Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle

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„Lia Sturmgold“ wurde von Aniela Ley geschrieben.

Das Buch beginnt damit, dass eine Elfenprinzessin sich in ein Menschenmädchen verwandeln will, weil sie gerne mal als Mensch leben will. Aber aus Versehen wechselt sie mit einem Mädchen Körper, so dass nun das Menschenmädchen wie eine Elfe aussieht und die Elfenprinzessin wie ein Menschenmädchen. Aber innen sind sie immer noch sie selbst.

Das Mädchen Lia ist nicht so begeistert, aber damit sie ihren Körper wieder zurückbekommt, muss sie in die Elfenwelt und dort aus dem Koffer der Prinzessin Taukristalle holen. Der Koffer ist aber im Elfeninternat Springwasser, wo die Kinder von vielen verschiedenen Elfenarten zusammen lernen sollen. Währenddessen bleibt die Elfenprinzessin bei Lias Mutter und tut so, als wäre sie ein normales Mädchen. Zum Glück vergeht die Zeit in der normalen Welt viel viel langsamer, so dass Lia in der Elfenwelt Zeit hat, die Kristalle zu finden. Die sind nämlich gleich verschwunden…

Lias Bruder Dorient hilft Lia, weil er weiß, wer sie in Wirklichkeit ist. Und Lia lernt in der Schule andere Elfen kennen, die sehr verschieden sind, manche werden ihre Freundinnen, manche aber nicht…

Mehr will ich nicht verraten, es passieren dann noch spannende Sachen!

Was mir am besten gefallen hat:
Mir haben die Freundinnen von Lia am besten gefallen. Sie sind so verschieden und es ist spannend, wie man sie langsam kennenlernt. Den Tanz, den sie gemeinsam tanzen, fand ich auch super, so etwas habe ich in einem anderen Fantasybuch noch nicht gelesen.

Was mir nicht so gut gefallen hat:
Am Anfang fand ich das alles ein bisschen verwirrend, wer jetzt wer ist und wie sie beide aussehen. Das konnte ich mir nicht immer so gut vorstellen. Aber sobald Lia in der Elfenwelt ist, ist alles einfach und supergut beschrieben.

Ein bisschen erinnert die Elfenschule Springwasser an Hogwarts von Harry Potter, auch, weil es viel um Freundschaft geht. Aber dann ist die Geschichte wieder ganz anders, weil man die einzelnen Elfenarten kennenlernt, und das gibt es bei Harry Potter nicht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich glaube, es könnte anderen zwischen 10 und 12 Jahren auch gefallen. Viele Figuren sind Mädchen, aber es gibt auch ein paar Jungs. Aber ich glaube, das Buch werden eher Mädchen lesen.

Sirina, 11 Jahre

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GRG in 1210 Wien

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