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J.C . Agent im Fadenkreuz

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Autor: Joe Craig, geboren 1981 in London

Gestaltung: Das Titelbild zeigt eine aufregende Szene, die im Buch nicht vorkommt, aber trotzdem gut gestaltet ist und mir sehr gut gefällt.

Seiten: 315

Inhalt:

In diesem Buch geht es um Jimmy Coates, der eigentlich ein ganz normaler Junge ist, aber von heute auf morgen wird er von schwarz gekleideten Männern verfolgt.

Seine Eltern werden von ihnen entführt, seine Schwester verschwindet und Jimmy verfügt auf einmal über die Fähigkeiten eines Superagenten mit Superkräften.

Es kommt ihm auch so vor, als würde die Polizei mit den schwarzgekleideten Männern kooperieren.

Jimmy gerät zwischen die Fronten zweier sich feindlich gesinnten politischen Parteien, wo er erst nach und nach teilweise herausfindet, was ihr Ziel ist.

Nach einiger Zeit bemerkt der Junge auch, dass er eine menschliche Maschine ist, die über viele verschiedene Fähigkeiten verfügt.

Nach vielen gefährlichen Situationen findet er seine Eltern wieder und er flüchtet.

Doch was dann passiert ist offen.

Eigene Meinung: Meine Lieblingsfigur ist Jimmy, weil er die coolsten Kampftechniken beherrscht und sich immer zu helfen weiß. Es hat mich gestört, dass es ein offenes Ende gibt und man nicht weiß, wie es weitergeht.

Empfehlung: Ich empfehle dieses Buch Jugendlichen, die gerne einen außergewöhnlichen Thriller mit Science Fiction Anteil lesen.

Emil,  12 Jahre

Wenn der Sommer endet

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Original Titel: The accident Season

Autor/in: Moira Flowley-Doyle

Seitenanzahl: 313

Inhalt: In ‚‚Wenn der Sommer endet‘‘ geht es um Cara, ihre Schwester Alice und die restliche Familie, die jeden Oktober die ‚‚dunkle Zeit‘‘ nennen. In der dunklen Zeit passieren Unfälle und geliebte Menschen sind schon gestorben. Caras beste Freundin Bea ist so etwas wie eine Hexe und sagt voraus, dass diese dunkle Zeit eine der Schlimmsten sein wird. Cara kommt der mysteriösen Elsie auf die Schliche und kann so langsam nicht mehr unterscheiden, was ein Traum und was Realität ist.

Schreibweise: Das Buch ist mit ziemlich viel Poesie geschrieben und der Schreibstil ist allgemein etwas anspruchsvoller. Allein der erste Satz des Buches ist ein Gedicht.

‚‚So lasst uns die Gläser erheben auf die dunkle Zeit. Auf unsere Seelen, die wir im Fluss versenken. Auf das Ungesagte, auf die Geister in den Wänden, lasst uns trinken auf die dunkle Zeit.‘‘

Cover: Beinahe zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass der oder die Coverdesigner/in das Buch wirklich gelesen hat beziehungsweise kleine Details der Geschichte kennt. Meiner Meinung nach hätte man das Cover nicht besser treffen können.

Beurteilung: Ich fand das Buch großartig. Am besten hat mir gefallen, dass der Schreibstil und die Charaktere einfach nirgendwo sonst so zu finden sind und sie bleiben auf jeden Fall im Gedächtnis. Vor allem mochte ich Caras beste Freundin Bea, weil ich noch nie über so einen Charakter gelesen habe. Sie hat etwas Mystisches und ein wenig Sonderbares an sich.

Das Einzige, was mich irritiert hat ist, dass ich davon ausgegangen bin, dass es größtenteils um die Dunkle Zeit geht, wobei das nicht wirklich zutrifft. Vielmehr geht es um ein großes Familiengeheimnis und die unbekannte Elsie.

Zudem konnte man als Leser genauso wenig unterscheiden was echt und was nicht echt ist, wie die Protagonistin, was manchmal etwas gestört hat. Aber am Ende ergibt alles einen Sinn.

