Children of Blood and Bone – Goldener Zorn
Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone – Goldener Zorn
Zélies hat Angst, und das immer. In ihr brodelt Magie. Sie ist eine Seelenfängerin. Sie ist auch voller Wut, aber sie zeigt sie nicht immer. Auch alle in ihrer Umgebung sind wütend.
Ihre Mutter wurde schlimm umgebracht, als Zélies noch jung war. Ein König brachte unendlich viele Menschen um, um die Magie auszulöschen.
Zélies verliebt sich in den Sohn eines Mörders, nämlich in den Sohn des Königs. Er behauptet, dass er sie auch liebt, aber am Anfang versucht er noch, sie umzubringen….
Meine Meinung:
Ich fand das Buch ziemlich spannend und konnte mich immer in die Personen hineinversetzen. Ich habe es auch gut verstanden. Ich empfehle allen das Buch, die gerne über Magie lesen!
Angelina, 13 Jahre
mehr InfosDie Brücke
Oliver und Karen besuchen die vierte Klasse Volksschule, Szenen aus dem Buch zeichnete die erste Klasse
mehr InfosMindblind
Das Buch „Mindblind“, welches am 14. Februar. 2019 erschienen ist und von Lari Don geschrieben wurde, handelt von einem Jungen namens Ciaran und seiner Familie von Gedankenlesern und dem damit verbundenen mysteriösen Tod von Lucys Schwester Vivien.
Das Buch beschäftigt sich mit dem 14-jährigen Jungen Ciaran Bain, der, so wie seine ganze Familie auch, eine ganz besondere Gabe hat. Er ist in der Lage, die Gefühle und Gedanken anderer zu lesen, aber dieses Talent hat auch seinen Preis.
Lucy Shaw möchte dem Tod ihrer Schwester Vivien auf den Grund gehen, kommt dabei jedoch der Familie Bain in die Quere, die ihr Geheimnis für alle Ewigkeit bewahren wollten.
Ich fand das Thema, welches das Buch behandelt, sehr interessant. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und es wurde an fast keiner Stelle langatmig, nur die Kampfszenen waren für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen. Positiv aufgefallen ist mir, dass ein Großteil der Charaktere gut und interessant beschrieben waren, bloß waren die Reaktionen von Lucy meiner Meinung nach sehr sprunghaft, so dass ich mich schlecht in ihre Lage versetzen konnte, da ich ihre Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte.
Ich würde es allen Lesern empfehlen, die Spaß daran haben, während dem Lesen mit zu rätseln und über 12 Jahre alt sind.
Marie-Claire, 15
Die Nachtflüsterer – Das Erwachen
Autor: Ali Sparkes
Verlag: Hanser
Jede Nacht wachen Elena, Matt und Tima genau um 1:34 auf. Das Problem ist, sie wissen nicht warum! Doch nach einer Zeit konnten sie herausfinden warum sie jede Nacht um dieselbe Zeit aufwachen: Sie sind Nachtflüsterer, das bedeutet, sie können die Sprache der Tiere verstehen.
Tima kann mit Insekten kommunizieren.
Matt kann Vögeln verschiedene Sachen befehlen.
Elena hat eine Freundschaft mit dem Fuchs geschlossen.
Doch warum haben sie die Fähigkeiten?
Das findet ihr im Buch heraus…
Mein Kommentar zum Buch:
Für mich war das Buch spannend, aber am Anfang war es nicht wirklich spannend. Der Hauptteil und der Schluss waren am spannendsten (das ist klar). Ich empfehle das Buch an Kinder zwischen 9 und 13 weiter. Von 5 Sternen gebe ich dem Buch 4 Sterne, denn es gab ein paar Teile, die langweilig waren. Sonst fand ich es nicht schlecht.
Tamari, 12
Buchreihe
Die Nachtflüsterer – Das Erwachen (Band 1)
Die Nachtflüsterer – Das Erwachen ( Band 1)
Die Nachtflüsterer – Die Bedrohung (Band 2)
Die Nachtflüsterer – Die Verschwörung (Band 3)
Die Nachtflüsterer – Das Beben (Band 4)
mehr InfosEin komischer Vogel
Sophie besucht die vierte Klasse Volksschule
Zeichnungen aus der ersten Klasse mit Emoji-Bewertung
mehr InfosJeder von uns ist ein Rätsel
von A. J. Steiger
397 Seiten
Inhalt:
Die 17-jährige Alvie wohnt alleine in einem heruntergekommenen Appartement und arbeitet in einem Zoo als Tierpflegerin. Sie leidet unter dem Asperger-Syndrom und reagiert sehr empfindlich auf Berührung (das Asperger-Syndrom ist eine Entwicklungsstörung, die es schwer macht, Emotionen bei anderen Menschen über Gesichtsausdruck, Stimme usw. zu erkennen und selbst so zu kommunizieren). Ihre Interessen sind Tiere (vor allem Kaninchen) und Quantenphysik. Als sie dann Stanley über den Weg läuft, ändert sich alles und früher oder später müssen sich beide den Traumata aus ihrer Vergangenheit stellen.
