“Da hat einer von der Bande von Robin, im Wald einen Tresor gefunden. Darin war ein Böser versteckt und diesen Tresor hat er ins Lager gebracht und dann haben sie ihn aufgemacht und dann ist der Böse raussgekommen und der hatte Hexennebel in kleinen Säckchen und die hat er mit Pfeilen geschosssen. Dann ist der Hexennebel gekommen und alle sind umgefallen, außer Robin der hat sich ein Halstuch vor den Mund gebunden. Dann hat er dem Bösen das Tuch runtergenommen und der Böse ist ohnmächtig geworden. Dann haben sie den Bösen wieder in den Tresor gesperrt und diesen in den Wald zurück gelegt.
Die Geschichte haben wir nicht gekannt und es war spannend zu lesen. Es war auch leicht zu lesen, weil das Buch relativ groß gesschrieben ist. Jede zweite Seite hat ein buntes Bild, nicht schwarz weiß, und die Bilder sind sind schön gezeichnet.”
Nikolaus, Luis, Felix Oscar (8 Jahre)

Autor: Jamie Thomson
Hauptpersonen:
Dirk Lloyd: eigentlich heißt er Dark Lord und ist ein schwarzer Magier aus einer anderen Welt
Christopher: Sohn seiner Pflegeeltern
Suus: Schulfreundin von Dirk
Nach einem langen Sturz durch ein Portal, durch das ihn sein Erzfeind Hasdruban, der weise Zauberer, geworfen hat, landet der Weltenzerstörer Dark Lord auf der Erde. Durch die unsanfte Landung auf der Erde verliert Dark Lord etwas von seiner bösen Essenz und verwandelt sich aufgrund des Fluches seines Widersachers in einen Menschenjungen. Kurz nach seiner Verwandlung wird er von einem Auto angefahren. Die Polizisten, die als erste zu der Unfallstelle kommen und ihn befragen, verstehen statt Dark Lord “Dirk Lloyd”. So wird er ab jetzt von allen genannt und nachdem er angibt, keine Eltern zu haben, wird er nach einem Krankenhausaufenthalt zu Pflegeeltern gebracht. Mit deren Sohn Christopher versteht er sich auf Anhieb gut und sie werden gute Freunde. Auch in der Schule findet er eine Freundin. Suus ist ein Grufti und Dirk hält sie bei ihrer ersten Begegnung für ein Vampir. Nach kurzer Zeit ist Dirk bei allen Mitschülern sehr beliebt und kontrolliert sie unauffällig. Den Lehrern und dem Direktor spielt er viele Streiche. War es Dirk`s Plan zu Beginn seines Erdenaufenthaltes noch, so schnell wie möglich zu seinem Planeten zurückzukehren, um sein Heer zu holen und anschließend die Erde zu erobern und sich untertan zu machen, so kommt seine Vorstellung durch die Freundschaft zu den Menschen im Verlauf des Buches gehörig ins Wanken………..
Das Buch ist sehr spannend und einfallsreich geschrieben. Am besten gefällt mir die Stelle, an der Dirk dem Direktor einen Streich spielt. Jamie Thomson hat mich immer wieder zum Lachen gebracht und ich konnte es kaum abwarten, das Buch zu Ende zu lesen. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.
Konrad, 10 Jahre
Bei dem Buch sind sehr viele Männer mit Stöckelschuhnasen. Und für jede Umarmung und Küssen muss Muhammed Karat fünf Kronen zahlen. Das ist ein Papierschein. Schulschwester Marie soll das Geld auf die Bank bringen, aber sie……soll nicht verraten werden.
Es gab einen Geldschein auf den der Pfarrer “ein Geldschein für ein armes Schnuckelchen” schrieb.
Das Buch war leicht zu lesen und auch spannend. Die Menschen sind lustig gezeichnet
Luis und Nikolaus, beide 8 Jahre

Die Väter von Artus streiten dauernd. Dann stirbt der König. Alle Menschen des Dorfes zum Zauberer Merlin. Merlin sagt, dass bald der neue König kommt. Dann gehen sie in einen Hof. Jeder versucht das Schwert aus einem Stein zu ziehen, aber niemand schafft es. Dann hat der Onkel von Artus sein Turnierschwert vergessen. Artus nimmt das Schwert aus dem Stein. Dann ist hinter Artus der König von Schottland. Sie kämpfen. Artus gewinnt. Die Knappen und Ritter umkreisen Artus. Dann kommt der Zauberer und sagt, dass Artus der König ist.