Empfehlung: Ich würde das Buch nicht für Jugendliche unter 13-14 Jahren empfehlen, da der Schreibstil doch etwas anspruchsvoller ist.

Nina, 14 Jahre

Girl in Black

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Autor: Mara Lang
Titel: Girl in Black
Genre: Jugendroman
Preis: 18,50 Euro [A]
Seiten: 383
Sprache: fließend
Cover/Titel: Gefällt mir persönlich aufgrund des Models überhaupt nicht, gibt man das Cover jedoch runter, ist das Buch wunderschön.
Inhalt: Lia, die ursprünglich aus Deutschland kommt, wächst mit ihrer Mom in Italien auf. Doch nicht wie in einer ganz normale Familie, denn sie haben mit der Mafia zu tun und noch dazu mit dem bekanntesten Mafioso Italiens, Enzo.
Enzo braucht sie, denn Lia und ihre Mom haben eine besondere Gabe, die er missbraucht, um sein Vermögen zu vergrößern und Verträge auszuhandeln, denn sie haben die Gabe, Gefühle zu beeinflussen.
Als Lias Mom überraschenderweise stirbt, steht Lia alleine da und soll Enzos Enkel Daniele heiraten, damit sie wirklich an die Mafiafamilie gebunden ist.
Lia flieht am Tag der Hochzeit nach Berlin, um sich dort ein Leben als Modedesignerin aufzubauen und mit der Mafia abzuschließen, aber die Mafia gibt nicht so leicht auf. So beginnt ein Katz- und Mausspiel auf Zeit.

Kritik:
Pro -  Das Buch hat mich von Anfang an begeistert und fasziniert, denn über die Mafia liest man nicht alle Tage. Auch Schreibstil und Aufbau des Buches sind spannend und mitreißend. Die Handlungen und Gefühle der Protagonisten sind nachvollziehbar und so fühlt man sich mit ihnen verbunden.
Besonders gut fand ich den Plot am Ende des Buches, ich hatte schon einige Vermutungen über das Ende, aber der Plot hat mich sehr positiv überrascht.

Contra – Am Anfang ist alles sehr schnell passiert und hätte vielleicht etwas näher beschrieben werden können. Es gab auch ein paar langatmigere Szenen, die aber nicht sehr stören. Auch muss man aufpassen wie die Mafia dargestellt wird und darf nicht alles für bare Münze nehmen.

Protagonistin:
Lia -  Eine geniale Designerin und ein sympathisches Mädchen, die im Laufe des Buches immer mehr an Selbstbewusstsein gewinnt.

Fazit -5/5 Büchern
Ein ausgezeichnetes Buch zum Lesen für Zwischendurch, da es keine Serie ist.

Empfehlung: Ich kann es jedem empfehlen, der gerne spannende, Actiongeschichten mit einem Hauch von Fantasie mag, wobei die Liebesgeschichte nicht zu kurz kommt.

Cassie Ashway, 15 Jahre

Erdbeersommer

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von Ilona Einwohlt

227 Seiten

wichtigste Personen:

Liv: ist die Hauptperson und hat ein eigenes Pferd namens Hauke

Mareike: Livs beste Freundin

Finn: Livs bester Freund

Jan: Liv verliebt sich in ihn, er ist ein richtig guter Fußballspieler und so eine Art Berühmtheit im Dorf

Tante Isadora: Livs Tante, bei der sie immer die Ferien verbringt

Onkel Piet: der Mann von Tante Isadora, ihm gehört der Reiterhof

Inhalt:
Wie jede Ferien ist Liv auf dem Pferdehof ihrer Tante. Allerdings hat ihre beste Freundin Mareike jetzt einen Freund und nicht mehr so viel Zeit für sie. Finn, ihr bester Freund, muss jetzt seinen Eltern immer im Café helfen. Liv hat ein Pferd namens Hauke. Eigentlich gehört er nicht ihr, aber er lässt sich von sonst niemandem reiten.

