Ilsebill ist eine Katze. Sie erlebte ihr erstes Weihnachten. Am Anfang weiß sie noch nicht was das soll. Für sie ist es draußen zu kalt und weil der Matsch zwischen ihren Pfoten kleben bleibt, wünscht sie sich Stiefel anzuhaben. Am nächsten Tag schleppen die Eltern einen riesigen Baum in die Stube. Ilsebill denkt sich: „Was soll das? Der Baum gehört in den Garten.“
Dann passiert eben das Unglück, dass die Katze eine Kugel schnappen will und dann fällt aber der ganze Baum um. Da kommt die Mutter und schreit: „Ilsebill, was hast du da gemacht?“
Zur Bescherung sind ganz viele Päckchen unter dem Baum. Die Tür ist aber ganz gut zu aber Ilsebill will raus. Die Familie beginnt Weihnachtslieder zu singen. Ilsebill denkt sich, die können ja lang noch nicht so schön singen wie wir. Dann geht die Mutter in die Küche und die Ilsebill geht raus und isst heimlich den Lachs auf. Als die Mutter reinkommt und das sieht, schreit sie: „Nein, nein, nein, nein!“
Dann versteckte sich Ilsebill im Schlafzimmer und dachte: „Von mir aus könnte es jeden Tag Weihnachten sein.“
Die Geschichte ist lustig, der Name ist auch irgendwie lustig, Ilsebill. Es geht eigentlich um mein Lieblingstier. Ich finde das lustig, wie sie den Lachs aufrisst, weil sie denkt, dass das ihr Päckchen ist. Es ist auch sehr nett geschrieben. Es ist so wie bei unserer Familie.
Ich freu mich auf Weihnachten
Alice 9 Jahre aus Wien
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