The Enchanted Greenhouse

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The Enchanted Greenhouse von Sarah Beth Durst The Enchanted Greenhouse hat mich von Anfang an in eine wunderschöne, magische Welt entführt. Das Worldbuilding ist richtig schön und stimmig – die Autorin schafft es, dass man die Umgebung regelrecht vor sich sieht und förmlich spürt. Die Atmosphäre wirkte für mich besonders winterlich; obwohl draußen noch Herbst war, fühlte es sich beim Lesen an, als würde man durch eine verschneite, magische Landschaft spazieren. Diese gemütliche, leicht märchenhafte Stimmung hat mir sehr gefallen und machte das Buch besonders angenehm zu lesen.

Die Hauptcharakterin mochte ich sehr. Sie wirkte auf mich süß, bodenständig und realistisch – ihre Gedanken und Handlungen waren nachvollziehbar, und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Anders verhielt es sich bei der Beziehung zu Yarro, dem männlichen Hauptcharakter und Love Interest. Irgendwie wirkte ihre Verbindung etwas komisch: Es schien, als würden sie sich kaum kennen, und Yarro verhält sich zunächst so, als würde er sie nicht mögen, um dann plötzlich romantisches Interesse zu zeigen. Das fand ich ein bisschen abrupt und nicht ganz stimmig, sodass der Übergang von „fremd zueinander“ zu „Verliebtsein“ für mich schwer nachzuvollziehen war.

Meiner Meinung nach hätte es authentischer gewirkt, wenn sie einfach Freunde geblieben wären. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte hat mir das Buch insgesamt wirklich gefallen. Die Magie, die liebevollen Details in der Welt und die gemütliche, fast schon winterliche Stimmung machen The Enchanted Greenhouse zu einem Buch, in das man wunderbar eintauchen kann. Ich habe mich beim Lesen sehr wohl gefühlt und konnte die Geschichte richtig genießen – vor allem, weil die Welt und die kleinen magischen Elemente so liebevoll beschrieben sind.

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GRG in 1210 Wien

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