Nennt mich nicht Ismael!

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Das Buch, das ich gelesen habe, heißt „Nennt mich nicht Ismael!“ und wurde von Michael Gerard Bauer geschrieben und aus dem Englischen von Ute Mihr übersetzt.

Das Buch behandelt das Thema Mobbing und den Zusammenhalt einer Gruppe (Debattierclub).

Die wichtigsten Personen sind:
Ismael Leseur, die Hauptfigur, Barry Bagsley, der Mobber, James Scobie, Gründer des Debattierclubs, Orazio Zorzotto, genannt Razza, Bill Kingsley, ein Sciencefiction und Fantasyfreak.

Inhalt:

Das Buch handelt von Ismael, der von Barry Bagsley gemobbt wird. Als der neue Schüler, James Scobie, in die Klasse kommt, verteidigt dieser Ismael gegen Barry mit Worten und gründet einen Debattierclub.
Diesem Club treten auch Razza und Bill bei. Bei den Treffen trainieren sie, wie man richtig debattiert und Ismael schreibt die Reden der anderen auf, weil er sich nicht traut vor vielen Menschen zu sprechen. In einem großen Redewettbewerb muss Ismael an das Rednerpult gehen und seine Gegnerin ist Kelly Faulkner, in die er verliebt ist. Vor lauter Aufregung fällt Ismael in Ohnmacht und verliert somit das Duell. Glücklicherweise konnte seine Mannschaft ins Halbfinale aufsteigen. Beim Halbfinale ist James Scobie nicht anwesend, weil bei einer Nachuntersuchen seines Gehirntumors ein Schatten festgestellt wurde. Sein Vertreter bei der Rede ist Bill Kingsley, weil sie ein Thema bekommen haben, bei dem dieser sich sehr gut auskennt. Bill ist sehr selbstbewusst bei der Rede, nicht so wie sonst. Wenn ihr wissen wollt ob sie gewinnen oder nicht müsst ihr das Buch selbst lesen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders die Vorbereitungen der Reden für den Debattierclubwettbewerb, weil es sehr interessant war, was sie zu den Themen zu sagen hatten. Es gibt Nichts, was mir nicht gefallen hat. Oft musst ich beim Lesen schmunzeln.

Am besten gefiel mir James Scobie als Person, weil er sehr gut mir der Sprache umgehen konnte und sehr mutig war. Am wenigsten sympathisch war mir Barry, er Leute ohne Grund gemobbt hat. Die seltsamen Theorie von Ismael zu Beginn des Buches, störten mich ein bisschen, weil sie keinen Sinn ergaben.

Ich kann das Buch für 9-13 jährigen Mädchen und Buben weiterempfehlen, die gerne lustige Bücher lesen. Ich werde auch den zweiten Band lesen, weil mir das Buch so gut gefallen hat.

Simon, 11 Jahre

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About the author
SchülerInnen des GRG 19 in Wien

One Reply to Nennt mich nicht Ismael!

  1. Claudia sagt:

    Lieber Simon,
    ich würde mich freuen, wenn du auch über den zweiten Band berichten würdest.
    LG
    Claudia

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