Nennt mich nicht Ismael!
Das Buch heißt “Nennt mich nicht Ismael!” und wurde von Michael Gerard Bauer geschrieben.
Es geht um das Thema Mobbing und was man dagegen tun kann.
Im Buch kommen folgende Personen vor:
Ismael Leseur, James Scobie,Barry Bagsley,Bil Kingsley,Ignatius Prindabel, Orazio Zorotto, Miss Tarango und Kelly Faulkner.
Ismael ist ein unglücklicher Schüler, der wegen seines eigenartigen Namens, von einigen Mitschülern ausgelacht wird. Besonders Barry Bagsley hat es auf ihn abgesehen und quält ihn mit bösen Worten. Eines Tages kommt ein neuer Schüler in Ismaels Klasse. Er heißt James Scobie und ist ein furchtloser Junge, der einen Gehirntumor hatte und seit dieser Zeit vor nichts mehr Angst hat. Barry hat ein neues Opfer gefunden und versucht mit allen Mitteln, James zu schikanieren, doch der angstfreie James fürchtet sich vor gar nichts. James gründet einen Debattierclub und zwingt Ismael mitzumachen, der aber hat große Angst vor anderen zu sprechen. In der Gruppe sind James, Ismael,Bill, Ignatius und Orazio. Die Jungen schlagen sich tapfer bis ins Halbfinale durch. James ist ein brillanter Redner und verhilft seinen Freunden immer wieder zum Sieg. Aber James muss wieder operiert werden und der Rest der Truppe muss nun alleine weitermachen. Beinahe gewinnen sie auch das Finale, weil Bill sein Lieblingsthema, Science Fiction, gut argumentieren kann.Alle sind mit dem zweiten Platz sehr zufrieden. Ismail verliebt sich in Kelly , die in einem anderen Club diskutiert und am Ende lädt sie Ismael und seinen Freund zu einer Party ein. Ismael ist sehr glücklich.Am Abschlussabend möchte Ismael sich bei Barry Bagsley rächen und ihn durch eine Rede blamieren, aber in letzter Sekunde entscheidet er sich doch, es nicht zu tun.Er lernt Barrys Mutter kennen und erzählt ihr stolz, wo sein Name herkommt, aus dem Roman Mobby Dick. Schließlich erfährt Ismael, dass James im kommenden Schuljahr, wieder zurück kommt und dass es ihm gut geht.Ismael freut sich sehr.
Ich mochte James Scobie am liebsten ,weil er sympathisch und furchtlos ist.Das Buch eignet sich für Burschen und Mädchen im Alter von 10-13 Jahren.
Das Buch ist nicht sehr actionreich, aber dafür sehr gefühlvoll geschrieben und man kann sich die einzelnen Personen gut vorstellen.
Ich kann es für alle weiterempfehlen, allerdings ist es für Actionfans nicht geeignet.
Nikolaj, 11 Jahre
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Einmal bis ans Ende der Welt
Autor: Günther Wesse
,,Einmal bis ans Ende der Welt” ist ein Buch über Entdecker, die nach und nach die Erde erforschten. Es ist in 16 Kapitel eingeteilt: jedes Kapitel ist ein Abenteuer. Schon seit immer haben Menschen sich auf die Reise in das Unbekannte gemacht; sie wollten mehr Geld, ein anderes Leben oder mehr Anerkennung. In dem Buch wird gezeigt, wie solche Entdeckungen wirklich abliefen. Manchmal dauerte es Monate oder Jahre bis die Forscher etwas fanden. Die mutigen Seefahrer oder Bergsteiger mussten in Stürmen herumgewirbelt werden und manchmal Monate ohne Essen auskommen um endlich die glücklichen Worte „Land in Sicht“ zu hören.
Zum Beispiel: Christoph Columbus, der vermutliche Entdecker Amerikas, erfuhr in seinem Leben nicht, dass er gar nicht nach Indien gesegelt war, sondern zu einem neuen Kontinent. Erst nach dem berühmten Seefahrer Amerigo Vespucci, wissen wir, dass Columbus nach Amerika gereist ist. Columbus hatte sich bei seinen Berechnungen etwas verschätzt, und ist dann zufällig auf ein unbekanntes Land gestoßen. Nicht immer kamen Entdecker mit vollen Händen zurück. Manchmal irrten sie sich völlig oder kamen überhaupt nicht zurück. Aber es geht in der Geschichte von den Entdeckern nicht nur um Seefahrten; manche durchquerten ganze Wüsten, tauchten in die tiefsten Ozeane oder bestiegen die höchsten Berge. Wie zum Beispiel Edmund Hillary und Teezing Norgay, die als erste den Gipfel des Mount Everest erreichten.
