auch Gewalt spielt eine große Rolle.

Meine Meinung: Ich persönlich würde das Buch nicht noch einmal lesen wollen, aber jemandem, der schon viel gelesen hat und der gerne etwas Neues probieren möchte, würde ich dieses Doppel-Buch empfehlen. Allerdings erst ab ungefähr 14 Jahren, da man sich auch nachher mit dem Inhalt gedanklich auseinandersetzen muss und ich mir vorstellen könnte, dass jüngere Leser und Leserinnen damit einfach überfordert wären.

Küss mich

Die Hauptfigur dieses Teils, Lena, spielt mit einer Freundin (mir ist nicht ganz klar geworden, ob die beiden wirklich befreundet sind) das „Geheimnisspiel“. Jeder erzählt ein Geheimnis von sich und anschließend ist die andere an der Reihe. Ungefähr zwei Drittel lang dachte ich mir beim Lesen nur: „Worauf will diese Geschichte hinaus?“, doch dann gibt es einen Wendepunkt, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Auch diese Geschichte behandelt ein sehr schwieriges Thema im Zusammenhang mit Jungs, aber auch mit Familie und dem Anders-Sein.

So,… ich hoffe, ihr könnt mit meiner Buchbesprechung etwas anfangen. Sie ist etwas anders geraten, als meine bisherigen Rezensionen und ich habe auch wirklich lange überlegen müssen, wie und was ich schreibe…

Noch einmal kurz zusammen gefasst: Lest dieses Buch/diese Bücher, wenn ihr Lust auf etwas Anderes habt, aber ich muss euch warnen, es wird euch nachher noch eine Weile beschäftigen!

Kathi, 15

HOLT MICH HIER RAUS!

Tobias Rolles UNZENSIERTES Pannen-Protokoll

Von Dina El-Nawab

Hauptfiguren: Tobias Rolles und seine Chemielehrerin Frau Lunte

Tobias ist ein ganz normaler Schüler: Er zieht die angesagtesten Klamotten an, geht mit seinen Freunden Justus und Hugo ins Kino oder terrorisiert seine Lehrer. In Letzterem ist er besonders gut.

Nachdem er durch eine dumme Wette einen Chemieunfall verursacht, steckt er plötzlich im Körper seiner Chemielehrerin, Frau Lunte! Und diese läuft nun als Tobias durch die Gegend! Sie beschließen das Beste aus der Situation zu machen, bis sie eine Möglichkeit gefunden haben, das Experiment zu wiederholen.

Während sich Frau Lunte ganz gut bei Tobias’ Familie einleben kann, hat dieser einige Probleme zu bewältigen. Schließlich ist es kein Kinderspiel, Chemie zu unterrichten, während man vor dem aufdringlichen Kollegen Mattuschek fliehen muss und mithilfe des freundlichen Nachbarn Herr Brandt in das anstrengende Erwachsenenleben eintaucht…

Ich finde das Buch durchaus unterhaltsam, jedoch ist es für mein Alter etwas zu „kindlich“ geschrieben, obwohl die Hauptfigur bereits um die 13 Jahre alt ist.

Ich empfehle das Buch daher eher für 9-11-jährige Schüler.  Das Buch ist zwar sicherlich auch für Ältere geeignet, allerdings eher zur Unterhaltung zwischendurch. Wenn man also ein Buch sucht, über das man wirklich nachdenken kann, sollte man lieber zu einer anspruchsvolleren Lektüre greifen.

Florian, 13

Muffins & Marzipan vom großen Glück auf den zweiten Blick

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von Stefanie Gerstenberger und Marta Martin

mit 376 Seiten

Die wichtigsten Personen:

Ella: ist die Hauptperson, hat den Tod von ihrem Vater nie verkraftet

Ellas Mama: hat sich nach dem Tod von Ellas Vater stark zurückgezogen

Onkel Manfred: Ellas Onkel und ihr sehr ähnlich

Ewan: der Hund von Ellas Vater

Fiona: wird ihre beste Freundin am Set

Jeremy: ein Hauptdarsteller im Film

Leevi: ein Star, der beim Film mitspielt

Inhalt:

Ella ist vor zwei Jahren  mit ihrer Mutter von Köln nach München gezogen. Ihr Vater ist leider schon gestorben und sie hat das bis heute noch nicht verkraftet. Allerdings muss sie sich um ihre Mutter kümmern, die seit dem Tod von ihrem Mann nicht mehr dieselbe ist. Als sie damals umgezogen sind, sind sie zum Bruder von Ellas Mama gezogen. Onkel Manfred ist genau wie Ella ein totaler Bücherwurm und liebt das Theater.

