Im August 2012 hat mir meine Großmutter das Buch „Emilys Geheimnis“ geschenkt. Dadurch kannte ich die Vorgeschichte. Im Dezember bekam ich von Frau Mag. Poimer-Stadler die Fortsetzung, worüber ich mich besonders gefreut habe. Noch am selben Tag las ich das ganze Buch vom Anfang bis zum Ende. In den Weihnachtsferien las ich das Buch zum zweiten Mal.
Ich finde die Geschichte sehr spannend, besonders den Teil, wo Emily mit Aaron im Wasserfall eingesperrt ist, oder die Stelle, wo auf der Insel eine undefinierbare Gestalt herumrennt. Auf der Insel ist es wirklich zum Fürchten: Emily und Aaron stehen auf einem Felsen und sehen eine mannshohe Gestalt, die etwas in der Hand hält. Man denkt sofort an einen Dolch. Ich hatte sofort einen Verdacht, wer der Unbekannte war, nämlich Mr. Beeston, weil er schon vorher immer wieder aufgetaucht war und Durcheinander gestiftet hatte.
Emily ist eine sympathische Hauptperson. Ich habe gehofft, dass ihr nichts Böses passiert. Weniger sympathisch ist die Direktorin der Nixenschule, Mrs. Haifischzahn. Ich finde es nicht in Ordnung, dass sie Emily aus der Schule wirft, nur weil sie halb Mensch und halb Nixe ist. Aaron ist auch sympathisch. Aber er ist meistens in den gefährlichen Situationen zu gut gelaunt, er sollte doch mehr Respekt vor der Gefahr haben. Die Mutter hingegen wirkt ein bisschen lästig. Der Meeresgott Neptun kommt auch vor, sein Fischschwanz ist mit Diamanten bestückt; ansonsten erfährt man über ihn nur, dass er grausam und streng ist. Er hält sich für allmächtig, aber Emily und Aaron können seinen Zauber manchmal bezwingen. Mandy Rushton ist am Anfang nicht nett und sehr spöttisch. Später wird sie freundlich und hilfsbereit und rettet mit ihrem Einfallsreichtum Mr. Beeston, der später auch freundlich wird. Weniger gut haben mir die Sirenen gefallen.
Eine kleine Kritik möchte ich aber doch anbringen: In einem deutsch geschriebenen Buch finde ich es unangenehm, wenn die Personen als „Mr“ und Mrs“ bezeichnet werden. Auch die englischen Namen wie etwa Brightport oder Beeston könnte man durch leichter zu merkende deutsche ersetzen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat!
Hildegard, 12 Jahre








































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