Nennt mich nicht Ismael!

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Das Buch “Nennt mich nicht Ismael!” , wurde von Michael Gerard Bauer auf Deutsch übersetzt. Das originale Buch ist in Englisch von Ute Mihr geschrieben worden. Es spricht das Thema Mobbing in der Schule an. Die Hauptperson, Ismael Leseur, behauptet er leide an einem Syndrom, der durch seinen Namen entstand. In der Schule wird er wegen seinem Namen oft veräppelt und mit zahlreichen Schimpfwörtern benannt. Zuerst wird seine Vorgeschichte erzählt, wie er zu seinem Namen kam, warum seine Schwester ein “FAST-Genie” ist, usw. Danach geht es in der näheren Vergangenheit weiter. Es kommt im Buch zu vielen neuen Freundschaften, Blamierungen und unerwarteten Begegnungen.

Dieses Buch ist spannend geschrieben und oft sehr fesselnd. Ich finde es gut, mir gefällt die Sprache sehr! Ich könnte gar keine negative Sache nennen! Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Vor Allem eignet es sich meiner Menung nach Schülern zwischen 8 und 15 Jahren, aber ich bin mir sicher, dass es alle LeserInnen mögen werden!

Krisztina, 11 Jahre

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SchülerInnen des GRG 19 in Wien

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