Hauke verhält sich plötzlich total komisch und läuft immer zu Jan, in den Liv sich dann verliebt. Alle meinen, dass er ein totaler Angeber ist, aber sie ist da anderer Meinung. Wenn sie mit ihm alleine ist, verhält er sich so anders und nach kurzer Zeit kann sie ihn sehr gut verstehen. Als Liv dann erfährt, dass Hauke vielleicht verkauft werden muss, ist das Chaos perfekt.

Bewertung:
Das Buch war zwar sehr spannend, allerdings auch etwas übertrieben. Was mir nicht gefallen hat, war das Ende. Es kam total plötzlich und war irgendwie seltsam. Es wurde keine einzige der großen Fragen geklärt. Außerdem war man sich nicht sicher, ob es einfach ein sehr offenes Ende ist oder ob es eine Buchreihe werden soll. Deswegen gebe ich nur 2 von 5 Sternen. Das tut mir sehr leid, da ich mich total auf das Buch gefreut habe und die Geschichte eigentlich ziemlich gut war, aber das Ende hat mir einfach überhaupt nicht gefallen.

Isabel (12)

Black Blade – Die helle Flamme der Magie

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Autor: Jennifer Estep
Titel: Black Blade – Die helle Flamme der Magie
Genre: Jugendroman
Preis: 15.50 Euro [A]
Seiten: 363
Sprache: einfach, aber spannend
Cover/Titel: Stil passend zu den ersten beiden Bänden

Dies ist der 3. Band der Trilogie Black Blade!
Inhalt: Als Diebin hat Lila Merriweather eine Begabung für drei Dinge: Erstens, sich in den Schatten zu verbergen. Zweitens, überall unbemerkt einzubrechen. Und drittens, Geheimnisse zu lüften.
Lila lebt in einer Welt mit Magie, besonderen Kräften und Monstern. In ihrer Stadt gibt es vier Familien, die diese zusammen regieren: die Sinclairs, Draconis, Itos und Salazars. Aber Victor Draconi gewinnt immer mehr an Macht und schmiedet hinterlistige Pläne gegen die anderen Familien.
Lila, Devon und Felix aus der Familie Sinclair setzen alles daran, Victor aufzuhalten und ihre Stadt zu beschützen. Victor sammelt immer mehr Magie und keiner weiß, wie viele Fähigkeiten er wirklich beherrscht und was er vorhat. Es herrscht die Ausnahmesituation und die Sinclairs sind in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr sicher und dauernd auf der Flucht.
Lila wird nicht zulassen, dass Victor Draconi, der Mann, der ihre Mutter ermordet hat, auch noch ihre restliche Familie und Freunde bedroht. Nicht solange sie mit Devon an ihrer Seite kämpfen kann.
Kritik:
Pro – Wie auch Band eins und zwei ist Band drei spannend geschrieben und leicht zu lesen. Lila verändert sich immer weiter und wird jede Seite sympathischer. Die Endszene finde ich hervorragend formuliert und die Länge ist perfekt, ein gelungenes Ende würde ich sagen.

Kontra - Das Buch war gut, aber nicht, was ich erwartet hatte. Ich hätte mir mehrere Höhepunkte gewünscht, als nur am Ende. In dem Buch gab es für mich zu viele Hinweise und ich wusste nach den ersten 50 Seiten, wie das Buch enden wird, beziehungsweise bestimmte Szenen. Für mich war es daher nicht so spannend wie die ersten Teile. Auch wäre es spannender gewesen, mal Szenen aus einer anderen Sicht lesen zu können und mehr Hintergrundinformationen zu bekommen, wieso Viktor so verbittert ist und wie die anderen Familien dazu stehen.

Fazit: 3,5/5 Büchern
Es hat mir gut gefallen und ich habe lang auf das Ende der Trilogie gewartet, jedoch hätte ich mir mehr Informationen gewünscht und ein überraschenderes Ende.

Empfehlung: Ich empfehle es allen Jugendlichen, die sich für Monster und Magie begeistern können. Vor allem denen, die schon von den normalen Klischees genervt sind, die in Black Blade nicht vorhanden sind.