Mir hat das Buch ,,Einmal bis ans Ende der Welt“ sehr gut gefallen, weil es gut geschrieben und spannend erklärt ist. Das Kapitel als Teezing Norgay und Edmung Hillary den Mount Everest besteigen gefällt mir am besten, weil es am abenteuerlichsten beschrieben ist. Ich würde dieses Buch an Jugendliche weiterempfehlen, die sich für die Geschichte des Forschens und Entdeckens interessieren.
Teresa, 11 Jahre
mehr InfosOpa Wolf im 7.Himmel
Es geht um ein Wölfchen,Opa Wolf ,Ersatz Oma weil Oma gestorben ist und es gibt die kleine Ziege die kleine Ziege verliebt sich in den kleinen Wolf Opa verliebt sich in die Ersatzoma.
Geschichte: Eines Tages wollte der kleine Wolf mit seinem Opa etwas machen. Sie haben sich ausgemacht, dass sie sich in der Küche treffen, doch da stand eine Ziege, die war ganz alleine so wie sein Opa. Die Ziege hat gesagt: „Mein Opa wartet draußen und er ging zum Opa.“ Der kleine Wolf sagte: „Wer ist das?“ Opa sagte: „Sie ist alleine so wie ich. Ich bin in sie verliebt“. Der kleine Wolf rannte weg und kletterte auf seinen Lieblingsbaum. Da kamen eine kleine Ziege und rief: „Was machst du da oben?“ Mein Opa hat lieber eine große Ziege lieber als mich. „Er mag mich nicht mehr so gerne wie früher“, sagte der kleine Wolf. Die Ziege sagte:“ Ich war auch mal verliebt Ich habe einen Frosch geliebt erzähle mir davon dann musst du mich aber rauf lassen OK. Sagte der Wolf Sie saßen auf einem Ast . Die Zige ertzählte das sie den Frosch zwei mal gerettet hat. Das sie ihn beschützte . Dann fragte sie darf ich dich küssen ja sagte der Wolf .
Mir hat das buch mittel gefallen weiln es nicht so viel degst gab . Ich würde das buch für die 2 klasse empfehlen.
Mira, 9 Jahre
mehr InfosLinus Lindbergh und die Invasion der Roboter
Hauptpersonen:
Linus Lindbergh: junger Erfinder und bester Freund von dem Roboter Majus12
Riana von Waldenfels: beste Freundin von Linus
Majus12: Bester Freund von Linus, er liebt Ordnung und hat außerdem einen schrecklichen Geschmack, was Kleidung betrifft
Inhalt:
Linus, Riana und Majus sind ein eingespieltes Team, so wollen sie zu dritt auch eine Ausbildung als Spezialagenten absolvieren! Dabei hilft ihnen vor allem der Tarnanzug, dieser macht diejenige Person die ihn trägt komplett unsichtbar, erfunden wurde er von der Familie Lindbergh, den diese ist eine sehr talentierte Erfinderfamilie. Sogar Linus hat schon etwas selber erfunden, einen Traumhelm, mit diesem kann man eine traumlose Nacht überstehen, dass hilft vor allem ihm, den er wird von Albträumen über seinen verschwundenen Vater nur so haufenweise geplagt! Sein Vater Peter Lindbergh sitzt in einer Zeitspanne fest, seine einzige Rettung ist die Erfindung von Linus Mutter Anna Lindbergh, doch diese funktioniert noch nicht so ganz reibungslos, wie sie sollte!
Die drei Freunde werden in die Ausbildung als Spezialagenten aufgenommen und ihr erster Hinweis ist gar nicht mal so einfach, denn er besteht daraus einen gefährlichen Roboter auszulöschen! Doch sie hätten nie ahnen können, dass sie sich bald gegen eine riesige Roboterarmee beweisen müssen, Majus spielt verrückt und alles gerät aus dem Ruder! Da spielt plötzlich Peter Lindberghs Verschwinden eine große Rolle und auch der unscheinbare Professor Dagendorf muss sich zwischen der guten und der bösen Seite entscheiden!
Meine Meinung:
Ich würde das Buch eher Buben, als Mädchen weiter empfehlen! Mir hat es nicht so gut gefallen, da es eher für jüngere empfehlenswert ist. Trotzdem würde ich dem Buch 3 von 5 Sternen geben!