Ewan, der Hund ihres Vaters, ist plötzlich auf dem Schulhof und nicht mehr zu Hause. Und was noch komischer ist: Ewan spricht mit ihr und überredet sie zu einem Casting zu gehen. Als sie erfährt, dass eines ihrer Lieblingsbücher  „Muffins und Marzipan“ verfilmt wird, ist sie überglücklich. Als sie dann noch die Rolle der Marion bekommt scheint sich alles zum Guten zu wenden.

Der Dreh ist in Köln ihrer alten Heimat. Als sie anfangen zu drehen, hat sie Angst zu versagen. Genau wie bei dem einen Auftritt mit der Theatergruppe, als sie die Hauptrolle gespielt hat. Aber ihre neue Freundin Fiona hilft ihr. In Köln stößt sie auf seltsame Hinweise über ihren Vater. Was ist damals wirklich passiert? Warum sind sie so schnell weggezogen? Als sie dann noch Jeremy, trifft ist das Chaos perfekt.

Bewertung:

Ich fand das Buch total gut geschrieben und ich habe sofort mit Ella mitgefühlt. Was sie alles erlebt, ist sehr schlimm, und wie sie damit umgeht zeigt, dass sie sehr stark ist. Die Entwicklung ihrer Mutter ist auch sehr schön zu sehen, da sie endlich wieder glücklich wird. Dieses Buch hat mich sehr gefesselt und ich kann nichts Negatives daran finden. Deswegen gebe ich 10/10 Punkten.

Isabel (12)

Little Miss Florida

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AUTOR/VERLAG: Kate DiCamillo, dtv junior

INHALT: Raymie Clarke wünscht sich nichts sehnlicher, als ihren Vater zurückzuholen, der mit einer anderen Frau durchgebrannt ist. Ihre Familie könnte dann wieder glücklich zusammen sein! Doch dafür muss Raymie Little Miss Florida werden, damit ihr Vater ihr Foto in der Zeitung sieht und zurückkommt. Aber was hat es mit den anderen Mitstreiterinnen beim Wettbewerb, Beverly und Louisiana auf sich? Plötzlich entwickeln sich die Dinge anders als erwartet und Louisiana, Beverly und Raymie begeben sich auf eine gemeinsame Mission…

EIGENE MEINUNG: Das Buch Little Miss Florida hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang fand ich es langweilig, aber ich habe trotzdem weitergelesen und dann hat es mir doch gefallen. Ich würde es nicht nochmal lesen, weil es ziemlich traurig ist.

SCHREIBWEISE: Das Buch wurde in der dritten Person geschrieben, was ich sehr schön fand. Eine Sache die mich störte, waren die Kapitel. Ich fand sie viel zu kurz, aber ihr findet vielleicht, dass es den Spannungseffekt erhöht. Das Buch hatte 232 Seiten.

EMPFEHLUNG: Ich empfehle Little Miss Florida den Kindern, die keine/n Vater/Mutter/Eltern haben. Sie wissen genau wie Raymie, Beverly und Louisiana sich fühlen. Vergesst nur nicht, dass ihr nie alleine seid!

FABIENNE 11 JAHRE

J.C . Agent im Fadenkreuz

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Autor: Joe Craig, geboren 1981 in London

Gestaltung: Das Titelbild zeigt eine aufregende Szene, die im Buch nicht vorkommt, aber trotzdem gut gestaltet ist und mir sehr gut gefällt.

Seiten: 315

Inhalt:

In diesem Buch geht es um Jimmy Coates, der eigentlich ein ganz normaler Junge ist, aber von heute auf morgen wird er von schwarz gekleideten Männern verfolgt.

Seine Eltern werden von ihnen entführt, seine Schwester verschwindet und Jimmy verfügt auf einmal über die Fähigkeiten eines Superagenten mit Superkräften.

Es kommt ihm auch so vor, als würde die Polizei mit den schwarzgekleideten Männern kooperieren.