Ich fand das Buch sehr gut, weil ich die Geschichte noch nicht kannte. Das Buch war leicht zu lesen. Am besten gefiel mir, wie Artus mit dem König von Schottland kämpft.
Francesco. 8 jahre
Im Buch geht es um einen 15 jährige Junge namens Ernest. Er wünscht sich einen neuen Computer den sein Freund Xavier auch hat. Xavier bekommt nämlich alles .Ernest Mutter will aber den Computer nicht zahlen.
Ein Job muss her denkt sich der 15 jährige.Deswegen fragt er die Patentochter seiner Mutter. Martine-Marie verdient Geld durchs Babysitten. Wer behauptet eigentlich das Babysitten nur was für Mädchen ist.
Einen kleines Problem hat Ernest auch noch. Das Problem Mädchen.
Das Buch ist sehr witzig und lustig geschrieben.Es wird so zu sagen vom echten leben erzählt.Mir gefällt das Buch sehr gut.
Banu
Es geht um Zorro. Er trifft einen Jungen, namens Chico. Chico schreibt Zorros Namen falsch auf die Wand („TSORO“). Zorro trifft einen Mann. Dieser böse Mann will Chico in sein Reich bringen. Er heißt „El Brutalo“. El Brutalo schnappt sich Chico in einem Dorf in der Wüste. Danach geht „El Brutalo“ mit Chico in sein Reich. Zorro geht in das Dorf von Chico. Chicos Eltern bitten Zorro, dass er ihren Sohn retten soll. Zorro kämpft anschliessend mit den Wachen von „El Brutalo“. Zum Schluss sticht „El Brutalo“ einen Degen in Zorros Schulter. Danach kommt Zorros Hund und „El Brutalo“ hasst Hunde. Der Hund kratzt ihn. Zorro verlangt den Schlüssel zu dem Gefängnis, wo fast alle Menschen des Dorfes gefangen sind. „El Brutalo“ wird gefangen!
Uns gefällt das Buch sehr gut, weil es lustig war. Am besten gefiel uns, als Zorro einer Wache einen Kinnhaken gab und dieser 10m weit fiel. Es sind auch sehr viele englische Wörter vorgekommen. Chico schrieb den Namen falsch, das war auch sehr lustig. Das Buch kann man auf jeden Fall nochmals lesen!
Romeo, Veit, Mira, Fabian, 8 Jahre

Im August 2012 hat mir meine Großmutter das Buch „Emilys Geheimnis“ geschenkt. Dadurch kannte ich die Vorgeschichte. Im Dezember bekam ich von Frau Mag. Poimer-Stadler die Fortsetzung, worüber ich mich besonders gefreut habe. Noch am selben Tag las ich das ganze Buch vom Anfang bis zum Ende. In den Weihnachtsferien las ich das Buch zum zweiten Mal.
Ich finde die Geschichte sehr spannend, besonders den Teil, wo Emily mit Aaron im Wasserfall eingesperrt ist, oder die Stelle, wo auf der Insel eine undefinierbare Gestalt herumrennt. Auf der Insel ist es wirklich zum Fürchten: Emily und Aaron stehen auf einem Felsen und sehen eine mannshohe Gestalt, die etwas in der Hand hält. Man denkt sofort an einen Dolch. Ich hatte sofort einen Verdacht, wer der Unbekannte war, nämlich Mr. Beeston, weil er schon vorher immer wieder aufgetaucht war und Durcheinander gestiftet hatte.
Emily ist eine sympathische Hauptperson. Ich habe gehofft, dass ihr nichts Böses passiert. Weniger sympathisch ist die Direktorin der Nixenschule, Mrs. Haifischzahn. Ich finde es nicht in Ordnung, dass sie Emily aus der Schule wirft, nur weil sie halb Mensch und halb Nixe ist. Aaron ist auch sympathisch. Aber er ist meistens in den gefährlichen Situationen zu gut gelaunt, er sollte doch mehr Respekt vor der Gefahr haben. Die Mutter hingegen wirkt ein bisschen lästig. Der Meeresgott Neptun kommt auch vor, sein Fischschwanz ist mit Diamanten bestückt; ansonsten erfährt man über ihn nur, dass er grausam und streng ist. Er hält sich für allmächtig, aber Emily und Aaron können seinen Zauber manchmal bezwingen. Mandy Rushton ist am Anfang nicht nett und sehr spöttisch. Später wird sie freundlich und hilfsbereit und rettet mit ihrem Einfallsreichtum Mr. Beeston, der später auch freundlich wird. Weniger gut haben mir die Sirenen gefallen.
