„Eine Woche voller Samstage“

Sam-Samstage

In diesem sehr lustigen Buch geht es um einen Herrn Taschenbier. Er ist 30 Jahre alt und lebt in einem gemieteten Zimmer, ohne Familie. Er ist ein sehr nachdenklicher Mensch, z.B. sagt er, dass am Montag Herr Mon kommt, am Dienstag Dienst, am Mittwoch Wochenmitte, am Donnerstag Donner, am Freitag Frei, aber wer am Samstag kommt, das weiß er nicht.

Eines Tages geht Herr Taschenbier in den Park spazieren. An einer Ecke stehen viele Leute. Er geht zu ihnen und sieht ein Kind mit blauen Punkten, einer Schweinenase und ohne Kleidung. Alle rätseln, was das sein könnte, aber niemand weiß etwas – bis auf Martin Taschenbier.

Der spricht: „ Man muss nur logisch denken! Heute ist Samstag – SAMS! Das ist ein Sams!“ Martin hatte Recht! Von da an kommt das Sams überall mit, wo Martin ist. Sie unternehmen viel gemeinsam und erleben viele Dinge, die Spaß machen.

Martin weiß lange nicht, dass das Sams Wünsche erfüllen kann. Erst fast am Ende des Buches kommt Martin dahinter. Er wünscht sich, dass es im Zimmer schneit. Auch diesen Wunsch kann das Sams erfüllen. Martin ist fassungslos.

Nur leider muss das Sams nach einer Woche wieder fort. Als letztes wünscht sich Martin eine Wunschmaschine. Er bekommt sie auch, aber nur leider ohne Knopf und Hebel. Das muss sich Martin das nächste Mal wünschen.

Mir gefällt das Buch sehr gut. Es ist lustig geschrieben und das Lesen macht richtig Spaß. Man kann sich das Sams sehr gut vorstellen.

Ich würde das Buch jedenfalls weiter empfehlen.

Matthias, 11 Jahre

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SchülerInnen des GRG 19 in Wien

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