Die längste Nacht Roman
Autorin: Isabel Abedi
Seiten: 400
Hauptpersonen: Es gibt in diesem Buch viele wichtige Personen, ohne die die Geschichte einfach nicht so wäre, wie sie ist, aber ich denke, Vita, ihre Schwester Livia und Luca könnte man als Hauptpersonen bezeichnen.
Handlung: Vita möchte nach ihrem Schulabschluss mit ihren beiden besten Freunden, Trixie und Danilo, eine Tour durch Europa machen. Die ersten Sätze eines noch unveröffentlichten Manuskripts führen die drei nach Viagello, ein kleines Örtchen in Italien. Dort trifft die 17-Jährige Luca, mit dem sie sich auf Anhieb bestens versteht – als würden sie sich schon ewig kennen… und tatsächlich kommen durch Luca dunkle Erinnerungen an Vitas mysteriöse Vergangenheit hoch.
Doch mehr möchte ich nicht verraten – entdeckt doch einfach selbst mit Vita und Luca was damals in jener längsten Nacht passiert ist.
Meine Meinung: Mir persönlich gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut, weil sie einerseits die Geschichte lebhaft erzählt und andererseits die Umgebung sehr genau beschreibt. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich das Gefühl, wirklich in Viagello zu sein und neben Vita zu stehen. Genau das könnte aber auch ein negativer Kritikpunkt sein: Die Autorin schreibt viel über das, was um die Personen herum passiert und für manche Leser könnte das vielleicht langweilig werden.
Das Ende des Buches gefällt mir wirklich gut, weil es sehr ungewöhnlich ist. Das ist – soweit ich mich erinnern kann – der erste Roman, den ich gelesen habe, der so eine überraschende Wende hat.
Empfehlung: Ich denke, „Die längste Nacht“ kann schon ab 12 gelesen werden
und ist eher ein Buch für Mädchen, als für Jungen, da es aus der Sicht eines Mädchens geschrieben ist.
Kathi, 15 Jahre
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