Eine kleine Kritik möchte ich aber doch anbringen: In einem deutsch geschriebenen Buch finde ich es unangenehm, wenn die Personen als „Mr“ und Mrs“ bezeichnet werden. Auch die englischen Namen wie etwa Brightport oder Beeston könnte man durch leichter zu merkende deutsche ersetzen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat!
Hildegard, 12 Jahre
Ein Bub, der heißt Jan-Arne, hat ein Meerschweinchen, das heißt King kong und der Michi , ein Freund aus der Klasse hat einen Hund und Jan-Arne will beweisen, dass ein Meerrschweinchen besser als ein Hund ist, indem er es in die Schule mitgenommen hat. Der Lehrerin bemerkt das, weil sie so aufgeregt waren und deshalb mussten sie das Diktat nicht schreiben.
Das Buch war für mich leicht zu lesen, weil es klein geschrieben war. Die Große mag ich nicht, weil zu wenig Schrift drinnen steht.
Claudia, 8 Jahre

Die 16 jährige Lexi Harris wohnt mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Wren am Ende des Dorfes Near und am Anfang des Moores. Durch die ganze Geschichte hindurch zieht sich die Frage um Lexis Vater. Denn Lexi denkt viel an ihn und immer wieder tauchen die Worte “wie mein Vater immer gesagt hat” auf. Im Mittelpunkt steht ein Fremder der plötzlich in Near auftaucht und nach dessen Auftauchen die ersten Kinder verschwinden. Alle verdächtigen den Fremden doch Lexi weiß, dass dieser Fremde nichts mit den verschwundenen Kindern zu tun hat. Sie begeben sich zusammen auf die Suche nach den verschwundenen Kindern. Lexi findet den Fremden der keinen Namen dafür aber eine geheimnisvolle Vergangenheit hat von Anfang an sympathisch und aus dieser Sympathie wird mehr und mehr im laufe des Buches. Zusammen stellen sie sich einer alten Sage und ihrer Hauptperson die an allem Schuld zu sein scheint. Diese Sage handelt von der MOORHEXE.
Mehr verrate ich nicht sonst möchte ja niemand mehr das Buch lesen.
Ich finde die Geschichte schön und eigentlich ganz spannend. Doch leider werden nicht nur die Höhepunkte (meiner Meinung) nach durch Nebensätze gestört wodurch manche Stellen trotz eigentlicher Spannung fast langweilig wirken. Vor allem auf den ersten 50 Seiten braucht man viel Geduld.
Wem das nicht stört kann ich dieses Buch empfehlen da die Geschichte sehr schön geschrieben ist!
Ich würde das Buch nicht an Leute unter 11 Jahren empfehlen da es an einigen Stellen kompliziert ist und es vor allem weiter hinten viel um das knistern und die anfängliche Liebe zwischen dem Fremden und Lexi geht.
Rebecca,13 Jahre
Ella geht in die 2. Klasse. Paavo kommt neu dazu. Die Klasse fährt gemeinsam in die Stadt.
Dort will Paavo der Klasse seinen Vater vorstellen, der ein berühmter Regisseur ist, wie er sagt. Auf einmal ist Paavo nicht mehr da. Ella und ihre Freunde wollen ihn im Kaufhaus ausrufen lassen, aber weil das nichts nützt, probieren sie es im Eisstadion. Sie wissen leider nicht, wo dieses ist. Und dann teilen sie sich auf. Um sich nicht zu verlieren, trennen sie Hannas und Pekkas Pullover auf. Aber leider geht Hannas Wolle schon bei der ersten Ecke aus. Sie wundert sich, warum Pekkas Pullover so viel Wolle hat. Alle folgen seiner Schnur. Sie führt sie ins Süßigkeitengeschäft und an andere lustige und gute Orte. Am Ende hat Pekka nur mehr eine Unterhose und Schuhe an. Im Buch sind viele solche Ideen, die ich sehr lustig fand.