Jimmy gerät zwischen die Fronten zweier sich feindlich gesinnten politischen Parteien, wo er erst nach und nach teilweise herausfindet, was ihr Ziel ist.

Nach einiger Zeit bemerkt der Junge auch, dass er eine menschliche Maschine ist, die über viele verschiedene Fähigkeiten verfügt.

Nach vielen gefährlichen Situationen findet er seine Eltern wieder und er flüchtet.

Doch was dann passiert ist offen.

Eigene Meinung: Meine Lieblingsfigur ist Jimmy, weil er die coolsten Kampftechniken beherrscht und sich immer zu helfen weiß. Es hat mich gestört, dass es ein offenes Ende gibt und man nicht weiß, wie es weitergeht.

Empfehlung: Ich empfehle dieses Buch Jugendlichen, die gerne einen außergewöhnlichen Thriller mit Science Fiction Anteil lesen.

Emil,  12 Jahre

Girl in Black

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Autor: Mara Lang
Titel: Girl in Black
Genre: Jugendroman
Preis: 18,50 Euro [A]
Seiten: 383
Sprache: fließend
Cover/Titel: Gefällt mir persönlich aufgrund des Models überhaupt nicht, gibt man das Cover jedoch runter, ist das Buch wunderschön.
Inhalt: Lia, die ursprünglich aus Deutschland kommt, wächst mit ihrer Mom in Italien auf. Doch nicht wie in einer ganz normale Familie, denn sie haben mit der Mafia zu tun und noch dazu mit dem bekanntesten Mafioso Italiens, Enzo.
Enzo braucht sie, denn Lia und ihre Mom haben eine besondere Gabe, die er missbraucht, um sein Vermögen zu vergrößern und Verträge auszuhandeln, denn sie haben die Gabe, Gefühle zu beeinflussen.
Als Lias Mom überraschenderweise stirbt, steht Lia alleine da und soll Enzos Enkel Daniele heiraten, damit sie wirklich an die Mafiafamilie gebunden ist.
Lia flieht am Tag der Hochzeit nach Berlin, um sich dort ein Leben als Modedesignerin aufzubauen und mit der Mafia abzuschließen, aber die Mafia gibt nicht so leicht auf. So beginnt ein Katz- und Mausspiel auf Zeit.

Kritik:
Pro -  Das Buch hat mich von Anfang an begeistert und fasziniert, denn über die Mafia liest man nicht alle Tage. Auch Schreibstil und Aufbau des Buches sind spannend und mitreißend. Die Handlungen und Gefühle der Protagonisten sind nachvollziehbar und so fühlt man sich mit ihnen verbunden.
Besonders gut fand ich den Plot am Ende des Buches, ich hatte schon einige Vermutungen über das Ende, aber der Plot hat mich sehr positiv überrascht.

Contra – Am Anfang ist alles sehr schnell passiert und hätte vielleicht etwas näher beschrieben werden können. Es gab auch ein paar langatmigere Szenen, die aber nicht sehr stören. Auch muss man aufpassen wie die Mafia dargestellt wird und darf nicht alles für bare Münze nehmen.

Protagonistin:
Lia -  Eine geniale Designerin und ein sympathisches Mädchen, die im Laufe des Buches immer mehr an Selbstbewusstsein gewinnt.

Fazit -5/5 Büchern
Ein ausgezeichnetes Buch zum Lesen für Zwischendurch, da es keine Serie ist.

Empfehlung: Ich kann es jedem empfehlen, der gerne spannende, Actiongeschichten mit einem Hauch von Fantasie mag, wobei die Liebesgeschichte nicht zu kurz kommt.

Cassie Ashway, 15 Jahre

Erdbeersommer

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von Ilona Einwohlt

227 Seiten

wichtigste Personen:

Liv: ist die Hauptperson und hat ein eigenes Pferd namens Hauke

Mareike: Livs beste Freundin

Finn: Livs bester Freund

Jan: Liv verliebt sich in ihn, er ist ein richtig guter Fußballspieler und so eine Art Berühmtheit im Dorf

Tante Isadora: Livs Tante, bei der sie immer die Ferien verbringt

Onkel Piet: der Mann von Tante Isadora, ihm gehört der Reiterhof

Inhalt:
Wie jede Ferien ist Liv auf dem Pferdehof ihrer Tante. Allerdings hat ihre beste Freundin Mareike jetzt einen Freund und nicht mehr so viel Zeit für sie. Finn, ihr bester Freund, muss jetzt seinen Eltern immer im Café helfen. Liv hat ein Pferd namens Hauke. Eigentlich gehört er nicht ihr, aber er lässt sich von sonst niemandem reiten.

