Autor: Julia Brückner Verlag: Ueberreuter
Elsa fährt in den Ferien zu ihren Großeltern, die bei einer riesigen Burg leben. Elsa ist aufgeregt: Wie gern würde sie das erkunden! Zu dumm nur, dass sie im Rollstuhl sitzt… Aber schon bald lernt sie die Nachbarskinder Sabrina und Florian, den Sohn des Burgherrn, Tom, und den treuen Hund Sina kennen. Zuerst spielen sie nur zum Spaß in den Wäldern, doch bald schon sitzen sie vor einem ernsten Problem: Die Burg ist kurz vorm bankrott, und bald schon müssen Toms Eltern zahlen oder ausziehen. Das wollen die Kinder natürlich nicht zulassen und so fassen sie einen Entschluss: Sie wollen den vergessenen Geheimgang finden, wo früher die Leute aus der Burg flohen. Dieses Unternehmen stellt sich aber als nicht leicht heraus, da sich die Eltern wieder nur auflehnen wollen, obwohl man ihnen helfen will, und Elsa außerdem im Rollstuhl sitzt – ein unlösbares Problem, was die Bande aber mit viel Geschick umgeht. Und schon bald machen sie ihre erste Entdeckung…
Ferien auf Burg Donnerfels hat NICHTS mit Drachen, Elfen, Zwergen oder sonstigem zu tun. Ich finde dass Buch trotzdem gut, weil es einfach irgendwie erfrischend ist. Mehr sag ich nicht, da ich euch eh schon zu viel verraten habe ;)
Marlies, 12








































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