Nur leider waren die Bilder nicht bunt. Das Buch ist für fortgeschrittene Leser und Leserinnen.
Hanna, 8 Jahre





Felix Oskar, Francesco, Jan und Felix, 8 Jahre
Am Dienstag, den 16. April 2013, waren wir mit Frau Prof. Poimer und Frau Welsch in der Druckfabrik in St. Pölten. Dort werden z.B. Zeitungen wie *BVZ, NÖN, Live* und *Heimat* gedruckt.Außerdem werden dort Werbungen für Bella Flora, Leiner, Kika und Spar
angefertigt.
In der Fabrik waren Mengen von sehr großen Papierrollen, die ca. 1-2 Tonnen wiegen und ca. 25km lang sind. Beide Seiten der Papierrolle werden von der Druckermaschine in maximal 30 Minuten bedruckt. Die Maschine kann bis zu 25 000 Zeitungen pro Stunde erstellen und sie druckt mit der Schnelligkeit von 50km/h. Das Papier das bedruckt wird, ist entweder matt oder glänzend. Die Grundfarben sind blau, rot und gelb. Schwarz gehört nicht dazu.
In manchen Abteilen der Fabrik befinden sich auf der Decke kleine Wasserspeicher, die bei staubiger Luft Wasser sprühen und somit die reinigen. Wenn das nicht gemacht wird, entsteht eine Staubexplosion. Im Allgemeinen war die Führung durch den Buchdruck bisschen langweilig, aber wir haben uns gefreut, dass wir uns das alles anschauen konnten.
Der zweite Teil unserer Führung führte zum Verlag. Dort haben wir erfahren, dass es 12 Angestellte gibt, die 40 Stunden pro Woche arbeiten. Uns wurde ein berühmtes Buch namens *Esel* vorgestellt, das in 12 Sprachen übersetzt wurde. Am Ende des Besuches im Verlag konnten wir uns Bücher aussuchen und sie dann auch nach Hause nehmen. Das fanden wir sehr nett und der Verlag hat uns im Großen und Ganzen gut gefallen!
Danach sind wird mit dem Bus in die Stadt gefahren und durften dort 1,5 Stunden bummeln. Mit dem Zug fuhren wir dann nach Wien und freuten uns über den schön verbrachten Tag!
Karo , Kiki 13 Jahre
Am besten hat mir die Rettung von Papa Maus und der Schluss der Geschichte gefallen, wo alle beim nach Hause fahren eingegeschlafen sind.
Beatrice, 9 Jahre
Ein Narbengesicht kommt vor und kämpft gegen d´Artagnon. Das Narbengesicht heißt Trévilles. Zu den drei Musketieren kommt ein vierter am Schluß. Die drei Musketiere kämpfen für Freiheit und den französischen König.
Die Bilder gefallen mir gut, weil da soviel Kampf ist.
Die Bilder sind gut gemacht, sehr schön. Die Roten sien die Bösen, die Blauen die Lieben.
Einer fliegt ins Wasser, das ist lustig.
Felix Oskar, Jan, Felix, 8 Jahre
In diesem Buch handelt es sich um ein zehnjähriges Mädchen namens Lena. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem österreichischem Dorf, nahe Linz.
Ihr Leben veränderte sich, als Hitler anfing österreichsiche Dörfer zu beherrschen. Alle Häuser mussten ab nun mit Hakenkreuzen beflaggt sein, man musste “Heil Hitler” grüßen, sonst wurde man angezeigt und man durfte seine eigene Meinung über Hitler nicht mehr öffentlich äußern. Lena und ihr Bruder Christoph waren sich dies aber oft nicht bewusst und schrien verbotene Sachen in der Gegend herum. Doch an die Gestapo verraten zu werden, könnte für jeden das Ende bedeuten.
Einige Zeit aber gefielen den Geschwistern die Kriegsschlachten, Hitlers Armeen und vor allem Kriegshefte, die ihnen immer interessanter schienen.
Doch als Lenas Bruder und ihr bester Freund einrücken mussten, begann für Lena eine Zeit aus Hoffnung und Bange.
Camilla (14)

Kim, Alma, Helene und Bianca, 8 Jahre
Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...