Hauke verhält sich plötzlich total komisch und läuft immer zu Jan, in den Liv sich dann verliebt. Alle meinen, dass er ein totaler Angeber ist, aber sie ist da anderer Meinung. Wenn sie mit ihm alleine ist, verhält er sich so anders und nach kurzer Zeit kann sie ihn sehr gut verstehen. Als Liv dann erfährt, dass Hauke vielleicht verkauft werden muss, ist das Chaos perfekt.

Bewertung:
Das Buch war zwar sehr spannend, allerdings auch etwas übertrieben. Was mir nicht gefallen hat, war das Ende. Es kam total plötzlich und war irgendwie seltsam. Es wurde keine einzige der großen Fragen geklärt. Außerdem war man sich nicht sicher, ob es einfach ein sehr offenes Ende ist oder ob es eine Buchreihe werden soll. Deswegen gebe ich nur 2 von 5 Sternen. Das tut mir sehr leid, da ich mich total auf das Buch gefreut habe und die Geschichte eigentlich ziemlich gut war, aber das Ende hat mir einfach überhaupt nicht gefallen.

Isabel (12)

The Cage

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Sechs Jugendliche, ein mysteriöser Wächter und ein menschlicher Zoo mitten im All …

Autorin: Megan Shepherd

Seitenanzahl: 464

Altersempfehlung: 14 Jahre

Ich denke jeder Leser, der sich schon etwas länger in der Welt der Bücher herumtreibt, wird mir zustimmen, dass man immer auf eine Idee wartet die Innovation zeigt, auf etwas, dass so noch nicht da gewesen ist. So geht es mir jedenfalls und mit der Grundidee von „The Cage“ kann man, was das Thema Innovation betrifft, nicht viel falsch machen …

Kurz zum Inhalt:

Die sechzehnjährige Cora kann es nur schwer begreifen, als sie fern vom Planeten Erde an einem fremden Ort erwacht, der in sich nicht abwechslungsreicher sein könnte: Strand, Schnee, grüne Wiese und Steppe nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen macht sie sich daran herauszufinden, an welch bizarrem Ort sie gelandet sind, wer oder was dahinter steckt und wie sie so schnell wie möglich zurück zu ihren Familien gelangen können. Mit Schrecken stellt Cora jedoch fest, dass ihre neuen Kameraden das ursprüngliche Ziel und ihr altes Leben immer mehr aus den Augen verlieren und sich mit ihrem neuen aufgezwungenem zu Hause wider jeder Logik anzufreunden beginnen. Obwohl sie wissen, dass jeder Schritt, jede Bewegung und jedes gesprochene Wort registriert wird, ob von den Wesen hinter den undurchschaubaren schwarzen Fenstern, die sie von allen Seiten umgeben, oder von dem geheimnisvollen Hüter Cassian, der bei Cora mehr Gefühle aufwirbelt, als er sollte …

Pro:

Wie schon oben angesprochen, überzeugt die Idee dieser Geschichte ganz ohne Zweifel: Ein menschlicher Zoo im Weltall; ein ganz faszinierender aber auch erschreckender Gedanke. Während dem Lesen kommt man nicht umhin immer wieder Methoden und Praktiken an den Jugendlichen wiederzuerkennen, die normalerweise bei Tierversuchen eingesetzt werden, oder gar an ganz normale Zoobesuche denken lassen. Allein für diese Idee ist diese Geschichte schon lobenswert, ob einem der Verlauf der eigentlichen Handlung nun gefällt oder nicht außerachtgelassen.

Der Schreibstil ist recht simpel, ganz ohne hochtrabende Ausdrücke und Stellen über die man vielleicht mehr als einmal drüber lesen müsste.  Man kommt also schnell in der Erzählung voran und scheitert nicht an zu komplexen Textstellen.

