Das Buch ,,Nennt mich nicht Ismael”, geschrieben von Michael Gerard Bauer, handelt von einem Schüler namens Ismael lesour. Dieser wird von seinem gefürchteten Mitschüler mit Namen Billy Barksley, gemobt. Doch eines Tages verändert ein Neuankömmling namens James Scobie, sein Leben. Nun muss er nicht mehr Bill aus dem Weg gehen. Dieses Buch ist sehr amüsant geschrieben, obwohl ein paar Kraftausdrücke dabei sind. Doch deswegen, finde ich, ist es auch so glaubhaft geschrieben, da es der heutigen Zeit entspricht. Am meisten haben mir die Teorieen von Ismael gefallen, da sie eigentlich unrealistisch sind. Die besten Karaktere waren Scobie und Kelly Faulkner, ein nettes Mädchen das ist Ismael verliebt ist, da sie so nett beschrieben werden.
Jedoch eignet sich das Buch mehr für Buben, da fast kein Mädchen vorkommt, im Alter von 10-12
Marlena, 11 Jahre








































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