Cassie Ashway, 15 Jahre

Lotta-Leben Süßer die Esel nie singen

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Autor: Alice Pantermüller & Daniela Kohl

133 seiten und ab 11 Jahre

Figuren:Lotta Hauptfigur (wie der titel schon sagt)

Ihre (unnormale) Familie

Lottas Schulkameraden

Cheyenne (Lottas BESTE Freundin)

Lottas Lehrerin Frau Kackert

Und natürlich die Tussi Berenike von Bödecker Es ist ein Buch wie Gregs Tagebuch aber mit einem Mädchen als Hauptfigur

Es ist eine lustige Weihnachtsgeschichte mit vielen witzigen Stellen.

Aber in diesem Buch gab es auch Seiten die man selbst ausfüllen konnte.

Inhalt:

Lottas Lehrerin Frau Kackert hat eine Idee für die Klasse nämlich:
Barmherzigkeit und Nächstenliebe also da mussten die kinder gute Taten machen und für einen guten Tat bekam ein Sternchen und wer am ende viele Sternchen hat, hat man eine Belohnung bekommen.

Lotta und Cheyenne fingen sofort nach der schule an, aber………. sie wussten nicht WIE man es machen soll.

Aber 2 tage danach sind die beiden Mädchen wieder losgezogen um zu helfen.Zuerst sahen sie einen Weihnachtsmann mit einem vollen Sackerl und hinten erschien ein Auto und die Männer nahmen den Weihnachtsmann mit!!!!

Natürlich riefen Lotta und Cheyenne die Polizei an.

Nach einer Weile schnappten die Polizisten die Männer aber der Weihnachtsmann wurde auch FESTGENOMMEN, weil er ein Bankräuber war wie die anderen Männer und sein Sackerl war voller Geld.

Am nächsten Tag stand das überall auf der Zeitung u.s.w Lotta und Cheyenne waren natürlich stolz auf sich und erzählten das allem in der Klasse.

Lotta,Cheyenne und Berenike von Bödecker gewannen  den Preis. Es war ein Buch mit vieln Weihnachtsgeschichten!!

Bewertung:

Also mir hat es auf jedenfall gefallen weil es genau das richtige für mich ist wegen Comedy und so.

Ich würde 5 von 5 geben!!

Empehlung:

Ich empehle es natürlich für jeden, weil es richtig Spaß macht zu lesen und es sehr unterhaltsam ist!!

Marjam, 12 Jahre

The Cage

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Sechs Jugendliche, ein mysteriöser Wächter und ein menschlicher Zoo mitten im All …

Autorin: Megan Shepherd

Seitenanzahl: 464

Altersempfehlung: 14 Jahre

Ich denke jeder Leser, der sich schon etwas länger in der Welt der Bücher herumtreibt, wird mir zustimmen, dass man immer auf eine Idee wartet die Innovation zeigt, auf etwas, dass so noch nicht da gewesen ist. So geht es mir jedenfalls und mit der Grundidee von „The Cage“ kann man, was das Thema Innovation betrifft, nicht viel falsch machen …

Kurz zum Inhalt:

Die sechzehnjährige Cora kann es nur schwer begreifen, als sie fern vom Planeten Erde an einem fremden Ort erwacht, der in sich nicht abwechslungsreicher sein könnte: Strand, Schnee, grüne Wiese und Steppe nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen macht sie sich daran herauszufinden, an welch bizarrem Ort sie gelandet sind, wer oder was dahinter steckt und wie sie so schnell wie möglich zurück zu ihren Familien gelangen können. Mit Schrecken stellt Cora jedoch fest, dass ihre neuen Kameraden das ursprüngliche Ziel und ihr altes Leben immer mehr aus den Augen verlieren und sich mit ihrem neuen aufgezwungenem zu Hause wider jeder Logik anzufreunden beginnen. Obwohl sie wissen, dass jeder Schritt, jede Bewegung und jedes gesprochene Wort registriert wird, ob von den Wesen hinter den undurchschaubaren schwarzen Fenstern, die sie von allen Seiten umgeben, oder von dem geheimnisvollen Hüter Cassian, der bei Cora mehr Gefühle aufwirbelt, als er sollte …