Meine Meinung:
Es fällt mir irgendwie extrem schwer meine Gedanken zu diesem Buch in Worte zu fassen. Es hat mich auf jeden Fall in seinen Bann gezogen und ich habe es nur schwer (und dann auch nur für kurze Zeit) aus der Hand legen können. Alvie ist so ein interessanter Charakter für mich, weil ich noch nie ein Buch über jemanden mit Asperger-Syndrom gelesen habe und sie mir einfach so schnell ans Herz gewachsen ist. Sie kann auch gewisse Gesprächs-Tabus nicht nachvollziehen und daraus ergeben sich sehr lustige Szenen, bei denen ich mich manchmal gerne unsichtbar gemacht hätte. Die Dynamik zwischen ihr und Stanley ist auch wunderschön und der Wachstum beider Charaktere hat mich sehr beeindruckt. Es gibt sehr viele emotionale Szenen, die mich teilweise sprachlos gemacht haben und bei denen ich auch manchmal eine Weile gebraucht habe, um sie zu verarbeiten. Ich will euch auch nichts spoilern, aber ich glaube, dass jemand der emotional schwierige Geschichten nicht so gut aushält, für dieses Buch vielleicht nicht gut geeignet ist. Der Klappentext hat mich nämlich ein bisschen in die Irre geführt und ich hätte nicht gedacht, dass es so belastend sein würde. Es war aber sehr interessant Alvie Seite für Seite besser zu verstehen und nachvollziehen warum sie in gewissen Situationen so handelt, wie sie es tut.
Fazit: Ich mochte sowohl Alvie als auch Stanley als Charaktere sehr gerne und ihre Erfahrungen und Entwicklung haben mich sehr fasziniert. Ich würde sagen, dass die Altersempfehlung von ab 14 Jahren angemessen ist und jeder der meint, eventuell von Ereignissen im Buch getriggert werden zu können, es sich nochmal überlegen sollte, da die Erlebnisse in den Kindheiten der beiden Personen wirklich grauenvoll waren.
Isabel, 14
mehr Infos„Benjamin Bayer: Die verschollene Chronik“
von Helmut Giesinger
Inhalt:
Benjamin Bayer ist der Hauptcharakter dieser Geschichte. Ein paar Tage vor seinem Geburtstag ist er bei einem Skiunfall sozusagen gestorben. Er wurde in eine Zwischendimension teleportiert. Dort lernt er Frau Vatis kennen und sie erklärt ihm nur einen kleinen Teil davon, was gerade geschehen ist und was passieren wird. Danach wird er in eine Welt teleportiert, in der er als Mensch, der übermenschliche Kräfte hat, weiterlebt. Er muss seine Kräfte getarnt halten und er erlebt sehr viele Abenteuer und löst viele Rätsel.
Unserer Meinung:
Uns gefällt das Buch sehr gut, weil es ist sehr spannend, kreative geschrieben und ein guter Zeitvertreib. Am meisten mochten wir, dass die Rätsel und Aufgaben, die er bekonnen hat, sehr kreativ sind. Uns hat das Buch so gut gefallen, dass wir vorhaben, den zweiten Teil zu lesen.
Wir würden „Benjamin Bayer: Die verschollene Chronik“ für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren empfehlen.
Hoshif und Aldi, 11 Jahre
mehr InfosBenjamin Bayer – Die verschollene Chronik
von Helmut Giesinger
Benjamin Bayer ist ein echt tolles Buch zum Lesen. Die Geschichte, die man liest, ist sehr fantasievoll und auch spannend und rätselhaft. Was mir nicht so gut gefällt, ist, wie die Überschrift und Absätze gebaut sind, aber es ist nichts Schlimmes, denn das stört beim Lesen nicht und ist nur eine Gewohnheitssache von anderen Büchern.
In dem Buch ist Benjamin gestorben und wird nach dem Tod seines Großvaters ein Sammler. Sammler sind Verstorbene, die auf der Erde aber trotzdem herumwandeln, um die Seelen der Sterbenden vor den Jägern zu beschützen. Die Jäger sind in dem Buch die Bösen, sie sind wie die Sammler, aber nur sie nutzen die Seelen als Sklaven. In der Bayer-Familie gibt es immer einen Sammler, jetzt ist es zum Beispiel Benjamin.
Benjamin ist auf der Suche nach der Chronik der Familie Bayer. Mit Hinweisen, die sein Opa zu Lebzeiten ausgeklügelt hat, versucht Benjamin seine Bestimmung zu finden. Dabei erfährt Benjamin, dass es einen Spion von den Jägern in seinem Umfeld gibt. Er darf niemandem mehr trauen, außer seinem Begleiter, dem kleinen Chihuahua Schnitzel, und den Sammlern selbst. Denn selbst einer seiner Freunde könnte der Spion sein.
