Autor: Meg Cabot
Na toll! Neues Land, neue Familie… Susannah muss ganz schön viel aushalten. Zu allem Unglück wohnt der neue Mann ihrer Mutter auch noch in einem Haus, dass im 19. Jahrhundert erbaut wurde! Das bedeutet für sie automatisch Ärger. Susannah kann nämlich Geister sehen – und das ist nicht immer lustig. Als Mittlerin zwischen der Geisterwelt und der Menschenwelt muss sie Geistern helfen, ins Jenseits zu gelangen. Dabei lernt Susannah, dass Geister auch ziemlich verführerisch sein können, wie der freche Jesse, der in ihrem Zimmer herumlungert. Doch dieser ist im Moment noch Susannahs kleinstes Problem. In ihrer neuen Schule lebt die gewalttätige Heather, eine Selbstmörderin, die sich in ihrem Geisterleben einsam fühlt – und die fest entschlossen ist, sich Gesellschaft zu schaffen… Kann Suze Heather eines Besseres belehren oder wird sie selbst mit ihrem Leben zahlen müssen?
Ich finde das Buch cool. Es ist sozusagen der Beginn einer Liebe zwischen einem Geist und einem Menschen. Toll ist, dass Susannah und Jesse sich am Anfang ziemlich herumstreiten, und dann feststellen, dass sie sich ziemlich gern mögen! Es ist eine Art Mischung aus Liebes- und Fantasybüchern, also auch gut zum lesen für Leute, die Fantasy nicht so gerne mögen.
Marlies, 12
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