Autor:
Michael Gerard Bauer
Mir hat das Buch „Nennt mich nicht Ismael“ von Michael Gerard Bauer sehr gut gefallen, weil es typisch für das heutige Jugendleben ist. Ismael Leseur ist 13 Jahre alt. Er kann seinen Namen nicht ausstehen und am Anfang des Buches behauptet er,dass er unter dem Ismael-Leseur Syndrom leidet. Wegen seinem Namen, wird er in der Schule stark von Barry Bagsley veräppelt. Doch als ein neuer Schüler namens James Scoobie in seine Schule kommt, leuchten Ismaels Hoffnungen auf, nicht mehr gemobbt zu werden. Mit dem rundem Gesicht, den ordentlich gekämmten Haaren und den andauernden Grimassen ist James ein ideales Mobbing-Opfer für Barry. Ismael freundet sich mit den komischen Jungen an. Scoobie behauptet dass er wegen einer Nebenwirkung der Operation im Gehirn, keine Angst mehr spürt. Langsam erfährt Ismael die Wahrheit über James. Der kleine Junge wurde am Kopf operiert und hat sehr viel Angst gehabt, weil er fast um sein Leben gekommen wäre. Und nur von einem Schüler gemobbt zu werden kann man damit nicht vergleichen. James Scoobie ist ein hervorragender Redner und gründet einen Debattierclub. Mit dabei sind: Bill Kigsley, der nur mit dem Kopf in den Wolken schwebt, Orazio Zorzotto (Razza, Razzman) der Mädchenheld der nur im Club ist um Mädchen kennen zu lernen, Ismael, James und Ignatus Prindabel, der sich für Mathematik und Wissenschaften interessiert. Gegen Ismaels Willen schrieb James Ismael in die Anmeldeliste. Als Bill eine Kehlkopfentzündung bekommt, muss Ismael seine Rolle im Debattierclub einnehmen. Doch Ismael ist kein guter Redner und er wird Ohnmächtig. In dem nächstem Debattierworkshop ist James nicht dabei, denn es wurde in seinem
Gehirn ein ,,Schatten” des Tumor gefunden. Deswegen ist James im Ausland und kann im 2. Semester nicht mitmachen: Ismael springt wieder gegen seinen Willen für ihn ein. Mit Mühe gelingt es ihm eine halbwegs gute Rede zu gestalten. Beim debattieren lernt er ein Mädchen kennen. Ismael verliebt sich und er schafft es mit ein wenig Hilfe von Razza sympathisch zu wirken. Bei der Veranstaltung muss Ismael wieder debattieren. Er will an Barry Rache nehmen und beschließt ihn in seine Rede einzubauen….
Am besten hat mir eigentlich das Ende gefallen, als alles gut läuft und Ismael sehr glücklich ist. Orazio ist meine Lieblingsfigur, weil er versucht Barrys Gemeinheiten zu ignorieren, damit sie irgendwann aufhören. Ich finde das Buch ist für Buben mehr geeignet als für Mädchen, trotzdem finde ich es ist gut als Klassenlektüre geeignet. Das Buch würde ich an alle Jugendliche für meine Altersgruppe weiterempfehlen.
Teresa (11 Jahre)








































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