Meine Lieblingspersonen in dem Buch sind: Benjamin, Bernadette, Benjamins Schwester, Kiara, Benjamins beste Freundin, Oma Traudi, die Mutter von Benjamins Vater, und Opa Heribert, der verstorbene Vater von Benjamins Vater. Natürlich aber auch Schnitzel, Benjamins Haushund und Begleiter.
Sie sind meine Lieblingsfiguren im Buch, weil Benjamin alles geben würde, um jeden zu retten. Bernadette, weil sie eine echt gute Schwester ist. Kiara, weil man bei ihr sehen kann, dass Schönheit nicht das Schönste auf der Welt ist. Oma Traudi, weil sie viel durchmacht, aber trotzdem stark und eine gute Oma ist. Obwohl sie immer neugierig ist, warum ihr Mann und ihr Enkel so geheimnisvoll taten, respektiert sie ihre Entscheidung, es ihr nicht mitzuteilen. Opa Heribert mag ich, weil er dafür gesorgt hat, dass Benjamin sein Erbe bekommt, und auch, wenn er schon tot ist, weil man spüren kann, wie lieb er Benjamin hatte. Den verfressenen Hund Schnitzel mag ich, weil er vertrauenswürdig ist.
Einer Person aber traue ich nicht. Diese Person ist Brigitte, eine neue Schülerin aus Frankreich, die nun Benjamins beste Freundin ist. Ich habe das Gefühl, dass sie die Spionin ist, vor der Benjamin gewarnt wurde. Aber auch Benjamins Vater ist verdächtig, er konnte nämlich etwas, was nur ausgebildete Leute können. Und es besteht sogar die Möglichkeit, dass er eine Affäre mit einer anderen Frau hat.
Mary, 11 Jahre
mehr InfosThe Crown’s Game
Autorin: Evelyn Skye
Titel: The Crown’s Game
Seitenanzahl: 416
Das Buch „The Crown’s Game“, geschrieben von Evelyn Skye und übersetzt von Friederike Levin , handelt von dem „Spiel der Krone“. Der Gewinner wird der Magier des Zaren werden und soll das Reich beschützen, der Verlierer soll sterben.
Jede Generation hat meistens nur einen Magier als Nachfolger, jedoch ist es jetzt anders. Es gibt zwei Magier, die in Frage kämen. Da es aber nicht zwei geben kann, müssen sie das „Spiel der Krone“ spielen. Sie haben sozusagen einen Wettkampf. Jeder hat 5 Versuche, dem Zaren zu beweisen, dass er geeignet ist, das Land zu beschützen und für ihm, dem Land, zu dienen. Eine davon ist Vika, der andere Nikolai.
Vika lebt mit ihrem Vater in einem Dorf in der Nähe von St. Petersburg. Sie hat rote Locken und eine schwarze Strähne. Die meisten im Dorf mögen sie eher nicht und vermeiden jeden Kontakt mit ihr, außer die Bäckerin Ludmila Fanina. Vika kauft jeden Morgen ein ganzes Brot von ihr, für das Frühstück.
Dann gibt es noch Nikolai. Er ist ein Waisenkind und wurde von Galina, wie sich später herausstellt, ist sie die Schwester von Vikas Vater, adoptiert, um seine Magie auszubilden. Er wohnt in eher reichen Verhältnissen und ist mit dem Sohn des Zaren, nämlich Pascha, befreundet.
Als Nikolai und Pascha eine Jagd unternehmen, treffen sie zufällig Vika im Wald und erwischen sie beim Üben. Sie ist von brennendem Feuer umgeben und sie schützt sich mit einem Schutzschild aus Eis. Für Pascha ist es etwas seltsam, aber Nikolai wusste sofort, wer sie ist. Sie ist seine Gegnerin. Nachdem Pascha dieses Ereignis gesehen hat, beginnt er Bücher über Magie zu lesen. Er hat immer wieder an das Mädchen gedacht und wollte sich nicht eingestehen, dass er nicht nur über ihre magischen Kräfte nachdachte, sondern dass da mehr war.
Aber als Vika durch Ungeschicklichkeit hinfällt und Nikolai sie stützt, sieht sie sein Gesicht und verliebte sich sofort. Jedoch darf sie sich nicht ablenken lassen. Da niemand von ihnen sterben will, spielen sie um ihr Leben das „Spiel der Krone“. Der Verlierer wird durch das eingebrannte Tattoo, das sie an die Brust bekommen (als Eid für das Spiel), in Flammen aufgelöst. Der Verlierer hat so keine Chance zu überleben.
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Punkten, weil die Spannung die ganze Zeit da war, denn ich wollte wissen, wer gewinnt. Ich dachte mir: Vielleicht gewinnen ja beide? Vor allem die Beziehung zwischen Nikolai und Vika ist sehr spannend. Sie wollen gewinnen, jedoch den anderen nicht verlieren. Ich war sehr überrascht, wer am Ende gewonnen hat und wie sich die Liebe im Laufe des Buchs entwickelt hat.
Anna, 15
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