Emil und die Detektive

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Der tüchtige Schüler Emil Tischbein lebt mit seiner Mutter, die als Friseurin arbeitet und hart das Brot für Emil und sich verdient, in Neustadt. In den Ferien soll Emil alleine zu seiner Großmutter nach Berlin fahren. Seine Mutter gibt ihm 140 Mark mit.
Emil, der sich fest vornimmt, gut auf das Geld aufzupassen und es daher mit einer Stecknadel in seiner Jacke befestigt, schläft im Zug ein. als er aufwacht, ist das Geld verschwunden und der Mann mit dem steifen Hut, der mit ihm im Abteil saß, auch.
Der mutige Bursche verfolt Herrn Grundeis, den vermeintlichen Dieb, durch ganz Berlin. Er bekommt unerwartete Hilfe von Gustav und dessen Freunden. Eine aufregende Verfolgungsjagd beginnt…..

Das Buch ist spannend, witzig und unterhaltsam geschrieben. Toll fand ich auch die Illustrationen, weil sie einfach und treffend sind. Man kann sich von den Personen ein gutes Bild machen.

Nikolaj, 11 Jahre

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SchülerInnen des GRG 19 in Wien

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