Herr Bello und das blaue Wunder

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Max wünscht sich schon immer einen Hund. Doch er bekam bisher nie einen, da sein Vater eine Apotheke besitz und denkt, ein Hund würde dort vielleicht viel Schaden anrichten.
Eines Tages aber überzeugt Frau Lissenkow, die Putzfrau, den Vater. Herr Sternheim fährt daher mit Max zu einer Tierhandlung. Doch dort gefällt ihnen keiner der Hunde, deshalb fahren sie weiter zu Herrn Edgar aufs Land und hoffen, dass sich auf seinem Bauernhof vielleicht ein Hund für Max findet. Sie finden wirklich einen Hund den Herr Edgar auch gerne abgeben möchte, denn der Hund jagt immer die Hühner. Max und sein Vater geben dem Hund den Namen “Bello” und fahren glücklich mit ihm nach Hause.
In der Apotheke angekommen, steht eine merkwürdige alte Frau vor dem Tresen. Sie übergibt Herrn Sternheim ein Fläschchen mit blauem Inhalt und geht rasch wieder. Er stellt die Flasche ins Hinterzimmer der Apotheke, wo Max sie aber versehentlich umstößt. Bello schleckt den Saft vom Boden auf und wird plötzlich immer größer und größer……

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen, da es spannend und lustig geschrieben ist. Ich empfehle das Buch jedem, der gerne lacht.

Luis, 11 Jahre

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About the author
SchülerInnen des GRG 19 in Wien

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