Das was einem bei so manch anderem Buch oft fehlt, kriegt man hier glücklicherweise in gelungener und geschickt angewandter Form: Erzählungen aus mehreren Perspektiven. So viele Hintergründe, Sichtweisen und Subplots machen diese Geschichte von Ms Shepherd um einiges reicher, weshalb man sich jedes Mal über eine neue Perspektive und die dazugehörige Abwechslung freut, da jede Person etwas ganz Eigenes hat, womit man sich gerne auseinandersetzt.

Contra:

Da ein Buch nicht allein durch seine innovative Grundidee brillieren kann, braucht es natürlich auch tragende Charaktere. Und mit denen hat man hier leider so einige Schwierigkeiten.
Ob der Hauptcharakter Cora, oder die stets präsenten Nebencharaktere Lucky, Nok, Rolf, Mali und Leon; mit keinem kann man sich so richtig anfreunden. Was nicht daran liegt, dass man sie nicht richtig kennenlernt, vielmehr lernt man sie etwas zu gut kennen, aber da leider größtenteils nur die schlechten Seiten. Mit der zunehmenden Handlung werden die Charaktere geradezu enervierend naiv und leichtgläubig, narzisstisch, intrigant und dramatisch. Natürlich, das gibt dem Leser genügend Stoff um sich aufzuregen, was unweigerlich zeigt, dass man mitfiebert, aber es sollte nicht ein derartiges Ausmaß annehmen, infolge dessen man allein wegen der Charaktere keine Geduld mehr aufbringen kann weiterzulesen.

Neben sämtlichen Charakteren, hat auch der Plot so manche Lücken. Keine herausstechende, prägende Spannung oder auffallenden Höhepunkte, die einen an die Zeilen dieser Lektüre fesseln. Anstatt die Möglichkeit zu nutzen und uns mehr in diesen bizarren, menschlichen Zoo eintauchen zu lassen, wird sich eher drauf konzentriert wer denn nun mit wem ein Verhältnis pflegt. Von diesen zahlreichen Liebesgeschichten reißt einen dann leider auch keine wirklich mit, wie zum Beispiel auch das sehr überstürzte Eingestehen der Gefühle zwischen Cora und Cassian, das keine fundierte Begründung hat, sogar eher unlogisch ist, wenn man bedenkt wie sehr Cora alle anderen Kindred verabscheut.

Fazit: Nach langer Überlegung erhält „The Cage – Entführt“ aufgrund von eher unsympathischen Charakteren und einem nur mäßig mitreißendem Handlungsverlauf, aber einer spitzen Idee, die zum Nachdenken anregt 3 von 5 Sterne. Wen die Idee von „Maze Runner“ interessiert und Dinge zur Abwechslung gerne mal aus anderen Perspektiven erlebt – Dieses Buch ist da genau richtig.

Selin, 15 Jahre

FLÄTSCHER Die Sache stinkt!

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geschrieben von Antje SZILLAT, gezeichnet von Jan BIRCK

Das Buch ist am 26.08.2016 mit 128 Seiten erschienen, es kostet in Österreich als gebunden Ausgabe EUR 11,30.

Nach meiner Meinung geeignet für Kinder von 10 – 12 Jahren. Ich empfehle dieses Buch allen, die sich für spannende und lustige Geschichten interessieren. Es ist schnell gelesen, weil es witzig und abenteuerlich geschrieben ist. Das Cover ist ansprechend und die Bilder sind lustig und bunt.

Die Hauptfiguren des Buches sind Flätscher (ein Stinktier) und der Junge Theo. Es kommen auch noch der Spitzenkoch Bode (Theos Vater), die O-Clique Olaf, Mo, Jo und Flo (die Kellermäuse), der „Verbrecher“ und Cloe, die rosa Stinktiersekretärin, vor.

Alles beginnt damit, dass sich Flätscher, das sprechende Stinktier, und Theo begegnen und eine Detektei gründen. Doch was ist im Restaurant WILDER ELCH los?

Wollt ihr mehr wissen? Dann empfehle ich das Buch zu lesen.

Ich finde das Buch sehr gut. Mir haben die Stinkattacken sehr gut gefallen, aber es gibt noch viele andere gute Stellen. Aber ich finde die Geschichte etwas kurz und hoffe, dass bald ein zweiter Teil erscheinen wird. Denn es gibt zwar kein offenes Ende, aber es ist von einem nächsten Fall die Rede.

