Autorin: Susanne Gerdom
Erscheinungsdatum: 12.9.2016
Seitenanzahl: 413
Inhalt:
In “Haus der tausend Spiegel” geht es um die junge Hexe Annik, welche um einen Studienplatz an einer Hexenakademie kämpft.
Dafür muss sie das Geheimnis der Familie van Leuwen lösen und, getarnt als Kindermädchen, auf dem riesigen Grundstück arbeiten. Doch statt das Geheimnis um dieses gigantische Haus zu entwirren, wird es von Tag zu Tag schlimmer.
Von wo tauchten die immer wieder aufgehenden Schnitte ihres düsteren Hausherren Gabriel auf?
Wieso hatte sich Elias, das Kind, welches sie betreuen muss, in einem Koffer verbarrikadiert?
Wer weinte jeden Tag in dem riesigen Park der Familie? Wer oder was war diese Gestalt im Spiegel?
Fragen über Fragen häuften sich und die nächtlichen Ausflüge in die verschiedenen Stockwerke, die wie Halluzinationen an ihr vorbeizogen, halfen auch nicht wirklich. Die Ereignisse wurden immer skurriler und die Tage vergingen wie in einem Traum.
Annik befürchtete, dass eine andere Hexe am Werk ist und das Anwesen unter ihrem Bann hält. Bald schon geht es um Leben und Tod und sie muss sich zwischen dem Vergessen ihrer Erinnerungen und Gabriel entscheiden.
Meine Meinung:
Das Buch an sich war schön und gut zu lesen, aber ein paar Begriffe wie “Gny” wurden nicht erklärt und man muss sich mit der Zeit selber zusammenreimen was es bedeutet oder ist. Leider ist so etwas häufiger passiert und ein paar Szenarios waren verwirrend beschrieben und nicht deutlich genug erklärt.
Das riesige Puzzle, welches man sich beim Lesen des Buches Stück für Stück aufbauen muss, ist sehr interessant und man muss manchmal etwas genauer lesen, um eine Szene zu verstehen.
Das Cover finde ich, genau wie den Titel, passend und schön.
Ich würde das Buch Jugendlichen, die rätselhafte Geschichten und Fantasy mögen, empfehlen.
Umus (12)
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