Pro:

Wie schon oben angesprochen, überzeugt die Idee dieser Geschichte ganz ohne Zweifel: Ein menschlicher Zoo im Weltall; ein ganz faszinierender aber auch erschreckender Gedanke. Während dem Lesen kommt man nicht umhin immer wieder Methoden und Praktiken an den Jugendlichen wiederzuerkennen, die normalerweise bei Tierversuchen eingesetzt werden, oder gar an ganz normale Zoobesuche denken lassen. Allein für diese Idee ist diese Geschichte schon lobenswert, ob einem der Verlauf der eigentlichen Handlung nun gefällt oder nicht außerachtgelassen.

Der Schreibstil ist recht simpel, ganz ohne hochtrabende Ausdrücke und Stellen über die man vielleicht mehr als einmal drüber lesen müsste.  Man kommt also schnell in der Erzählung voran und scheitert nicht an zu komplexen Textstellen.

Das was einem bei so manch anderem Buch oft fehlt, kriegt man hier glücklicherweise in gelungener und geschickt angewandter Form: Erzählungen aus mehreren Perspektiven. So viele Hintergründe, Sichtweisen und Subplots machen diese Geschichte von Ms Shepherd um einiges reicher, weshalb man sich jedes Mal über eine neue Perspektive und die dazugehörige Abwechslung freut, da jede Person etwas ganz Eigenes hat, womit man sich gerne auseinandersetzt.

Contra:

Da ein Buch nicht allein durch seine innovative Grundidee brillieren kann, braucht es natürlich auch tragende Charaktere. Und mit denen hat man hier leider so einige Schwierigkeiten.
Ob der Hauptcharakter Cora, oder die stets präsenten Nebencharaktere Lucky, Nok, Rolf, Mali und Leon; mit keinem kann man sich so richtig anfreunden. Was nicht daran liegt, dass man sie nicht richtig kennenlernt, vielmehr lernt man sie etwas zu gut kennen, aber da leider größtenteils nur die schlechten Seiten. Mit der zunehmenden Handlung werden die Charaktere geradezu enervierend naiv und leichtgläubig, narzisstisch, intrigant und dramatisch. Natürlich, das gibt dem Leser genügend Stoff um sich aufzuregen, was unweigerlich zeigt, dass man mitfiebert, aber es sollte nicht ein derartiges Ausmaß annehmen, infolge dessen man allein wegen der Charaktere keine Geduld mehr aufbringen kann weiterzulesen.

Neben sämtlichen Charakteren, hat auch der Plot so manche Lücken. Keine herausstechende, prägende Spannung oder auffallenden Höhepunkte, die einen an die Zeilen dieser Lektüre fesseln. Anstatt die Möglichkeit zu nutzen und uns mehr in diesen bizarren, menschlichen Zoo eintauchen zu lassen, wird sich eher drauf konzentriert wer denn nun mit wem ein Verhältnis pflegt. Von diesen zahlreichen Liebesgeschichten reißt einen dann leider auch keine wirklich mit, wie zum Beispiel auch das sehr überstürzte Eingestehen der Gefühle zwischen Cora und Cassian, das keine fundierte Begründung hat, sogar eher unlogisch ist, wenn man bedenkt wie sehr Cora alle anderen Kindred verabscheut.

Fazit: Nach langer Überlegung erhält „The Cage – Entführt“ aufgrund von eher unsympathischen Charakteren und einem nur mäßig mitreißendem Handlungsverlauf, aber einer spitzen Idee, die zum Nachdenken anregt 3 von 5 Sterne. Wen die Idee von „Maze Runner“ interessiert und Dinge zur Abwechslung gerne mal aus anderen Perspektiven erlebt – Dieses Buch ist da genau richtig.

Selin, 15 Jahre

FLÄTSCHER Die Sache stinkt!

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geschrieben von Antje SZILLAT, gezeichnet von Jan BIRCK

Das Buch ist am 26.08.2016 mit 128 Seiten erschienen, es kostet in Österreich als gebunden Ausgabe EUR 11,30.