Ich gebe 4,5 von 5 Sternen

Felix, 12 Jahre

Selection Die Krone (5. Band)

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von Kiera Cass

351 Seiten

Personen:

Eadlyn Schreave: Hauptfigur und Thronfolgerin von Illéa, leider etwas eingebildet

America Schreave: Eadlyns Mutter und die Protagonistin der ersten drei Bücher dieser Reihe

Maxon Schreave: Vater von Eadlyn und König von Illéa

Ahren: Eadlyns Zwillingsbruder

Camille: Thronfolgerin von Frankreich und Frau von Ahren

Marid: ist beim Volk sehr beliebt, Eadlyn und er kennen sich, weil ihre Väter mal befreundet waren

Das waren nur die allerwichtigsten Figuren!

Im vorigen Band wurde für Eadlyn ein Casting veranstaltet. Bei dem Casting gab es am Anfang 35 Bewerber, die ausgelost wurden, und ins Schloss kamen, damit einer von ihnen Eadlyns Prinzgemahl wird. Nach und nach scheiden dann immer mehr Männer aus, bis am Ende nur noch einer übrigbleibt. Das gab es schon öfter, so hatten sich nämlich America und Maxon gefunden, allerdings immer nur so, dass Mädchen aus ganz Illéa kamen, wovon dann eine den Prinzen heiratete.

Inhalt:

“Selection Die Krone ist der fünfte Band dieser Reihe. Im vierten Band ist Ahren (Eadlyns Zwillingsbruder) nach Frankreich  geflogen und hat Camille, seine Freundin, geheiratet. Er hat Eadlyn noch einen Brief hinterlassen, in dem er ihr schreibt, dass sie etwas tun muss, um das Volk für sich zu gewinnen. Denn sonst wird sie gestürzt, sobald sie den Thron besteigt. Außerdem hatte Eadlyns Mutter America einen Herzinfakt und liegt im künstlichen Koma, um sich von der Operation zu erholen.

Als wäre das nicht genug, muss sie jetzt auch noch ihren Vater als König vertreten, da er Tag und Nacht bei America ist. Das Casting geht auch weiter und gleich am Anfang vom Buch scheiden viele der Bewerber aus, weil Eadlyn dadurch, dass sie so viel zu tun nicht mehr so viel Zeit hat sich um so viele Bewerber zu kümmern und es sie auch sehr mitnimmt, dass es ihrer Mutter so schlecht geht. Dann taucht Marid auf und versucht ihr zu helfen, dass Volk für sich zu gewinnen. Allerdings weiß sie nicht, was seine wahren Absichten sind. Wird sie sich für den Richtigen entscheiden? Wird sie Marids Plan verhindern können?

Schreibweise:

Ich finde, man kann in diesem Band sehr viel mehr mit Eadlyn mitfühlen, da sie einfach viel sympathischer ist als in dem Band davor. Es liest sich alles sehr flüssig und ich konnte das Buch keine Sekunde weglegen. Ich finde die Autorin beschreibt alles sehr gut und es macht sehr viel Spaß zu lesen, da ihr Stil nicht kompliziert ist.

Bewertung:

Wie gesagt, kam einem Eadlyn gleich viel sympathischer vor. Ich würde dem Buch trotzdem 4,5 Punkte von 5 geben, da mir persönlich das Ende zu überraschend kam. Allerdings hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Empfehlung:

Ich würde das Buch Leuten empfehlen, die gerne etwas ernstere Bücher haben. Außerdem würde ich es nicht lesen, wenn man die Teile davor nicht kennt, da die Geschichte etwas kompliziert ist und man sich sonst überhaupt nicht auskennt.

Isabel(12)

Herr Hase und der unerwünschte Gast

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Peter 8 Jahre

Der Troll und die wilden Piraten

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Rezensionen der 7-/8-Jährigen Kinder

Der Troll und die wilden Piraten

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Diese Kinder besuchen die 2. Klasse Volksschule

Der Troll und die wilden Piraten

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Diese Kinder besuchen die 2. Klasse Volksschule

Das Buch der Extreme

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Peter 8 Jahre

Eine Herde für Kringelchen

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