All posts in Buchbesprechungen
Linus Lindbergh und die Invasion der Roboter
Hauptpersonen:
Linus Lindbergh: junger Erfinder und bester Freund von dem Roboter Majus12
Riana von Waldenfels: beste Freundin von Linus
Majus12: Bester Freund von Linus, er liebt Ordnung und hat außerdem einen schrecklichen Geschmack, was Kleidung betrifft
DER HERR DER NUSSKNACKER
Autor: Iain Lawrence
Hauptpersonen:
• Johnny Briggs: zehnjähriger Junge aus London
• James Briggs: Johnnys Vater, Spielzeugmacher, Soldat im Ersten Weltkrieg
• Johnnys Mutter: ist während des Kriegs in London und arbeitet im Arsenal in Woolwich
• Tante Ivy: Schwester von James Briggs, nimmt ihren Neffen bei sich in Cliffe auf
• Hubert Tuttle: Lehrer von Johnny in Cliffe
Inhalt:
Johnny ist ein glücklicher Junge, der in London mit seinen Eltern lebt. Der Vater, James Briggs, ist Spielzeugmacher und schenkt seinem Sohn eine Armee von Nussknackersoldaten. Mit diesen Holzsoldaten kann sich der kleine Bub stundenlang beschäftigen und er liebt es, die Soldaten zum Leben zu erwecken und mit ihnen „Krieg zu spielen“. Alles ändert sich für die Menschen, als der Erste Weltkrieg ausbricht und die Soldaten in den Kampf geschickt werden. Johnnys Vater meldet sich freiwillig für die Front in Frankreich. Der Abschied von seiner Familie fällt ihm schwer, er verspricht ihr, bis Weihnachten wieder zu Hause zu sein. Bald danach muss Johnny London verlassen, denn die Stadt ist nicht mehr sicher, man befürchtet feindliche Bombenangriffe. So wird der Junge aufs Land nach Cliffe zu seiner Tante Ivy geschickt. Dort hasst er alles, die neue Schule, seine strenge Tante und er fühlt sich einsam. Nur die Briefe seines Vaters von der Front und seiner Mutter aus London trösten ihn. Mit jedem Brief bekommt Johnny eine geschnitzte Holzfigur mit, so wächst seine Armee unaufhaltsam. Je länger der Krieg dauert, desto trauriger und hoffnungsloser werden die Briefe des Vaters, auch die kleinen Holzfiguren werden immer erschreckender. Trotzdem spielt der Junge jeden Tag mit seinen Holzsoldaten im Garten und lässt den Krieg dort stattfinden. Er ist so in sein Spiel vertieft, dass er sogar glaubt, mit seinen Soldaten das wirkliche Kriegsgeschehen zu beeinflussen. Jedes Mal, wenn das Posthorn klinget, haben die Menschen in Cliffe Angst, denn dann hat der Postbote Nachricht, dass wieder einer ihrer im Krieg gefallen ist. Langsam beginnt der Junge an den Briefen seines Vaters zu zweifeln und er ist sich nicht sicher, ihn jemals wieder zu sehen und ob Krieg wirklich so ruhmreich ist, wie in seinem Spiel mit den Nussknackersoldaten.
Bewertung: Dieses Buch habe ich deshalb gelesen, weil mich die Geschichte des Ersten Weltkriegs fasziniert und wir in der Schule zum Gedenkjahr 2014 viel über diesen Krieg gesprochen haben. Viele Fakten, die im Buch vorkommen, habe ich in meinem Geschichtsbuch nachlesen müssen, sonst wäre mir die Geschichte nicht ganz klar gewesen. Berührend fand ich die Briefe des Vaters, die mich stellenweise zum Weinen gebracht haben, denn der Krieg wird darin so ganz anders beschrieben, als ich es aus dem Unterricht kenne. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall allen Geschichtsinteressierten weiterempfehlen und all jenen, die gerne Bücher über menschliche Schicksale lesen. Ich mag Johnny wirklich sehr!
Jutta, 13 Jahre
Das literarische Kaleidoskop
Ich liebe Gedichte. Sie schaffen es, dass man aus nur wenigen Wörtern eine große, bunte Welt erleben kann. Sie sind lustig, traurig und manchmal sind sie von mal zu mal verschieden – man kann sich immer neue Bilder dazu vorstellen. Manchmal denkt man noch lange über sie nach. Das macht das Buch “Das literarische Kaleidoskop” von Regina Kehm so besonders. Hier hat man eine Auswahl von sehr unterschiedlichen Gedichte und kurzen Texten (von Ringelnatz bis Kafka) und bekommt den Text in toller Schrift mit wunderschönen, atmosphärischen Bildern präsentiert. Hinten sind dann noch einmal alle Texte und Autoreninfos – das ist gut, weil man vorne nicht alles so gut lesen kann. Das ist ein ganz besonderes Buch, in dem man immer wieder sehr gerne blättert. Tolle bildliche Interpretationen! Danke! Bitte mehr davon!
Anna (17)
Das Freundesuchgerät
“Uns hat das Buch sehr gut gefallen und die Maschinen waren cool, weil die Maschinen funkioniert haben. Es war kein Missgeschick.
Es ist darum gegangen, dass Leonardo Geburtstag hat und keine Freunde und da wollte er ein Freundesuchgerät erfinden und dann ist ihm immer was dazwischengekommen, weil andere andere Maschinen brauchten. Am Schluss war sein Geburtstag und alle Freunde sind vor der Tür gestanden.
Luis und Nikolaus erfanden die wunderbare “Erdbeerausdererdeziehwaschnachhausebringmaschine”
Nikolaus und Luis sind bald 9 Jahre alt
Stichkopf und der Scheusalfinder
In diesem Buch geht es um zusammenhalten und Freundschaft.
Der kleine Stichkopf wurde von Professor Erasmus auf der Burg Grottenow erschaffen und sie hatten sich als Kinder geschworen, immer Freunde zu bleiben. Doch das war nicht lange so. Als Professor Erasmus größer wurde, war er immer nur mit seinen neuesten Kreaturen beschäftigt und er vergaß Stichkopf.
Eines Tages erfährt ein “Scheusalfinder” von dem Zauberer(Prof. Erasmus) der auf der Burg Grottenow Scheusale erschafft und will ihn entführen und ihn dazu zwingen Kreaturen für ihn zu erschaffen, da er einen “Gruselzirkus” hat. Stichkopf erfährt es und schmiedet einen Plan mit…..
Inzwischen hatte der Prof. schon ein weiteres Monster erschaffen, welches sich mit Stichkopf anfreunden will. Doch dieser hat Angst, erneut einen Freund zu verlieren und lehnt ab. Schafft Stichkopf es den Scheusalfinder zu besiegen? Wenn ja mit welcher Hilfe?Freundet sich Stichkopf mit dem Monster an und erinnert sich Prof. Erasmus an den traurigen Stichkopf? Finde es heraus, es zahlt sich aus das Buch zu lesen!!! Es ist sehr spannend, gruselig und nett geschrieben.
So warmherzig wurdest du noch nie gegruselt!!!
Fiona, 10 Jahre
Paul. Plötzlich Vampir! Geheimsache Blutwurst
Kinderschrift ist nicht immer leicht zu lesen, daher:
Es geht um einen Vampir und einen Graf der Blutwurst erfinden mag aber es gibt andere, die das verhindern möchten. Sie treffen auch einen Werwolf, der eine hat (gemeint ist eine Blutwurst A.d.R.) und die geben sie dem Graf und daraus wird eine Blutwurstfabrik
Ich habe schnell und gerne gelesen
Veit, 9 Jahre




















































Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...