Nach meiner Meinung geeignet für Kinder von 10 – 12 Jahren. Ich empfehle dieses Buch allen, die sich für spannende und lustige Geschichten interessieren. Es ist schnell gelesen, weil es witzig und abenteuerlich geschrieben ist. Das Cover ist ansprechend und die Bilder sind lustig und bunt.

Die Hauptfiguren des Buches sind Flätscher (ein Stinktier) und der Junge Theo. Es kommen auch noch der Spitzenkoch Bode (Theos Vater), die O-Clique Olaf, Mo, Jo und Flo (die Kellermäuse), der „Verbrecher“ und Cloe, die rosa Stinktiersekretärin, vor.

Alles beginnt damit, dass sich Flätscher, das sprechende Stinktier, und Theo begegnen und eine Detektei gründen. Doch was ist im Restaurant WILDER ELCH los?

Wollt ihr mehr wissen? Dann empfehle ich das Buch zu lesen.

Ich finde das Buch sehr gut. Mir haben die Stinkattacken sehr gut gefallen, aber es gibt noch viele andere gute Stellen. Aber ich finde die Geschichte etwas kurz und hoffe, dass bald ein zweiter Teil erscheinen wird. Denn es gibt zwar kein offenes Ende, aber es ist von einem nächsten Fall die Rede.

Ich gebe 4,5 von 5 Sternen

Felix, 12 Jahre

Selection Die Krone (5. Band)

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von Kiera Cass

351 Seiten

Personen:

Eadlyn Schreave: Hauptfigur und Thronfolgerin von Illéa, leider etwas eingebildet

America Schreave: Eadlyns Mutter und die Protagonistin der ersten drei Bücher dieser Reihe

Maxon Schreave: Vater von Eadlyn und König von Illéa

Ahren: Eadlyns Zwillingsbruder

Camille: Thronfolgerin von Frankreich und Frau von Ahren

Marid: ist beim Volk sehr beliebt, Eadlyn und er kennen sich, weil ihre Väter mal befreundet waren

Das waren nur die allerwichtigsten Figuren!

Im vorigen Band wurde für Eadlyn ein Casting veranstaltet. Bei dem Casting gab es am Anfang 35 Bewerber, die ausgelost wurden, und ins Schloss kamen, damit einer von ihnen Eadlyns Prinzgemahl wird. Nach und nach scheiden dann immer mehr Männer aus, bis am Ende nur noch einer übrigbleibt. Das gab es schon öfter, so hatten sich nämlich America und Maxon gefunden, allerdings immer nur so, dass Mädchen aus ganz Illéa kamen, wovon dann eine den Prinzen heiratete.

Inhalt:

“Selection Die Krone ist der fünfte Band dieser Reihe. Im vierten Band ist Ahren (Eadlyns Zwillingsbruder) nach Frankreich  geflogen und hat Camille, seine Freundin, geheiratet. Er hat Eadlyn noch einen Brief hinterlassen, in dem er ihr schreibt, dass sie etwas tun muss, um das Volk für sich zu gewinnen. Denn sonst wird sie gestürzt, sobald sie den Thron besteigt. Außerdem hatte Eadlyns Mutter America einen Herzinfakt und liegt im künstlichen Koma, um sich von der Operation zu erholen.

Als wäre das nicht genug, muss sie jetzt auch noch ihren Vater als König vertreten, da er Tag und Nacht bei America ist. Das Casting geht auch weiter und gleich am Anfang vom Buch scheiden viele der Bewerber aus, weil Eadlyn dadurch, dass sie so viel zu tun nicht mehr so viel Zeit hat sich um so viele Bewerber zu kümmern und es sie auch sehr mitnimmt, dass es ihrer Mutter so schlecht geht. Dann taucht Marid auf und versucht ihr zu helfen, dass Volk für sich zu gewinnen. Allerdings weiß sie nicht, was seine wahren Absichten sind. Wird sie sich für den Richtigen entscheiden? Wird sie Marids Plan verhindern können?