Tara 12 Jahre
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DER HERR DER NUSSKNACKER
Autor: Iain Lawrence
Hauptpersonen:
• Johnny Briggs: zehnjähriger Junge aus London
• James Briggs: Johnnys Vater, Spielzeugmacher, Soldat im Ersten Weltkrieg
• Johnnys Mutter: ist während des Kriegs in London und arbeitet im Arsenal in Woolwich
• Tante Ivy: Schwester von James Briggs, nimmt ihren Neffen bei sich in Cliffe auf
• Hubert Tuttle: Lehrer von Johnny in Cliffe
Inhalt:
Johnny ist ein glücklicher Junge, der in London mit seinen Eltern lebt. Der Vater, James Briggs, ist Spielzeugmacher und schenkt seinem Sohn eine Armee von Nussknackersoldaten. Mit diesen Holzsoldaten kann sich der kleine Bub stundenlang beschäftigen und er liebt es, die Soldaten zum Leben zu erwecken und mit ihnen „Krieg zu spielen“. Alles ändert sich für die Menschen, als der Erste Weltkrieg ausbricht und die Soldaten in den Kampf geschickt werden. Johnnys Vater meldet sich freiwillig für die Front in Frankreich. Der Abschied von seiner Familie fällt ihm schwer, er verspricht ihr, bis Weihnachten wieder zu Hause zu sein. Bald danach muss Johnny London verlassen, denn die Stadt ist nicht mehr sicher, man befürchtet feindliche Bombenangriffe. So wird der Junge aufs Land nach Cliffe zu seiner Tante Ivy geschickt. Dort hasst er alles, die neue Schule, seine strenge Tante und er fühlt sich einsam. Nur die Briefe seines Vaters von der Front und seiner Mutter aus London trösten ihn. Mit jedem Brief bekommt Johnny eine geschnitzte Holzfigur mit, so wächst seine Armee unaufhaltsam. Je länger der Krieg dauert, desto trauriger und hoffnungsloser werden die Briefe des Vaters, auch die kleinen Holzfiguren werden immer erschreckender. Trotzdem spielt der Junge jeden Tag mit seinen Holzsoldaten im Garten und lässt den Krieg dort stattfinden. Er ist so in sein Spiel vertieft, dass er sogar glaubt, mit seinen Soldaten das wirkliche Kriegsgeschehen zu beeinflussen. Jedes Mal, wenn das Posthorn klinget, haben die Menschen in Cliffe Angst, denn dann hat der Postbote Nachricht, dass wieder einer ihrer im Krieg gefallen ist. Langsam beginnt der Junge an den Briefen seines Vaters zu zweifeln und er ist sich nicht sicher, ihn jemals wieder zu sehen und ob Krieg wirklich so ruhmreich ist, wie in seinem Spiel mit den Nussknackersoldaten.
Bewertung: Dieses Buch habe ich deshalb gelesen, weil mich die Geschichte des Ersten Weltkriegs fasziniert und wir in der Schule zum Gedenkjahr 2014 viel über diesen Krieg gesprochen haben. Viele Fakten, die im Buch vorkommen, habe ich in meinem Geschichtsbuch nachlesen müssen, sonst wäre mir die Geschichte nicht ganz klar gewesen. Berührend fand ich die Briefe des Vaters, die mich stellenweise zum Weinen gebracht haben, denn der Krieg wird darin so ganz anders beschrieben, als ich es aus dem Unterricht kenne. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall allen Geschichtsinteressierten weiterempfehlen und all jenen, die gerne Bücher über menschliche Schicksale lesen. Ich mag Johnny wirklich sehr!
Jutta, 13 Jahre
mehr InfosDas literarische Kaleidoskop
Ich liebe Gedichte. Sie schaffen es, dass man aus nur wenigen Wörtern eine große, bunte Welt erleben kann. Sie sind lustig, traurig und manchmal sind sie von mal zu mal verschieden – man kann sich immer neue Bilder dazu vorstellen. Manchmal denkt man noch lange über sie nach. Das macht das Buch “Das literarische Kaleidoskop” von Regina Kehm so besonders. Hier hat man eine Auswahl von sehr unterschiedlichen Gedichte und kurzen Texten (von Ringelnatz bis Kafka) und bekommt den Text in toller Schrift mit wunderschönen, atmosphärischen Bildern präsentiert. Hinten sind dann noch einmal alle Texte und Autoreninfos – das ist gut, weil man vorne nicht alles so gut lesen kann. Das ist ein ganz besonderes Buch, in dem man immer wieder sehr gerne blättert. Tolle bildliche Interpretationen! Danke! Bitte mehr davon!
Anna (17)
Das Freundesuchgerät
“Uns hat das Buch sehr gut gefallen und die Maschinen waren cool, weil die Maschinen funkioniert haben. Es war kein Missgeschick.
Es ist darum gegangen, dass Leonardo Geburtstag hat und keine Freunde und da wollte er ein Freundesuchgerät erfinden und dann ist ihm immer was dazwischengekommen, weil andere andere Maschinen brauchten. Am Schluss war sein Geburtstag und alle Freunde sind vor der Tür gestanden.
Luis und Nikolaus erfanden die wunderbare “Erdbeerausdererdeziehwaschnachhausebringmaschine”
Nikolaus und Luis sind bald 9 Jahre alt
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Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...