Das Buch “So wüst und schön sah ich noch keinen Tag” von Elizabeth Laban handelt von Duncan, der am Irving-College in den letzten Jahrgang kommt. Dort ist es Tradition, seinem Nachfolger einen “Schatz” zu hinterlassen, etwa in Form von Büchern oder Haustieren. Duncan bekommt von seinem Vorgänger Tim CDs, auf denen Tim, der als Albino meistens ausgeschlossen wird, erzählt, wie er sich in Vanessa verliebt. Und davon, dass er nicht den Mut aufbringen konnte, seine Gefühle laut auszusprechen, da Vanessa bereits einen Freund hat.
Ein tragisches Unglück ist die Folge, bei welchem Duncan maßgeblich beteiligt war. Duncan sieht Tims Geschichte als Chance, aus Tims Fehlern zu lernen und die begehrenswerte Daisy anzusprechen.
Meine Meinung:
Das Buch ist in einem schönen, flüssigen Schreibstil geschrieben und ich habe es in kürzester Zeit ausgelesen.
Die Personen und Orte sind gut beschrieben und machen die Geschichte lebendig.
Die Kapitel sind abwechselnd aus Tims bzw. Duncans Sicht geschriebenen, was manchmal zur Verwirrung meinerseits führte.
Das Buch hat mich außerdem an “Tote Mädchen lügen nicht” erinnert.
Auf einer Skala von 1-10 würde ich eine 9 geben, da das Buch meine Erwartungen übertroffen hat.
Ich empfehle das Buch ab 12 Jahren.
Ines, 13
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