Schreibweise:

Ich finde, man kann in diesem Band sehr viel mehr mit Eadlyn mitfühlen, da sie einfach viel sympathischer ist als in dem Band davor. Es liest sich alles sehr flüssig und ich konnte das Buch keine Sekunde weglegen. Ich finde die Autorin beschreibt alles sehr gut und es macht sehr viel Spaß zu lesen, da ihr Stil nicht kompliziert ist.

Bewertung:

Wie gesagt, kam einem Eadlyn gleich viel sympathischer vor. Ich würde dem Buch trotzdem 4,5 Punkte von 5 geben, da mir persönlich das Ende zu überraschend kam. Allerdings hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Empfehlung:

Ich würde das Buch Leuten empfehlen, die gerne etwas ernstere Bücher haben. Außerdem würde ich es nicht lesen, wenn man die Teile davor nicht kennt, da die Geschichte etwas kompliziert ist und man sich sonst überhaupt nicht auskennt.

Isabel(12)

Herr Hase und der unerwünschte Gast

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Peter 8 Jahre

Der Troll und die wilden Piraten

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Rezensionen der 7-/8-Jährigen Kinder

Der Troll und die wilden Piraten

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Diese Kinder besuchen die 2. Klasse Volksschule

Der Troll und die wilden Piraten

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Diese Kinder besuchen die 2. Klasse Volksschule

Das unglaubliche Papa-Fundbüro

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Ines, 8 Jahre

Das Buch der Extreme

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Peter 8 Jahre

Eine Herde für Kringelchen

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Unser Zuhause

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Maler: Samuel / Schreiberin: Ilvy (beide 8 Jahre alt)

Kein Sterntaler für Monika

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Monika geht mit ihrer Oma auf den Spielplatz. Während sie hin gingen erzählte Oma Monika die Geschichte vom Sterntalerkind. Monika wollte auch ein Sterrntalerkind sein,  am Spielplatz fand sie auch ein paar Möglichkeiten.

Von Marina (9 Jahre)

DER BUNTE HIMMEL

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Als die 30 Jährige Nina  nach ihrer Mutter auch noch ihren Onkel verliert,ist sie plötzlich Alleinerbin eines Anwesens mitten im australischen Outback. Dort hat sie als Kind immer ihre Ferien mit ihrer Mutter und ihrem ,seit Jahren verschwundenen, Vater verbracht.

Schliesslich beschliesst sie das Grundstück mit dem alten Farmhaus zu verkaufen und reist noch ein letztes Mal nach Wandalla , in der Hoffnung noch irgendwelche Hinweise für das Verschwinden ihres Vaters zu finden.

Doch als sie dort angekommen und auf ihre Jugendliebe und Spielkamerad Heath und seinen Bruder Ben trifft, kommen ihre Kindheitserinnerungen hervor und sie zögert das Anwesen wirklich zu verkaufen.

Aber warum ist Hilary ,die Mutter von Heath’ Verlobten so wild darauf das Grundstück zu kaufen?Und warum reagieren alle so abweisend auf ihre Fragen über Jim,ihren Vater?

Langsam merkt Nina das ihr Vater nicht der perfekte Held ihrer Kindheit war und ein dunkles Geheimnis hütete…

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und der Schreibstil war auch sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte ist eine spannende Sommerlektüre und ich mochte es auch sehr gern ,das Sie in Australien spielt, vor allem auch weil die  Landschaft unglaublich schön beschrieben ist.

Es ist auf jeden Fall ein Buch das in Erinnerung bleibt!

Alice Campion ist das Synonym für 5 Freundinnen und Mitglieder des Sydney Book Clubs,die sich zusammengetan haben um ein Buch zu schreiben ,damit sie alle (Sie hatten vorher Dostojewskies Schuld und Sühne gelesen) zusammen nach Russland fliegen und mit der transsibirischen Eisenbahn fahren können.

Lesealter: 15-100

Laura 12 Jahre

Leseprojekt

Die Arbeit mit Claudia war sehr toll. Es hat Spaß gemacht jede Woche neue Bücher zu
lesen. Wir durften Bücher schreiben, die wurden nach einer Zeit ausgedruckt.

Sofia und Michelle 10 Jahre