In dem Buch „Zeitrausch. Spiel der Vergangenheit“, welches am 2. Februar 2018 erschienen ist und von Kim Kestner geschrieben wurde, geht es um die 17 Jahre alte Alison, die eines Morgens feststellen muss, dass ihr Bruder spurlos verschwunden ist.
Alison wacht eines Morgens auf, doch ohne ihren Bruder Jeremy, welcher anscheinend niemals existiert hat. Man hat sie zur Kandidatin der Spielshow „Top The Realities“ gemacht, wo sie mit ihrem bildhübschen doch abweisenden Scout Kay dazu gezwungen wird, die Vergangenheit ihrer Familie zu korrigieren. Denn nur so kann sie ihre gewohnte Realität wiederherstellen. Doch Kay kennst sie besser, als es eigentlich möglich ist.
Mir hat das Buch gut gefallen, der Schreibstil war gut und die Geschichte war großteils auch spannend und angenehm zu lesen. Was mir nicht gefallen hat war, dass es auch sehr oft um die Romantik zwischen Kay und Alison gegangen ist und weniger darum, ihren Bruder und ihre Familie vor grausamen Realitäten zu schützen. Auch war das Ende meiner Meinung nach ziemlich merkwürdig, aber das könnte daran liegen, dass ich kein Fan von viel Romantik in Büchern bin. Es war sicher kein leichtes Thema, da es schwierig ist, über Zeitreisen zu schreiben, ohne dass das Buch entweder langweilig oder gar in Folge der Zeitreisen unrealistisch wirkt. Ich empfand die Veränderungen der Gegenwart teilweise einfach als übertrieben. Empfehlen würde ich es allen über Lesern über 12, die gerne Spannung haben, doch auch romantische Geschichten gerne lesen.
Marie-Claire, 14
von James Patterson
Es war genauso, wie ich es erwartet habe: witzig, cool, mitreißend und alles andere witzige!
Alle Charaktere konnte man verstehen und drei- bis fünfmal musste ich sogar lauf lachen. Rafe ist mein absoluter LIeblingscharakter und ich hoffe, ich werde in der Zukunft noch mehr von dieser Reihe lesen.
Meine Empfehlung steht fest. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich empfehle es an jeden von 10-12 Jahren.
Natürlich gebe ich dem Buch drei von drei Sternen!
Mica, 11 Jahre


Karen besucht die dritte Klasse Volksschule
In dem Buch “Spackos in Space – doppelter Labrox” von Jochen Till geht es um einen Jungen, der zu seinem Vater auf die RS Rumpel kommt, das Raumschiff seines Vaters.
Inhalt:
Conny (Protagonist) wurde wie oben geschrieben zu seinem Vater geschickt, da seine Mutter arbeiten muss. Eines Tages aber ging der Antrieb der RS Rumpel kaputt und er konnte nicht nach Hause. Nach einer Zeit langweilt er sich und gründet eine Band mit verrückten/komischen/lustigen Alien-Rassen, die ebenfalls auf dem Schiff leben. Mehr sag ich nicht
(nein, das Buch handelt nicht nur von einer galaktischen Band, die nur Musik spielt).
Eigene Meinung:
Es war wirklich lustig geschrieben und hat einen tollen Art-Stil.
Nicht nur das, auch die Aliens auf dem Schiff gefielen mir.
Z.B Amy: Sie ist ein kleines, aber altes (134 Jahre) Mädchen. Sie ist eine der 3 letzten ihrer Spezies und sie isst verschiedene Metalle/Gegenstände aus Metall, z.B ein Fahrrad.
Das Buch ist wirklich toll geschrieben und bringt dem einen oder anderen zum Lachen.
Empfehlung:
10 Toasts von 10 Raumschiffen. Nein, Spaß bei Seite, ich kann das Buch Kindern/vielleicht noch Jugendlichen empfehlen, die ein Buch mit anderer Schreibweise lesen wollen. Und Leuten, die gerne Weltraumgeschichten mögen
Saphy, 12 Jahre

Ines und Mariella, 10 Jahre
Das Buch „Super Bodyguard“, geschrieben von Chris Bradford, umfasst rund 250 Seiten.
Es geht um Troy, welcher seine Eltern bei einem Terroranschlag verliert. Dabei entdeckt er auch seine Superkraft: er ist kugelsicher. Kurz darauf wird er von einer Geheimorganisation für Menschen mit besonderen Fähigkeiten angeworben. Dort wird er zum Bodyguard ausgebildet und bekommt schon bald den ersten Auftrag. Er soll mit seinen Freunden die Tochter des Bürgermeisters vor möglichen Anschlägen beschützen. Dabei trifft er immer wieder auf Terroristen der „Armee der Freiheit“, die die ganze Stadt in Unruhe versetzen.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Vielleicht waren aber auch einfach meine Erwartungen zu hoch, da ich die andere Reihe „Bodyguard“ von Chris Bradford liebe. Es scheint, als wäre das Buch zusätzlich zu den Kapiteln in drei Teile geteilt. Bei jedem Teil wird wiederholt, was im vorigen Teil passiert ist, wodurch das Lesen ein bisschen langweilig wird. Außerdem werden oft kurze und einfache Sätze verwendet. An sich wäre die Geschichte aber sehr spannend.
Nina, 16
Buch: Spotz alles unter KonTrolle
Autor: Rob Harrell
Das Buch gefällt mir sehr, weil es sehr lustig ist und viele Bilder hat.
Im Buch geht es um einen Troll, der Spotz heißt. Er geht in die Schule, aber leider sind Trolle ganz unten in der Beliebtheitsskala. Doch der Prinz Roquefort als Stinkdrache bezeichnet, geht zu weit und versetzt Spotz in Trollwut – mit katastrophalen Folgen. Um seinen Ruf wiederherzustellen, bleibt ihm nur eins: Er muss ein Abenteuer bestehen, und zwar ein richtig gefährliches!
Ich finde das Buch ist auch für jüngere Kinder geeignet. Von 5 Sternen gebe ich 5.
Tamari (11)


beide Mädchen besuchen die dritte Klasse Volksschule
Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...